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Thema: Umgang mit den Eltern

  1. #1
    Gast4812
    Gast

    Standard Umgang mit den Eltern

    Wie geht man mit psychisch kranken Eltern um ? In der Regel distanziere ich mich von Ihnen und sage nur das nötigste da ich mich nicht streiten möchte und mit Ihnen zusammen lebe. Problematisch ist nur die finanzielle Abhängigkeit von Ihnen da ich während meiner jetzigen Schulzeit auch nicht von zu Hause ausziehen kann.

    Gruß zanders

  2. #2
    Gast784
    Gast

    Standard

    Hallo Zanders,

    und was bezeichnest Du bei ihnen als psychisch krank?

  3. #3
    Gast4812
    Gast

    Standard

    Ich kann leider keine Diagnosen stellen, merke nur das etwas absolut nicht stimmt. Es ist auch langjährig und somit nicht auf das älter werden ihrerseits oder eine Laune zurückzuführen. Was würde es mir im übrigen bringen, sollte ich ihre Erkrankung kennen, da ich dann ja nur die Möglichkeit hätte, wie in der aktuellen Situation auszuziehen. Sagen wir, ich mag ihre Art nicht.

    Was ich aufjedenfall sagen kann ist, dass ich mich mit ihnen nicht wohl fühle und ihnen aus dem weg gehe und jegliche Kommunikation meide.

    Wie ist nun in einer solchen bedrängenden Situation zu Verfahren. Gespräche schließe ich von vorneherein aus, nicht das mir jetzt jemand kommt und meint "rede doch mit ihnen" : - ).

    Ich denke eher an kognitive Ansätze.

    Gruß zanders

  4. #4
    Neuling
    Registriert seit
    29.06.2010
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    8
    Danke
    3
    2 mal in 1 Beitrag bedankt

    Standard

    Was genau ist denn mit deinen Eltern los?
    Wenn du das nicht schreibst, kannst du auch nicht erwarten, das jemand eine produktive antwort schreibt.

    Nur weil du deine Eltern nicht magst oder sie anders sind als du, muss das nicht bedeuten das sie krank sind. Vielleicht verhalten sie sich so, weil sie unzufrieden sind oder etwas in der Vergangenheit passiert ist oder oder oder
    Ich komm auch mit meinem Vater nicht klar obwohl es dafür keinen konkreten Grund gibt. Wir sind einfach zu verschieden und mein Vater hat halt ganz andere Ansichten als ich. Als er noch bei uns gewohnt hat, bin ich ihm immer aus dem Weg gegangen und wir manchmal Wochen nicht miteinander gesprochen wenn es mal einen kleinen Streit gab; nicht mal Hallo oder Tschüss.

    Seine Verwanten kann man sich nicht aussuchen also musst du entweder mit ihnen noch eine Weile auskommen bis du geld hast um auszuziehen oder dich beim Amt melden und sagen, dass du mit deinen Eltern nicht klar kommst.
    Aber das Argument "Ich mag ihre art nicht" wird da garantiert nicht ziehen.

    LG CUbe
    Geändert von TheCube (17.07.2010 um 00:14 Uhr)

  5. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei TheCube für den sinnvollen Beitrag:

    Natz (17.07.2010)

  6. #5
    Gast5147
    Gast

    Standard

    Moin Zanders,

    nach dem Schmunzeln schreibe ich auch mal etwas.
    Ich zitiere:
    "Wie ist nun in einer solchen bedrängenden Situation zu Verfahren. Gespräche schließe ich von vorneherein aus, nicht das mir jetzt jemand kommt und meint "rede doch mit ihnen" : - )"

    - Jaaa ... hm ... das ist lustig! Tatsächlich! Was kann man jemandem also raten, der kein Interesse an Verbalität hat? Nein, eine noch bessere Frage: Was soll man jemandem raten, der an Verbalität mit problematischer Person kein Interesse, aber doch Interesse an Finanziellem in bezug auf die problematische Person hat?

    Was willst Du denn hören/lesen?
    Was ist denn "psychisch krank" überhaupt?
    Was macht DICH denn so krank, dass Du hier nach einer "Lösung" in bezug auf Deine Eltern suchst?

    Ich zitiere nochmal: "Ich denke eher an kognitive Ansätze"
    - Also ein kognitiver Ansatz ist zum Beispiel, wenn man sich Gedanken über seine problematische Situation macht und danach eine vernünftige Lösung findet ... einfacher gesagt: Logisch reagiert: Mit Sprechen. Aber da Sprechen von vornherein ausgeschlossen wurde ... tja, was bleibt da? Wie kann man intersubjektiv Problembewältigung vollziehen, wenn man nicht sprechen möchte? Dann bleibt einem noch die nonverbale Sprache, ob das weiter hilft? Hm ...

    Wenn Du einen konstruktiven Ansatz hören möchtest:
    - Definiere hier erst einmal, was Dein Problem überhaupt ist, gib mal ein Beispiel, bitte; dann: in wie weit belastet Dich das; und: warum glaubst Du, sind Deine Eltern krank?

  7. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Gast5147 für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (17.07.2010)

  8. #6
    Gast784
    Gast

    Standard

    Was ich aufjedenfall sagen kann ist, dass ich mich mit ihnen nicht wohl fühle und ihnen aus dem weg gehe und jegliche Kommunikation meide.
    Das gibt es seeehr oft und meist hat da nicht nur eine Partei ihren Anteil dran. Deshalb frage ich ja - warum machst Du Deine Eltern alleine dafür verantwortlich, indem Du sie als krank bezeichnest? Wie sieht es mit Deiner Selbstreflektion bezüglich eure Konflikte aus?

  9. #7
    Verleger Avatar von Natz
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    Standard

    Mir kommt es eher so vor, als seien es normale Konflikte. Es ist natürlich einfacher, dann die Eltern als krank abzustempeln, zumal der Threadsteller anscheinend gar keine pathologischen Verhaltensweisen beschreiben kann.
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  10. #8
    Gast4137
    Gast

    Standard

    Hallo Zanders!

    Was würde es mir im übrigen bringen, sollte ich ihre Erkrankung kennen, da ich dann ja nur die Möglichkeit hätte, wie in der aktuellen Situation auszuziehen.
    Es würde dir sehr viel bringen. Wenn du weißt was sie haben, dann könntest du dich dem entsprechend verhalten d.h das du eben auf diese ''Krankheit'' acht gibst, so wie es die dann die Ärzte sagen werden.

    Wenn du allerdings nur ausziehst und dann denkst, du müsstest nie wieder Kontakt zu deinen Eltern haben, nur weil du nicht mehr bei ihnen wohnst, da täuschst du dich aber gewaltig. Es gibt natürlich Menschen, die den Kontakt für immer abbrechen, aufgrund traumatisierender Ereignisse, jedoch sind diese hier nicht vorhanden und du würdest es auch bereuen.

    Desweitereden glaube ich nicht, dass deine Eltern psychische krank sind, nur weil sie deiner Meinung nach, seltsame Verhaltensweisen aufzeigen. Ich denke, deiner weiteren Verwandschaft wäre sowas schon längst aufgefallen, wenn es wirklich etwas sehr merkwürdiges wäre.

    Wie schon bei Vorgänger angemerkt haben, wäre es nett, wenn du uns mal beschreiben könntest, wie sich deine Eltern überhaupt verhalten, sodass es ''krank'' erscheint.
    Daran zweifle ich nämlich enorm.

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