Hallo Sanne,
vielen Dank für Deine Ermutigung.
Ja, die Geschichte hab ich mir bereits mehrfach selber immer wieder durchgelesen und sie immer etwas anders gesehen. Ich möcht hier wirklich kein Mitleid und auch nicht aufweisen wie schwer mein Leben verlief, denn das tat es nich immer. Ich wünsche mir einfach, mich in irgendeiner Form orientieren zu können und vertrauen gegenüber einem Menschen zu spüren, was mir heutzutage wie Luxus vorkommt.
Warum ich noch an das Gute im Menschen glaube ist einfach, ich will es so! Ich denke wenn ich diesen Gedanken loslasse, dann werde ich mich in eine Richtung entwickeln, in der ich besagte Personen, meinesgleichen nennen kann.
Ob das mit der Fam. noch wird, weiss ich nicht. Ich werde versuchen nichts zu erzwingen und den Dingen ihren Lauf lassen. Irgendwo befindet sich bestimmt der Mensch mit dem ich das zusammen verwirklichen kann.
Grüße


LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren
.....was die orientierung angeht, solange du jemanden hast an dem du dich festhalten kannst...wird es schon um einiges einfacher....an der stelle, hast du noch kontakt zu deinem bruder....

Lesezeichen