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Thema: Von depressiven & paranoiden Kollegin/Freundin fallengelassen - oder bin ich es?

  1. #1
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    Standard Von depressiven & paranoiden Kollegin/Freundin fallengelassen - oder bin ich es?

    Hallo liebe Menschen,


    mich verfolgt eine Situation bei der Arbeit die ich offenbar nicht ad acta legen kann. Ich bin seit 5 1/2 Jahren in einem Büro angestellt und wir arbeiten alle relativ Einzelgängerisch, wenig im Team, weil die Jobs das auch nicht zulassen. Also jeder so in seinem Bereich. Als ich dort anfing war besagte Kollegin noch Azubine und zurückgezogen, hat nie gelacht oder gelächelt, ruhig...ich dachte "Oh gott die hasst es dass ich hier bin!" habe sie aber sonst auch nicht so wahrgenommen weil sie stark im Hintergrund war. Also ihr gegenüber eher gleichgültig eingestellt außer wenn man sich am Drucker begegnete und sie wirklich nicht sehr einladend dreinblickte.

    Wie dem auch sei, ein Teamabend hat uns nach 4 Monaten die ersten Gespräche beschert weil wir uns gegenüber saßen und ja warmwerden MUSSTEN. Mein Naturell ist eher albern witzig, da ich Leute um mich herum gerne lachen sehe und die Zuneigung durch lachen irgendwie die ehrlichste und geselligste ist, ein Lachen kann man nicht erzwingen. Auch möchte ich gerne das Eis brechen weil alles andere steife verhalten für mich auf dieser Erde keinen Sinn macht ;-)) Also irgendwie waren wir aufgewärmt und haben öfter Pause gemacht oder abgehangen, Kaffee trinken gegangen, zusammen mit anderen Kollegen zu Konzerten, etc. Ich war immer stets wie ich eben so bin - wie 13! Albern, offen, quirlig, lebenslustig. und siehe da, in meiner Kollegin schien dies auch zu stecken obwohl sie doch so griesgrämig schien zu anfang. Sie sage, sie lässt solche Seiten nur bei ihren Freundinnen raus aber nie bei der Arbeit. Sie fing dann mit mir an, das doch auch bei der Arbeit rauszulassen und wir wuchsen zusammen, machten oft Jobs zusammen bei denen ich aber etwas über ihr stand, weil ich Festangestellte war und sie noch in der Lehre. Auch war nicht nur ich sondern auch einige meiner Chefs der Meinung dass ich meinen Job auch besser mache, was für mich auch nicht verwunderlich war denn ich habe in einer großen Firma gelernt und eine super Ausbildung genossen, beim "Kunden". Viele Seminare und Erfahrung zahlten sich da auch aus.

    So, wir fingen also an uns als "Freunde" zu bezeichnen, wenn man es ehrlich nimmt war ich eigentlich diejenige die das so betitelte. Ihre oftmals "depressiven" Momente oder Phasen haben mich daran auch nicht zweifeln lassen, da ich ja Menschen verstehen möchte und Kommunikation auch begrüße. Es kam mal vor, meist Montags, dass sie zur Arbeit kam und niemandem hallo sagte und wenn man sie ansprach fand sie alles *******. Wenn man Freitag noch mit ihr über eine Serie sprach und sie feuer und Flamme war, fand sie diese Serie am Montag total ******* und sagte sie guckt das nie wieder, nur um nach 3 Tagen wieder Feuer und Flamme zu sein. Also sehr stark launisch. Ich muss zugeben, je enger wir dann wurden umso mehr habe ich diese Launen auf mich bezogen, weil ich dachte ich hätte etwas falsches gesagt, getan oder gemacht. Weil ich mir auch über ihre vielen negativen Gedanken bewusst war die sie sich gerne mal macht und keinem etwas davon erzählt den ees betrifft. und Weil es nicht nur Montagmorgen-Muffeligkeit war sondern auch mal 3, 4 Tage lang ging und man sich gar nicht traute, zu fragen was zum Mittag geht, etc. ich dachte dann immer: so das wars, sie ist jetzt so für immer.

    Da ich aber inzwischen ja auch einige andere Dinge von ihr wusste (z.b. unglücklich mit ihrem Freund war sie, früher stark Außenseiter in der Schule, Flucht nach vorn verhalten, Russland-Deutsche (Flüchtling), oft gehänselt worden, und evtl. schlimmeres, Phasen der Magersucht, etc.) haben mich diese Spannungen zwischen uns nie an einer Freundschaft zweifeln lassen. Nur dieses "Abschottungs"-Verhalten hat leider auf MEINE Verlassensangst eingezahlt und mich natürlich nervös gemacht. Ich habe für Ihren Geschmack wohl zu oft gefragt was los ist, dann wurde sie immer extra böse weil ihr bewusst wurde, dass sie keinen ruhigen moment hat sondern sich rechtfertigen muss. das hat mich dann wiederum traurig gemacht weil sie ja dann doch sauer auf mich war, meinen verdacht also bestätigt sah. in diesem kreislauf haben wir uns dann ab und an mal befunden aber uns immer wieder zusammengerauft. diese phasen hatte sie manchal einfach so, manchmal aber auch wenn ich urlaub bekommen habe und sie nicht. wenn ich dann vermitteln wollte, wie wir das regeln, also kompromisse, wurde sie nochmal extra böse und meinte ich soll doch bitte jetzt meine klappe halten und gefälligst meinen urlaub nehmen. keine lust auf diplomatie und kompromisse, sie fand sich damit ab die leidtragende zu sein aus evtl. gewohnheit?

    ich denke sie fühlte sich bei der arbeit vernachlässigt, so war dies doch das hauptgesprächsthema wenn wir was privat unternommen haben. lästereien über kollegen die arbeit hin und her schieben und gemein sind (was ich verstehen konnte), oder über die chefs die unaufmerksam sind oder zu hohe ansprüche an überstunden und wochenendarbeit stellen (wovon ich auch betroffen war) aber dennoch ist mein motto eher: love it, change it or leave it. jammerei kann ich nicht ertragen leider! und so habe ich dann immer in einem netten ton ihr konstruktive vorschläge gemacht was sie jetzt ändern kann damit sie erfolgreicher wird und fortschritte macht, tipps ihr gegeben die auch ich beherzige, usw. und ich habe einmal nachdem wir mit 4 kollegen wegwaren und NUR über die arbeit sprachem, zu ihr im vertrauen gesagt, dass mich das annervt immer nur über die arbeit zu reden und sich so reinzusteigern/sich anstecken zu lassen in mieser laune. weil nicht alles so ******* ist wie man es sich geredet hat und vieles auch positiv war und ist - nur das nie gesehen wurde, weil ich es eben auch anders kenne durch meine arbeitserfahrung. wer schlechtes sucht wird es finden! hier kam wieder mal ihre depressive art zum vorschein.

    naja -- das war aber alles für mich nie ein problem da wir offenbar komplett unterschiedlicher naturells angehörten. ich eher positiv optimistisch konstruktiv und aktiv und sie eher passiv meidend pessimistisch...paranoid...depri. trotzdem habe ich sie geliebt und es war oft sehr sehr witzig mit ihr und sie ist auch sehr intelligent und unsere gespräche gingen auch tief oft. auch wenn ich bei ihr eine verminderte aufmerksamkeit feststellte, sie hörte mir oft auch gar nicht zu oder dachte sich ihren teil dazu und verdrehte tatsachen.

    soweit so gut - es wurde schwieriger als sie sich vom job her mir annäherte weil sie kein lehrling mehr war und wir einen job zusammen bekamen auf dem wir gleichwertige positionen hatten aber abwechselnd beauftragt wurden. immer wenn ich eine gehaltserhöhung bekam, habe ich ihr das gesagt und mit ihr gefeiert und sie hat sich gefreut. es war ja auch normal dass ich da schon weiter fortgeschritten war, da länger festangestellte, und ich habe ihr auch tipps gegebn zur gehaltsverhandlung, sie ist aber nie selber gegangen. sie bekam dann irgendwann nach einer langen phase der überstunden von selber eine, und wurde damit auf mein gehaltsniveau hochgezogen, ein riesen sprung im grunde! und das auch noch von alleine. ich gebe zu als sie mir das rzählte war ich erstmal etwas geschockt weil ich ja immer fragen musste und meine erste mikro-expression im gesicht waren 5 sekunden überraschung und schock, aber dann habe ich mich für sie sehr gefreut! weil ja auch ein gemeinsamer urlaub dann eher möglich war usw.

    aber am nächsten tag spürte ich wieder mal die kalte schuler, auf die ich mir nichts einbildete, weil ich dachte: typische depri phase halt. dann kam aber ein weiterer kollege mit dem sie ein freundschaftliches verhältnis hat, zu mir und sagte: sieh mal zu dass ihr euch wieder versteht!!
    und ich so: HÄÄ? sie hatte wohl bei ihm etwas abgelästert.
    und dann habe ich per mail nachgefragt wasn bitte los ist. dann ließ sie so die ein oder andere bombe platzen, denn offenbar machte die gute sich viele gedanken über mich, die für mich eindeutig in eine paranoide richtung gehen. sie meinte mein gesichtsausdruck wäre echt nicht nett gewesen und sie zweifelt jetzt stark an einer freundschaft, denn wenn es hart auf hart käme wäre ich doch nur eine konkurrentin die sie ausstechen will, etc.
    dann betonte sie noch dass ich bei den chefs einen falschen ton anschlagen würde (zu optimistisch oder fordernd oder schleimig, gierig) und somit alle jobs mir auf den tisch manövrieren würde, dieser meinung war dann auch der ander kollege. die haben mich also als gierige karrierebitch dargestellt (wie ich finde) was mich erstmal zur selbstreflektion gebracht hat....dabei ist es mir viel wichtiger gut mit kollegen auszukommen als irgendeine agenda im job, die ich nichtmal habe. aber ich sage auch was ich will und was ich nich will, picke mir aber auch nicht nur die rosinen raus. naja. in diesem punkt unterscheiden wir uns eben weil sie eher die person ist die passiv-aggressiv reagiert und damit offenbar doch sogar eine gehaltserhöhung bekommt (natürlich macht sie ihren job auch gut und zuverlässig und schnell!). deshalb hat sie das ja auch verdient keine frage.

    jedenfalls war mir das schleierhaft wieso sie so trüb/lästernd reagierte obwohl sie derzeit 80% der begehrten jobs auf dem tisch hatte und ich ne phase mit 20% hatte, also ich eigentlich die hätte sein sollen die betrübt ist. aber den tipp den ich ihr vor einem jahr schon gab, den wende ich eben auch auf mich an "es ist immer mal so mal so und kein zustand bleibt wie er ist", d.h. auch wenn ich benachteiligt scheine wird sich das wieder wenden. ich versuchte also zu schauen was sie so tiefgründig erzürnt hatte, ob an den 20% die bei mir liefen vielleicht etwas war, das sie haben wollte, denn in einem gespräch mit dem chef hat er mir diese 20% aus mitleid auf den tisch gepackt weil ichsonst nur routine jobs gehabt hätte.

  2. #2
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    also sprach ich sie darauf an ob sie diese 20% jobs auch noch haben will, da es einen job von ihr beinhaltete den sie sonst machte mit einer person die sie sehr mochte. das war für mich dann der auslöser zum chef zu gehen und unter einem vorwand ihr diesen job zu übergeben. der chef hat das auch begrüßt da er mir das eh nur gegeben hat um es gerecht zu machen. also hatte sie nun den tisch voll mit tollen jobs, und wir sprachen über diesen disput und nahmen uns in den arm und alles war gut. danach verstanden wir uns galaktisch gut denn ich habe ihr glaubhaft vermittelt dass mir der jobkram nich so wichtig ist wie ein gutes verhältnis zu ihr, was auch stimmte.

    ein paar kränkungen von ihr saßen aber auch sehr tief, denn wir hatten eine gemeinsame kollegin die wir beide nicht so mochten...diese hatte ein jahr das unternehmen verlassen und bekam nach ihrer rückkehr direkt den tollsten begehrtesten job mit meinem direkten vorgesetzten zusammen mit dem ich eigentlich zusammengearbeitet hatte sehr eng und der mich ganz anders motivierte als er dann handelte. von dieser entscheidung damals war ich so geschockt dass ich im gespräch mit meiner freundin/kollegin dann abends bei einem kaffee anfing zu weinen...wie es meine 13jährige art leider so ist, war ich da sehr hilflos da ich dachte nicht gut genug zu sein wenn denn eine kollegin vorgezogen wird die gekündigt hat und jetzt nur weil sie nichts anderes findet wieder da ist. desweiteren hatte ich eine schwärmerei für meinen vorgesetzten damals und auch den verdacht bzw. das gerücht, die beidedn haben eine affäre gehabt er und die wieder eingestellte kollegin. ich hatte dann außerdem auch noch angst, mit ihm keine mittagspausen mehr zu machen und mich von ihm wegzuentwickeln (was dann auch so war im übrigen!). DIESE heulerei dieser ehrliche ausbruch wurde mir dann öfter vorgehalten und als indiz für meine karrieregeilheit hervorgeholt. auch in diesem streit. aber gut auch das hatte ich vergeben. das war also unser erster großer streit aus dem wir gut hervorgingen, leider wurde unsere verbindung dann wieder auf probe gestellt als sich ein MANN in unsere nähe gesellste so is das bei frauen.

    da sie ja unglücklich mit ihrem freund war, schwärmte sie immer öfter von leuten bei der arbeit die sie traf, besonders von einem. da sie nicht bei facebook war habe ich den für sie hinzugefügt und zu meiner einweihungsparty eingeladen. leider kam er nicht (war auch ein bisschen crazy die aktion). dann aber haben wir uns doch mit dem getroffen ein paar monate später, nahm sie mich mit zu ihm mit noch einer anderen kollegin. ich war an dem abend noch woanders verabredet weshalb ich überhaupt erst los wollte. naja an dem abend dachte dieser typ wohl, dass sie mich mit ihm verkuppeln will und war mir gegenüber extrem baggernd und aufmerksam. war mir sehr unangenehm. sie fand den sehr toll war aber erst 3 tage offiziell single, was er nicht wusste. als sie ihm das dann steckte damit er mich auch mal in ruhe lässt, fing er an bei ihr zu baggern. der abend endete wild, er war sehr voll, wollte uns beide irgendwie abschleppen aber ich hatte ja null interesse und bin dann irgendwann geflohen. meine kollegin hat sich mit ihm dann verzogen was mir nur recht war.

    dieser abend war aber sooo verrückt weil ich danach doch echt auch etwas empört war von seinem maßlosen verhalten uns gegenüber. weil ich nicht so ein typ frau bin der so mit fremden extram abgeht und sich abfüllen lässt und dann ins hotel geht zum beischlaf, etc. das fande ich komisch. aber gut, den abend habe ich schnell verdaut, der typ hat sich entschuldigt, die beiden kamen zusammen und wir haben öfter zu dritt oder mit mehreren was unternommen in deren anfangszeit. leider hatte sie starke zweifel an ihm, weil in dreier treffen ich mich gut mit ihm verstanden habe wohl, oder mal seiner meinung war, und sie sehr traurig wurde dann, und auch mal sprüche brachte wie "vllt. solltet ihr zusammen nach hause?" ich denke sie hatte ein problem damit dass er an dem abend uns beide wollte und es ihm egal war. er sie jetzt nur nimmt weil sie auch auf ihn zugeht - dachte sie. ich sah das nie so, weil er von anfangan sie toll fand, aber ich kam nich zu ihr durch. sie war durch und durch amzweifeln. ein tag war alles toll, dann war er wieder *******, kindisch, "sie macht schluss" sagte sie immer wieder, dann wenn sie am nächsten tag depri zur arbeit kam fragte ich....ob etwas passiert sei..aus sorge...das verwunderte sie und sie sagte dass sie super glücklich ist. es ging also 3 monate so, hin und her. irgendwann war ich selber in einem schlechten moment und nachdem sie zu mir meinte, sie glaubt dass der typ nur eine faszination für sie hat und das nichts bedeutet und ich der meinung war dass es doch wohl das beste ist was ihr passieren kann, meinte sie immer "du hast doch keine ahnung du hast keien beziehungserfahrung", etc. also sie hat gut gemeinte ratschläge so wehement und fies abgewehrt und war beratungsresistent. ihre meinung der welt war so und konnte keiner anders reden. sie war ihren launen komplett ausgelifert. ich habe ihr dann zuletzt mal gesagt, dass ich da ein schleudertrauma bekomme und sie mir nichts mehr erzählen soll. ab dem zeitpunkt hat sie mich dann fallen lassen wie es sich jetzt herausstellte.

    sie begann also ihre depri phase wieder und ich ließ sie in ruhe, bis ich dann fragte ob wir mal wieder was machen und sie mir ihren kummer erzählt und ich es nich so gemeint habe. denn die phase dauerte 2 wochen. dann meinte sie, sie hat auch kein bock mehr zu reden und lehnt ab. da war dann sense irgendwie, sie hat sich stark zurückgezogen und bei der arbeit nicht mehr gesprochen aus angst dass etwas gegen sie verwendet wird. ich habe sie wohl zu sehr mit sich selbst konfrontiert??? das war alles neujahr, sie sagte auch etwas von neujahrs vorsätzen dass sie jetzt schluss mit lustig macht usw. es tat mir jedenfalls leid und ich sagtei hr auch dass sie mir fehlt, aber sie wurde dann nur noch böser und meinte, sie müsse sich ja wohl nich rechtfertigen, was der ****** soll, es hätte nichts mit mir zu tun, warum ih immer alles so persönlich nehmen müsste.

    habe dann den fehler bei mir gesucht und sie in ruhe gelassen und gewartet bs sie wieder ankommt. sie kam aber nie mehr. mit ihrem freund lief inzwischen alles super sie hat sich dann nach langem hardern doch bei ihm fallen lassen und alle zweifel beseitigt bekommen- das was ich ja auch erreichen wollte mit "erzähl mir nichts mehr", ich wollte als person bei denen einfach verschwinden. kein reinsteigerei, keine dreier treffen, nichts. leider hat sie ihre zweifel und ihren hass nun auf mich abgewälzt.

    nach gesprächsversuchen meinerseits und 4 monaten kontaktstille obwohjl wir am selben tisch saßen...hat sie mir dann eröffnet, nachdem ich resolut nachfragte was denn nun los ist weil sie allen mittagspausen immer absagte und mir stark ausm weg ging..., dass für sie das keinensinn mehr macht weil unsere ganze 4jährige freundschaft ja wohl nur eine illusion gwesen sei, und ich ja mit ihren launen eh nie klar kam, außerdem ja eh so eine missgünstige karriere frau bin und das nie eine freundschaft war und sie außerdem über diese äußerung mit "erzähl mir nichts mehr" sehr sauer war und mich deshalb auch nicht mehr an sich heranlässt. sie brachte auch wieder diese heulerei ins spiel wegen der anderen kollegin und meinte ich freue mich für andere nicht, und sie baue lieber auf menschen die sie akzeptieren und ihre negative art und launen lieben würden. und wir uns wohl darin unterscheiden würden, dass ich mich über leute mit denen ich kontakt habe aufrege und sie das nicht tut weil sie eine richtige freundin ist.

    nun ja, tatsächlich habe ich sie wohl zu sehr damit konfrontiert, dass sie nun depri gerade ist oder paranoid reagiert, überreagiert auf neutrale äußerungen, angreift obwohl gerade gar nichts los ist. verschwörungstheorien waren auch immer groß im rennen, ich würde bei dem und dem kollegen dies und das erreichen oder mir jobs zuschanzen durch intrigen.... mit dieser art kam ich wirklich nie klar weil es gegen mich als person ging wenn sie sowas von mir denkt. also ich sehe das schon als pathologisch aber offenbar kann man menschen mit paranoia oder depris nicht damit konfrontieren? sie warf mir nun vor ich will nur frust bei ihr ablassen indem ich mit ihr sowas bespreche. auch ihren vorwurf ich würde mich über freunde aufregen habe ich ihr zurückgegeben weil sie bei mir ja nur üebr ihre freunde herzog, was ich ja aber voll normal finde wenn man sich sorgen macht. aber auch dies meinte sie wäre der beweis, dass ich alles gegen sie verwenden würde und sie würde sich jetzt sehr schämen mir jemals etwas anvertraut zu haben.

    es ist so, dass wir uns komplett ignorieren bei der arbeit inzwischen weil auf meine kontaktversuche wurde ich nur verdreht und als schlechter mensch dargestellt und unsere "freundschaft" als nie existent. weil sie im nachhinein einige reaktionen von mir vermisst hätte, dass ich sie mehr hätte aufbauen und ihr zuhören sollen (?????) sie tut so als hätte ich ihr jeden tag gesagt wie nervig ihre launen sind dabei war das vllt. 3 mal in 4 jahren ein hitziges thema. übertrieben und reingesteigert! voreilige schlüsse! sie denkt ich wäre voll die ****** kollegin, wenn sie einen tollen job bekommt, versteckt sie ihn vor mir oder benennt arbeitsdokumente anders damit ich das nicht sehe und neidisch werde. sie meinte auch ich wäre übertrieben neidisch. hää? ich habe mir ein buch gekauft "neidisch sind immer nur die anderen" - und gemerkt dass jeder mensch neidisch ist aber anders damit umgeht. dem anderen es schlecht reden tue ich nicht. klar will ich auch vieles was andere haben aber ich arbeite dann konstruktiv an mir.

  3. #3
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    naja wie dem auch sei,
    es ist soo traurig dass alle versuche auf diese kollegin zuzugehen sogedeutet werden dass ich das menschenschwein schlechthin bin aber es ist auch soo komisch dass wir uns komplett ignorieren. sie ist jett wieder so wie beim anfang, sie redet auch kaum mit anderen und zieht sich sehr zurück. eben wie ganz am anfang. als wäre ich nur eine übergangslösung gewesen bei ihrem beziehungsfrust. nun will sie wieder professionell sein da ihr privatleben ja intakt ist.

    beim anstoßen zu weihnachten liess sie mich aus, etc. sie tut so als gäbe es mich nicht. was ist denn da los? ein treffen in person lehnte sie ab weil sie diskutieren darüber anstrengt und für sie alles geklärt ist. wie soll das gehen ohne den anderen anzuhören? das was ich die ganze zeit versuche??

    offenbar reden wir aneinander vorbei.

    vielleicht kennt ihr das? oder habt sowas erlebt?
    oder einen tipp wie man mit paranoiden und depressiven leuten umgeht, die immer vom schlimmstmöglichen ausgehen und das unkommuniziert lassen und beziehungen komplett abkappen? denn so war es, sie ging vom schlimstmöglichen aus,nämlich dass ich sie nich akzeptiere und keine lust mehr auf sie habe, wegen einer kleinen äußerung. hmm. wenn sie mir täglich bei der arbeit begegnet habe ich sie immernoch lieb und vermisse siebin aber auch sauer dass sie mir so eine MOBBING situation und kalte schulter angetan hat, wo sie doch weiß dass ich das auch in der schule so erlebt habe. und mich das fertig macht.... was tun?

    einfach vergessen? sie ist offenbar glücklich so denn sie beschrieb es auch so, dass sie es auch satt habe
    sich anzupassen menschen gegenüber die das ein oder andere gesagt haben was ihr missfallen hat (ich).
    und sie da den CUT besser hinbekommt, da sie das nie als freundschaft gesehen hat.

    komme ich evlt. nur nicht mit abweisung zurecht?
    Geändert von PolyTrauma (18.01.2012 um 20:54 Uhr)

  4. #4
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    achso extrem wichtig zu erwähnen wäre noch, dass diese person es sich jetzt so hinlegt, dass ich ihren freund von anfang an für mich haben wollte und sie jetzt nicht mehr akzeptiere weil ich unterschwellig gekränkt bin dass er sich für sie entschieden hat und nicht für mich. sie deutete das so, dass ICH wohl dachte dass es eine verkupplungs aktion ist und nun traurig bin weil sie ihn mir weggenommen hat und ich mich für die beiden nicht freue.

    man das is so lächerlich ich trau mich kaum das so zu verbalisieren.
    hahahaha. ich habe mal im im vorbeigehen an einer klingel wo sein nachname draufstand sie drauf hingewiesen woraufhin sie dann meinte "gibs zu du stehst auf den ne?????!!" und ich nur wieder so "HÄÄÄ!??!??!!??" und meine beste freundin war dabei und ich habe sie aufgefordert das bitte zu bestätigen dass es quatsch ist weil ich ihr ja wohl alles erzählen würde.

    wie kann man denn soooo spinnen und sich in sowas reinsteigern ohne die meinug einer anderen person anzuhören oder ernstzunehmen?

    "ich checke die umstände und DICH besser als du selbst!" - dieses vermessene verhalten ist soo ätzend.

    vielleicht sollte man bei den leuten einfach so tun als hätten sie recht um ihre realität und seelenfrieden herzustellen? sollte ich einfach sagen:
    "Ja du doofe kuh hast echt total recht ich wollte ihn für mich haben und bin sauer dass es nicht geklappt hat !!!!" obwohl es nicht stimmt!?

    hmmmmmmmmmmmmmmmmmm....!?! aufgeben?
    sie wie ein nicht zurechnungsfähriges kind behandeln?

  5. #5
    Roman Verfasser
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    Einfach mal meine losen Gedanken. Ich nehme mit daß Du sehr aufgedreht und offen und fröhlich bist und Deine Kollegin eher die zurückhaltende.

    Mir fällt auf daß Du mit Deinem allerersten Gedanke zu ihr "die hasst es daß ich hier bin" im Grunde gleich ihre Stimmung, Ihre Art, negativ auf Dich beziehst. Und Du hast sie über ihre Fehler belehrt, das beides zusammen ist finde ich eine ungünstige Mischung. Und ich bekomme den Gedanken daß Du vielleicht allgemein nicht so gut mit Ablehnung umgehen kannst.

    Deine Motivlage ist dabei nur die Beste, Du wolltest gut mit ihr auskommen, aber Dir sind ein paar Fehler unterlaufen. Ähnlich wird es wohl auch bei Ihr liegen, sie wollte um Himmels willen gut mit Dir klarkommen.

    Ich fänds jetzt auch nicht so schlimm daß mal jemand schlechte Laune hat oder nicht grüßt, das ist einfach ehrlich, und muß gar nichts mit den Anderen zu tun haben.

    Ich mein, ich kenn es genauso, bei manchen Leuten bin ich auch nicht entspannt und es ist klar daß das Verhältnis gespannt ist, und manchmal ergeben sich auch Zwistigkeiten, manches schaukelt sich auch hoch, und bei manchen Dingen schluckt man auch und sagt sich, was solls, ist vom Charakter so, ist nicht so gemeint. Ich will sagen... ich kann das Problem was Du hast nachvollziehen.

    Das Grundproblem ist eben, die Dinge auf sich zu beziehen. Vielleicht könnte man es auch so sagen, ihr seid wahrscheinlich von eurem Charaktertypus her so daß ihr euch in euren Problemen negativ verstärkt. Ich würde sagen ihr beide tragt da eure Last, jeder hat sicher seinen Teil falschgemacht.

    Würdest Du da mitgehen?

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