Sorry Leute das ich hier so reinplatze, aber ich weiß echt nicht mehr weiter.
Meine Frau hat seit ca. 1 Jahr Angststörungen, die sich in körperlichen Symptomen wie Schwindel, Herzrasen, u.s.w. äußern. Damit und mit ihrer ANtriebslosigkeit habe ich mich seit dem arrangiert.
Mein eigentliches Problem ist, daß sie sich nach einem persönlichen Schicksalsschlag total verändert hat. Sie weißt jetzt zu 100% manische Symtome auf. Ihr Verhalten gerät komplett aus den Fugen.
Trotz alledem sagen ihre Ärtze angeblich, daß sie nach wie vor "nur" weiter an Angststörungen leiden würde. Ich kann nur nicht nachvollziehen, wie ein manisches Verhalten zu einer eher depressiven Krankheit passen soll.
Meine Frage wäre:
Ist es euch schon einmal vorgekommen, daß Menschen mit Angststörungen ein manisches Verhalten an den Tag legen?
Vielen Dank schon einmal im Voraus
Gruß Ronny
EDIT: Vielleicht noch eine wichtige Info. Also das Ruder nach dem Schicksalsschlag anfing umzuschwenken hat sie auch selbstständig(ohne Konsultation des Arztes) ihre Antidepressiva abgesetzt weil sie sich angeblich "geheilt" fühlte.


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