Hey Leute,
Ich werde in diesem Beitrag immer wieder den ein oder anderen Traum und eine Analyse dazu reinschreiben und bitte darum, dass ihr eine eigene Interpretation und/oder Kritik zu meiner liefert.
Die Träume sind nicht von mir, sondern von einer Person die mir ihr einverständnis zur Veröffentlichung der Träume gegeben hat, jedoch darf der Name nicht genannt werden.
Traum;Schwarzes Blut:
Einst Stach ich mir mit einem Messer in den Arm und anstatt das Warmes Blut aus mir floss quellte eine schwarze Kalte Flüssigkeit aus der Wunde und tropfte auf den Boden doch dies war nicht alles kaum berührte diese den Boden entstand ein Riss dieser Riss verfolgte mich überall hin und alle die hinter mir standen fielen in eine unendliche Tiefe.
Analyse:
Die Selbstverletzung als solche ist hier als das erste zu analysierende Kriterium anzusehen, was zum einen auf einen Hang zu Masochismus oder eben der Stressbewältigung durch Selbstverletzung hinweist.
Die schwarze, kalte Flüssigkeit weist auf eine psychische Selbstdifferenzierung des eigenen Wesens zur selbigen Spezies hin; also genauer gesagt möchte der Träumer sich strikt selbst von der menschlichen Rasse abgrenzen.
(hierzu gilt zusagen dass er sich selbst als Furry indentifiziert)
Der nächste Punkt ist der Riss, der im Verlauf des Traumes entsteht. Ihn deute ich als ein Problem im Leben des Träumers, wenn nicht sogar als ein zentrales Problem, dem er nicht entfliehen kann, es aber dennoch versucht.
Durch diese Situation werden auch andere beinflusst und deswegen glaube ich, da dieser Spalt vom Träumer auszugehen scheint, dass er oder sein Charakter das Problem sind und somit die Freunde betreffen.


LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren

Lesezeichen