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Thema: Träume - und was sie in uns bewegen

  1. #1
    Schreibkraft Avatar von A Day In The Life
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    Standard Träume - und was sie in uns bewegen

    Hattet ihr schon einmal Träume, die euer Leben weitgehend verändert haben? Oder habt ihr euch für einen Traum schon einmal richtig geschämt bzw. wart angeekelt von den Traumbildern?

    Der Traum ist ein Thema, das mich immer wieder beschäftigt und mir auch manchmal Rätsel aufgibt. Ich habe dieses Thema im Religionsforum eröffnet, da das Träumen für mich manchmal fast eine spirituelle Dimension hat, die schwer zu erklären ist. Ich denke irgendwie, dass das Träumen mir die Möglichkeit gibt, meinem Innersten nahe zu sein. Es ist ein Zustand, den ich in der Realität sonst vielleicht nur übers Schreiben erreiche.

    Ich bin sehr dankbar für schöne Träume, aber auch für die unschönen. Denn aus denen kann man auch lernen. Oftmals präsentieren meine Träume aber Was-wäre-wenn-Situationen -- diese Träume sind aber meist nach dem Aufstehen ziemlich enttäuschend.

    Was denkt ihr über das Thema Träumen? Ist es für euch ein nebensächliches Kopfkino in der Nacht oder etwas Essentielles?
    "Ich stamme aus meiner Kindheit wie aus einem Land."
    - Antoine de Saint-Exupéry

  2. #2
    Gast784
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    Träume haben sicher nicht mein Leben verändert, aber sie waren immer treue Begleiter, die mir angezeigt haben, wo ich im Leben stehe. Wenn ich in manchen zeiten mich innerlich umstrukturiere, wird das durch Traumserien begleitet. Durch das aufmerksame Beobachten und Fragestellungen kann ich sozusagen auf die Weise mit mir selbst kommunizieren Klingt bescheuert, ich weiss, aber das alles läuft in einem Stadium ab, wo Veränderungen oder Verarbeitung noch nicht intellektuell erfassbar sind, sondern irgendwo im Körpergedächtnis herumdümpeln

  3. #3
    Schreibkraft
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    Ich werde einmal das andere Extrem darstellen, ich erinnere mich kaum an meine Träume und wenn es passiert, dass ich einen bewussten Traum erlebe möchte ich nichts als aufwachen, jedweder Verlust meiner Selbstkontrolle stört mich ungemein.

    Sieht jeder Mensch anders und solang nicht dauernde Alpträume auftreten ist alles im Lot

  4. #4
    Neuling
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    Standard Träume

    Grüß dich Tag im Leben

    ich hab meine Träume als Mittel betrachtet, um mich noch besser kennenzulernen.
    Auch das Spirituelle, dessen ich mir nicht bewusst war.

    Wir verändern uns ständig - in jedem Augenblick. Ob wir das bemerken oder nicht, spielt keine Rolle. An den Träumen kann ich es ablesen, wo was klemmt oder wo die Geschenke liegen, die ich übersehen habe.


    Alles Liebe
    Stern-in-der-Nacht
    Jede gedankliche Begegnung hinterlässt eine Spur

  5. #5
    Schreiberling Avatar von Wölfchen
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    Ich kann von mir sagen, dass ich eigentlich viel und gerne Träume. Ich erinnere mich auch fast täglich an meine Träume.

    Mein Leben haben sie nicht verändert, das würde ich auch nicht zulassen.
    Aber es gab durchaus schon Momente, an denen ich nach Aufstehen dachte "Krasse Sache". Oder manchmal beschäftigt mich das den Tag über.
    Es ist auch schon mal eingetreten was ich geträumt hab. Aber sowas ist sicher Zufall, oder auch ein sehnlicher unterbewusster Wunsch. Ich weiß es nicht.
    Glück kommt, Glück geht - Fehler sind menschlich
    Schritt vor, Schritt zurück - Weg der Erkenntnis
    Leben im Gefängnis, und die Freiheit danach
    dieser Weg der Erkenntnis ist ein einsamer Pfad

  6. #6
    Painter
    Gast

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    Ich träume viel zu wenig, bzw. erinnere ich mich nicht daran, wenn aber dann sind es meist viel aussagende Träume die mir etwas über mich zeigen, wo ich noch Probleme habe, was noch nicht verarbeitet ist, was ich bräuchte und und und.
    Ich wünsche mir mehr solche Träume, seit beginn der Thera wird es auch häufiger aber trotzdem etwa nur 1x im Monat.

  7. #7
    Gast2604
    Gast

    Standard

    Für mich sind Träume nichts weiter als eine Verarbeitung von Gefühlen , Erlebnissen und Gedanken (Befürchtungen und Wünschen) durch das Gehirn. Man kann daraus meiner Meinung nach tatsächlich etwas über sich erfahren.

    Viel interessanter finde ich, dass einige Träume (bei mir jedenfalls) eine Art "Simulation" von gewissen Geschehnissen sind. Man kann in Träumen Situationen erleben, die man so noch nicht erlebt hat. Allerdings können dann im Traum alle Emotionen dabei sein, da man glaubt, es tatsächlich zu erleben.
    Stellt man sich dagegen am Tag ein Szenario vor (Tagträumen), fehlen die "echten" Emotionen, die man in so einer "echten" Situation erleben würde, weil man soetwas eben noch nie erlebt hat.

    Allerdings ist das für mich garnichts spirituelles! Es ist eine normale Körperfunktion, wie das Empfinden von Müdigkeit, Schmerz, Trauer oder Liebe.

    Wäre es etwas spirituelles, müsste Spuk und Paranormales ja auch etwas spirituelles sein. Allein die Fastzination reicht nicht aus, um der Sache einen Geist zu geben!
    Geändert von Gast2604 (17.09.2009 um 10:13 Uhr)

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