Schildert doch mal Trennungen in eurem Leben an die ihr noch heute denkt, über die ihr heute noch nachdenkt. Egal ob Positiv oder negativ


Schildert doch mal Trennungen in eurem Leben an die ihr noch heute denkt, über die ihr heute noch nachdenkt. Egal ob Positiv oder negativ
Am Ende ist alles gut und solange es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.
oh, ich denke über jede meiner 3 Trennungen (wobei "Trennungen" trifft es nicht ganz, eher "fallengelassen") nach. Was schief gelaufen ist, was ich falsch gemacht habe, was sie falsch gemacht hat... war es vorherbestimmt, wie der große Urknall? Ist es das Ergebnis zufälliger Umstände. Hätte es verhindert werden können?
Und jede Trennung ist für mich im Endeffekt eine persönliche Beleidigung, ein persönlicher Affront. Man wird zurückgewiesen, weil man nicht gut genug ist. Das ist beleidigend. Und schmerzhaft. Aus diesem Grund kann ich mit dem verflossenen Partner danach auch nicht mehr "befreundet" sein. Nur im letzten Fall ist es anders... da muss ich mich zusammennehmen, weil ich was von meinem Kind haben möchte, sobald es da ist (noch ca. 7,5 Monate)..


Ich denke zum Beispiel der Urknall war nen Zufallwar es vorherbestimmt, wie der große Urknall? Ist es das Ergebnis zufälliger Umstände.![]()
Am Ende ist alles gut und solange es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.
Ich denke, der Urknall war das letzten Endes unvermeidbare Ergebnis Millionen Jahre langer (wobei es da noch keine Zeit gab... genaugenommen gab es da gar nichts... können wir uns nicht vorstellen) Komprimierung, die irgendwann ihren dichtesten Punkt erreicht hat und sich dann schlagartig entlud.... keine Ahnung...
Dennoch meinte ich (und das schließt es nicht aus, dass der Urknall ein Zufall war), dass dies zum Zeitpunkt des Urknalls so vorherbestimmt wurde... ein Teilchen kollidiert mit einem anderen, etc. und ehe wir uns versehen haben wir Handys und unerwiderte Liebe und Rinderhack.
Man kann aber nichts tun gegen Handys, unerwiderte Liebe und Rinderhack, weil dies alles vor Milliarden von Jahren durch den Urknall so vorherbestimmt wurde.
Ich hoffe, mein Gedankengang ist etwas deutlicher geworden...


das mit es gab noch keine zeit ist relativ ( wir kommen total vom Thema ab )
gibt es Zeit nur wenn einer da ist und sie misst? Wenn ein Baum umfällt und keiner hört das aufprallgeräusch war überhaupt eins da?
Am Ende ist alles gut und solange es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.
wir kommen vom Thema ab, weil Du nur auf die unwichtigen Punkte meiner Posts Bezug nimmst
Na ja... man kann es nicht erklären... es war einfach "nichts" da... und "nichts" ist etwas, was der Mensch sich nicht vorstellen kann. Genauso wie die 4., 5., 6. Dimension...
Oder versuch Du Dir doch mal das "nichts" vorzustellen.
hab ich zum Glück größtenteils anders erlebt.Und jede Trennung ist für mich im Endeffekt eine persönliche Beleidigung, ein persönlicher Affront. Man wird zurückgewiesen, weil man nicht gut genug ist. Das ist beleidigend. Und schmerzhaft
die Trennung von meinem heutigen Exmann verlief langsam und schleichend. Man nennt es oft so plump "auseinanderentwickelt". Ganz so würd ichs nicht sagen, aber die Wege gingen nach 10 Jahren auseinander. Jedoch ging es nie unter die Gürtellinie und deshalb musste sich wohl auch nie jemand persönlich abgelehnt fühlen (Ich denke mal, dass es bei ihm auch so ist). Wir stehen uns heute noch menschlich nahe, auch wenn wir uns nicht mehr oft übern Weg laufen.
Ich hatte ihn geheiratet, weil ich "wusste", dass ich immer dieses Ja zu diesem Menschen haben werde. Auch wenn ich nicht sagen konnte, dass dies immer auf der Paarebene so sein wird. Und dieses Ja mussten wir zum Glück auch nie aufgeben.
Eine spätere Trennung verlief auch eher ruhig, weil vor dieser Beziehung schon eine über 20 Jahre alte Freundschaft bestand. Es ist zwar nicht so, dass die einfach so fortgeführt werden konnte, nur weil das mit der Beziehung nicht geklappt hat, aber durch die lange gemeinsame Geschichte ist sehr viel gegenseitiger Respekt da und das trägt auch über eine Trennung hinaus.
Schmerzhaft waren Trennungen für mich immer, egal von wem aus sie gingen und wie schleichend oder aprupt sie waren. Aber beleidigend eigentlich nur, wenn die Beziehung schon beleidigend war im Sinne von eigentlich nicht wirklich vorhanden. Entsprechend mies wird dann nämlich auch Schluss gemacht. Aber so was ist mir zum Glück erst einmal passiert. Wärs öfter, müsste ich an meiner Lernfähigkeit zweifeln![]()
Geändert von Gast784 (30.08.2010 um 19:32 Uhr)
Ich trenne Wörter und Müll *gg* Ist unkopliziert und tut nicht weh!
Dumme Menschen lernen aus Ihren Fehlern!
Perfekte Menschen machen keine Fehler!
Ich strebe nicht nach Perfektion denn, würde ich perfekt werden, würde ich mich langweilen.
Lesezeichen