Amonda, ich verzichte zwar nicht auf Produkte aus China, aber du redest von Menschenrechten, und erzählst andererseits mit wohligem Schauern, wie geil du es fandst, als es noch den „Ostblock“ gab und wie abenteuerlich du die Fahrten nach Berlin erlebst hast? In einem Fred, der heißt: „Verlorengegangenes“?@Gutmenschen: Freut mich,das ihr auch auf Waren aus China verzichtet und das auch in eurer Signatur schreibt. So von wg. Menschenrechte.
Wenn ich den Begriff „fremdschämen“ eigentlich nicht so mag – hier ist er angebracht.
Wenn du daraufhin einige ironische Antworten bekommst und sie nicht mal verstehst, mag das ja noch deinem persönlichen „Horizont“ geschuldet sein, der hier ja auch passenderweise angesprochen wird.
Aber hast du mal darüber nachgedacht, wie solche Beiträge auf Leute wirken, die unter den damaligen Bedingungen der DDR leben mussten und auch litten? Wie arrogant und verachtend sowas heute noch rüberkommt und wie sehr solche Ansichten immer noch dazu beitragen, einen künstlichen Graben zwischen Ost und West zu erhalten? Ich finde solche Beiträge fast „menschenverachtend“, und da muss man kein „Gutmensch“ sein, um das so aufzufassen,, meine ich.
Man kann einem Düsenjägereis nachtrauern, und ja, das „alte“ Berlin hatte auch seinen Charme, aber doch ernsthaft nicht der Mauer oder dem „Ostblock“!


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