Hallo Community,
mich beschäftig seit geraumer Zeit der Begriff "Urvertrauen". Es wird ja häufig gesagt, dass das Urvertrauen sich durch positive Beziehungen zu engen Bezugspersonen (Eltern usw...)in frühster Kindheit bildet und falls man es nicht erworben hat, es nicht möglich ist, diesen Makel auszugleichen. Nun würde ich von mir behaupten das ich nur ein sehr geringes Urvertrauen bezitze, da ich keine leichte Kindheit/Jugend gehabt habe. Ich finde es jedoch ziemlich schlimm, wenn Leute sagen das man diese Defizite nicht ausgleichen kann, da es ja nicht an einem selber lag, das man es nicht bekommen hat. Wie seht ihr das ? Ist der Zug abgefahren, wenn man es nie erworben hat oder hat man noch Möglichkeiten? Mir macht das alles sehr traurig, da ich das Gefühl habe nur auf Grund der Tatsache das ich kaum Urvetrauen nicht aktiv mein Leben gestalten bzw. teilhaben zu können. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Liebe Grüße
YipYip


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