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Thema: Therpeutenwechsel nach Probezeit?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Therpeutenwechsel nach Probezeit?

    Hallo,

    leider bin ich mit meinem Therpeuten nicht zufrieden. Ich hatte schon immer Zweifel - mal lief es besser, mal weniger gut - aber inzwischen bewirken die Sitzungen das Gegenteil von dem, was sie bewirken sollten.

    Ich fühle mich nicht verstanden und ernst genommen. Darüber hinaus kann ich mich nicht vollkommen öffnen. Mein Therapeut kommt immer wieder vom Thema ab: Er erzählt von Gott und der Welt - Dingen, die nichts mit meinem Problemen zu tun haben. Ich komme mir wie bei einem Kaffeeklatsch vor. Es ist schade, um die wertvolle Zeit, die hier vergeudet wird.

    Er fragt mich zu wenig, lässt mich selten zu Wort kommen und anscheind hat er nicht verstanden, wie es in mir wirklich aussieht. Sicher, ich bin nicht ganz unschuldig an der Situation, schließlich hätte ich rechtzeitig einlenken können oder müssen - aber es ist eben eines meiner Probleme, dass ich meine Meinung nicht direkt sagen kann. Ich wurde auch nie danach gefragt, was mich nachdenklich stimmt. Erschwerend kommt hinzu, dass er mir nicht unsympathisch ist und er mir hin und wieder trotzdem geholfen hat (ich die Sitzung mit einem guten Gefühl verlassen habe). Dennoch sehe ich kein Konzept und keinen Fortschritt. Persönlich mache ich zwar Fortschritte, aber in der Therapie geht nichts voran.

    Objektiv betrachtet hätte ich längst einen Schlussstrich ziehen sollen.

    Was nun? Die Probezeit liegt lange zurück. Ich begann die Therapie im März und habe ca. 15 Sitzungen hinter mir (ich habe alle 2-4 Wochen eine Sitzung). Mit einer anderen Therapeutin habe ich bereits telefoniert - sie riet mir von einem Wechsel ab. Sie sagte, es sei nicht einfach nach der Probezeit zu wechseln.

    Wie sind eure Erfahrungen, was kann ich tun?

    Viele Grüße

    ich83

  2. #2
    Neuling
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    Standard

    Hallo,

    leider komme ich in der Angelegenheit nicht weiter.

    Es wäre schön, wenn mir jemand noch Ratschläge geben könnte.

    Viele Grüße

    ich83

  3. #3
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    Hallo

    Wie wäre es denn,wenn Du einfach mal her gehst und Ihm einen offen Brief schreibst
    und all deine sichtweisen und bedenken Ihm darlegst und Ihm hineinschreibst das Du
    diese Therapiesitzungen bei Ihm nicht weiter führen möchtest,mit dem Aspekt das Du
    Ihm nicht seine kostbare Zeit stehlen willst und der Krankenkasse kosten ersparen
    willst,weil Du der Überzeugung bist,das er Dir nicht helfen kann,oder will und somit
    siehst Du dann,wie er darauf reagiert und ob sich etwas ändert.


    lg raskowitz

  4. #4
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    Danke für deine Antwort.

    Es ist ein interessanter Vorschlag. Meiner Meinung wäre so ein Brief das sichere Ende der Therapie. Ich glaube nicht, dass mein Brief etwas ändern würde. Aber er wäre gut, um meine Meinung klar und ohne Hemmungen darzustellen.

    Doch wie geht es danach weiter? Muss ich zwei Jahre pausieren?
    Geändert von ich83 (31.01.2011 um 19:06 Uhr) Grund: Korrektur

  5. #5
    Schreibkraft
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    Das Glaube ich allerdings nicht,das es das ende der Therapie wäre,ich würde es halt so
    machen das ich rein schreiben würde,das das jetzt keine Kritik an seiner Person,sein soll
    ,sondern einfach die Überzeugung,das Dir die Therapie so nichts bringt,wie Sie bei Ihm
    statt findet,es ist ganz wichtig keine Kritik an der Person zu äussern,sondern nur am
    Ablauf der Therapiesitzung.

    Außerdem kannst Du ja mal bei Deiner Krankenkasse nach fragen,ob es stimmt wenn
    Du diese Therapie bei Ihm abbrichst,ob Du dann zwei Jahre warten mußt!


    lg raskowitz

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