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Thema: Überarbeitete Version meines vorigen Themas

  1. #1
    Neuling
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    Standard Überarbeitete Version meines vorigen Themas

    Da mein letztes Posting zu unübersichtlich war,
    habe ich es nochmal neu geschrieben.
    Also ich fange nochmal in meiner Kindheit/Jugend an,
    damit man mich besser verstehen kann und meine Vorgeschichte kennt.
    Als ich 6 Jahre war trennten sich meine Eltern aufgrund eines Seitensprunges,
    welcher eine Schwangerschaft zur folge hatte.
    Seitdem ich denken kann ist meine Mutter Alkoholkrank.
    Mein Vater warf sie damals raus und hatte keine Zeit für mich
    wegen seiner Arbeit, sodass ich mit meiner Mutter vorerst zusammenzog.
    Wir zogen in eine unzumutbare Wohnung, welche meine Mutter
    durch "diverse Aktivitäten" zahlen konnte, da sie kein Geld hatte.
    Mit 6 Jahren bekam ich mit was Männer mit meiner Mutter machten.
    Täglich kriegte ich mit ihren Männerbesuch ärger da ich oft weinte.
    Ebenfalls fing so mein guter Schulstart an, ich blieb in der 1 Klasse sitzn.
    Dies kam natürlich davon das ich nie Nachts schlafen konnte,
    und sich niemand um mich gekümmert hat.
    Wenige Monate später zogen wir dann zu Oma und Opa.
    Hier wurde ich dann regelmäßig von meinem Opa geschlagen und durfte nix.
    Erneut vergingen einige Monate und meine Mutter zog mit ihren Freund zusammen, welchen sie auch später heiratete.
    Zu diesem Zeitpunkt war ich zwischen 7-8Jahren.
    In der Zeit hatte mein Vater wieder mehr Zeit für mich und meine Eltern einigten sich auf ein geteiltes Sorgerecht.
    So lebte ich also 1x die Woche bei Vater dann bei Mutter wieder.
    Bei meiner Mutter galt immer noch häufiger Alkoholkonsum
    sowie täglicher Stress,und mit meinen Stiefvater hatte ich auch Probleme.
    So kam es das ich mit 12 zu meinen Vater ziehen wollte,was jedoch nicht ging
    da mein Vater damals wohl zu wenig Geld für mich hatte laut Gericht.
    So musste ich halt bei beiden Elternteieln leben bis ich 18 war.
    In den ganzen Jahren wurde ich immer erniedrigt und runtergemacht,
    wenn etwas passierte war ich es immer und mein jüngerer Bruder
    der dort mitlebte(Mutter,Stiefvater,Bruder) wurde in den Himmel gelobt.
    In den Jahren kriegte ich sooooo viele "Alkoholaktionen" meiner Mutter mit.
    Diese hatten oft polizeiliche folgen.Ebenso war der Name der Familie
    dort schon überall im Dreck gezogen und bekannt.
    Zudem versuchten mich andere Verwandte Tante,Onkel,Couseng alle fertig zu machen und ebenfalls zu erniedrigen.
    Sie sahen mich als das letzte in der Familie an und das bekam ich oft zu spürn.
    Naja so war das Leben bis 18 halt die reinste Hölle.
    Damals zu irgendwelchen Ämtern oder sonstiges konnte ich nicht,
    da ich so unter Druck gesetzt wurde und alles schlucken musste was kam.
    Ich hatte ständig angst was als nächstes passiert.
    Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mit 18 weder viele Freunde,
    noch Selbstbewusstsein oder ein Selbstwertgefühl.
    Soviel zu meinen Jahren bis ihc 18 war.


    Ich fange mal eine neuen Absatz an damit es alles etwas übersichtlicher wird,
    und ich jetzt über Sachen schreiben kann die nach Meiner Volljährigkeit kamen
    Also mit 18 zog ich halt zu meinen Vater da ich endlich Volljährig war,
    und es selber entscheiden konnte.Doch der Stress lies nicht lange warten.
    Anfangs gab es treitigkeiten wegen der Ausbildung die ich damals nicht hatte.
    Ich habe erst mit 18 meinen Realabschluss gemacht.
    Zudem mischte sich meine Mutter Stiefvater wieder ein und wollte alles über
    mich bestimmen, was ich mache,tue, denke einfach alles.
    Sie machten mich wieder total runter wo es nur ging obwohl ich schon nichtmehr da wohnte und alleine nur wegen dem ganzen Streit auszog.
    Im nachhinein trank meine Mutter immer mehr,
    und es kamen immer mehr Aktionen von dieser Familie.
    Letzendlich wurde mir für alles die Schuld gegeben.
    Man machte mich so fertig und sagte mir es wäre meine Schuld das meine Mutter noch mehr abgerutscht ist und mehr trinkt ich sei ein nix werd nie was.
    Letzendlich zerbrach ich an dem psychischen Druck,
    und holte mir das erstemal Psychologische Hilfe.
    Zu diesem Zeitpunkt war es allerdings schon soweit,
    das ich nciht mehr rausging nix aas und nix trank mir war alles egal.
    Ich hockte den ganzen Tag vorm Tv und rauchte eine nach der anderen.
    Zwischendurch hatte ich richtige Aggressionsattacken,
    und letzendlich war mein Körper nach wenigen monaten so zerstört,
    das ich nurnoch 34 Kg wog und fast gestroben wäre.
    Keiner half mir alle machten mich weiter fertig egal wer.
    Letzendlich half mir mein Psychiater der hausbesuche wegen mir machte.
    Ich wurde zwangseingewiesen und mit der Polizei,Ämtern,Gericht,Psychiater
    abgeholt ohne das ich davon wusste.
    Die ganze Sache lief über das Gericht und ich wurde als unzurechnungsfähig
    eingestuft was ich zu diesem zeitpunkt auch war da mir mein Leben egal war.
    Ich verbrachte 1 Woche im Krankehaus auf der Intensivstation,
    und weitere auf der normalen.
    Mein Körper musste sich ersteinmal erholen bevor ich überhaupt an eine
    Psychiatrische Einrichtung überwiesen werden konnte.
    Ich hatte komplettes Organversagen mein Magen etc hat nciht mehr richtig gearbeitet ich habe Blut gekotzt und vieles mehr.
    Doch die ersten 1-2 Nächte auf der Intensiv veränderten mich.
    Ich konnte klarer denken als je zuvor.
    Ich fühlte mich wie ein Tier an so vielen Geräten angeschlossen
    in einem Raum nur mit Fenstern wo dich jeder 24 Std beobachtete.
    Der Arzt sagte mir damals wäre ich nur wenige Tage später gekommen wäre ich Tod weil meine Nieren Herz oder etwas versagt hätten.
    Wie gesagt ich wog da 34 Kg und konnte nichtmals alleine aufstehen,
    ohne das mir schwindelig war.
    Doch ich überlebte die Wochen im Krankenhaus, sowie die die darauffolgenden
    Monate Stationär in einer Psychiatrie.
    In dieser zeit habe ich viel gelernt und ein dickes Fell bekommen.
    bis ich 20 war hatte ich vom Gericht noch einen Vormund gehabt,
    da sie mich noch nicht für reif genug hielten.
    Das war eines der prägensten Erlebnisse meines Lebens.
    Ich fange nun wieder einen neuen Absatz an.


    Soweit lief vorerst alles gut und ich kam super kla im Leben.
    Zu meiner Mutter hatte ich seit der Zwangseinweisung keinen Kontakt mehr.
    Diesen habe ich heute mit 22 immer noch nicht ich habe sie nun 4 Jahre
    nichtmehr gesehen und möchte es auch nicht mehr wirklich.
    Zwischendurch hatte ich mehrere "kleine Probleme" welche mich,
    zu Therapien und Gesprächen beim Psychiater brachten.
    Letzes Jahr zog ich aus da ich nun auch eine Ausbildung hatte,
    und es treit nun mit meinen Vater öfter gab.
    Doch der ganze Umzug,Veränderung,Ausbildung war zuviel.
    So sackte ich wieder etwas heftiger abwärts 2009
    Meine lezte Ambulante Therapie ging vom Dezmeber09 bis April10.
    In dieser Zeit lernte ich viel über mich und wollte endlich was aus mir machen.
    Ich bin nun 22 Jahre im 2 Lehrjahr und habe eine eigene Wohnung.
    Ich wollte mein Leben ehct komplett umkrempeln und durchstarten.
    Ich kam zu dem entschluss das ich mein Leben zu "locker" sah.
    Vorher die Jahre 19-21 lebte ich halt in den Tag hinein,
    ich ging zwar zur Schule aber nur wegen Geld und wollte nur meinen Spaß.
    Jedoch entwickelte sich so das größte eigentliche problem.
    Ich bin total verschlossen und nachdenklich geworden,
    und will alles logisch und rational sehen.
    Ich stelle mein ganzes Leben bisher in Frage und habe das Gefühl,
    alles im Leben falsch gemacht zu haben.
    Ich habe wieder kein selbstbewusstsein noch selbstwertgefühl.
    Dies hatte ich die letzen 2 Jahre aber zu genüge und es ging mir super.
    Dieses Jahr trennte ich mich von vielen Menschen und generell,
    verlor ich viele Mensch in meinen Leben.
    Ich kann niemanden vertrauen und niemanden an mich ranlassen.
    Ich fühle mich schnell ausgneutzt und vera...
    Sobald 1 Mensch etwas tut was nicht in mein Denken passt,
    halte ich mich von ihm fern.Wiederum ist mir aber klar das es irrsinn ist.
    Ich stehe dann täglich vor dem Kampf Herz gegen Verstand.
    Weil man kann nicht alles rational erklären und muss auch gefühle haben.
    Doch irgendwie habe ich keine mehr da ich,
    nach falscher Perfektion strebe die es nicht gibt.
    Um so zu sein wie ich es als Perfekt empfinde darf man keine Gefühle habe.
    Ich habe wirklich kaum Freunde noch, aber die die ich habe sind alles für mich
    Ich wurde oft ausgenutzt und belogen und kannte viele falsche Leute,
    und vor solchen will ich mich schützen da ich leute will die mich akzeptieren
    so wie ich bin zu mir stehen und mich nciht in den Dreck ziehen.
    Von den Leuten von den ich mich trennte waren 80-90% Falsch,das weiß ich.
    Allerdings weiß ich auch das es ausnahmen gab wo Freundschaft,
    hinterher durch meine misstrauische aggressive art kaputt ging.
    Weil es reicht nur 1 Wort 1 Tonlage anders und ich raste dann aus
    weil ich mich ausgenutzt und belogen fühle.
    Ich verlor ein paar "Echte Freunde" durch meine Art das weiß ich heute.
    Eine eingstirnige,aggressive,misstrauische Art hatte ich schon immer.
    Jedoch ist diese jetzt komplett ausgereift seid diesem Jahr,
    als ich mich "verändern" wollte.
    Zudem muss ich aber sagen das es nicht nur an mir liegt,
    wenn ich mit leuten Probleme habe weil für mich gehören da 2 zu.
    Ich finde menschen müssen auffeinander eingehen.
    Wenn ich Leute länger kenne verschwindet das alles aber auch.
    Das bracuh aber seine zeit.
    Ich denke bzw weiß das es alles nur schutz ist.
    Aber ich kann es nicht mehr abstellen.
    Nach dem ganzen Dreck in meinem Leben will ich mich ändern,
    und ein Leben führen was lebenswert ist.
    Ich will echte freunde haben die mich lieben wie ich bin und nict runterziehen.
    Ich will endlich wieder Gefühle haben, denn jez spüre ich garnix.
    Nur Hass,Schmerz,Trauer,Enttuschung......
    Ich will diese ganzen schutzfunktionen abwerfen doch habe riesige angst,
    diese verschleiere ich selber vor mir in dem ich mich an ein falsches ideal klammer und einrede das ich nix schaffe wenn ich nun wieder umdenke.
    Momentan warte ich auf einen Therapieplatz wieder.
    Ich muss und will was ändern und habe echt riesen angst zu versagen.
    Vlt geht es wem ähnlich oder hat ähnliche Erfahrungen, Tipps etc....
    Ich würde mich sehr freuen,denn mein Therapiestart dauert wohl noch.
    Geändert von IchVerstehDieWeltNicht (17.08.2010 um 19:25 Uhr)

  2. #2
    Verleger Avatar von Natz
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    Mein Gott-ist ja echt eine üble Geschichte und da ist es auch kein Wunder, dass Du nicht mit offenen Armen durch die Gegend läufst. ICh finde, was Du bisher geschafft hast, ist unter diesen Umständen echt eine ganze Menge! Setze Dich nicht unter Druck. Wer in seinen Grundfesten so erschüttert wurde, kann gar kein Vertrauen haben, dass musst Du langsam aufbauen und es ist auch auf der anderen Seite nicht schlecht, dass Du misstrauisch bist. Die andere Variante wäre, Du bist auf der Suche nach Liebe und Bestätigung und wirfst Dich viele falschen Menschen an den Hals. Es dauert bestimmt noch eine Weile, bis Du den einigermaßenen Mittelweg gefunden hast. Setzt Dich nicht unter Druck und bleib weiter von Deiner "Familie" fern-ist ja ein schrecklicher Verein aber ich denke, dass weist Du
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  3. #3
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    Vielen Dank für die Antwort...
    Aber ganz im ernst das was ich da jetzt geschriebe habe,
    ist nur ein kleiner bruchteil von dem was ich erlebt und gesehen habe.
    Da kann sich kein normaler Mensch ein Bild von machen ohne jez zu übertreibe
    Ich werde wohl viel geduld und Kraft brauchen um was zu ändern.
    Aber wenn ich im nachhinein auch so denke und mal alles schreibe,
    was für mich "selbstverständlich" ist merke ich auch wie "kaputt" ich bin.
    Das schwerste ist sich das selbst einzugestehen,
    und diesen Selbsthass loszuwerden den ich dadurch habe.
    Ich habe halt das Gefühl weil ich so bin wie ich bin habe ich kein wert,
    oder habe es nicht verdient ein gutes Leben zu führen.
    Im moment ist mein Leben ein rauf und runter Tage gut Tage schlecht.
    Meine letzte Diagnose von der Therapie 09/10 waren mittlere Depressionen.
    Zumal muss ich sagen das ich auch noch vieeeeeel andere Probleme habe.
    Ich musste ja mit meinem Psychiater alles Unterlagen durchgehen.
    Laut Ärzten leide ich ja an zig Sachen.
    Kann es ja mal aufzählen, da ich das alles vor kurzem erst durchgehen musste.
    Ich habe Depressionen/Depressive Episoden, Generaliesierte Angststörung, Atypische Anorexie, Helfersyndrom, Schizoid, Kontrollzwänge zumindest ist das alles was bisher aufgelistet ist seid ich 18 bin. Was davon zutrifft je zu traf oder im
    moment zutrifft kann ich nicht beurteilen da ich kein Arzt bin.
    Aber ich denke sie wissen schon wovon sie reden.
    Und bei genaueren Definitonen von den Krankheitsbildern finde ich mich oft,
    1 zu 1 darin wieder.
    Geändert von IchVerstehDieWeltNicht (17.08.2010 um 19:32 Uhr)

  4. #4
    Gast784
    Gast

    Standard

    Hallo,

    die Krankheitsbilder sind bei Deiner Geschichte eigentlich verständliche Reaktionen Deiner Psyche. Wäre komisch, wenns nicht so wäre. Deine Psyche schreit damit um Hilfe und die gibst Du ihr ja auch seit einiger Zeit *respekt*

    Wie ich schon bei Deinem ersten Threadversuch schrieb: Du hast unglaublich viel geleistet. Du hast nicht wirklich gutes "Werkzeug" von daheim mitgekriegt und hast Dir dafür erstaunlich viel erarbeitet und schon eine gute Basis.

    Dass es immer mehr in die "Feinarbeit" geht, nachdem Du so viel an Dir gearbeitet hast, um Deine physische Existenz zu sichern und Deiner wirtschaftlichen mindestens den Boden zu bereiten, ist eigentlich ein gutes Zeichen, auch wenns blöd klingt.

    Du hast Dich von Gefühlen erstmal abspalten müssen, um überleben zu können und dies alles hinzukriegen. Jetzt hast Du zunehmend wieder den Wunsch und die Notwendigkeit, Deine Gefühle zu integrieren. Kann man das so sagen?

    Du hast alle Zeit der Welt dazu und es ist gut, dass Du immer wieder Dir fachliche Hilfe holst für die einzelnen Schritte. Ich könnte mir vorstellen, dass da sehr viel schlummert an Wut, Trauer, Hilflosigkeit usw., was einen guten und sicheren Rahmen braucht, damit es sich wirklich zeigen kann.

    Irgendwann wäre vll auch stationäre Therapie für Dich sinnvoll, in welcher Du neben der Aufarbeitung Deiner eigenen Geschichte, (auch mit anderen Therapiemethoden, als nur mit Blubbern) durch Gruppentherapie auch Deine sozialen Fähigkeiten neu lernen und üben kannst. Denn Du lernst ja praktisch ein "normales" Leben erst seit ein paar Jahren. Und das zieht sich durch alle Bereiche des Daseins. Dass Du deshalb immer wieder in irgend einem Bereich ins Stottern gerätst, ist klar.

    Du bringst Dir selbst, mit prof. Hilfe das bei, was Du im Elternhaus nicht gelernt hast. Du sozialisierst Dich praktisch selbst. Das dauert natürlich. Schau Dir immer wieder an, was Du schon geschafft hast, schreibs Dir am besten auf. Sei liebevoll mit Dir und erlaube Dir, auch mal Fehler zu machen, schwach zu sein. Um dann wieder gestärkt mit neuer Orientierung weiter zu gehen. Es ist leider normal, dass wir Menschen immer wieder ins Alte verfallen, und wenn das noch so mies war. Aber wir kennen es und das heisst Sicherheit. Auch wenn es eine sehr verbogene Sicherheit ist. Aber leider ticken wir so.

    Das Neue muss erst gelernt und geübt werden. Und mit jedem mal mehr, in dem es sich bewährt, wird es tragfähiger und die neue Sicherheit werden. Aber das braucht Zeit. Drum guck Dir immer wieder Deine Erfolge an
    Geändert von Gast784 (18.08.2010 um 18:20 Uhr)

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