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Thema: Trennung verkraftet und dann ?

  1. #1
    Neuling
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    Unglücklich Trennung verkraftet und dann ?

    Hallo ihr Lieben...

    im grunde hab ich kein neues Problem aber es ist einfach halt nicht einfach.hab mich im Dezember von meinem freund nach 5 jahren getrennt es tat weh und war nicht einfach aber im grunde ging es mir gut damit!jetzt hat er erkannt,dass ich doch seine liebe bin und möchte mich zurück...!!er kämpft aber mir wird es zuviel...er ist ein toller mensch doch ich möchte nicht mit ihm zusammen sein ich würd so gern eine freundschaft mit ihm haben und für ihn dasein ich wünsche ihm alles erdenklich gute.naja auf jeden fall tut es mir so leid dass er leidet das wollte ich doch nicht ich hab schuldgefühle aber soll ich jetzt mit ihm wieder zusammen kommen,damit er glücklich ist?ich hab ihm doch oft genug die chance gegeben sich zu ändern für uns doch er hat es nie getan und jetzt muss er mit den konsequenzen leben und lässt sich hängen.ich würd ihm so gern helfen aber ich glaube ich kann ihm nicht helfen oder?!da muss er allein raus,ich habe angst wenn ich ihm helfen will versteht er es falsch und denkt ich möchte doch mehr und macht sich wieder hoffnung!!ich kann doch nicht so eiskalt sein und ihn ignorieren?!oder ist es besser...verdammt das tut mir doch alles auch so leid...aber was soll ich denn machen?wäre schön wenn ich mal was von euch lese wie ihr das so seht?!danke schon mal...

  2. #2
    Painter
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    Ich denke das eine klare Linie das beste für euch beide ist. Auch für ihn ist es bestimmt besser wenn er sieht das von dir kein Interesse mehr kommt.
    Ich denke also dass es besser ist wenn du ihn ignorierst - so wie du das beschreibst wird er jede Hilfe von dir als einen Schritt in seine Richtung sehen und sich Hoffnungen machen wo keine sind! Das wird dich wieder unter Druck setzen und wieder für mehr Spannungen zwischen euch sorgen!!!

  3. #3
    Schreibkraft Avatar von Rhett66
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    Zitat Zitat von prinzessin1 Beitrag anzeigen
    er ist ein toller mensch doch ich möchte nicht mit ihm zusammen sein
    Ich finde diese Sprüche grauenhaft.
    5 Jahre warst Du also mit ihm zusammen, und war das unerträglich?

    Zitat Zitat von prinzessin1 Beitrag anzeigen
    aber soll ich jetzt mit ihm wieder zusammen kommen,damit er glücklich ist?
    Nein, sondern damit DU glücklich wirst. Er ist schließlich ein toller Mensch! Wieso muß er sich ändern, wenn er mit Dir zusammen sein will?? Ich weiß ja nicht, wie das zwischen Euch gelaufen ist, aber hast Du ihn denn die 5 Jahre lang nie geliebt? Und wenn doch, warum habt Ihr nicht gemeinsam geändert, was unbedingt zu ändern war? Und warum sollte er sich jetzt nicht hängen lassen, wenn mit Dir doch auch jede Motivation verschwunden ist.

    Zitat Zitat von Painter Beitrag anzeigen
    Ich denke das eine klare Linie das beste für euch beide ist.
    Und schließlich: Warum konntest Du so sicher sein, daß Du hier nie eine andere Antwort bekommen würdest als die, die Du Dir auch selbst gegeben hattest? - Weil es eben so viel einfacher ist, zur Trennung zu raten als für weiteres Umeinander-Kämpfen zu plädieren. Wenn man den Rat gibt, sich zu trennen und zu ignorieren, dann erfährt nie jemand, ob der Rat richtig oder falsch war. Wagt aber jemand, die Dinge andersrum zu sehen und den Wert der Beziehung (5 Jahre Leben! Das beendet man doch nicht einfach so!) in den Vordergrund zu stellen, den Wert im Vergleich zur Freiheit oder warum auch immer es Dir jetzt besser geht, und es klappt dann trotz allem nicht - dann hat man einen falschen Rat gegeben. Wer riskiert das schon ...

    Gruß
    Rhett66

  4. #4
    Moderator Avatar von Tänzerin
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    @Rhett im Grunde sehe ich es ja wie du. Man sollte nicht einfach eine Beziehung hinschmeißen. Und ich denke auch, dass manche vll zu schnell aufgeben, anstatt an sich und der Beziehung zu arbeiten. Aber:

    Zitat Zitat von Rhett66 Beitrag anzeigen
    Ich finde diese Sprüche grauenhaft.
    5 Jahre warst Du also mit ihm zusammen, und war das unerträglich?
    Weißt du mehr als ich? Alles, was ich gelesen habe, ist, dass sie ihre Trennung als schmerzhaft beschrieben hat (deutet auf Liebe hin), dass es aber letztlich für sie besser so war. Mehr nicht. Wie kannst du daraus schlussfolgern, dass sie die 5 Jahre unerträglich fand? Es gibt so viele Gründe, weshalb eine Beziehung eben nicht funktioniert - und wir kennen diese Gründe nicht. Also kannst du das doch auch nicht beurteilen, oder?

    Zitat Zitat von Rhett66 Beitrag anzeigen
    Nein, sondern damit DU glücklich wirst. Er ist schließlich ein toller Mensch! Wieso muß er sich ändern, wenn er mit Dir zusammen sein will?? Ich weiß ja nicht, wie das zwischen Euch gelaufen ist, aber hast Du ihn denn die 5 Jahre lang nie geliebt? Und wenn doch, warum habt Ihr nicht gemeinsam geändert, was unbedingt zu ändern war? Und warum sollte er sich jetzt nicht hängen lassen, wenn mit Dir doch auch jede Motivation verschwunden ist.
    Vll haben sie das getan? Weißt dus? Sie schreibt darüber nichts. Sieh es doch mal so: Angenommen der hypothetischer Fall (ich unterstelle prinzessin nicht, dass es so war, ich will nur die Möglichkeit aufzeigen!): Sie hat eine Vorstellung davon, wie ihr Partner sein soll und wie die Beziehung gestaltet werden soll. Und er wird dem einfach nicht gerecht, vll, weil er eine andere Persönlichkeit ist oder andere Vorstellung hat oder was auch immer. Was ist die Lösung? Entweder er ändert sich oder sie gibt ihre Vorstellungen von einer guten Partnerschaft für sie auf. Er konnte/wollte sich nicht ändern (zumindest schreibt sie das). Wieso muss sie jetzt ihre Vorstellungen ändern, nur um diese Beziehung aufrecht zu erhalten? Hat sie aus deiner Sicht nicht das Recht, die Beziehung zu beenden, ehe sie oder er sich unnötig verbiegt? Du weißt doch nicht, wie groß die Diskrepanzen zwischen ihnen waren. Und manchmal müssten beide zu viel von sich aufgeben, um es funktionieren zu lassen.
    Und: "er ist doch ein toller Mensch" - aha, soll ich jetzt mit jedem tollen Menschen eine Liebesbeziehung führen? Das ist doch kein Argument dafür oder dagegen. Ein Mensch ist doch toll oder nicht, unabhängig davon, ob ich ihn liebe oder nicht. Und nur, weil einer "toll" ist, muss ich ihn nicht gleich lieben.

    Zitat Zitat von Rhett66 Beitrag anzeigen
    Und schließlich: Warum konntest Du so sicher sein, daß Du hier nie eine andere Antwort bekommen würdest als die, die Du Dir auch selbst gegeben hattest? - Weil es eben so viel einfacher ist, zur Trennung zu raten als für weiteres Umeinander-Kämpfen zu plädieren. Wenn man den Rat gibt, sich zu trennen und zu ignorieren, dann erfährt nie jemand, ob der Rat richtig oder falsch war. Wagt aber jemand, die Dinge andersrum zu sehen und den Wert der Beziehung (5 Jahre Leben! Das beendet man doch nicht einfach so!) in den Vordergrund zu stellen, den Wert im Vergleich zur Freiheit oder warum auch immer es Dir jetzt besser geht, und es klappt dann trotz allem nicht - dann hat man einen falschen Rat gegeben. Wer riskiert das schon ...
    Und ich bin bestimmt die letzte, die zu einer schnellen Trennung rät. Ich lebe selbst in einer nicht einfachen Beziehung (letztlich vor allem wegen mir selbst) und hätte genug Gründe, es hinzuschmeißen. Mache ich aber nicht, weil ich weiß, dass man für eine Beziehung hart arbeiten muss und es einem nicht in den Schoß fällt. Und ich denke, dass ich im Moment die richtige Entscheidung treffe.
    Aber wenn sich jemand damit wohler fühlt, sich zu trennen, ist das sein gutes Recht und KANN die richtige Entscheidung sein. Auch nach 5 Jahre, 10 oder 20 Jahren. Und sie schreibt nirgendwo, dass sie sich einfach so getrennt hat. Das interpretierst und unterstellst du einfach.
    Vll hast du ja auch Recht, dass prinzessin zu schnell das Handtuch geworfen hat. Aber du hast keinerlei Anhaltspunkte für deine Annahme, weil sie sich dazu nicht geäußert hat. Und mit Verlaub: du hast nicht danach gefragt, sondern vorschnell etwas angenommen.
    Ich glaube, du machst gerade im anderen Extrem das, was du anderen vorwirfst: Du räts eben nicht, eine Beziehung sofort hinzuschmeißen, sondern sie - unbekannt, welche Hintergründe herrschen - (um jeden Preis?) aufrecht zu erhalten. Nicht viel besser, wenn du mich fragst.

    @prinzessin
    Aus dem, was du schreibst, lässt sich für mich nur Folgendes erkennen: Du fühlst dich besser nach der Trennung und möchtest keine Beziehung mehr. Also scheint (!) es für dich die richtige Entscheidung gewesen zu sein. Wenn er dich noch liebt, ist es unwahrscheinlich, dass ihr jetzt eine freundschaftliche Beziehung hinbekommt. Er braucht erstmal Abstand und muss darüber hinwegkommen. Ich habe selbst noch Kontakt zu meinem Exfreund, wir sind beide in neuen Beziehungen, und trotzdem bin ich immer noch nicht freu von "Unwohl-Gefühlen", wenn ich ihn mit seiner Kirsche sehe. Meine Erfahrung ist, dass es i.d.R. viel Zeit braucht, um eine Trennung zu überwinden und dann wieder eine Annäherung zu vollziehen.
    Wenn dir sein Werben zu viel ist, dann sag es ihm. Du hast ein Recht darauf, deine eigenen Entscheidungen zu treffen und letztlich kannst nur du wissen, was das Beste für dich ist. Also tu, was du für richtig hältst. Mehr kann man eh nicht tun.

  5. #5
    Neuling
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    Rhett, nur eine Frage: Bist Du von jemandem verlassen worden, der Euch keine 2. Chance gegeben hat?

    Ich will jetzt nicht die Unterstellungen weitertreiben, die Du an prinzessin gibst. Aber irgendwas riecht für mich aus aus jeder Zeile bei Dir heraus, dass Du Dich persönlich arg betroffen fühlst!? Alleine, dass Du ihre Aussage 'grauenhaft' findest.

    Da Du weder prinzessin noch auch nur annähernd die näheren Umstände der Beziehung und ihre Trennungsgründe zu kennen scheinst, kann die Motivation zu einem derart 'feuerigen Plädoyer für die Weiterführung dieser Beziehung' ja nur bei/in Dir liegen?

    Übrigens kenne ich viele 'tolle Menschen' ohne zwangsläufig eine Beziehung mit ihnen zu führen . Und auch viele meiner Ex-Freunde waren und sind immer noch 'tolle Menschen' - sonst wäre ich nicht mit ihnen zusammengewesen. Das hat aber nichts an der Tatsache geändert, dass die Beziehung zwischen uns nicht funktionierte und es für beide (!) das beste war, sich zu trennen.
    Dass das fast immer von einer Seite ausgelöst wird und der andere meist (noch) keine Trennung wünscht, ist eine andere Sache. Ich stand schon auf beiden Seiten: Ich habe mich getrennt, oder ich 'wurde' getrennt. Bei keiner einzigen Beziehung kann ich im Rückblick sagen, dass es ein Fehler war. Traurig: Ja. Das ist es immer, wenn sich zwei Menschen trennen. Aber kein Fehler.

    Auf Deine Frage, warum sie denn nicht gemeinsam versucht hätte, etwas zu ändern: Erstens weißt Du das doch gar nicht. Vielleicht haben sie es versucht? Außerdem erwähnt prinzessin sogar, dass er 'genügend Zeit hatte', es sich aber eben nichts geändert hat. Da sind fünf Jahre wirklich eine lange Zeit - eben auch lang genug, um zu erkennen, dass sich wohl nichts mehr ändern wird.

    Ganz abgesehen davon: Sie hat sich ja entschieden und scheint sich damit gut zu fühlen. Womit sie sich nicht gut fühlt ist, dass es ihm nicht gut geht. Das ist ja klar, wenn einem noch an dem Menschen liegt.
    Und ich nehme an, sie hat sich aus genau dem Grund getrennt, den Du gerade für die Weiterführung der Beziehung nennst: Sie möchte glücklich sein. Im Umkehrschlus kann man daraus ableiten, dass sie es wohl in der Beziehung nicht war. Oder nicht ausreichend.

    Deinen Satz "Und warum sollte er sich jetzt nicht hängen lassen, wenn mit Dir doch auch jede Motivation verschwunden ist." finde ich ehrlich bedenklich. Warum er sich nicht hängen lassen sollte? Weil er ein erwachsener Mann ist. Wenn mit einem Menschen 'jede' Motivation verschwunden ist, dann ist da was nicht ganz gesund. Jedenfalls nicht, wenn das ein langfristiger Zustand ist.

    Achtung, es folgt eine Unterstellung, die Du gerne blank von Dir weisen kannst: Ich kann mich des übermächtigen Eindrucks nicht erwehren, dass Dein Posting gar nicht an prinzessin gerichtet ist (die kennst Du gar nicht, auch nicht die näheren Umstände, die so ein Insistieren rechtfertigen), sondern das Du das alles eigentlich gerne jemand ganz anderem sagen würdest. *Unterstellung Ende*

    LG
    Henriette

  6. #6
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    Henriette,
    nein, ich bin von niemandem verlassen worden und wenn ich je Zweite Chancen verpaßt habe, dann war ich daran schon selbst schuld. Und nein, ich muß hier auch nichts hinschreiben, was ich eigentlich gern jemand anderm sagen wollte. Nach einer Trennung nicht mehr darüber reden zu können ist mir in den letzten 15 Jahren zum Glück erspart geblieben.

    Und ja, ich fühle mich persönlich betroffen. Die "Motivation zu (so) einem ... Plädoyer ..." beziehe ich sowohl aus eigenem Erleben als auch dem von x anderen, mir teils sehr nahestehenden Personen. Männern wie Frauen.

    Mir ist klar, daß ich mich auf dünnem Eis bewege, was die Informationsbasis betrifft, dennoch sind es einfach immer wieder die gleichen Sprüche, auch jetzt in Euren Antworten, so daß sich Parallelen einfach aufdrängen. Im übrigen: Wie wenig muß man denn vom andern wissen, um zu "einer klaren Linie" zu raten oder jemand in seinem negativen Entschluß zu bestärken? Womit ich weder Dich noch die Tänzerin angreifen möchte, die sich angenehm differenziert geäußert hat.

    Aber Prinzessins Ex-Freund ist nicht irgendein "toller Mensch"! Davon gibt es in der Tat viele. Der hat sich nicht auf der Straße unglücklich in sie verliebt und ist abgewiesen worden, sondern er war bereits lange Zeit Teil ihres Lebens. Und sie des seinen. Ich habe auch nicht von schneller oder zu schneller Trennung gesprochen, sondern vom "Überhaupt". Sich selbst tut sie weh, und sein Leben zerstört sie. Das ist wie Töten!

    Aber eines haben wir in Beziehungsfragen natürlich immer: recht! Jedenfalls sind wir jederzeit frei, Nein zu sagen. Das kann man allein entscheiden. (Ja zu sagen - das wäre was ganz anderes, viel schwierigeres. Dazu gehören dann auch zwei.) Leider entscheidet der, der sich trennt, auch immer für den andern mit. Und es wäre ja auch für den andern das beste. Mein Gott - woher nehmt Ihr das immer nur!?

    Hat man dieses Recht wirklich? Hat man nicht eine Verantwortung, zu den eigenen 5 Jahren Vergangenheit zu stehen? Darf man eine Beziehung zu jemand anfangen, der sich erst ändern muß? Darf man dem andern 5 Jahre lang Sicherheit geben, um sie ihm dann wieder zu entziehen? Müssen sich in einer Partnerschaft nicht immer beide ändern, wenn sie funktionieren soll? Darf man seine eigenen Vorstellungen über alles stellen (Als Single darf man das gewiß, aber warum bleibt man es dann nicht!?), darf man die Liebe des andern genießen, solange man will und ihn dann fortschicken, weil man sich selbst nicht "verbiegen" will? Oder weil es einem dann besser geht? Oder weil man was besseres gefunden hat?

    Noch zu Painters Statement:
    Ich denke also dass es besser ist wenn du ihn ignorierst - so wie du das beschreibst wird er ... sich Hoffnungen machen wo keine sind!

    Und wenn da doch noch Grund zur Hoffnung wäre? Sie schreibt: jetzt hat er erkannt,dass ich doch seine liebe bin und möchte mich zurück...!!er kämpft aber mir wird es zuviel... Klingt das nicht so, als hätte er vorher nicht so gekämpft? Hat das Kämpfen nicht vielleicht was mit dem "Ändern" zu tun, was die Prinzessin immer eingefordert hat? Was, wenn es ihm gelänge, die Hinderungsgründe beiseite zu räumen? Und die Prinzessin würde nicht dadurch, daß sie ihn gewaltsam ignoriert, innerlich mit ihm abschließen, sondern weiter zu seinem Leben gehören, indem sie ihm "hilft"? Ist es denn richtig, den momentanen Zustand für die Ewigkeit zu zementieren? Und ist ihre Hilfe auch von vornherein so aussichtslos, daß sie es nicht wenigstens riskieren sollte?

    Gruß Rhett

  7. #7
    Schreibkraft Avatar von Butsche
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    Oh jeh, hier geht es aber verquer....

    Prinzessins Aussage "...er ist ein toller mensch...." macht doch etwas sehr positives deutlich: Sie hat sich zwar, da sie aufgrund ihrer Vorstellungen, Wünsche und Empfinungen nicht mit ihm glücklich werden konnte, zur Trennung von ihm veranlasst gesehen, tritt aber die gemeinsam verbrachten Jahre gerade nicht wie viele andere nach einer Trennung mit Füßen, schätzt vielmehr diesen Menschen unverändert sehr! Also wahrlich alles andere als eine Aussage, die man grauenhaft finden könnte - im Gegenteil!

    Inwieweit sie die Kraft aufzubringen in der Lage ist, es nochmals mit ihm zu probieren in der Hoffnung, dass es dann mit den beiden klappen kann, kann und muß sie ganz allein entscheiden. Eine Frage der Verantwortung ist es schon, aber es betrifft die Verantwortung ihr selbst gegenüber!!!

    Mag ja sein, dass er jetzt willens und in der Lage ist, sein Verhalten so zu ändern, dass es für beide eine gemeinsame Basis geben kann, aber wenn sie ggf über diese Brücke in den zurückliegenden Jahren schon wiederholt zu gehen bereit war und immer wieder Schiffbruch erlitten hat, hinterließ das gewiss nachhaltige Spuren....

    "Müssen sich in einer Partnerschaft nicht immer beide ändern, wenn sie funktionieren soll?" Klares NO aus meiner Sicht. Beide sollten die Bereitschaft mitbringen, Kompromisse einzugehen, Rücksicht auf einander zu nehmen usw aber im Kern sollte jede(r) so bleiben wie sie/er ist - schließlich war das jeweils der Mensch, in den man sich verliebt hat!!! Wenn es dann nicht mit der Beziehung klappt, sollten sich die Wege trennen, denn sonst müsste sich einer von beiden verbiegen (lassen), was nielmals passiern sollte.

    vG Butsche
    Nur wer die Herzen bewegt, wird auch die Welt bewegen können.
    (Ernst Weichert)

  8. #8
    Neuling
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    Sorry Rhett - aus der Diskussion mit Dir klinke ich mich aus. Das ist mir zu krass.
    Erinnert mich an Hyde Park Corner.


    @prinzessin: Ich hoffe, Du findest einen guten Weg für Dich, mit der Situation umzugehen.
    Wenn Du mit ihm wieder zuammen kommen möchtest, tu es.
    Wenn Du es 'ihm zuliebe' tust, klappt das eh nicht. Das weißt du ja offensichtlich selber. Ich wünsche Dir viel Glück und Kraft.
    Henriette.

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