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Thema: viele Probleme und kein Ausweg? Depression durch die Lehre

  1. #1
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    Standard viele Probleme und kein Ausweg? Depression durch die Lehre

    Hallo Forum, ich wende mich an euch, weil ich echt langsam nicht mehr weiß ich tun soll (ja das hört ihr sicher oft ) und ich mich selber nicht verstehen kann, es ist schwer darüber zu sprechen aber ich versuche es.

    Entschuldigt das es so viel Text ist, ich denke es notwendig die Hintergründe zu kennen.

    Erstmal ein paar Hintergründe zu meiner Person, ich bin 19 Jahre alt und habe Ende Januar mein Fachabitur durch ein halbjähriges Praktikum in einer IT-Firma erhalten, soweit so gut, seit dem vorangegangenen Oktober habe ich mich auf verschiedene Lehrstellen beworben, zwei große Firmen und eine kleine haben mich gewollt, soweit so gut erstmal. Nachdem ich das also im Januar fertig hatte, musste ich mich nun leider Arbeitslos melden, vier, fast 5 Wochen war ich Zu Hause ich fühlte mich schlecht und nutzlos, habe versucht wenigstens ein Praktikum zu bekommen um die Zeit zu überbrücken (bis dahin hatte ich erst eine Zusage) dann in der fünten Woche ging alles Schlag auf Schlag, eine der Firmen (ein großes Telekomunikationsunternehmen) rief mich an (am Montag), was ich denn zur Zeit mache und ob ich nicht direkt ins erste Lehrjahr einsteigen möchte!

    Wow eigentlich eine tolle Gelegenheit dachte ich mir, ich sprach also mit der Person am Telefon und meinte zu ihr, das ich nochmal ein persönliches Gespräch möchte - gesagt getan, am Freitag hatte ich das Gespräch dort und wurde dem Chef, meinem quasi zukünftigen Ausbilder und ein paar anderen Leuten vorgestellt. Im Gespräch kam es so rüber als ob man sich total darüber freuen würde das ich quasi noch "frei" bin, man erzählte mir das es für mich wohl kein Problem sei, aufgrund meines Fachabis, den Stoff aus der Berufsschule nachzuholen.

    Ehrlich gesagt war ich total euphorisch und hab mich gefreut nach dem Monat nix tun endlich wieder etwas zu machen.

    Dann quasi der erste Schock, die Berufschule begann für mich direkt am nächsten Montag, das WE war dann natürlich voller Stress.

    Die Schule ist von mir zu Hause übrigens etwas über eine Stunde Zugfahrt und eine halbe Stunde laufen entfernt.

    Montag, ging ich dann also in die Schule, nur kurz zum Direktor wegen den Büchern etc. Der Anfang war irgendwie so unfreundlich, so kalt, es hat niemanden interessiert das ich nun da war , vorgestellt wurde ich nicht und allein hab ich micht wirklich trauen können.

    So bin ich also, weil ich zu dieser Zeit noch keinen Wohnheimsplatz hatte, jeden Tag, 3 Wochen lang mit dem Zug gefahren, kurz vor 5 also los und Nachmittag direkt wieder nach Hause, mit Lernen war da also nicht mehr viel (weil ich so müde war), ich war völlig überfordert, was ich so von mir garnicht kannte, da ich immer recht gute Noten hatte. Da ich mich wirklich sehr unwohl fühlte, hab ich dummer oder klugerweise(?) die andere Firma angerufen und gefragt ob sie mich noch nehmen würden und sie würden es tun.

    Dann waren die paar Wochen Berufsschule erstmal vorbei, nun sollte ich in unser Ausbildungszentrum, ein Ort an dem die neuen am Anfang erstmal ein 1/2 Jahr sind um alles kennenzulernen was Produkte und Dienste betrifft.

    Die erste Woche war mein Ausbilder im Urlaub und ich hatte wieder niemanden so richtig der mich richtig einweisen konnte, am ersten Tag sollte ich mir wie gesagt die Unternehmensstruktur ansehen, damit war ich nach 3 Stunden ca. fertig und trotzdem ging das dann so den Rest der Woche weiter.

    Dann irgendwann in der 2. oder 3. Wochen gab es mal wirklich was interesanntes für mich zu tun, einen Flyer und eine Broschüre machen, Endlich! Das wars dann aber auch fast schon mit dem was ich in den 7 Wochen dort gemacht habe, Stundenweise gabs dann vllt doch immer mal was zu machen, aber das Problem ist und war das dort niemand so richtig den Plan hatte wohin mit mir. So qäulte ich mich jeden Tag dahin, meine Stimmung wurde immer schlechter, ich suchte einfach einen Sinn warum ich da noch hingehe und was mir das dort bringt, mich plagten Ängste das es die falsche Entscheidung gewesen sei das hier anzunehmen. Immer wenn ich nix zu tun hatte dort las ich irgenetwas im Internet, auch weil es so war das in den Bereichen oft zuviele Azubis saßen und es so auch wieder nix zu tun gab.

    So verlor ich immer mehr den Antrieb und mein Vertrauen in dieses Unternehmen, ich begann es fast schon zu hassen auch wenn das hart klingt.
    Ebenfalls ab der 2. Woche zog ich direkt dort in der Nähe in ein Wohnheim und war dort auch nach der "Arbeit" wie isoliert, denn ich kannte ja niemanden und zu mit Azubis hatte ich auch kaum Kontakt irgendwie. So war ich jeden Nachmittag allein was mich noch mehr runterzog. Nicht mal mein bester Freund der auch dort lernt, aber schon im dritten Lehrjahr ist, nahm sich Zeit, obwohl er sie hatte. Das war eine Seite die ich auch noch nicht von ihm kannte, er war auch so jemand der oft gutes von der Ausbildung erzählte.

    Mit der Zeit wurde es irgendwie immer schlimmer mit den quälenden Fragen die ich mir selbst stellte und wenn ich mir die Symptome einer Depression ansehe habe ich einige davon: ich kann mich nicht mehr Entscheidenm isoliere mich von anderen bin nur am Grübeln und auch auf solche einfachen Dinge wie Einkaufen hatte ich keine Lust mehr. Manchmal geht es mir Frühs sehr schlecht was sich dann langsam bessert im Laufe des Tages.

    Natürlich habe ich mich auch paar mal beschwert weil ich nix zu tun bekam, wirklich entwas dagegen unternommen wurde aber nicht.

    Um nochmal auf die andere Firma zu kommen, es handelt sich um eine kleine Softwarefirma die mit dem Zug vllt eine halbe Stunde + 15 Mins laufen entfernt ist, die Berufschule allerdings etwas weiter weg = Wohnheim.
    Das Unternehmen würde mir aber schon sagen wir mal einiges weniger zahlen und ist auch bei weitem nicht so groß wie da wo ich zZ bin.

    Ich weiß also nicht, soll ich wechseln? Abbrechen? Bin ja noch in der Probezeit.. Der Beruf an sich ist fast derselbe eigentlich nur dort scheint es mir hab ich mehr Freiheit in dem was ich lernen möchte (programmieren z. B.)
    Übrigens ging es mir letzte Woche sogar irgendwie recht gut, aber wohl nur weil ich eine sehr umfangreiches Programm abschließen konnte und es vielen Leuten gefallen hat - und da wieder ein Problem was nächste Woche?

    Ich weiß auch nicht ob ich durch diese Depression irgendwie in meinem Denken beeinträchtigt bin und für jeden anderen die Entscheidung klar wäre, ich will einfach nichts falsch machen .

    Was mir auch aufgefallen ist, immer wenn ich wieder hier zu Hause bin, bei meinen Eltern, bei meinem Haustier, geht es mir irgendwie viel besser.

    Das ich heute nicht in der Schule bin (ich musste zum Arzt), macht mich irgendwie auch sehr glücklich, einfach weil ich hier bin.

    Ich merke zwar das ich gerade den Pfaden verlieren was meinen Text hier angeht, aber hoffentlich kann noch jemand folgen..

    Zu der beruflichen Situation kommt noch etwas dazu, ich habe ein Kaninchen, mein oben erwähntes Haustier, was gerade dann mal wieder Krank ist, wenn ich nicht da bin, weil mir sehr sehr viel an ihm liegt und ich ihm bisher immer geholfen habe, bin ich auch eine Woche lang jeden Tag wieder nach Hause gefahren um für ihn dazu sein, weil meine Eltern es nicht konnten, auch er ist jemand den ich nicht im Stich lassen kann - den Punkt verstehen denk ich die wenigsten. Er ist eben wie ein Mensch für mich, mein Freund, den ich nicht alleine lassen kann und will.

    Was man vllt noch rauslesen kann das ich nicht unbedingt derjenige bin der auf andere zu gehen kann oder viele Freunde hat, ich habe 3, eigentlich 3 gute, die wohnen aber alle 30 Minuten bis wie schon gesagt eine Stunde weit weg. Besonders den einen vermisse ich sehr weil wir bis letzten Jahr jeden Tag und das über Jahre hinweg was zusammen gemacht haben.

    Ein was noch und das nur am Rande, weil es mich zur Zeit nicht sehr stört, ich hatte auch noch keine Freundin, noch nie.

    Es schmerzt zu sehen wie Weit andere in meinem Alter sind, wie leicht es ihnen fällt wegzuziehen, wie glücklich andere sind - auch jetzt als ich mir das alles wieder vor Augen führe, kommen mir wieder die Tränen und habe wieder ein so bedrückendes Gefühl. Meine Mutter meint zu meiner Situation eigentlich nur das sie mich verstehen kann das ich so enttäuscht bin und ich mich langsam entscheide müsste.

    Ich hoffe jemand liest sich das hier durch und kann mir helfen, es wird mir langsam alles zu viel und heute Abend gehts auch schon wieder dort hin :/.

    Es wäre klasse wenn jemand hier durchblickt und mich irgendwie verstehen kann, danke an jeden hier und danke auch an diese Plattform.

  2. #2
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    Hallo du

    du bist grad am Anfang deines eigenen Leben..ohne deine Eltern und Familie. Du scheinst sehr leistungsstark sein zu wollen und es langweilt dich in der firma, in der ersten war die die Berufsschule zu schnell, zu schnell wurdest du ins kalte Wasser geworfen.

    Aber wenn du jetzt abbrichst, fängst du wieder ganz von vorne an. Geb doch dem Ausbildungsbetrieb die Chance langsam mit dir zusammenzuwachsen. Wenn du auch den Aufgabenbereich noch nicht ausfüllen darfst den du ausfüllen möchtest, so kann man doch davon ausgehen, das du Schritt für Schritt in deine Aufgaben eingearbeitet wirst und man dir immer mehr zutraut. Aber wenn du gleich alles willst, wirst du auch in einem neuen Unternehmen unglücklich sein denn erstmal müssen die ja sehen, wo dein Platz sein wird, genauso wie das Unternehmen jetzt auch.

    In etwas reinwachsen heisst, langsam step by step was zu tun u wenn es dir jetzt langweilig erscheint, wirst du irgendwann genug Arbeit haben und einen Stellenwert dort bekommen. Fängst du immer neu an, traut man dir irgendwann nichts mehr zu weil man davon ausgeht, daß du nicht durchhälst.

    Hast du keine Hobbies? Wenn du dich allein fühlst musst du halt ein wenig mehr rausgehen und mit deinen Kollegen reden......

    Dein Kaninchen wird auch ohne deine tägliche Fürsorge leben und ich denke du lenkst damit so ziemlich von dir selbst ab. Trau deiner Familie zu das sie für das Kaninchen sorgen so wie sie es doch auch für dich tun.

    Halt durch!...wenigstens eins Jahr u schau wie sich dein Arbeitsumfeld deinen Fähigkeiten angleicht!! Nichts anderes kannst du in dem anderen Betrieb auch verlangen

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    SteffiD (25.05.2010),Tom-S (25.05.2010)

  4. #3
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    Hallo Tom,
    ich wollte dir nur mal kurz einen Gedanken da lassen, der mir spontan gekommen ist. Ich hatte eine ähnlich Situation, wenn auch weniger "dramatisch", als ich mal ein 4-wöchiges Praktikum gemacht habe, mehrere 100 km von meinem Heimatort entfernt. Ich kann dir bis heute nicht sagen, was ich da eigentlich genau gemacht habe - hauptsächlich habe ich gewartet, dass die Zeit rumgeht. Was ich daraus gelernt habe (und mir nur damals nicht getraut habe): Es nützt wenig, diffus zu sagen: Ich will mehr machen. Darauf gehen die Leute tatsächlich nicht so richtig ein (wenn ich das mal so pauschal sagen darf ).
    Frage doch konkret nach einen Plan für die Ausbildung. Im Studium haben wir eine Übersicht, was alles erledigt werden kann/muss und wann es empfohlen ist. Sowas muss ein vernünftiger Ausbildungsbetrieb aus meiner Sicht auch haben. Irgendwo muss stehen, wie die Ausbildung strukturiert ist. Und wenn du diesen Plan hast, weißt du, was geplant ist und kannst schauen, ob sich daran gehalten wird. Dann weißt du zumindest, wo die Reise hingeht und ob du derzeit einfach die Anfangsphase der Ausbildung überschätzt oder ob das Unternehmen tatsächlich keinen Plan hat, sondern Ausbildungsplätze anbietet, um keine Strafe zu zahlen (plump gesagt).

    Ähnlich würde ich vorgehen, wenn du bei dem kleinen Unternehmen vorstellig wirst. Spiel mit offenen Karten und sag, dass du eine Ausbildung angefangen hast, noch in der Probezeit bist, allerdings unzufrieden bist, weil du nichts richtig zu tun bekommst. (Und wenn dem dann so ist: Sag, dass du das bei den entsprechenden Stellen angesprochen hast, sich aber weder etwas geändert hat noch dass du eine Auskunft bekommen hast, wie die Ausbildung generell genau abläuft). Sag, dass du deswegen wechseln möchtest, weil du bereit bist, etwas zu lernen und zu arbeiten.

  5. #4
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    Danke schonmal,

    das ich sehr Leistungsstark sein möchte stimmt definitiv, beim Fachabi hatte ich in den Hauptfächern De, Englisch und Wirtschaftsmathe jeweils ne 1 ansonsten noch ne 2 in Informatik und jetzt in der Berufsschule hab ich nur dreien und vieren, weil ich auch jetzt, im zweiten Turnus nicht mitzukommen scheine.
    Was mir besonders wichtig ist zu lernen ist das Programmieren, doch die Lehrerin hat das weder gelernt noch kann es wirklich. Demnach hab ich, obwohl ich das sonst gut kann auch nur schlechte Noten.

    Soviel erstmal dazu, du hast natürlich Recht, wenn du sagst, das ich Schritt für Schritt in den Unternehmen einwachsen soll. Das man mir halt mehr zutraut.
    Erst hies es, das ich in einen der Shops soll, wieder eine komplett andere Stadt, was aber Schachsinn wegen Schlue etc. gewesen wäre - das haben die dann selber eingesehen und zack war wieder ein paar Wochen Ruhe. Dann hies es, du gehst in den Shop hier in der Stadt, zwei Tage später "Du gehst doch nicht in den Shop, du kannst ins Callcenter" Ich dachte mir nur nein nein bitte nicht, das ist eine wirklich sehr anspruchslose Arbeit und so garnicht mein Fall - das habe ich meine Ausbilder auch direkt so gesagt, wovon er nicht begeistert war - ich meine ich habe offen gesagt was ich lernen möchte und trotzdem wird darauf nicht eingegangen, im Moment bleibt es wohl beim Shop (was nicht unbedingt zum Berufsbild gehört).

    Auf "Arbeit" bin ich unter- und in der Schule überfordert.

    Ja, wenn ich jetzt abbreche fange ich wieder neu an, wachse aber auch vielleicht normal zusammen mit dem Unternehmen, dieses Zugehörigkeitsgefühl hab ich hier nicht, das Gefühl gab mir niemand dort.

    Naja Hobbies, wie mans nimmt, ich werf immer gern paar Körber beim Basketball, das z. B. hab ich mit dem einen Kumpel sehr oft gemacht.
    Mit meinen mit Azubis habe ich der Schule kaum Kontakt, so richtig Zeit dafür ist dort auch nicht. Aber auch nach der Schule hat niemand lust dazu, nicht mal der, der auch mit mir im Wohnheim ist. Davon mal abgesehen wohnen die meisten auch nicht in der Stadt. Ich denke mir fehlt diese Eingewöhnungs, die Gruppenphase.

    Ein zweites Hobby von mir ist mit der Zeit das programmieren geworden, das ist etwas was durchaus lange dauert und man viel nachdenken muss und das mag ich, ich bin da zwar eher ein Anfägner aber das stört mich nicht. Einen Programmier Beruf in diesem Unternehmen hier gibt es übrigens auch nicht, im anderen Unternehmen gäbe es zumindestens die Möglichkeit nicht die Garantie das zu tun. Das mit dem rausgehen ist so ne Sache, ja kann ich machen, stimmt schon, tu ich auch ab und zu, aber alleine ist das auch eher trist.

    Das mit dem von mir selbst ablenken verstehe ich leider nicht so richtig, meine Eltern sind eben nur logischerweise Abends da.

    Den Wohnheimplatz hab ich durch blöde Umstände auch nur bis zum 28.06, 2 Wochen später müsste ich dann schon gekündigt haben.

    Ich weiß ja selber das es Vorteile hat wenn ich da mehr Geld bekomme und einiges anderes, aber auch von Leuten aus dem 3. LJ hab ich Dinge hören müssen wo ich mir dachte was denen das gebracht hat.

    Im anderen Betrieb war ich auch mal für paar Stunden und hab dort sogar jemanden getroffen der vor 2 Jahren mit mir auf der Schule war seine Aussage ging in die Richtung "Ich gehe hier gerne auf die Arbeit, das macht mir Spaß, nur zur Schule geh ich nicht gern", ich dachte mir wow, Spaß hatte ich zwar auch hier und da aber eher temporär.

    Das alles frisst mich auf :'(

  6. #5
    Neuling
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    "Ähnlich würde ich vorgehen, wenn du bei dem kleinen Unternehmen vorstellig wirst. Spiel mit offenen Karten und sag, dass du eine Ausbildung angefangen hast, noch in der Probezeit bist, allerdings unzufrieden bist, weil du nichts richtig zu tun bekommst. (Und wenn dem dann so ist: Sag, dass du das bei den entsprechenden Stellen angesprochen hast, sich aber weder etwas geändert hat noch dass du eine Auskunft bekommen hast, wie die Ausbildung generell genau abläuft). Sag, dass du deswegen wechseln möchtest, weil du bereit bist, etwas zu lernen und zu arbeiten."

    Genau das habe ich getan, Sie fanden es toll zu hören das ich mich so engagiere aber auch traurig, dass man mir nicht sagt wo es mit mir hingehen soll - und das bei so einem großen Betrieb. Das mit dem Plan ist so ne Sache, der ist quasi für die anderen schon fertig und die Plätze voll, es wäre sogar so das knapp 50 meter von mir hier eine Technikerstelle des Betriebes ist! Oder in der Nachbarstadt, aber nein es ist es ist ja "unmöglich" das ich dahin komme. Nach meiner ersten Beschwerde, sprach ja einer der Planung mit mir und wir kamen zu dem Punkt das da eben nix machbar is ...
    Irgendwie will ich da auch niemanden enttäuschen aber s kommt mir so vor als ob ich nur dafür da war um die freigewordene Stelle zu besetzen.

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