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Thema: Versteckspiel Ja oder Nein

  1. #1
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    Standard Versteckspiel Ja oder Nein

    um den Titel mal zu erklären, fange ich mal an.
    Ich habe durch einen Zufall vor etwa 8Tagen eine Sehr nette Frau kennengelernt. Es war bei einem Bekannten über Skype. Am folgenden Tag als ich zuhause meinen PC einschaltete, hat Sie mich direkt angeschrieben.
    Wir stellten Kontakt über Skype her und Telefonierten von da an seh viel miteinander. Schnell wude beiden klar das da mehr sein könnte!
    Ich wartete nicht lange, da mir bewusst ist, daß ein persönliches Treffen etwas total anderes sein kann wie der Kontakt über Skype, und verabredete mich mit ihr.
    Zu unserer Freude wurden die Gefühle beim Treffen noch intensiver und es fühlte sich sehr gut an!
    Für mich ist an der ganzen Sache nur ein häckchen was auch zum Haken werden kann...
    Sie hat einen Sohn 14 was nicht das Problem ist und lebt mit Ihm und Ihrer Mutter in einem Gemeinsamen Haus. Sie erklärte mir das Ihr Vater der mit der Mutter das Haus kaufte vor 20 Jahren Starb und Sie nun seit dem, zusammen mit Ihrer Mutter das Haus Finanziert, weil die Mutter alleine das nicht schaffen würde. So also mal die Situation zur Mutter.
    Als wir redeten bei unserem Treffen das nicht bei Ihr zuhause stattfand, und es kam das Thema weiterer Treffen auf. Schnell war klar das es für Sie eine Angstsituation sei, mich zu schnell zu sich einzuladen. Auf der einer Seite der 14 jährige Sohn der nicht wieder einen Fremden Mann kennenlernen soll der sich nach kurzer Zeit aus dem Staub macht (Was Ihr zuvor passiert ist), zum anderen die Mutter die wohl so schnell keinen derartigen Mann an der Seite Ihrer Tochter sehen will. Für die Sache mit dem Sohn habe ich vollstes Verständnis, aber für die Sache mit der Mutter eben nicht. Die besagte Person ist 5Jahre älter wie ich und ich bin 35j. und ich bin der Meinung das sie in diesem Alter doch selber entscheiden sollte wer wann und wo an Ihrer Seite verweilt!
    Es lief zuerst darauf hinaus, das wir uns vorerst im Hotel treffen bis sie sich sicherer fühlt und mehr vertraut. Da auch ich meine schlechten Erfahrungen hatte, kann ich sie darin verstehen, aber den Grund (die Mutter) kann ich eben nicht nachvollziehen und schon garnicht mit 40 jahren! Ich habe also das Thema nocheinmal direkter angesprochen und verdeutlicht, daß ich mich bei solch einem Versteckspiel degradiert fühle und ich der Meinung bin, daß dies nicht meine Vorstellung ist eine Beziehung zu beginnen. Sie erklärte mir, das sie zuvor ihre Meinung durchsetzte und der letzte Mann sie dann einfach aus irgendwelchen banalen Gründen wieder verlassen hat und sie sich dann auch noch den Mist aufs Brot schmieren lassen musste. Die Mutter lebt seit 20 Jahen alleine, und ich denke mir das diese Frau Ihre eigene Meinung gegenüber dem anderen Geschlecht gefestigt hat. Was denkt Ihr, was für ein Verhalten ist noch im grünen Bereich? Ich gebe gerne Zeit, aber ich möchte wenigstens merken das ich mich nicht verstecken muß und habe keine lust auf eine Hotelbeziehung, was sie laut ihrer Aussage auch nicht möchte. Sie wiederholt mehrfach wie wichtig ich ihr jetzt schon sei. Wenn Sie über die Problematik redete, weint sie dabei, nur leider berühren mich Tränen nicht mehr so schnell, da ich weiss das diese nicht immer zwingend ehrlich sein müssen. Ich möchte ihr vertrauen können was ich bis dato tue, und möchte sie auch nicht drängen, aber ich bin auch da und habe auch meine Vorstellungen. Wir gehen beide das gleiche Risiko ein und haben beide eine Scheidung und schlechte Erfahrungen hinter uns. Ich will auch unangenehme Dinge aussprechen, da ich diese für wichtiger halte als die angenehmen, denn wenn ich diese am Anfang schon verschweigen würde, dann weiss wohl jeder wo es hinführen würde!

  2. #2
    Ste
    Gast

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    Hallo,

    ich denke, du weisst selbst, dass sowas zum Scheitern verurteilt ist, oder?

    Das ganze klingt wie so eine typische Internet-Bekanntschaft.

    Mir fällt auf, dass du

    1.) eine Frau im Internet kennenlernst und dann...

    2.) ...ebenfalls im Internet in einem Psychologierforum Rat suchst, wie du mit dieser neuen Bekanntschaft umgehen sollst.

    Die Frau ihrerseits lernt nun einen Mann kennen (das tun Frauen nie zufällig, auch wenns so aussieht), nur um ihm sogleich mitzuteilen, dass ihre Lebenssituation ganz sicher eines nicht verträgt, nämlich einen Mann.

    Hab ich das so richtig erfasst, oder lieg ich jetzt daneben?

    Grüße

    Ste

  3. #3
    Neuling Avatar von Ligeia
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    Frauen lernen Männer nie zufällig kennen?!
    Der Ansatz klingt spannend...

    Generell scheint das ganze ja noch nicht so lange zu laufen und ich verstehe schon, dass man den potentiell neuen Partner nicht sofort mit nach Hause schleppen will, wo dann in diesem Fall auch noch die Mutter sitzt.
    Ich glaube, dass sie sich einfach vorher sicher sein will, bevor sie dich vorstellt. Sie wird eben auch ihre Erfahrungen gemacht haben und es vielleicht schon öfter bereut haben sich und ihrer Mutter immer neue (noch unsichere) Kontakte und die damit verbundenen Abschiede "zuzumuten".

    Was ich mich aber schon frage ist, warum gibt es nur die Optionen: Hotel oder ihr Zuhause?

  4. #4
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    Hallo Macca,

    ich kann Deine Bedenken sehr gut verstehen, gerade, was die Mutter anbelangt.
    Aber was hat die Mutter, wenn es nur ein gemeinsames Haus ist, bitte mit dem Leben, den Männern, ihrer Tochter zu tun? Das ist die Frage, die sich mir hierbei stellt. Die Tochter kann doch normalerweise in ihrer Wohnung zu Besuch haben, wenn sie will. Das können Freunde sein od. auch ein Mann, mit dem sie eine Beziehung möchte.
    Es kann doch nicht sein, dass eine 40 J. alte Frau ihre Mutter um Erlaubnis fragen muß, wer zu ihr in die Wohnung kommt und der Mutter Rechenschaft ablegt, wer das ist und was sie mit ihm hat od. nicht hat.
    Das geht Frau Mutter doch erst mal überhaupt nichts an.
    Oder heißt das, dass sie jeden Besuch erst ihrer Mutter vorführen muß? Die am Ende noch erlaubt od. ablehnt oder wie darf man das denn verstehen.

    Ein gemeinsames Haus ist eine Sache. Das liest sich ja fast so, als lebt sie mit Sohn und ihrer Mutter in einer Wohnung und die muß so zwangsläufig mitbekommen, wer kommt.

    Wenn diese Frau noch derart gebunden ist an die Mutter und sich noch nicht auf eigene Füsse gestellt hat, sie es bisher nicht geschafft hat ihrer Mutter die Grenzen zu setzen - also in was sie sich einmischen kann und in was nicht, dann kann das eine schwierige Situation werden. Ich kann mir vorstellen, dass dann auch künftig Frau Mutter immer über alles informiert sein muß und sie ihren Senf dazu abgibt. Am Ende hängt sie sich dann in alle möglichen Entscheidungen der Tochter und Dir rein. Muß nun alles nicht so sein, aber bei der Beschreibung und vor allen Dingen Aussagen der Tochter, liegt der Verdacht da doch sehr nahe.
    Wenn die Mutter jetzt schon ohne Rücksicht der Tochter immer sonst was aufs Butterbrot schmiert, wenn eine Beziehung zerbrochen ist, sich da nicht zurückhalten kann, da es sie ja gar nichts angeht (wen die Tochter nicht von sich aus mit ihr darüber reden will und um ihre Meinung bittet), dann könnte das ggf. schwierig werden. Ich sage könnte, muß ja nicht.

    Wie schaut es mit Deiner Wohnung aus? Warum könnt Ihr Euch nicht da ein paar mal treffen, bis Ihr Euch ein wenig näher beschnuppert habt?

    Ich kann ihre Bedenken wegen dem Jungen schon auch verstehen. Ich weiß ja nun nicht, inwieweit der Junge da was davongetragen hat. Das könntest Du ja nochmal hinterfragen. Wenn es eine kurze Beziehung war, kann es ja sein, dass der Sohn da keinerlei Probleme mit hatte. Das es ihm schwergefallen ist, bei einer ggf. längeren Sache, wo er den Mann mochte, kann ich schon verstehen. Aber das Risiko besteht nunmal immer. Von daher denke ich, dass ja auch ein baldiges kennenlernen des Jungen sowohl für Dich, als auch für ihn sicher nicht schlecht wäre. Schließlich müßt Ihr Euch ja auch verstehen, zumindest akzeptieren. Warum macht Ihr nicht zu 3. mal einen Ausflug, geht ins Kino od. essen od. so. Also ganz unverfänglich kennenlernen?


    LG
    Thessa

    PS: Was heißt das, dass die Mutter keinen Mann an der Seite der Tochter sehen will? Liest sich fast so, als stellt die Mutter hier Besitzansprüche.
    Was heißt, sie habe sich bei einem durchgesetzt (nachdem es in die Brüche ging, kamen Sprüche)? Warum um alles in der Welt muß eine 40 J. alte Frau das gegen die Mutter durchsetzen? In dem Alter fragt man da die Mutter nicht, das geht sie nämlich gar nichts an.
    Sollten diese Sätze wortwörtlich von der Frau so gesagt worden sein, dann würde ich Dir raten, hier ganz genau hinzuschauen. Damit sagt sie an und für sich (zumindest in meinen Augen) deutlich, dass sie ihre privaten und persönlichen Entscheidungen "nicht" selber treffen kann und darf, was ja nur soviel heißen kann, dass sie sich noch ihrer Mutter fügt und nur das macht, was Mutter genehmigt und für gut heißt.
    Geändert von Thessa (31.01.2012 um 20:35 Uhr)

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Thessa für den sinnvollen Beitrag:

    macca (01.02.2012)

  6. #5
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    Ich denke ganz so schlimm ist es nicht... es hört sich mehr an als ob sie sich keine unannehmlichkeiten von der Mutter anhören möchte wie "ich habs dir gleich gesagt" oder derartiges.
    Ich hab das Thema gestern auch angesprochen und mir war bewusst das ich sie dadurch auch unter Druck setzen könnte. Ich habe verdeutlicht das es sich um meine ansicht handelt, und ich das alles so wahrnehme. Sie meinte das ihr das auch nicht gefällt und fragte mich mehrfach wie ernst es mir mit der Sache (evtl. Beziehung) sei.
    Ich habe ihr gesagt das ich ihr kein Ultimatum stellen will und das ich mich auf dieser Basis nicht wohl fühle und wir sollten schauen was es für eine Lösung gibt. Ich werde jetzt warten wann und in welcher Form sie damit auf mich zukommt, da ich ihr auch sagte ich gebe ihr Zeit, solange dies nicht augenutzt wird (Hinhaltetaktik).
    Zu mir kommt sie demnächst dann auch, uns trennen 129KM, aber ich bin nicht ganz so örtlich gebunden wie sie, und möchte desshalb eine Lösung, bevor das zu einem Problem wird. Lieber zu früh wie zu spät!
    Danke für eure Meinungen!

  7. #6
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    Hallo Macca,

    also ich sehe das etwas anders, als Thessa. Die Gedanken finde ich schon stimmig, aber nicht nach 8 (in Worten: acht) Tagen!!!!!

    Ich würde i.d.R. (ok, gibt sicher mal Ausnahmen) auch nicht jemanden so schnell mit nach Hause nehmen und schon gar gar nicht, wenn sich dort mein Kind oder Familienangehörige befinden.

    Logisch, sicher ist nichts im Leben, aber einen Mann vorstellen, den ich gerade eben kennen gelernt habe, würde ich nicht wollen. Und ich bin weder abhängig von diesen Personen, noch musste ich mich jemals rechtfertigen.

    ICH will es für MICH nicht! Ob ich meiner Freundin von lustigen Dates oder vllt. neuem Verliebtsein erzähle, oder meinen Eltern (oder gar dem Kind), ist für mich persönlich ein himmelweiter Unterschied.

    Ich habe meiner Tochter jeweils (nach ihrem Vater gab es zwei Beziehungen) erst etwas berichtet davon, wenn sich nach einiger Zeit zumindest ein positives Gefühl für die Zukunft von beiden Seiten herausgestellt hatte. Und da wären mir 8 Tage bei einer Entfernung von über 100km eben zu wenig.

    Nicht zu vergessen eben, dass es nicht immer ein Abgrenzungsproblem sein muss (ist es bei mir z.B. nicht), sondern dass sich Nahe stehende Personen eben auch Gedanken und ggf. Sorgen machen. Bei meinen Eltern käme noch dazu (obwohl ich das dort eher nicht glaube), dass ich schlicht keinen Nerv auf Gefrage habe, zu Dingen, die ich selbst noch nicht beantworten könnte.

    Also ehrlich, ich würde mich bei diesem ganzen Gedankenwirrwar nach so kurzer Zeit echt in die Ecke gedrängt fühlen und würde mich, nach Erklärung dazu, nicht ein 3. oder 4. Mal rechtfertigen. Das wäre mir too much.

    Versucht es doch erstmal so zu regeln, dass es außerhalb des Hauses ist. Sollte es anhalten, obwohl sich Eure Beziehung weiterhin festigt, kann man doch immer noch ein Problem draus machen.

    LG Else

  8. #7
    Schreibkraft
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    Ja, das wäre der Gegenpart meiner Gedanken... es geht mehr oder weniger nur darum, sich nicht in einem privaten Bereich treffen zu können, was auf mich wie ein Versteckspiel wirkt. Zudem einfach die Tatsache das man sich mit 40 eben nicht mehr bei der Mutter rechtfertigen muß! Das Gespräch gestern war etwas anstrengend, aber es konnte gut und ohne leidiges Gefühl vorerst beendet werden. Die Einstellungen beider dazu sollten geklärt sein um nichts zu verschleppen, da ich sie wirklich jetzt schon sehr mag und nicht mit Problemen beginnen will.
    Deine Aussage hilft mir auch sehr viel weiter, da mir auch nicht ganz bewusst ist ob ich zu skeptisch reagiere, wegen vergangener schlechter Erfahrungen, oder das ganze doch realistisch sehe. Ich bin sehr vorsichtig geworden in diese Richtung, da ich auf keinen Fall am Ende Unwahrheiten herausfinden möchte (Was immer passieren kann) und mich über zu viel Naivität über mich selbst ärgern muß. So gesehen, könnte man sagen, ich habe womöglich ein ähnliches Denken wie Sie... VORSICHT und SELBSTSCHUTZ!
    Geändert von macca (01.02.2012 um 19:31 Uhr)

  9. #8
    Neuling
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    Hallo Macca,

    es geht (zumindest bei mir und es geht ja Dir auch darum, andere Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen für ihr Verhalten) weder darum, jemanden zu verstecken, noch sich nur und ausschließlich in öffentlichen Bereichen zu tummeln.

    Ich aber finde, die ersten Tage sind doch schon eine neue und aufregende Zeit und nicht zwingend dafür gedacht, jemanden SOFORT überall vorzustellen.

    Ich bin z.B. 43 Jahre alt und fühlte mich nicht verpflichtet, irgendjemandem Rechenschaft abzulegen, oder gar jemanden zu verstecken. Aber als ich meinen Liebsten vor 1 3/4 Jahr kennen lernte, habe ich meine Eltern nicht sofort in Kenntnis gesetzt, geschweige denn meine Tochter, die übrigens schon 23 Jahre alt ist. Das tat ich, als sich der Weg für die gemeinsame Zukunft abzeichnete (und die ist nicht sicher, das wissen wir alle...). Warum auch, ich bin erwachsen und lebe allein, meine Eltern geht es schlicht erstmal nix an und bei meiner Tochter ist es so, dass ich weiß, dass sie sich schnell Sorgen macht, ob jemand gut zu mir ist.

    Ich hab ihn nicht versteckt, nirgendwo. Hätten meine Eltern mich mit ihm gesehen....so what, aber ich wäre nicht nach 8 Tagen Kennenlernzeit mit ihm im Schlepptau angekommen.

    Umgekehrt habe ich seine Kinder erst nach ca. 1 Jahr kennen gelernt. Fand ich auch nicht besonders witzig, aber ich konnte seine Argumente und Sorgen verstehen und jeder hat da sein eigenes Päckchen.

    Ich bin ja auch ein Mensch von zu oder hinter einem stehen, aber mit soviel Druck nach ein paar schönen Tagen hätte ich wirklich ein Problem. Da bin ich ehrlich. Wenn ich mich dann schon veranlasst sehe, zu heulen (ok, sehe ich wohl anders, weils bei mir nicht schnell passiert), dann wäre die Verliebtheitsphase durch diesen massiven Druck arg gestört.

    Du musst und sollst natürlich handeln, wie es Dir beliebt, mir persönlich würden solche (beginnenden) Partnerschaften, die mit soviel Unverständnis und Intoleranz bestückt sind, schon anfangs quer im Halse stecken bleiben.

    Entschuldige meine deutlichen Worte, aber so viel Anspruch auf Mitwirkung in meinem Leben nach nur einer Woche wären mir sehr suspekt.

    Lass´ doch erstmal alles anlaufen, warte ab. Lasse Dich ggf. auch besuchen, wenn es für sie ok ist. Wäre ja auch schonmal ein Punkt, wenn sie irgendwann erwähnt, dass es jemanden gibt und die Bereitschaft entsteht, Dich kennen lernen zu wollen.

    Ich habe übrigens seit nunmehr 23 Jahren einen eigenen Haushalt (mal mit Partner, mal ohne), fühle mich nicht verpflichtet und schon gar nicht abhängig. Dennoch würden mir Deine Gedanken einiges zu schnüren.

    LG Else

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