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Thema: Träume verstehen lernen

  1. #1
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    Standard Träume verstehen lernen

    Hallo zusammen..

    Träume können helfen, sich selbst zu verstehen.
    Habe damit schon gute Erfahrungen gesammelt.

    Wichtig ist nur, dass man sie am nächsten Morgen noch weiß ;-)
    Sobald aber das Aufwachen von Geräuschen (Wecker) erzeugt wird,
    ist der letzte Traum meist wie wegeweht.

    Man kann aber lernen, den Traum schon wärend des Träumens zu beobachten.
    Ist eine wichtige Botschaft dabei, wacht man automatisch auf und weiß den Traum noch,
    zumindest aber die kurze Botschaft.
    Ist dann nur eine kurze Sequenz, die aber völlig ausreicht.

    Mir hat mal eine Freundin geschrieben, dass sie einen Traum über 20Jahre hat nicht vergessen können.
    Er muss also so wichtig gewesen sein, dass eine Deutung nötig war.
    Das war er dann auch, sie hat diesen Traum dann entschlüsselt und ihr ging es fortan besser damit.

    LG Femina

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Femina für den sinnvollen Beitrag:

    Kaji0tt (01.10.2011)

  3. #2
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    Hallo,

    ich denke, dass man seine Träume nicht überbeweten sollte.

    Man Träumt um zu verarbeiten und manchmal kommen dort ziemlich komische Träume bei raus.

    liebe grüße licht

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei lichthand12345 für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (26.07.2011)

  5. #3
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    ...Wall of Text incoming...


    Naja, ich erinnere mich auch an einige Alpträume aus meiner Kindheit und von vor einigen Jahren, teilweise auch an normale Träume usw. Ich denke man sollte einfach nicht alles zu ernst nehmen und analysieren. Oft sind Träume so offensichtlich, dass man sich durch weitere Analyse nur falsche Zusammenhänge bildet usw. und manchmal sind sie auch einfach nichts sagend.
    Wenn man Träume kontrollieren kann, sprich, wenn man weiß, wie man luzid wird, kann man im Traum einiges von der Psyche erfahren. Das muss aber auch wiederum nicht zwangsweise ernst zu nehmen sein, da man letztendlich das, was man in Träumen erfährt, wenn man sich des Traumes bewusst ist, auch wieder durch dieses Bewusstsein leicht mit beeinflusst und evtl. man dann nur das hört, was man hören wollte und nicht das, was das Unterbewusstsein einem wirklich hätte mitteilen wollen.
    Was nebenbei ganz interesannt sein kann ist, wenn man luzid geworden ist, sein Unterbewusstsein zu bitten, einem seine tiefsten Ängste zu zeigen. Ich habe es selbst noch nicht geschafft, aber ich habe gehört, dass das ganze verdammt erschreckend sein kann ;D

  6. #4
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    ab wann kann man einen traum überbewerten ??

    wie kann man lernen seinen eigenen traum zu stäuern? ihn ggf zu verändern?
    Geändert von Carö (05.08.2011 um 10:32 Uhr)

  7. #5
    Gast784
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    wie kann man lernen seinen eigenen traum zu stäuern? ihn ggf zu verändern?
    Hallo Carö,

    ich vermute mal, Deine Frage hängt mit Deinem Fred zusammen:

    http://www.psychologieforum.de/meine...ich-11213.html

    Demnach wirst Du die Träume wohl am ehesten verändern können, wenn Du sie als Aufruf Deiner Seele siehst, dem realen Auslöser dieser Träume anzupacken und zu verarbeiten, wohl am ehesten mit therapeutischer Hilfe. Entsprechend werden sich die Träume verändern und irgendwann auch auflösen können. Die Träume können ein guter Einstieg bzw eine Ergänzung zur Therapie sein.

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    lichthand12345 (09.08.2011)

  9. #6
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    OK,und danke , aber ich muss gestehen ich weiß nicht so recht wie ich das anstellen soll, denn bisher habe ich das immer als belastung gesehen und versuche es zu verdrängen bzw es zu umgehen.


    trotzdem danke!

  10. #7
    Verleger Avatar von Darkstar
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    Hallo Carö,

    Du hast soeben schon die Ansatzpunkte genannt () - ich fette es mal:
    ... bisher habe ich das immer als belastung gesehen ...
    Nimm es, auch wenn die Bilder selbst sich erst einmal beunruhigend anfühlen, als Signale: es gibt da etwas, das noch "einsortiert" oder verarbeitet werden muss - und die Träume sind das nach "außen" sichtbare Zeichen dafür, dass genau dies gerade passiert.
    Wenn Du bereits im Vorfeld mit der "Überzeugung" an Träume herangehst, dass sie Dich belasten werde ...
    ... dann werden sie genau dies auch tun

    Die Angst, die Du dann spürst, ist aber nicht die Angst vor dem, was hinter den Träumen stecken könnte: es wird immer mehr zur Angst vor den Träumen selbst.
    Die Angst davor, Angst zu haben ...

    Die Sirene beim Feueralarm: macht es Sinn, sich vor der Sirene selbst zu fürchten und bereits bei dem Gedanken, dass sie losgehen könnte, in "Panik" zu verfallen?

    ... und versuche es zu verdrängen bzw es zu umgehen.
    Und damit hältst Du das, was sich in den Träumen ausdrücken will, auch weiterhin im Verborgenen - was dann erst recht dazu führt, dass Du immer mehr Angst vor ihnen bekommst.

    Es gibt da sicher kein "Patentrezept", gerade auch weil die Bildersprache der Träume und die zugrunde liegenden Prozesse bei jedem verschieden sind.
    Mir hat geholfen, meine Träume als dieses Signal zu betrachten, das mir "nur" etwas zeigen will, das ich mir mal anschauen sollte: so verschwand die Angst vorm Träumen selbst und ich konnte "in Ruhe" dem nachspüren, was es da noch aufzuarbeiten gibt.

    Also: weniger verdrängen, sondern hinsehen


    "Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand."
    (mongolisch)
    -----------------------------
    Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
    (Immanuel Kant, 1724 - 1804)

  11. #8
    Neuling
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    Idee

    Hallo Carö,

    Deine Träume zu Deinem (en) Problem(en) mußt Du sehr genau verfolgen.

    "Träume moralisieren nicht, aber sie weisen auf Lebensgesetze hin, die man ohne Schaden zu kommen, nicht verletzen darf!"
    ( Jane Roberts - Sethmaterial).

    Deine Seele ist zutiefst verletzt.
    Bei der Aufarbeitung können Dir sicherlich Psychologen der Jungschen Schule helfen. :-)

    Liebe Grüße von Joshua

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