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Thema: Verlustängste... 3 zwinker

  1. #1
    Neuling
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    Standard Verlustängste... 3 zwinker

    Hallo, das mit dem "zwinker" ist meine Art nicht alles immer so bierernst zu nehmen

    So und jetzt zum Thema,
    auch wenn es bei mir viel besser geworden ist leide ich immer noch unter Verlustangst. Auch wenn ich sie heute so tagsüber gar nicht wirklich spüre, zeigen mir meine Träume ab und zu dass sie nach wie vor da sind. Zwar nicht mehr so greifbar oder mich lähmend, aber eben da.
    Ich weiß woher meine Verlustangst kommt, sie hat ihre Berechtigung und vielleicht ist es genau das was mir heute hilft sie im "gesunden Rahmen" zu lassen.

    Ich habe viele Menschen, Freunde verloren...meine Urgroßmutter an der ich sehr gehangen habe, da war ich ungefähr sechs Jahre alt. Da war der Knackpunkt wo ich lernen musste das "Erwachsene" nie über den Tod reden würden. Damals war mir natürlich nicht klar das es andere Erwachsene gab die natürlich darüber geredet hätten, dafür war ich noch zu jung. So lernte ich nur der Tod/der Verlust ist ein Tabu.

    Ich verlor meinen Vater (durch Scheidung der Eltern, da war ich 11), verlor immer wieder meine Mutter (durch ihre Alkoholsucht) und meine Geschwister (dafür sorgte meine Mutter in ihrer Alkoholsucht). Mein erster Freund beging Selbstmord, ein Freund kam bei einem Motorradunfall ums Leben. Und nie wurde darüber wirklich geredet...
    (Meinen Vater habe ich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder getroffen...gilt auch für meine Mutter, heute haben wir wieder einigermaßen guten Kontakt)

    Am schlimmsten für mich war der Tod meines Sohnes...aber auch da schwieg ich, ich hatte es ja nicht anders gelernt (mein Mann übrigens auch nicht)

    Bis ich zusammenbrach...meine Ängste lähmten mich, ich hatte so ziemlich alle körperlichen Symptome, nahm zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre Herztropfen gegen Herzstiche und Rhythmusstörungen.
    (dazu muss ich sagen ich habe auch Missbrauch in meiner Kindheit erlebt, welchen will ich hier jetzt nicht erwähnen).
    10/11 Wochen stationäre und zwei Jahre ambulante Therapie folgten...und viele Jahre im Internet wo ich Menschen fand die mir zuhörten, die mich reden ließen, die mir halfen damit leben zu lernen. Einige kenne ich heute auch persönlich, sie sind Freunde geworden.

    Also ich denke mal wenn ich sage "genug ist genug" habe ich jedes Recht der Welt dazu das zu sagen...nur es wird mich nicht vor weiterem Verlust schützen. Das lernen zu müssen, akzeptieren zu müssen was grausam für mich.

    Die Angst vor der Angst, was wäre wenn...quälte mich eigentlich mein ganzes Leben lang, lähmte mich immer mehr...ungefähr ab dem Zeitpunkt wo mein Sohn starb, sperrte sie mich auch ein....sperrte ich mich ein....die Angst besiegte mich.

    Ich baute mir eine sichere Schutzhülle um mich herum, schloss die Tür und schmiss den Schlüssel weg...erst viel später begriff ich das ich nicht nur "die da draußen alle" ausgesperrt hatte, damit mir keiner mehr was tun konnte (auch wenn jemand starb tat er mir ja damit weh) ich begriff ich hatte mich eingesperrt, aber fand den Weg nicht mehr alleine raus.

    Meine Kinder durften eigentlich nichts wo ich nicht dabei war, und wenn ich nicht dabei sein konnte ging ich durch die Hölle (auch meine Kinder gingen durch die Hölle zu der Zeit), ich konnte es kaum ertragen wenn sie nicht in meiner Nähe waren, gleichzeitig konnte ich aber auch ihre Nähe nicht ertragen ...bis ich eben wie gesagt zusammenbrach und Therapie gemacht habe…machen musste.

    Die Angst vor der Angst, was wäre wenn...geistert auch heute noch durch meinen Kopf. Manchmal wenn mein Mann nicht pünktlich nach hause kommt, spüre ich wie die Lähmung hoch kriecht in meinem Körper. Manchmal wenn ich meinen Kater ansehe und spüre das seine Zeit langsam abläuft (er ist 15 Jahre alt und hat gutartige Tumore, noch gutartige, am Rücken) kriecht die Angst meinen Körper hoch.

    Ja ich habe Angst...ja und? Wenn man jemanden liebt hat man automatisch Angst denjenigen zu verlieren, das ist normal. Aber es ist auch normal das sie bei manchen stärker / größer ist, auch das ist dann normal. Was ich gelernt habe in der Therapie ist „wie gehe ich damit um“, nicht um sie zu bekämpfen, um sie loszuwerden, sondern mit ihr leben zu können.

    Was ich auch lernen musste war, es ist „meine“ Angst und nichts und niemand gibt mir das Recht andere damit einsperren, einengen zu dürfen…die schwerste Übung für mich war es dann auch meine Töchter und meinen Mann „loszulassen“, sie ihr Leben erleben zu lassen.

    Was ist normal, wo ist die Grenze? Für mich ist meine Angst normal, sie ist berechtigt, aber ich darf mich nicht von meiner Angst leiten lassen, ich muss sie leiten…nur dann ist sie konstruktiv. Nicht gegen die Angst ankämpfen, sondern sie „sehen – spüren - zulassen“ denn eigentlich ist die Angst nur ein uraltes Gefühl das uns vor Gefahr schützen soll, mehr nicht.

    Als ich mal zu meiner damaligen Therapeutin sagte „ich habe angst meine Tochter zu verlieren“ … meinte sie ganz brutal „na und“. Pause … Ich war total geschockt (was sie auch gewollt provoziert hat) „Na und…die Angst hat jede Mutter, nur nicht jede Mutter lässt sich davon beherrschen“. Und sollte ihrer Tochter mal irgendwann etwas passieren haben sie immer noch genug zeit sich der Angst und dem Schmerz hinzugeben…aber jetzt sollten sie ihrer Tochter und sich erlauben zu leben.
    (ganz ehrlich ich hätte die Therapeutin in dem Moment erschlagen können) … aber sie hatte ja recht.

    Als vor ein paar Jahren mein Schwiegervater starb, konnte ich darüber rede, Als Schwiemu starb…oder Filis, unsere Katze. Ich habe verdammt viele Menschen verloren, eigentlich genug für mein restliches Leben…aber ich weiß das ichs es nicht verhindern kann, also mache ich das beste daraus….ich lebe und lasse leben

    Was ich damit sagen will ist…Verlustangst zu haben ist normal, nur man sollte nicht versuchen sie „loszuwerden“ sondern mit ihr leben zu lernen. Mir zu erlauben Verlustangst haben zu dürfen, ermöglicht mir auch mir zu erlauben sie nicht haben zu müssen. Offen zu seiner Angst zu stehen, nimmt ihr schon viel von seinem Schrecken.

    Lg,
    Carla…

  2. #2
    Neuling Avatar von Boldy
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    Liebe Carla,

    ohje ich weiß jetzt gar nicht wie ich anfangen soll. Das was du geschrieben hast könnte direkt von mir sein. Wow, ich bewundere dich für deinen Fortschritt. Da hab ich noch ein Stück Arbeit vor mir um so leben zu können. Mein Angst quält mich manchmal ganz schön. Grad das was die Kinder angeht. Ich habe einen Sohn 6,5 Jahre (gerade eingeschult worden) und eine Tochter mit etwas über 4 Jahren. Die ersten Tage in den Kindergarten und jetzt die Einschulung hat mich so aus der Bahn geworfen. Das mit dem Loslassen klappt da noch nicht so ganz. Auch bei meinem Mann. Wenn er nicht heimkommt und ich nicht weiß was mit ihm ist, ohje, da dreh ich fast durch. Ich würd mich freuen wenn du mir ein paar Tips geben könntest wie du es geschafft hast damit klar zu kommen.

    Danke dir
    Liebe Grüße

    Chris

  3. #3
    Moderator Avatar von Nala
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    Als ich Deinen Post gelesen habe, war es interessant zu erleben, welche Gefühle er auslöst. Erst Verwirrung, dann Mitgefühl, dann Hoffnung und am Ende Bewunderung.

    Es beeindruckt mich sehr, wie Du Dein Problem angenommen hast und dann Stück für Stück Deinen Weg gegangen bist, damit umzugehen.

    Vielen Dank für den Text, es war einfach schön, ihn zu lesen.

  4. #4
    Neuling
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    Hallo Chris

    Ja das kenne ich, Kindergarten ging ja noch so einigermaßen, da habe ich sie ja hingebracht und wieder abgeholt. Da konnte dann ja nichts passieren, bildete ich mir ein.
    Schule war die Hölle, sie "alleine" dort hingehen zu lassen und wieder "alleine" nach Hause gehen zu lassen. Lange Zeit habe ich sie hingebracht und abgeholt...bis es den Lehrern aufviel und ich doch bitte endlich lernen sollte meinen Kids zu vertrauen "wie sollten sie denn sonst lernen selbstständiger zu werden" *grrr* (wollte ich doch gar nicht, zu gefährlich)

    Aber ich mußte...

    Tips habe ich nicht...ich bin da einfach durch, mußte da durch. Geholfen hat mir eine Erfahrung die ich in der Klinik gemacht hatte. Dort lernte ich eine Frau kennen die es nie geschafft hat, ihre Kinder mußten sich jede halbe Stunde per Handy bei ihr melden...ich war geschockt. Und dann wurde mir bewußt ich bin auf dem selben Weg wie diese Frau meinen Kindern das Leben zur Hölle zu machen, mit meiner Angst.
    Ich habe mich gezwungen durch diese Angst zu gehen...es hat viele Monate gedauert bis die Angst so langsam nachließ. Jedesmal wenn meine Töchter auf dem Weg zur Schule waren, war ich wie gelähmt vor angst (bis sie in der Schule waren, ich wußte ja wie lang sie dahin brauchten)...das selbe galt für den Rückweg. Ich konnte mich nicht mehr bewegen, bis sie zur Tür reinkamen.
    Ich habe versucht meinen Kids meine angst nicht zu zeigen (die Lähmung trat ja erst ein wenn ich sie nicht mehr sehen konnte), was ich auch eigentlich sehr gut hinbekam.
    Für mich war es die reinste Hölle, aber für meine Kids die Freiheit...also mußte ich da durch.

    Im laufe der Monate, der Jahre wurde es leichter...und irgendwann erreichten sie das Alter wo ich mit ihnen darüber reden konnte (heute sind sie 15 und 16 Jahre alt) ... seit ein paar Jahren haben sie sogar ein Handy (ich habe bewußt lange gewartet bis ich ihnen eins erlaubt habe, einmal weil ich der Meinung bin mit acht oder so muß es noch nicht sein...anderseits weil ich nicht gefahr laufen wollte sie dadurch zu kontrollieren/kontrollieren zu können).

    Noch heute ist es so das ich wie gelähmt stehen bleibe wenn ich weiß sie sind unterwegs (zum Beispiel wenn ich einen Krankenwagen höre)...aber ich sage mir es bringt nichts sollte was passiert sein werd ich es schon erfahren.
    Noch heute "könnte ich ausrasten" wenn mein Mann sich nicht meldet, wenn er später kommt. Manchmal tue ich es sogar, aber da er um meine Ängste weiß reagiert er eigentlich gar nicht darauf...das haben ihm damals die Theras quasi verboten.
    Es ist mein Problem und er soll es nicht zu seinem machen.

    Also ich kann Dir keinen Tip geben...nur sagen wie ich es naja fast geschafft habe. Obs der richtige Weg für Dich wäre, kannst nur Du selber entscheiden (einen anderen kenne ich auch gar nicht). Allerdings kann ich Dir sagen, es wird kange dauern...der Weg ist verdammt hart und schwer zu gehen... Aber ich bin in gewrne gegangen, ging es ja auch um meine Kinder die ein Recht auf ihre Freiheit, ihre eigenen Erfahrungen und auch Fehler eben auch "Unfälle" etc. haben

    Lg,
    Carla...

    P.S. Es ist Einbildung zu glauben das Kindern nichts passieren kann wenn man dabei ist...meine älter Tochter ist mal aus ihrem Etagenbett oben gefallen und hat sich eine Rippe angebrochen...und das obwohl ich im Zimmer war.
    Was viel dem Bett nur ein meine Tochter rauszuschupsen ...

  5. #5
    Neuling
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    Zitat Zitat von Nala
    Als ich Deinen Post gelesen habe, war es interessant zu erleben, welche Gefühle er auslöst. Erst Verwirrung, dann Mitgefühl, dann Hoffnung und am Ende Bewunderung.

    Es beeindruckt mich sehr, wie Du Dein Problem angenommen hast und dann Stück für Stück Deinen Weg gegangen bist, damit umzugehen.

    Vielen Dank für den Text, es war einfach schön, ihn zu lesen.
    Danke ... ich gehe ihn immer noch...und werde ihn wohl mein lebenlang gehen. Aber ich gehe ihn gerne für meine Töchter...und auch für mich

    Es war und ist hart mitzuerleben das ich meine Töchter nicht immer beschützen kann, das ich eigentlich nur helfen kann indem ich sie sogar manchmal aus dem Nest schupsen muß. (wo ich sie eigentlich lieber drin einsperren würde)
    Beide haben schon schlimme Erfahrungen machen müssen, phasenweise sogar therapeutische Hilfe gebraucht...und ich konnte sie nicht davor beschützen, das ist immer noch hart für mich und schwer zu ertragen...aber notwendig.
    Es war auch hart zu lernen das ich ihnen nicht immer helfen kann, das manchmal andere besser helfen können...das mir selber eingestehen zu müssen war schwerstarbeit...aber das Ergebniss heute hat sich gelohnt

  6. #6
    Neuling
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    LaLoba auch meine Bewunderung hast du!
    Wie du das geschaft hast, da fällt mir nur eins ein wow!

    Ich bin zwar erst 18 Jahrew alt, aber ich habe auch schon seid meiner Kindheit Verlusstängste!
    Das fing mit der Familie an!
    Und es wurde immer schlimmer!
    Seid der 5 Klasse sterben in meinem Familien und Freundeskreis jedes Jahr mindestens ein Mensch!
    Und es sind immer Leute die mir immer sehr wichtig waren!
    Ich kann mitler weile nicht mal mal mehr eine Beziehung führen!
    Weil ich angst habe, die Person zu verlieren!
    Meine Freundin hat mich an Silvester gefragt, was ich vom neuen Jahr erwarte!
    Und ohne zu überlegen meinte ich das jemand stribt!
    Und es hat sich leider auch dieses Jahr wieder bestätigt!
    Erst Vorgestern ist mein bester Freund gestorben und meine Beste Freundin liegt seid heute im Koma und wacht wahrscheinlich nicht mehr auf!
    Irgendwie scheinen alle Menschen die ich liebe nach und nach zu sterben!
    Ich traue mich schon gar nicht mehr enge Freundschaften aufzubauen, weil ich angst habe diese Person stirbt oder verlässt mich!
    Beurteile nie einen Menschen nach seiner Fröhlichkeit,
    auch ich habe oft gelacht,
    umnicht weinen zu müssen!

  7. #7
    Neuling
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    @LaLoba
    wow,ich möchte dir erstmal danken dass du deine Erfahrungen und Erlebnisse hier mit uns teilst.Ich finde, es erfordert sehr viel Kraft erstmal über solche Dinge zu schreiben geschweige dem solche Dinge und Sachen zu erleben.bzw. erleben zu müssen.
    Weiter so!*g+

    @Haijly
    das mit deinem besten Freund tut mir leid.Mein Beileid.Und das mit deiner Freundin ist einfach nur schlimm. Aber es gibt ja auch Koma patienten die wieder aufwachen,die ein neues Leben beginnen.usw. auch wenn es selten vor kommt,aber wunder geschehen.
    du hast geschrieben,dass du angst hast enge Freundschaften zu knüpfen bzw. eine Partnerschaft zu haben. Nach dem ganzen was du erlebt haben musst,ist das auch irgendwie logisch dass du so fühlst und denkst.
    Aber es ist wichtig,dich nicht zu verschließen.
    Ich glaube es ist gut sogar sehr gut,diese Emotionen wie Trauer, auszuleben.
    Aber man sollte sich nicht von ihnen beherrschen lassen.Lass dich nicht von deiner Angst beherrschen. Akzeptiere sie.
    Außerdem,sorry wenn das jetz so "Kühl" rüber kommt,aber es besteht IMMER die Gefahr dass jemandem etwas schlimmes passiert.Es ist nun mal so,und es gibt einfach Dinge,über die wir einfach keine Kontrolle haben.
    Aber DU solltest die Kontrolle über deine Ängste haben.Nimm sie einfach an,und kämpf net dagegen an.
    Das ist alles was ich dazu schreiben kann *g+
    wünsch dir noch alles Gute
    lg
    whisper
    Fülle deine Tage mit Leben,und nicht dein Leben mit Tagen

  8. #8
    Neuling
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    @Whisper erst mal danke für die netten Worte!

    Mag sein das es Wunder gibt, aber mitlerweile glaube ich nicht mehr daran!
    Um an Wunder zu glauben, ist einfach zu viel passiert!
    Ich hoffe wirklich das meine Freundin wieder gesund wird!!!!
    Ich verstehe einfach nicht wieso immer alles auf einmal kommen muss!
    Und das mit dem verschließen vor anderen stimmt schon!
    Aber ich mache das ja nicht mit absicht!
    Es passiert einfach wenn mir jemand zu nahe kommt!
    Ich habe schon lange eine Mauer um mich aufgebaut!
    Ich weis das ich diese Mauer wieder abbauen muss, aber es klappt nicht!
    Ich war auch schon des öfteren und anderem deshalb in Behandlung, es hat zwar auch einige Zeit gewirkt! Aber sobald wieder etwas schlimmes passiert ist, habe ich die Mauer wieder aufgebaut!
    Beurteile nie einen Menschen nach seiner Fröhlichkeit,
    auch ich habe oft gelacht,
    umnicht weinen zu müssen!

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