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Thema: Tod - was stirbt, was bleibt?

  1. #1
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    Standard Tod - was stirbt, was bleibt?

    Tod

    - was stirbt, was bleibt?

    Jeder Mensch wird sterben, wie und wann auch immer.
    Ich gehe bis jetzt davon aus, daß mein Körper und mein Geist/mein Bewußtsein dann tot sein werden; von der sogenannten Seele will ich nichts wissen, ich glaube nicht an sie, ich halte sie für eine Bezeichnung des Geistes für etwas wie Romantisches.
    Nach dem Tod gibt es nur noch mein Ich, wie schon vorher, und wie in allen Zeiten.

    Wie sehen Sie die Lage nach Ihrem Tod? Was glauben Sie, was bleibt von Ihnen?

    (Nur zur Sicherheit: Das sind lediglich theoretische Fragen und keine praktischen Aufforderungen zum Ausprobieren.)





  2. #2
    Gast9159
    Gast

    Standard

    Forenregeln

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  3. #3
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    Standard

    Ach was soll's, eigentlich wollte ich auf dich @zweifel gar nicht reagieren, aber mich juckt's nun schon in den Fingern, also lasse ich das jetzt raus:

    Erstens: mit dem Thema Tod hatte ich in meinem Leben schon vielfachen Kontakt, zum Teil so direkt und so früh, daß ich bis heute nicht gelernt habe wie man trauert. Später im Rahmen meiner Pflegetätigkeiten mit Behinderten und alten Menschen, wo ich sowohl mit Suizid wie auch mit dem Begleiten von alten Menschen ins Sterben zu tun hatte - eine überaus positive Erfahrung.

    Und im Freundes-/Bekanntenkreis hatte ich mit Androhungen von Suizid schon zu tun, manche waren ernst zu nehmen, die waren sehr belastend, andere wurden lediglich als emotionale Erpressung wie eine Waffe gegen die gerichtet, die ich als "Ersatzziele" bezeichne: Menschen, die Sympathie und auch Verständnis für die Lage der Drohenden bekundet hatten und nun stellvertretend für deren Lebensverzweiflung und auch -verachtung herhalten mußten.

    Weißt du was, zweifel? Ich finde deine Art, wie du hier deine Pseudosprüchlein abdrückst, bösartig und aggressiv. Du willst dich mit dem Thema Tod ja gar nicht wirklich auseinandersetzen, du willst lediglich deine eigene Destruktivität hier auskotzen und dafür sorgen, daß diejenigen, die deine Post lesen, wenigstens ein bißchen was von deiner lebensverachtenden Einstellung zu spüren kriegen.

    Da mache ich nicht mit. Wenn dir nach Sterben ist - ganz ehrlich - interessiert mich das nicht. Hier kennt dich keiner, du bist eine virtuelle Fußnote, und wenn du eines Tages nicht mehr schreibst dann wird sich kaum jemand darüber Gedanken machen, wer oder was der Herr zweifel eigentlich für'n Typ war - außer vielleicht diejenigen, die schon genug mit ihrem eigenen Leben zu kämpfen haben und deshalb für deine Möchtegern-Boshaftigkeit empfänglich sind.

    Was du willst, ist ein spektakuläres Drama um deinen Lebensüberdruß. Wohl bekomms - aber laß gefälligst andere dabei aus dem Spiel!

  4. Die folgenden 3 Benutzer bedankten sich bei Suppenhuhn für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (16.07.2011),Magdolna (16.07.2011)

  5. #4
    Gast784
    Gast

    Standard

    Wenn Deine Angaben auf Deinem Profil stimmen, Zweifel, dann bist Du ein Jahr jünger als ich und redest hier ständig vom "Winter des Lebens", vom Seniorendasein und vom Sterben.

    Das Thema: "glaubt ihr, dass nach dem tod noch was kommt", haben wir hier sehr häufig, und zwar in der Regel von jungen Menschen gestellt, und zwar wesentlich überzeugender, als Du das hier machst. Ich erlebe Dich hier auch lediglich als Selbstdarsteller mit einem großen Schuss Zynismus, vll auch Selbstmitleid, als einer, der anscheinend nix aus seinem Leben zu machen wusste (das meine ich jetzt qualitativ, nicht quantitativ) und jetzt über das Selbstbestimmungsrecht in Sachen Ableben pseudophilosophiert.

    Ich brauche nicht den Glauben daran, dass nach dem Tod was kommt, um aus meinem Leben das mir bestmögliche zu machen. Ich versuche das schon deshalb, weil ich zumindest DIESES Leben nur einmal haben werde und die Herausforderungen zwar nicht immer angenehm, aber insgesamt doch spannend und lohnenswert erlebe. Alleine schon durch meine Liebe zur Natur und zu den Menschen in meinem Umfeld. Insofern sind Deine üblen Posts für mich noch ein bißchen was zunütze: ich merke gerade mal wieder, wie froh ich bin, dass ich mir selbst dieses Erleben und diese Liebe ins Leben, sowie die Liebe und Freude, die ich zurück bekomme, erarbeitet habe. Geschenkt wurde sie mir nicht.

    Ich brauche deshalb auch nicht über das Recht nachdenken, ob ich mir selber das Leben nehmen darf, oder nicht. Wenn es mal so ist, werde ich das so entscheiden, wie ich das für richtig halte. Für mich steht inzwischen die Würde in meiner persönlichen Werteaufstellung ganz oben, noch vor der Gesundheit. Ob das ganz am Ende auch noch so ist, werd ich sehen. Aber ich muss mir nicht ständig in aller Öffentlichkeit Applaus einsammeln gehen, dafür, dass ich ja so kaputt bin und allen Grund dafür habe. Das wäre mir zu würdelos.

    Dafür bin ich dankbar und nehme es dann auch in Kauf, danach zu Staub zu zerfallen, oder die nächste Runde im Inkarnationsrad anzutreten. Noch gehe ich aber davon aus, dass ich in der Lebensmitte bin und nicht im Winter. Ein äußerst spannendes Alter übrigens. Denn die Themen, die man in der ersten Lebenshälfte nicht bearbeitet hat, klopfen nun mit aller Macht an die Tür und rennen sie ein, wenn man sie nicht freiwillig öffnet
    Geändert von Gast784 (16.07.2011 um 07:52 Uhr)

  6. Die folgenden 3 Benutzer bedankten sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (16.07.2011),Magdolna (16.07.2011),Suppenhuhn (16.07.2011)

  7. #5
    Gast9159
    Gast

    Standard

    Mann, 47, Hilfsarbeiter, beziehungsgestört, offensichtlich Alkoholiker, offensichtlich medikamentenabhängig, auf der Suche nach (anonymer) Aufmerksamkeit, mangels Refllektionsfähigkeit und Beratungsresistenz den provokativen Weg wählend, sicher nicht besonders intelligent, da eindeutige Botschaften und Hilfsangebote nicht verstanden werden, andere hier durch provokante und mehrfache Tod- und Suizidbotschaften weiter und ganz bewusst in der Stimmung herunterziehend....trollig und destruktiv - kurz: Ein echter Sympath!

    Nur schade, dass er nicht in seinem Tagebuch bleibt, sondern hier die ganze Startseite verpestet.

    Ich sag mal, was mich wirklich ärgert: Ein an sich sehr wertvolles Thema so für seine eigene Selbstdarstellung zu missbrauchen, ärgert mich enorm. Und es ist ein Schlag ins Gesicht an alle, die durch einen Suizid im Bekannten- oder Verwandtenkreis einen Menschen verloren haben und sich vielleicht heute noch fragen, was sie hätten tun und helfen können, um das zu verhindern.
    Geändert von Gast9159 (16.07.2011 um 08:04 Uhr)

  8. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Gast9159 für den sinnvollen Beitrag:

    Magdolna (16.07.2011),Suppenhuhn (16.07.2011)

  9. #6
    Gast784
    Gast

    Standard

    hat sich erledigt, das Personal ist aktiv geworden
    Geändert von Gast784 (16.07.2011 um 12:54 Uhr) Grund: siehe Text

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