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Thema: unglücklich und verzweifelt

  1. #1
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    Standard unglücklich und verzweifelt

    Hallo alles zusammen!

    Ich weiß gar nicht genau, wie ich anfangen soll. Es ist seit langer Zeit das erste Mal, dass ich versuche offen über meine Vergangenheit, Gedanken und Gefühle zu sprechen. Im Moment habe ich ein sehr starkes Bedürfnis über alles zu reden. Ich merke einfach, dass ich immer unglücklicher werde und mich alles innerlich zerfrisst. Eventuell könnten meine aktuellen Probleme mit meiner Vergangenheit zusammen hängen. Ich versuche euch mal einen kurzen Einblick in mein Leben zu geben. Ich kann mich allerdings an vieles nicht mehr erinnern. Einiges weiß ich aus Erzählungen, an einiges kann ich mich noch erinnern. Manchmal habe ich Bilder im Kopf von damals. Oft denke ich jedoch, dass ich mir alles nur ausgedacht habe. Es kommt mir alles so unreal vor....

    Ich weiblich, 21 Jahre alt, bin in einem Dorf aufgewachsen, in dem jeder jeden kennt. So kam es also auch, dass ich mit den Kindern aus meinem Dorf gemeinsam in den Kindergarten gegangen bin. Bereits im Kindergarten gab es eine Person aus meinen Dorf, die mich bei der Kindergärtnerin für Sachen beschuldigt hat, die ich gar nicht getan habe. Die Kindergärtnerin hat mich dann immer entsprechend bestraft. Es ging soweit, dass ich mich geweigert habe das letzte halbe Jahr in den Kindergarten zu gehen.

    In der Grundschule ging es dann weiter. Besagte Person aus dem Kindergarten war ebenfalls in meiner Klasse. Diese stachelte weitere Kinder an mich zu ärgern. Im Sportunterricht wurde ich beispielsweise mal von zwei Kindern festgehalten und getreten. Ich wurde beschimpft usw. Ich kann mich eigentlich an so gut wie nichts mehr erinnern. Vieles weiß ich nur noch aus Erzählungen. Damals habe ich versucht möglichst viel vor meinen Eltern geheim zu halten.

    Dann kam ich auf ein Gymnasium. Am Anfang war alles super doch ein Jahr später nach den Sommerferien fing es wieder an: Aus meiner Klasse hat grundlos niemand mehr mit mir gesprochen. In der Mittelstufe wurde ich dann von zwei anderen Mädchen gemobbt. Das muss auch die Zeit gewesen sein, als ich angefangen habe mich selbst zu verletzen und eine Essstörung zu entwickeln.

    Mit 15 hatte ich meine erste längere Beziehung. Leider gab es auch hier einige Probleme. Mein damaliger Partner hat mich teilweise zu sexuellen Handlungen überredet.

    In der Oberstufe ging es dann wieder aufwärts. Ich habe mich endlich wohl gefühlt in meiner Jahrgangsstufe. Das war bisher die tollste Zeit meines Lebens! Ich musste mich nicht verstecken und wurde so akzeptiert, wie ich bin.

    Nach dem Abitur habe ich mich dazu entschieden, zunächst eine Ausbildung zu absolvieren, da ich mit meinem Abiturdurchschnitt mein gewünschtes Studienfach nicht sofort beginnen kann. Diese Klasse ist einfach nur schrecklich. Ich werde zwar nicht direkt gemobbt aber ich habe auch niemanden, mit dem ich mich wirklich gut verstehe. Wenn jemand lacht denke ich sofort, dass über mich gelacht wird. Wenn jemand tuschelt, dann denke ich, dass ich der Grund bin. Ich fühle mich einfach sehr unwohl. Würde mich am liebsten nur noch verkriechen....Einige Leute in meiner Klasse nutzen mich regelrecht aus und treten mich dann mit Füßen...

    Mein letzter Freund hat sich vor einigen Wochen von mir getrennt, weil es mir nicht gelang ein normales Sexualleben mit ihm zu führen. Ich war deswegen bei meinem Gynäkologen und habe darüber gesprochen. Er hat mir aufgrund meiner Erfahrungen in der Vergangenheit zu einer Therapie geraten. Bisher habe ich allerdings weder eine Überweisung noch mich getraut bei einem Therapeuten anzurufen....

    Ich wünsche mir einfach mal unbeschwert zu sein. Ich möchte nicht ständig darüber nachdenken müssen, wie ich auf andere wirke.....Ich möchte einfach mal so akzeptiert werden, wie ich bin. So schrecklich kann ich doch eigentlich gar nicht sein.

    Wenn ich mir meinen Text hier so durchlese erscheinen mir meine Probleme lächerlich....

    Ich würde mich dennoch über ein paar Gedanken von euch sehr freuen!

  2. #2
    Gast784
    Gast

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    hallo,

    ich finde daran überhaupt nichts lächerlich und auch nichts, was zu bagatellisieren wäre. Schon gar nicht, wenn Du schon mit Eßstörung und SVV reagierst. Das heisst, die Grenze ist für Dich schon längst überschritten. Eine Therapie wäre daher schon ein guter Schritt.

    Anhand Deiner Aufzählung sieht man gut, wie sich viele "kleine" Erfahrungen langsam zu einem größeren Problem hochschrauben können. Wahrscheinlich hat so ziemlich jeder Mensch in unserem Kulturkreis so eine Summe an verletzenden und auch teilweise traumatisierenden Erfahrungen, aber eben auch andere, stärkende Einflüsse, und entsprechend geht jeder Mensch anders damit um und muss nicht zwangsläufig in psychischen Erkrankungen landen. Und schon gar nicht dauerhaft. Daher ist es auch besser, sich zeitig Hilfe zu holen, wenn man merkt, da läuft was aus der Spur, anstatt zu warten, bis "das Kind vollends in den Brunnen gefallen ist"

    Du hattest verschiedene Erlebnisse, die Dich verletzt und verunsichert haben und entsprechend wurden die in nachfolgenden Erlebnissen immer wieder bestätigt. Du reagierst folglich immer noch mehr verunsichert, konntest Dir nicht genügend stärkendes Selbstvertrauen aufbauen und folglich auch nicht genug Eigenschutz, um für Dich sorgen zu können (siehe die Probleme in der Sexualität). Das kannst Du aber alles korrigieren und lernen. Aber eben am besten mit professioneller Hilfe, denn da kannst Du andere Sicht- und Verhaltensweisen lernen, die Dir dann ermöglichen, selbst besser auf Dich zu achten und für Dich zu sorgen, und SELBST-BESTIMMT zu leben.

  3. #3
    Schreiberling Avatar von daysleeper82
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    Ich denke auch, dass hier eine Therapie sinnvoll wäre. Ob es nun Verhaltenstherapie oder eine andere Form wird, kommt auf den jeweiligen Therapeuten an, also welche theoretische Strömung er favorisiert.

    Ich persönlich würde immer wieder eine verhaltenstherapeutische Maßnahme bevorzugen, wenn ich nochmal in die missliche Situation kommen sollte, eine Therapie zu brauchen. Bei der Verhaltenstherapie gibt es die höchste Erfolgsquote und sie ist auch nicht ganz so aufwühlend - Um dir schon mal einen Tipp für die Zukunft zu geben.
    Versuche dich zu informieren, so wie du es hier schon machst und gehe dann deine Probleme in einer seriösen Therapie an. Ich wünsche dir dabei maximale Erfolge
    LG daysleeper

    „Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.“ (Mutter Teresa)

  4. #4
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    Vielen Dank für eure netten Antworten.

    Ich habe Angst vor einer Therapie. Angst, dass ich da einfach fehl am Platz bin. Es gibt so viele mit größeren Problemen als ich. Die Essstörung ist auch längt nicht mehr so schlimm wie noch vor einigen Jahren. Damals habe ich mich mehrmals am Tag erbrochen. Mittlerweile habe ich nur noch ein gestörtes Verhältnis zum Essen und meinem Körper. Manchmal bekomme ich noch kleinere Fressanfälle aber eben ohne mich hinterher zu erbrechen. Manchmal gibt es Tage, an denen ich kaum was esse um mir zu beweisen, dass ich meinen Körper unter Kontrolle habe...also ich würde es weder als Bulimie noch als Magersucht bezeichnen. Selbstverletzt habe ich mich auch schon länger nicht mehr. Allerdings gibt es immer mal Situationen in denen ich das Bedürfnis versprüre. Ich versuche dann ein anderes Ventil für meine Gefühle zu finden.

    Rückblickend hatte ich keine schöne Schulzeit bis auf die letzten zwei Jahre am Gymnasium. Richtig bewusst ist mir das eigentlich erst wieder in der Berufsschule geworden. Wir hatten den Auftrag unsere Lernerlebnisse mit dem damaligen Befinden (positiv - neutral - negativ) zu verknüpfen. Eigentlich sollten die Ergebnisse mit einem anderen aus der Klasse gesprochen werden. Aber ich konnte das einfach nicht. Ich habe mich so geschämt. Es wäre schrecklich für mich, meine Maske zu verlieren.

    Es gab natürlich nicht nur negative Einflüsse auf mein Leben. Ich bin seit vielen Jahren in einem Verein aktiv, in dem ich sehr geschätzt werde und mich einbringen kann.

    Was haltet ihr denn von Tiefenpsychologie?

    Wie läuft das denn ab, wenn man sich für eine Therapie entscheidet? Mit meinem aktuellen Hausarzt kann ich über meine Probleme nicht sprechen, da er auch ein guter Bekannter von meinem Exfreund ist. Kann eine Überweisung auch von einem Facharzt erfolgen? Mein Gynäkologe weiß ja jetzt sowieso schon über einen Teil bescheid. Muss ich dann bei Therapeuten anrufen und mir einen Termin geben lassen? Ich habe Angst vor solchen Telefonaten, schiebe das monatelang vor mir her.....Wie viele Therapiestunden bekommt man am Anfang?

    Viele Grüße combiotic

  5. #5
    Gast784
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    Du kannst sogar ohne Überweisung zu einem Psychologen gehen und dort die 10 € Praxisgebühr bezahlen, oder Dich von Deinem Gyn überweisen lassen. Es ist das selbe Prozedere wie bei jedem anderen Arzt auch. Psychologen haben i.d.R. sehr lange Wartezeiten. Am besten Du lässt Dich bei mehreren auf die Warteliste setzen und hakst regelmäßig nach. Das setzt aber natürlich eine klare Entscheidung voraus.

    Wenn Du Dir unsicher bist, dann ist es vll leichter, erstmal zu einer psychologischen Beratungsstelle zu gehen. Das ist auch zeitnaher.

    Angst, dass ich da einfach fehl am Platz bin. Es gibt so viele mit größeren Problemen als ich.
    das mit dem Problemvergleich halte ich für vorgeschoben (nicht bewusst). Möglich, dass dahinter die Angst vor Veränderungen, oder vor dem, was Du da evtl so über Dich erfahren könntest, steht. Nicht ungewöhnlich. Fehl am Platz - na da beruhigt Dich vll, dass Du 5 Probestunden hast, bevor Du Dich festlegen musst.

    Tiefenpsychologie - meinst Du damit die klassische Analyse? Möglich, dass es Situationen und Biografien gibt, wo die Sinn macht. Ich persönlich halte nix davon, weil ich aus einer lösungsorientierten Therapierichtung komme und eher der Praktiker bin. Ich weiss nicht, was dabei rauskommen soll, wenn man ständig über was redet, anstatt mal durch was hindurch geht und vor allem auch mal im echten Leben ausprobiert und macht. Ich hab aber noch nie eine gemacht, drum sag ich mal, mich sprichts nicht an und ich kann nur für mich reden. Muss jeder selber rausfinden. Wenn es Dich anspricht, dann geh dem nach.

    Verhaltenstherapie hat den Vorteil, dass sie bei den aktuellen Problemen und Wünschen ansetzt und praxisbezogen ist. Du kannst bei der Verhaltenstherapie für Dich Ziele definieren und erarbeiten, wie Du die erreichen kannst (also Dein Verhalten dementsprechend anpassen). Oder Du kannst Dir Dein Verhalten angucken und die Ziele dementsprechend ausrichten.

    Allerdings gibt es immer mal Situationen in denen ich das Bedürfnis versprüre. Ich versuche dann ein anderes Ventil für meine Gefühle zu finden
    Ein Ziel könnte z.B. sein, mit dem Druck anders umzugehen, also Ventile zu finden, die in der Situation direkt greifen.
    Natürlich wird dann auch der Druck hinterfragt. Aber es geht ja erstmal darum, akute Situationen zu entschärfen. Und dafür gibts gutes, praktsiches Handwerkszeug. Analytiker dürfte das aber kaum interessieren.
    Geändert von Gast784 (27.08.2011 um 10:28 Uhr)

  6. #6
    Schreiberling Avatar von daysleeper82
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    Ich möchte die tiefenpsychologische Theorie nicht als nicht helfend hinstellen. Ich denke, auch durch die Aufarbeitung von vergangenen Konflikten kann sich eine Besserung des Befindens und der Umgang mit der aktuellen Situation verbessern.
    Welche Probleme siehst du denn zur Zeit im Alltag? Was belastet dich? Was möchtest du ändern? Ich würde darüber eine Bestandsaufnahme machen (am besten schriftlich): Wo stehe ich jetzt? Wo möchte ich kurzfristig, mittelfristig, langfristig hin? Welche Vision von meinem Leben habe ich (also wo möchte in 3-5 Jahren sein bezüglich Arbeit, Hobbys, soziale Kontakte etc.)? Das kann man alles gut in einer Therapie besprechen. Eine tiefenpsychologische Therapie ist langwieriger, zeitaufwendiger und auch aufwühlender, aber grundsätzlich kann sie auch helfen. Meistens handelt es sich sowieso um Mischformen, die praktisch angewandt werden.

    Das andere hat dir ja Gabi schon gut beantwortet
    LG daysleeper

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  7. #7
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    Zitat Zitat von daysleeper82 Beitrag anzeigen
    Welche Probleme siehst du denn zur Zeit im Alltag? Was belastet dich? Was möchtest du ändern?
    Das sind sehr interessante Fragen. Vielen Dank! In einer "fremden" Umgebund sprich in einer Umgebung, in der ich nicht weiß was die Leute über mich denken bzw. von mir halten fühle ich mich sehr unwohl. Ich traue mich kaum mich mit ihnen zu unterhalten, weil ich Angst habe alles was ich sage könnte falsch verstanden/ausgelegt werden. Es könnt sich jemand darüber lustig machen. Das ist mir auch in letzter Zeit sehr oft passiert. Deswegen vermeide ich es einfach mich mit "fremden" Personen zu unterhalten. Mir ist es sehr wichtig, was andere über mich denken. In meiner aktuellen Berufsschulklasse ist es wirklich extrem. Ich überlege mir schon morgens, ob ich in dem was ich trage nicht zu dick aussehe. In der Schule (und auch sonst) ziehe ich permanent meinen Bauch ein und versuche meine Figur weitstgehend hinter dem Tisch zu verstecken. Wenn jemand lacht und ich die Vermutung habe, dass über mein Aussehen gelacht wird ziehe ich z.B. eine weitere Jacke über mein Oberteil oder gehe erstmal zum Spiegel und schaue, ob ich in meinem Gesicht eine Ursache finde. in meiner Klasse erlebe ich es im Moment auch, dass sehr oft während des Unterrichtes getuschelt wird. Besonders zwei lachen immer wieder und schauen in meine Richtung. Ob tatsächlich über mich gelacht wird kann ich natürlich nicht definitiv sagen aber es verunsichtert mich einfach so wahnsinnig. Wenn jemand in meiner Gegenwart über sexuelle Themen spricht fühle ich mich auch sehr unwohl. Ich habe das Gefühl, dass ich unnormal bin. Nicht dazu gehöre. Das Thema war für mich noch nie einfach und da letztendlich auch meine letzte Beziehung daran gescheitert ist, ist es noch schwieriger für mich geworden lustig gemeinte Kommentare über das Thema zu ertragen.
    Vor ein paar Tagen habe ich mich besonders schlecht gefühlt. Ich habe dem Freund von einer aus meiner Klasse durch eine Ausbildung, die ich ihm ermöglicht habe einen Job besorgt. Die aus meiner Klasse hat sich nicht einmal bei mir bedankt und dass, obwohl ich diverse Termine verschoben habe, damit ihr Freund die Ausbildung möglichst schnell absolvieren kann, meine Zeit zur Verfügung gestellt und sogar eigene finanzielle Auslagen hatte. In solchen Momenten bin ich einfach nur sehr unglücklich und überlege wieder, woran es liegen kann, dass ich in einem bestimmten Umfeld nicht so gemocht werde wie andere.....

    Ich habe Angst, dass ein Therapeut meine Probleme gar nicht ernst nehmen würde....

  8. #8
    Schreiberling Avatar von daysleeper82
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    Wenn es ein guter Therapeut ist, wird er deine Probleme Ernst nehmen.

    Du schreibst, dass es dir wichtig ist, was andere über dich denken - Es ist aber wichtig, was du über dich denkst. Wie siehst du dich selbst? Man muss sich erstmal selber anerkennen um Anerkennung zu bekommen. Du bist ein Mensch mit Stärken und Schwächen, der es verdient anerkannt zu werden.

    Allerdings findest du scheinbar nicht immer die Anerkennung, die du suchst, aber wenn du dich selbst als Individuum siehst, dass eigentlich Anerkennung verdient hat, hast du schon eine andere Sichtweise, die positiv für deine Ausstrahlung ist. Ich weiß, das ist leicht gesagt, aber es ist machbar diese Sichtweise Schritt für Schritt anzunehmen und zu erlenen.

    Wenn du in eine Therapie gehst und dich verändern möchtest, werden Erfolge nicht sofort eintreten, es ist ein ständiger Prozess und kleine Schritte sind auch Schritte nach vorne zu einem selbstbestimmten Ich. Ich finde den Gedanken so schön: "Sieben mal hinfallen und acht mal wieder aufstehen", diesen Prozess mache ich selbst mit, aber ich denke, ich bin auf einen guten Weg unter anderem auch durch professionelle Hilfe.
    Du wirst deinen Weg auch finden, wenn du gute Hilfe bekommst. Schaue dich nach einen passenden Weg um - mit professioneller Hilfe - und du kannst deine Probleme angehen und lösen. Weiterhin viel Erfolg dabei
    LG daysleeper

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  9. Der folgende Benutzer bedankte sich bei daysleeper82 für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (28.08.2011)

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