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Thema: Traumauswirkungen

  1. #1
    Schreibkraft Avatar von Sephiroth
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    Standard Traumauswirkungen

    mich würde mal interessueren, wie weit ein Traum auswirkungen auf unsere Psychologie haben kann, kann er sogar unser Leben verändern, kann man durch Träume vlcht sogar psychisch krank werden. Oder ist die Voraussetzung dafür, das man schon vorher krank ist, denn eigentlich verarbeitet man sich ja nur selber in einem Traum, können also auch äußere Bideingungen unsere Träume beeinflussen...

    ich freue mich auf eure Beiträge...

    mfg torben
    Oh quam sancta, quam amoena

  2. #2
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    Interessante Frage...

    Ich denke, dass Träume weniger die Psyche bestimmen als die Psyche die Träume bestimmt. Wie du ja schon sagtest, tritt durch Träume das Unbewusste hervor, also Dinge, die verdrängt werden und die man eigentlich vergessen möchte, die aber auch das Handeln noch bestimmen.
    Also denke ich, dass Träume eher Ausdruck einer psychischen Krankheit sind als Auslöser dieser.

    Träume können meiner Meinung nach nur einen Einfluss auf unser Leben haben, indem sie unruhigen Schlaf hervorrufen und damit das körperliches Wohlbefinden einschränken. Oder durch diverse Aberglaubens-Geschichten, die irgendetwas prophezeihen sollen, aber das fällt imho schon nicht mehr wirklich in den Bereich der Psychologie.

    Bin auf andere Meinungen gespannt

    Grüße
    Hellie

  3. #3
    Neuling Avatar von KittyTheCat
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    nun wenn man ängste hat und die sich in "endlos" träumen ausdrücken - kann man leicht wahnsinnig werden - weil bildliche ängste sind die schlimmsten

    aber sonst stimm ich hellie zu - die psyche bestimmt die ängste

    bei nahender krankheit oder tiefs von krankheiten verändern sich die träume und traumfolgen dementsprechend

  4. #4
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    Vielleicht ist es ja ein Kreislauf, der entsteht. Ein Traum kann auch das Leben beeinflussen, wenn er immer wieder vor den Augen auftaucht, wenn er dich auch tagsüber verfolgt.
    Sicher ist es so, daß wir Erlebtes mit Träumen verarbeiten. So wird es jedenfalls immer wieder beschrieben.

    In den Phasen, in denen ich Alpträume habe, immer wieder, bin ich schon ziemlich angeknuspert. Sie verändern mein Leben. So in der Art wird es wohl bei allen sein.

    Jamie
    Wer Schmetterlinge lachen hört, weiß wie Wolken riechen.

  5. #5
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    Ja, ich bin auch "angeknuspert", wenn ich Alpträume hab. Ich denke aber, dass der Teufelskreis mit dem Erlebten beginnt, denn irgendetwas muss ja im Traum verarbeitet werden.
    Dadurch, dass man etwas, das einen belastet, aus dem Unbewussten ins Bewusstsein tritt, kommt es ja auch zu negativen Gefühlen. Und die belasten einen dann.

    Bei mir war es zum Beispiel so, dass ich fast "beschwerdefrei" war, dann aber durch ein sehr trauriges Ereignis Alpträume bekam, die sich mit längst "vergessenen" (verdrängten) Dingen beschäftigten. Belastet hat mich das unbewusst schon länger, aber die Probleme wurden dadurch erst richtig schlimm.

    Schönen Abend noch!
    Hellie

  6. #6
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    Ich träume viel und intensiv (eben typisch HSP ). Inzwischen kann ich ganz gut "deuten" was mir mein Unterbewußtsein sagen will - daran arbeite ich dann.

  7. #7
    Schreibkraft Avatar von Sephiroth
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    Bisher seid ihr euch ja alle mehr oder minder einig gewehsen, es ist wohl am naheliegensten das man im Traum nur das erlebt was das Gehirn "bearbeitet"...

    Jetzt kommt meinermeinung aber noch die AKE (Außerkörperliche Erfahrung) dazu und die Frage warum man Schockmomente in Träumen erlebt, da Träume ja auch die Realität widerspiegeln können, denkt man sicher abundzu das im Traum erlebte gerade zu erleben und dann da etwas im Traum ruckhaft erscheint oder einen erschreckt wacht man plötzlich mit angstgefühlen auf. Diese Schocks können meinermeinung sicher, besonders bei älteren Menschen, zu schäden führen, vlcht sogar ein Herzinfakt auslösen, warum sollte dies der Körper tun. Und warum sollten wir uns im Traum überhaupt erschrecken, denn eigentlich ist es doch die Welt die wir uns schaffen, wir müssten deshalb doch auch wissen das gleich Irgentwas passiert, der Schockmoment währe dadurch nicht möglich.

    Wie soll man sich selber erschrecken?

    vlcht fällt euch ja was ein was meiner These gegenüber steht, ich bin sehr gespannt auf Ideen!

    mfg Torben
    Oh quam sancta, quam amoena

  8. #8
    Neuling Avatar von KittyTheCat
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    oh man kann sich sehr wohl selbst erschrecken - noch nie erlebt das jemand um die ecke kam und man das genau wusste und trotzdem erschrack?

    von was du redest, sind alpträume ja - aber der sinn darin das wir träume verarbeiten müssen und erschrecken ist ds wir das was wir dort erleben im alltag nicht bewusst als problem wahrnehmen (mitunter) deswegen träumen wir ja, damit wir verstehen was vor sich geht und wenn man erschrickt heißt das nichts anderes als das einem was vor augen geführt wurde, was einem nicht klar war

    und warum der körper das tut? weil es wichtig ist. das gehirn arbeit auf seine weise und es interessiert sich nur bedingt dafür ob unser herz schwach sind, wenn es ihm wichtig erscheint uns mitzuteilen das es uns psychisch nicht gut geht


    Kitty

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