Hallo Exot,
kein Grund, mir dafür auch noch "dankbar" () zu sein, dass ich hier so zurückgeschossen habe - ich wollte Dich auch nicht als Menschen hier runtermachen.
Dafür hättest Du mir auch keinen persönlichen Grund gegeben!
Dass der eigene Frust auch mal raus muss, sogar in völlig undifferenzierter Form: auch dafür ist Platz - manchmal muss das sogar sein, um den Kopf wieder etwas klarer zu bekommen.
Nenne mir mal eine einzige Person, die sowas noch nie gemacht hätte ...
Solange zu erkennen ist, dass derjenige, der so mal Dampf ablässt, dann auch wieder zur differenzierten Kommunikation zurückfinden kann und will, wenn der Druck erst mal raus ist, solange würde ich mich hüten, zu sehr dagegen anzupolemisieren.
Den Spieß umdrehen - ich gebs ja zu: ich könnte nie behaupten, dass ich mir dies immer verkneifen könnte ...
Beim nächsten "Koller" einfach nen eigenen Thread dazu aufmachen - da können wir uns in aller Gemütlichkeit gegenseitig aus- und anko***n ... und dann die Friedenspfeife rauchen
BTW: kannst Du Dir jetzt vorstellen, warum man mit Eigenanalysen etwas vorsichtig sein sollte? Noch viel mehr bei Eigendiagnosen und Eigentherapie ...
Auch da übersieht man sehr leicht etwas, das relevant sein könnte, oder betrachtet etwas als relevant, das eigentlich auf einer Fehlinterpretation beruht.
Ein Weg, der sich anfangs als stimmig anfühlt, kann sehr leicht zur Sackgasse werden - oder einen erst so richtig in etwas hinführen.
Kritisches aber offenes Hinterfragen, auch der Therapie oder dem Therapeuten gegenüber, ist gut und, IMHO, wichtig - aber dennoch versuchen, in den Grenzen des für einen selbst Möglichen zu bleiben.
Die zu erkennen (und auch anzuerkennen ...) ist nämlich oft schon ein Teil der eigentlichen "Lösung" ...
lg


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) zu sein, dass ich hier so zurückgeschossen habe - ich wollte Dich auch nicht als Menschen hier runtermachen.

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