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Thema: Trennung nach 20 Jahren - aber wie loslassen?

  1. #1
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    Unglücklich Trennung nach 20 Jahren - aber wie loslassen?

    Hallo zusammen, ich hoffe ich finde hier ein paar antworten auf meine 1000 fragen, die durch meinen kopf schwirren...
    weil es hier um 20 jahre geht, könnte es etwas länger werden, ich hoffe jemand hält das durch.
    aber der reihe nach:
    ich bin ende 30 und war demnach mehr als mein halbes leben mit meinem freund zusammen. die erste echte beziehung. auch für ihn. von anfang an haben viele gedacht, dass es mit uns nicht lange gut gehen kann, weil wir so gar nicht zusammen passten. er hatte kaum kontakt zur familie, geldprobleme, keine ausbildung usw. mir gings besser, machte abi, studierte und habe ne einigermaßen gute familiensituation. ich hab ihn von anfang an ganz fest in mein herz geschlossen und ihn sozusagen auf den richtigen weg gebracht. es gab oft schwierigkeiten, die wir aber alle zusammen gemeistert haben. nach ca 8 jahren sind wir zusammen gezogen. er hat nicht so viel verdient wie ich. es gab manchmal diskussionen deshalb. er fühlte sich abhängig von mir. vor einigen jahren hatten wir schon mal eine kleine auszeit, er hat sich kurzfristig verliebt und hat freiheit gesucht. als ich dann auch jemanden kennen lernte, mit dem ich mir eine bez hätte vorstellen könnte, hat er mich zurück "erkämpft". dann war wieder einige jahre alles iO. er hat nochmal eine ausbildung gemacht und einen guten job gefunden, obwohl er immer noch weniger verdient hatte als ich. ich wollte dann gerne heiraten und eine familie gründen, was ich mir mit mitte 20 noch gar nicht vorstellen konnte. doch er wurde in den letzten 2 jahren immer unzufriedener, ja sogar unglücklich. er hatte wechseldienste und daher haben wir oft zu unterschiedlichen zeiten frei. wir haben immer weniger zusammen unternommen. er hat sich neue freunde gesucht, die mE keinen guten einfluss hatten, weil er sich dort oft anhören musste: wenn du SIE nicht hättest, dann ... der kontakt zu seiner eigenen familie war ganz weg, was ihn auch total fertig machte. er ist dann oft unter der woche auch über nacht weg gewesen. dann hat er ein mädel kennen gelernt, die wohl nach seiner aussage seine hilfe brauchte und sich dann verliebt. wir haben nur noch diskutiert, egal was ich sagte, es wurde missverstanden. ich wurde auch immer unglücklicher und misstrauischer, habe ihn dann auch kontrolliert. er hat sich jetzt getrennt und ist ausgezogen. ABER er will mich nicht loslassen, obwohl ich weiß, dass das andere mädel auch da ist. er sagt sie sei ihm zu dumm, um mit ihr zusammen zu sein. ich habe versucht mich erstmal zurück zu ziehen (habe natürlich gefühlsmäßig alles durch von trauer, verzweiflung, panik, wut...) , aber er meldet sich immer wieder. und wenn ich ihn abweise, dann verfällt er in eine art panik und ich habe angst er tut sich was an. ich liebe ihn immer noch, es ist wie wenn man mir mein herz rausgerissen hat, aber was soll ich denn tun? ich will nichts mehr falsch machen. er muss doch merken was er mir antut? wie kann man nach so einer langen zeit loslassen? ich meine beide, den der verlassen wird und den der sich trennt.
    DANKE FÜRS LESEN UND EURE MEINUNG !!!

  2. #2
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    Hallo Anna.

    Deine Geschichte klingt sehr traurig und ich weiß ganz genau wie Du Dich fühlst und wie es Dir geht. Ich stecke gerade in einer ähnlichen Situation (meine Geschichte, wenns Dich interessiert http://www.psychologieforum.de/habe-...ren-12750.html).

    Für einen ausenstehenden liest es sich so, als ob er von Dir nicht loslassen kann, da ihr schlieslich ne lange Zeit zusammen wart. Er jedoch auf den Weg nach neuen Ufern ist. Die andere Frau ist mit Sicherheit anders wie Du und dennoch reizt es ihn den Kontakt zu ihr zu pflegen. Was er über sie erzählt klingt für mich nur nach nach Ausreden.
    Er wird deshalb hin und her gerissen sein und evtl. schwanken, zwischen Euch beiden, ob seine Entscheidung richtig ist. Klingt sehr hart, aber danach sieht es mir aus.

    Ein Tip,wie Du dich verhalten kannst um ihn für Dich zu gewinnen kann ich Dir auch nicht geben.
    Ich in meiner Situation habe erst gekämpft wie ein Löwe worauf sie zurück kam. Kurze Zeit später ist sie wieder zu ihm. Danach habe ich mich gar nicht bei ihr gemeldet. Da merkte sie das ich kein Interesse an ihr habe. Sie kam erneut zurück und kurze Zeit später war sie wieder weg.
    Was ich machte brachte keinen Erfolg.

    Wenn Du bisher um ihn gekämpft hast, hast Du denke ich Deine Hausaufgaben gemacht. Ich denke Du wirst da jetzt wenig machen können. Er muß das Gefühl bekommen das Du für ihn nicht mehr greifbar bist. Er soll um Dich kämpfen und dann darfst Du natürlich nicht sofort nachgeben.
    Ich weiß das dies sehr viel Disziplin erfordert und sehr weh tut, wenn Du ihn erst mal zurückweisen mußt, da Du ihn schlieslich sehr gerne sehen willst. Aber anders wirst Du es vielleicht nie erfahren, was er wirklich für Dich empfindet.
    Wenn Du natürlich von ihm loslassen willst, dann meide den Kontakt komplett und denke nur an Dich. Alles andere würde Dich wieder aus der Bahn werfen. Das brauch natürlich seine Zeit und wird auch noch sehr lange weh tun, aber irgendwann...

    Ob er merkt was er Dir antut kann ich nicht beurteilen. Es gibt Menschen die egoistisch und rücksichtslos handeln (siehe meine Geschichte). Ob Dein Mann auch so ist kann ich nicht beurteilen.

    Alles schmerzt natürlich sehr und man versteht die Welt nicht mehr. Für mich ist jeder Tag ein neuer Kampf gegen mich selbst, stark zu bleiben um nicht völlig den Halt zu verlieren.
    Auch ich habe Hoffnung, obwohl mein Verstand und mein Bauch mir ganz andere Dinge sagt. Wenn nur das Herz und die große Liebe nicht wäre...

    LG und viel Kraft, Maik
    Geändert von 1970maik (17.11.2011 um 07:33 Uhr)

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    So Ham (17.11.2011)

  4. #3
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    Hallo Anna,

    tut mir Leid, dass Du gerade in einer Trennung steckst. Habe mich selbst gerade frisch getrennt und kann nachvollziehen, dass dieser Kummer einen fertig macht.

    So aus der Sicht von außen empfinde ich das so, dass vielleicht die mangelnde Liebe gar nicht das Problem ist, sondern die Frage der Eigenständigkeit.
    Zitat Zitat von *Anna* Beitrag anzeigen
    er hatte kaum kontakt zur familie, geldprobleme, keine ausbildung usw. mir gings besser, machte abi, studierte und habe ne einigermaßen gute familiensituation. ich hab ihn von anfang an ganz fest in mein herz geschlossen und ihn sozusagen auf den richtigen weg gebracht.
    Du hast also eine bessere Ausgangssituation gehabt und deswegen war es kein Problem für Dich, Dich auch immer wieder seiner anzunehmen und ihm mal unter die Arme zu greifen. Da hast Du ihm sicherlich ein ganzes Stück geholfen.
    er hat nicht so viel verdient wie ich. es gab manchmal diskussionen deshalb. er fühlte sich abhängig von mir.
    Scheinbar hat ihn das ganz schön gewurmt, dass Du diejenige warst, der "alles zugeflogen" ist: Gutes Elternhaus, Schulabschluss, Studium, fester Job und besseres Gehalt... das macht neidisch und eifersüchtig, wenn man das, was man selbst vermisst oder nicht geschafft hat, quasi ständig vor Augen hat.
    er hat sich neue freunde gesucht, die mE keinen guten einfluss hatten, weil er sich dort oft anhören musste: wenn du SIE nicht hättest, dann ...
    Wenn die Freunde diesen Neid auch noch bestätigen, indem sie sogar herabsetzen, WAS er dann doch auf die Beine gestellt hat (nämlich nur, weil Du ihm geholfen hast), dann fühlt er sich ja noch minderwertiger und wird noch wütender.
    dann hat er ein mädel kennen gelernt, die wohl nach seiner aussage seine hilfe brauchte und sich dann verliebt.
    Wunderbar - passt doch. Hier hat er jemanden gefunden, wo er mal der Starke und Gute sein kann, der gebraucht wird. Scheinbar hat ihm gefehlt, dass ihn mal jemand anhimmelt dafür, dass er so toll, kompetent, hilfsbereit und erfolgreich ist. Neben Dir hat er sich nicht so fühlen können.
    Eine Frage der Zeit, bis es dem Mädel ebenso geht wie ihm in der Beziehung mit Dir.

    Ich kann das deshalb nachvollziehen, weil ich in einer ähnlichen Beziehung war, nur genau andersherum.
    Mein Ex-Freund ist Einzelkind und hat eine liebevolle Beziehung zur Mutter, hat bis 30 zu Haus gewohnt, hat eine gute Schule besucht, war im Ausland, hat von Omi den Führerschein bekommen, hat Abi gemacht, studiert, arbeitet jetzt an der Universität und promoviert.
    Ich bin das älteste von 6 Kindern (von 4 verschiedenen Vätern), meine Mutter ist Asperger-Autistin und hat uns Kinder grün und blau gekloppt, bis das Jugendamt eingegriffen hat. Ich hab im Heim gelebt, war auf 3 verschiedenen weiterführenden Schulen, hatte mit 18 meine erste Wohnung, hatte immer Geldsorgen. Ich hatte psychische Probleme (Depressionen), hab im 13. Jahrgang die Schule geschmissen und 5 Jahre gejobbt. Ich habe keinen Kontakt zu meiner Familie und wenig Freunde. Ich habe keinen Führerschein, war nie groß im Ausland, habe nichts erleben können.
    Ich war auch neidisch und traurig, aber nie missgünstig. Mich hat das immer angespornt, mehr aus mir zu machen.
    Jetzt habe ich endlich angefangen, an einer Fachhochschule zu studieren - und zack, gab es zu Hause nur noch Streit. Das Problem war, dass mein Ex-Freund das ganz gern hatte, der "Größere" zu sein. Er hat selbst mal gesagt, er könne es nicht ertragen, mit einer Frau zusammen zu sein, die erfolgreicher ist - auch wenn ich natürlich meilenweit davon entfernt bin. Aber hier lag das Problem u.a. im Aufrechterhalten-wollen dieses Ungleichgewichts. Das war ein ganz großer Grund für die Trennung von meiner Seite (neben anderen, auch wichtigen Gründen) - der Kommentar dazu war dann: Ja, jetzt brauchst Du mich ja nicht mehr.

    Wenn so ein starkes Ungleichgewicht in Sachen Selbstständigkeit und Stabilität besteht, müssen beide Seiten da sehr sensibel mit umgehen, denke ich. Man muss darauf aufpassen, dass jeder Partner für sich ein eigener Mensch ist und nicht durch den anderen definiert wird. Man wird nicht intelligenter oder erfolgreicher, weil man einen Partner mit akademischem Abschluss hat. Und man ist auch nicht weniger wert oder hat weniger Potenzial, nur weil der andere mehr Glück hatte.
    Hättest Du die Eltern oder die Ausgangssituation Deines Ex-Freundes gehabt, hättest Du vielleicht auch nicht mehr draus machen können als er oder wärst einen ähnlichen Weg gegangen. Vielleicht hätte er sich in diesem Vergleich sogar als kompetenter erwiesen. Daran hat er wahrscheinlich nie gedacht, dass nicht (nur) das erreichte Ziel zählt, sondern den Weg, den man bis dahin gehen musste.

    Aber alles in allem muss er selbst entscheiden, wie er mit diesen Gefühlen umgehen will und was er da für Konsequenzen zieht. Wichtig ist, dass er Dir nicht weh tut. Wenn er eine andere hat und sich von Dir trennt, dann ist Schluss - damit muss auch er leben. Er kann dann nicht wieder heulend zurückkommen. Wenn er beschlossen hat, auf Dich zu pfeifen, um sich selbst seine Unabhängigkeit von Dir zu beweisen, dann soll er das durchziehen. Er kann nicht erwarten, dass Du wartest. Ich jedenfalls finde so ein spätpubertäres Verhalten für Ende 30 unangemessen, es ist völlig verständlich, wenn Du dafür keine Geduld aufbringst.
    Schau zu, dass auch Du jetzt einen Schlussstrich ziehst, um damit abzuschließen. Evtl ist es hilfreich, sich ein Weilchen nicht zu sehen. Erlaub Dir Deine Trauer - 20 Jahre sind eine lange Zeit - und verdau das erstmal.

    Ich wünsch Dir alles Liebe...
    Jorinde

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Jorinde für den sinnvollen Beitrag:

    Thessa (17.11.2011)

  6. #4
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    Danke für Eure Antworten!

    Zu Dir Maik,
    ich habe deine Geschichte gelesen und denke, dass es mit einem Kind alles noch viel schwieriger ist, als bei mir. Ich kann da viele Gemeinsamkeiten erkennen und glaube, dass Problem ist eigentlich nicht man selbst, sondern unsere Partner bzw. Ex-Partner sind.
    Jorinde hat Recht, wenn sie sagt, dass mangelnde Liebe nicht das Problem ist. Ich glaube, dass wir es hier mit Menschen zu tun haben, die sich selbst einfach nicht lieben und deshalb nicht in Lage sind auf Dauer eine Beziehung zu führen mit allen Höhen und Tiefen. Obwohl sie einen lieben. Wenn dann etwas nicht so läuft, wie sie sich das vorstellen, ziehen sie sich zurück nach dem Motto "keiner liebt mich". Wenn wir uns unterhalten heißt es auch immer "ihr versteht das nicht". Nicht "du", sondern "ihr". Er fühlt sich als hätte er die ganze Welt gegen sich, und ich glaube, dass es aus ihm selbst heraus kommt, weil er selbst mit sich unglücklich ist. Gründe dafür gibt es wohl wahrlich genug, zB keine Familie die einem Halt gibt. Es ist auf jeden Fall ein infantiles Verhalten. Das hat er auch selbst erkannt. Er hat zu mir mal gesagt: "Mit Dir konnte ich nie erwachsen werden." Er hat auch selbst erkannt, dass er therapeutische Hilfe braucht. Die Frage ist nur, ob man in so einer Lebenskrise überhaupt in der Lage ist, sich diese Hilfe zu suchen. Ich stell mir das sö ähnlich vor, wie wenn man zB irgendwo dolle Schmerzen hat, aber Angst vor der Diagnose des Arztes hat, weil es ja was ganz schlimmes sein könnte. Also verschiebt man das immer wieder oder betäubt sich mit anderen Mitteln. Ich weiß, dass mein Freund das mit Drogen macht und dass macht mit erst Recht Angst. Ich habe mich gestern mit ihm getroffen und wir haben miteinander gesprochen. Er sagt, ich bin die einzige die zu ihm hält. Ausgerechnet ich, die er verlassen hat!!! Wenn ich ihm sage, dass ich aber die falsche Ansprechperson bin und er sich auch mal mit seinen Freunden aussprechen soll, dann sagt er: Die können mir alle gestohlen bleiben. Es würde sich eh keiner für ihn interessieren und fragen wie es ihm geht. Dass er selbst auf die Leute zugehen muss und um Hilfe bitten, dass kann und will er nicht. Dann kommen so Sätze wie, ich muss gar nichts außer sterben.
    Trotzdem er auch sagte, dass er mich immer noch liebt, konnte ich ihn aber auch davon überzeugen, dass er sein Ding erstmal durchziehen muss. Ich habe da ein schönes Bild, dass auch zu Maiks Frau passen könnte.

    Man steht am Ufer eines Sees und sieht eine wunderschöne Insel. Man will unbedingt rüber schwimmen, um zu wissen, wie es da drüben ist. Man springt ins Wasser und schwimmt los. Auf einmal merkt man, dass man gar nicht so gut schwimmen kann, es ist kalt, es gibt Strömungen und es dauert viel länger als man dachte. Also blickt man zum Ufer zurück und sieht den anderen. Man ruft um Hilfe und sagt, hol mich hier raus und zieh mich wieder zurück zum Ufer. Oder vielleicht auch: hilf mir doch da rüber zu kommen. Aber derjenige kann schwimmen und wird es auch zur Insel schaffen. Er wird nicht ertrinken, denn so weit ist der Weg nicht. Und wenn er drüben auf der Insel angekommen ist, dann wird er froh und stolz sein, es alleine geschafft zu haben. Und dann kann er sich in Ruhe dort umschauen, ob es ihm dort gefällt. Und wenn nicht, dann weiß er auch, dass er wieder zurück schwimmen kann zum Ufer. Wenn man ihn aber aus dem Wasser fischt, bevor er die Insel erreicht hat, wird er nie wissen, wie es dort war und es immer bereuen. Und er muss es auch alleine geschafft haben.

    Diese Bild hat mir ein schlauer Mensch geschildert und ich werde es mir zu Herzen nehmen, denn ich denke es passt "wie die Faust aufs Auge".

    Im Moment bin ich mir auch sicher, dass ich noch am Ufer stehe und auf die Rückkehr warten kann. Es kann aber auch sein, dass irgendjemand vorbei kommt und mich mitnimmt. Aber wer weiß das schon... ich hoffe halt nur, dass er nicht "absäuft" und mit dieser Angst muss man halt irgendwie klar kommen. Deshalb bleib ich am Ufer stehen und halte meine Augen auf.

    Man wird sehen! LG *Anna*

  7. Der folgende Benutzer bedankte sich bei *Anna* für den sinnvollen Beitrag:

    1970maik (19.11.2011)

  8. #5
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    Ganz große Klasse was Du da geschrieben hast.
    Es bringt es auf den Punkt. So wie Du es schilderst ist es auch bei mir.
    Für Deine und meine Probleme sind wir hier jedoch im falschen Thread.

  9. #6
    Neuling
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    welcher ist der richtige, deiner meinung nach?

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    1970maik (19.11.2011)

  11. #7
    Neuling
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    Ich denke das der jenige der verlassen hat es selbst erkennen muß was er verlassen und somit aufgegeben hat. Wenn der Verlassene eine bestimmte Zeit kämpft (in meinem Fall bereits ein 3/4 Jahr) und es ändert sich nicht, dann sollte man seinen eigenen Weg gehen. Alles andere bringt nichts und man bleibt selbst auf der Strecke. Dazu muß man jedoch erst mal bereit sein und dies erkennen. Aber solange die Hoffnung immer noch da ist wird dies schwer zu relisieren sein.
    Zitat Zitat von *Anna* Beitrag anzeigen
    welcher ist der richtige, deiner meinung nach?
    Sorry, wir sind ja in Deinem Thread...Entschuldigung
    @ Anna
    hast PN
    Geändert von 1970maik (19.11.2011 um 10:19 Uhr)

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