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Thema: tochter verstorben

  1. #1
    Neuling Avatar von krissy
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    Unglücklich tochter verstorben

    hallo ihr lieben
    ich habe ein problem, meine tochter verstarb vor 5 jahren nach einem schlaganfall, sie war erst 20 jahre,nun habe ich selbst diabetes von klein an, MS, 1 herzinfarkt, 3 schlaganfälle, sitze im rollstúhl,lebe in einem pflegeheim wo man nur angeschrien wird und bevormundet wird, es gibt hier nur alte menschen,ich habe keinen betreuer, dieser wurde abgelehnt, ich habe schon nach anderen heimen gesucht aber kann diese nicht besichtigen,weil ich keinen fahrdienst habe
    ich nehme 21 pillen am tag und bekomme 2 spritzen, ich habe keine kraft mehr, 2 gescheiterte ehen hinter mir
    ich leide unter ängste, höre inzwischen stimmen die es garnicht gibt,ich falle immer tiefer und komme nicht mehr aus dem loch raus, ich spiele mit dem gedanken mit dem leben auf zuhören, ich kann nicht mehr,was kann ich noch tun, ich weiss keinen rat mehr
    alles liebe

  2. #2
    Neuling Avatar von meichy
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    Bedankte sich ein mal in einem Post.

    Standard

    Also erstmal: das mit deiner Tochter tut mir sehr leid.
    Zu deinem Problem: hast du schonmal darüber nachgedacht, eine Psychotherapie in Anspruch zu nehmen?
    Das würde dir sicher sehr helfen, ich hab bis jetzt nur positive Erfahrungen damit gemacht.
    Ich weiß leider nicht wie das in Deutschland ist, ob das Krankenkassen übernehmen, aber da findest du im Internet bestimmt Informationen hierzu.

    Auch wenn deine Lage aussichtslos scheint, gib niemals auf! Es gibt immer einen Weg.
    Hast du vielleichr Freunde, Bekannte, Verwandte die dir helfen könnten, ein anderen Wohnheim zu finden? Du musst sie einfach fragen.

  3. #3
    Neuling
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    Standard

    auch von mir: das mit deiner Tochter tut mir unglaublich leid.

    aber sich deswegen aufgeben ist keine Lösung. hast du mal versucht, über deine Krankenkasse an ein anderes Pflegeheim zu kommen? Ich dachte, die bezahlen manchmal die fahrten auch.
    (zum Beispiel http://www.aok-pflegeheimnavigator.de/ )

    gib dich nicht auf...hilfe findest du immer irgendwo

    Zitat Zitat von meichy Beitrag anzeigen
    Ich weiß leider nicht wie das in Deutschland ist, ob das Krankenkassen übernehmen, aber da findest du im Internet bestimmt Informationen hierzu.
    Soweit ich weiß, bezahlen die Krankenkasse den Psychiater in bestimmten fällen...

  4. #4
    Neuling
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    Standard

    schau dir das video an. Vielleicht gibts dir Kraft

    http://www.youtube.com/watch?v=r7Plf...eature=related
    Wo ein Genie auftaucht, verbrüdern sich die Dummköpfe. (Jonathan Swift)

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