Hattet ihr schon einmal Träume, die euer Leben weitgehend verändert haben? Oder habt ihr euch für einen Traum schon einmal richtig geschämt bzw. wart angeekelt von den Traumbildern?
Der Traum ist ein Thema, das mich immer wieder beschäftigt und mir auch manchmal Rätsel aufgibt. Ich habe dieses Thema im Religionsforum eröffnet, da das Träumen für mich manchmal fast eine spirituelle Dimension hat, die schwer zu erklären ist. Ich denke irgendwie, dass das Träumen mir die Möglichkeit gibt, meinem Innersten nahe zu sein. Es ist ein Zustand, den ich in der Realität sonst vielleicht nur übers Schreiben erreiche.
Ich bin sehr dankbar für schöne Träume, aber auch für die unschönen. Denn aus denen kann man auch lernen. Oftmals präsentieren meine Träume aber Was-wäre-wenn-Situationen -- diese Träume sind aber meist nach dem Aufstehen ziemlich enttäuschend.
Was denkt ihr über das Thema Träumen? Ist es für euch ein nebensächliches Kopfkino in der Nacht oder etwas Essentielles?


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Klingt bescheuert, ich weiss, aber das alles läuft in einem Stadium ab, wo Veränderungen oder Verarbeitung noch nicht intellektuell erfassbar sind, sondern irgendwo im Körpergedächtnis herumdümpeln


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