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Thema: Wahnvorstellung, dass mein toter Hund noch lebt

  1. #9
    Neuling Avatar von Petunia
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    Schön dass die Entscheidung FÜR einen neuen Hund und FÜR einen neuen Anfang schon getroffen ist :-)
    Und was das ewige "was wäre wenn" angeht...: wahrscheinlich macht das JEDER so.... fragen ob´s nicht doch noch anders oder noch länger gegangen wäre. Ich gehe da von mir aus und frage mich ob ICH gern so leben würde oder nicht dankbar dafür wäre wenn mir jemand weiteres Leid erspart!
    "Was wäre wenn" Du so krank und leidend durchs Leben rennen müsstest?.... und mit 15 Jahren bist Du ja (also als Hund) schon ziemlich alt!
    Ich schreibe jetzt so schlau daher...und wenn es dann mit meiner Süßen (8,5 Jahre) so weit ist weiß ich nicht ob ich selbst SO taff reagieren kann. Ich hoffe es und würde es meiner Hündin sehr wünschen (dass ich zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen kann...ohne mein EGO zu berücksichtigen!)
    Habe mir ihr Portrait auch letztes Jahr schon tätowieren lassen weil ich das nicht erst machen möchte wenn sie schon tot ist. Ich will sie immer bei mir haben...egal ob sie hier bei mir ist oder bereits mit den Wolken fliegt.
    Oh,...ist das ein trauriges Thema hier Schnief!!!
    Ich hoffe, Du meldest Dich wenn es Dir besser geht, wenn das neue Leben beginnt und alles wieder schöner ist!
    (würde mich selbst interessieren wie lange so was dauert...?!)
    LG

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    nantlingroya (10.09.2016)

  3. #10
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    Hallo Sam,

    ich musste meinen Hund vor einer Woche auch gehen lassen.
    Meine Hündin vor zwei Monaten.
    Ich habe also beide Hunde verloren.
    Sie waren mittelgroße Hunde und wurden beide etwa 14 Jahre alt. Da es Tierschutzhunde waren, weiß man das nicht ganz genau.

    Ich leide unter massiven Panikattacken, die mich nachts mit furchtbarem Herzrasen aus dem Schlaf reißen. Ich bin dann extrem aufgeregt und denke, ich habe meinen Hund in einem Raum vergessen, mich einfach nicht um ihn gekümmert und er ist am Verhungern/Verdursten. Ich bin dann völlig neben mir, beginne im Halbschlaf nach ihm zu suchen, bis ich wieder in der Realität ankomme.

    Drei Tage nach dem Einschläfern rief die Tierklinik wegen einer Rückfrage an. Als die dran waren, dachte ich zuerst: Er lebt doch noch, er braucht mich, das Einschläfern hat nicht funktioniert.

    Es ist sehr schlimm.

    Vielleicht ist es so, wenn man sich längere Zeit um ein krankes Tier oder kranke Tiere gekümmert hat und immer in Alarmbereitschaft war, nie zur Ruhe kam, stets in Sorge war.

    LG
    Physalis

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    nantlingroya (10.09.2016)

  5. #11
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    Zitat Zitat von Sam1406 Beitrag anzeigen
    Ich werde sicher wieder einen Hund haben, und bereits jetzt steht fest, dass es eine arme Seele aus einem Tierheim sein wird. Aber jetzt ist es noch zu früh, es ist ja gerade 9 Tage her, dass Kira gegangen ist. Ich muss mich auch erst einmal finanziell von den letzten Monaten erholen. Sobald das geschehen ist, werden Veränderungen wie etwa ein Umzug anstehen. Tja, und dann werde ich emotional hoffentlich so weit wieder hergestellt sein, dass ich einen neuen Hund in mein Heim und mein Herz lassen kann.

    Habe mir heute zum ersten Mal wieder Fotos angesehen, und auf allen Fotos war ein zufriedener, glücklicher Hund zu sehen. Ich bin dankbar, dass ich Kira ganze 15 Jahre an meiner Seite hatte und sie dann friedlich auf ihrer Decke einschlafen durfte. Trotzdem wird der Schmerz noch lange andauern. Und die Zweifel, ob es nicht doch noch eine Weile gegangen wäre. Sie hatte chronische Schmerzen in Knien + Rücken, Schmerzmittel haben aber nicht mehr angeschlagen und sie hat sie auch nicht mehr vertragen - man fragt sich aber doch, ob es nicht noch irgendeine Möglichkeit gegeben hätte. Allerdings waren da noch viele andere Probleme wie Kreislaufschwäche, schwere Inkontinenz (und infolge dessen eine Reizblase) sowie ein großer Tumor, der an einer ungünstigen Stelle lag und hätte platzen können. Außerdem hat sie infolge ihrer Wirbelsäulenerkrankung (Cauda Equina) regelmäßig die Hinterpfoten über den Boden geschliffen. Nicht mehr lange, und sie hätte sich die Pfoten blutig gelaufen. Aber das ewige "Was wäre wenn" bringt mich nicht weiter und Kira nicht zurück ... Danke für deine Anteilnahme, Petunia!

    Hallo Sam,

    es ist immer schmerzlich, sich von einem geliebten Tier zu verabschieden. Denke aber, dass wir als Halter in der Verantwortung sind und einem Tier Leid ersparen müssen. Also nicht fragen: Wäre es noch länger gegangen, sondern sagen, es ist wichtig und richtig, dass ich dem Tier Leid erspart habe.

    Bei Tierhaltung müssen wir das eigenen Ego hinten anstellen und nicht an erste Stelle stellen, dass wir gerne das Tier behalten wollen, nicht leiden wollen, sondern es muss in aller erster Linie um das Wohl des Tiere gehen. Und das beinhaltet nunmal auch, dass wir ihm helfen, kein Leid zu haben. Sind wir mal froh, dass es die Möglichkeit gibt, dass wir den Tieren Schmerzen ersparen können, sie eingeschläfert werden können, im Gegensatz zu den Menschen, wo das hierzulande nicht erlaubt ist, dass ein Mensch in Würde einschläft - selbst wenn er es selber gerne so möchte.

    So schwer es ist, aber loslassen ist ganz wichtig, wenn wir Tiere halten wollen. Wenn wir das nach 10-20 Jahren nicht können oder wollen, ist die Alternative lediglich kein Tier mehr zu halten, was nur so alt werden kann oder alternativ sich ein Tier oder Tiere zuzulegen, die wesentlich älter werden können.

    Richte Dein Augenmerk auf die schönen Zeiten und das Du Dir sagen kannst, dass Du dem Hund ein schönes Leben ermöglicht hast. Ihm, solange es ihm noch gut gegangen ist und ihm geholfen hast, als es ihm nicht mehr gut ging. Das ist Deine Aufgabe, als Hundehalter. Deine eigenen Bedürfnisse sind hier vollkommen hinten an zu stellen. Besagt ja auch das Tierschutzgesetz, dass wir ein Tier nicht leiden lassen.

    In dem Zuge: Du hast alles richtig gemacht.

    Alles andere, also die Frage, ob es nicht noch länger gegangen wäre, denke ich, enspringt mehr dem eigenen Bedürfnis, nicht loslassen zu müssen bzw. dem eigenen Verlust, der doch so schwer zu verarbeiten ist.

    Mache Dir klar, was Deine Aufgabe ist, wenn Du ein Tier hälst und dann weißt Du sicher, dass es absolut richtig war, dem Tier alles weiter zu ersparen.

    Du kannst künftig, so Du das möchtest, wieder einem anderen Hund ein schönes zuhause geben, für das Tier da sein. Es ist kein Ersatz für den Hund, der gegangen ist, aber es wird für Dich eine neue Aufgabe sein und Du tust ein gutes Werk, wenn Du Dich wieder einem anderen Tier annimmst. Es wird aber auch wieder nur auf gewisse Zeit sein, dessen musst Du Dir bewußt sein. Aber so ist das Leben, bzw. in dem Falle ein Hundeleben - sie werden nunmal nicht so alt.

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    nantlingroya (10.09.2016)

  7. #12
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    Zitat Zitat von Physalis Beitrag anzeigen

    Vielleicht ist es so, wenn man sich längere Zeit um ein krankes Tier oder kranke Tiere gekümmert hat und immer in Alarmbereitschaft war, nie zur Ruhe kam, stets in Sorge war.
    Das vermute ich auch, Physalis. Ich habe meine Kira in den letzten Monaten ja kaum alleine gelassen, weil ich immer in Sorge war. Auch nachts war ich ständig in Alarmbereitschaft, für den Fall, dass sie mal dringend raus musste oder etwas anderes nicht stimmte. Aber schon davor war ich 15 Jahre lang ihre wichtigste Bezugsperson, sie wollte immer bei mir sein - und jetzt ist sie nicht mehr da. Es ist jetzt 15 Tage her, und es geht ein klein wenig besser - zumindest heule ich nicht mehr jeden Tag. Ich versuche einfach dankbar zu sein, dass ich ihr wirklich langes Leben (sie wog rund 35 kg, war für ihre Größe also schon ein Methusalem) zu einem friedlichen, angstfreien Ende gebracht habe. Ich hoffe, dass es dir auch bald besser geht.

    Ich habe gestern übrigens auch einen Anruf vom Tierkrematorium bekommen und hab auch erstmal einen Schock bekommen - schließlich wurde Kira ja schon am 6.6. eingeäschert... Der nette Herr wollte aber nur fragen, ob ich das Zertifikat bekommen hab und ob ich mit allem zufrieden war. Das war der Mann, der Kira auch zu Hause abgholt und sie zum Tierkrematorium gefahren hat - also im Grunde einer der letzten, der sie gesehen hat. Dass er so rücksichtsvoll war, sich noch einmal zu erkundigen, hat mich beruhigt, denn es zeigt doch, dass er sehr gewissenhaft ist und mich sicher sofort angerufen hätte, wenn mein Hund doch noch gelebt hätte.

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    nantlingroya (10.09.2016)

  9. #13
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    Zitat Zitat von Sommer Beitrag anzeigen
    Bei Tierhaltung müssen wir das eigenen Ego hinten anstellen und nicht an erste Stelle stellen, dass wir gerne das Tier behalten wollen, nicht leiden wollen, sondern es muss in aller erster Linie um das Wohl des Tiere gehen. Und das beinhaltet nunmal auch, dass wir ihm helfen, kein Leid zu haben.
    Meine Rede, Sommer. Ich war auch immer der Meinung, dass man einen Hund nicht bis zum Allerletzten mit Tabletten vollstopfen und so lange warten soll, bis das Tier quasi schon halbtot in der Ecke liegt. Wenn es dann um den eigenen geliebten Hund geht, ist das aber leichter gesagt als getan. Ich bin jetzt aber zunehmend in der Lage, zu erkennen, dass es richtig war. Hätte ich es nicht vor zwei Wochen getan, wäre es höchstwahrscheinlich diese Woche oder nächste Woche soweit gewesen - und wer weiß, vielleicht wäre es dann doch noch zu einem Notfall gekommen, und das wollte ich auf jeden Fall vermeiden, denn ich hätte mir das nie verzeihen können.

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Sam1406 für den sinnvollen Beitrag:

    nantlingroya (10.09.2016)

  11. #14
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    Hallo Sam,

    mir geht dabei durch den Kopf, dass du dir selbst vll unbewusst Schuld am Tod deines Hundes zuweist. Haustiere werden zumeist eingeschläfert, da man es Tier-ethisch und moralisch gesehen für das Beste hält; Bei sterbenden Menschen unvorstellbar. Ich will hier keine Bewertung vornehmen, da ich das Sterben meiner liebe Katze in Vergangenheit auf die gleiche Weise habe erleichtern lassen. Wenn vll auch unbegründet, blieb das Gefühl, das meine Katze am Ende nicht selbst Herr über ihr eigenes Leben und Tod war. Ich habe es entschieden. Wir können emotional schwer zwischen dem Tod von geliebten Haustieren und Mitmenschen unterscheiden. Doch bei Menschen gehen wir davon aus, dass der Sterbende selbst loslassen muss/will; Bei Tieren ermächtigen wir uns dazu.
    Will sagen: Wenn es so wäre, wie ich mutmaße, könntest du dir immer wieder die Qualen des natürlichen Todes vor Augen führen und dein Hund gibt dir aus dem Jenseits gewiss dazu recht.

    VG Uwe

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  13. #15
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    Zitat Zitat von uweko Beitrag anzeigen

    mir geht dabei durch den Kopf, dass du dir selbst vll unbewusst Schuld am Tod deines Hundes zuweist
    Hallo Uwe,
    Ja, das macht mir zu schaffen. Ich dachte immer, wenn es irgendwann so weit ist, ist es ganz eindeutig und ich werde keine Zweifel haben. An den Tagen, bevor die Tierärztin kam, hatte ich die auch nicht, und während es geschah, war ich gar nicht in der Lage zu denken. In Internetforen liest man immer wieder "Man merkt, wenn der Hund keinen Lebenswillen mehr hat, man sieht es am Blick". Ich hatte aber einen Hund, der nie aufgegeben hätte. Wenn sie wollte, dann wollte sie, und dann wäre sie notfalls auch noch auf dem Bauch zum Fressnapf gerobbt, denn Futter war das, was sie letztlich angetrieben hat (sie war ein Labradormischling).

    Nachdem sie weg war, habe ich sie immer so vor mir gesehen, wie sie in ihren guten Momenten war, und deshalb dachte ich natürlich "Was habe ich getan?" Inzwischen sehe ich es ein wenig differenzierter (zumindest meistens, hin und wieder packt mich doch noch die Verzweiflung). Ich versuche, objektiv zu sein: Wenn ich jemanden auf der Straße treffen würde, der mir sagen würde: "Mein Hund kann nicht mehr schmerzfrei stehen, sitzen kann er auch nicht mehr richtig (weil beide Knie operiert), und zum Hinlegen braucht er mehrere Versuche - und dann liegt er auf einem apfelgroßen Tumor. Außerdem sickert beständig Urin aus ihm heraus und er hat Schmerzen beim Kotabsetzen, schleift mit den Hinterpfoten etc." Dann würde ich doch auch sagen: Mein Gott, tu das deinem Tier nicht an! Aber wie gesagt, wenn es um den eigenen Hund geht... Kira war halt ein Hund, der sich Schmerzen noch weniger anmerken ließ als andere, weil sie eben so unglaublich stur war. Ihr Blick war hellwach, bis zum Schluss. Natürlich habe ich da das Gefühl, sie gegen ihren Willen erlöst zu haben. Aber was bringt einem Hund der größte Lebenswille, wenn der Körper total kaputt ist und einfach nicht mehr funktioniert ...

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    nantlingroya (10.09.2016)

  15. #16
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    Hallo... auch wenn der Thread schon ein paar Tage alt ist so weiß ich doch dass die Trauer noch lange Zeit aktuell bleibt - so war es zumindest bei mir, als ich meinen Kater gehen lassen musste.

    Ich kann die beschriebenen Ängste und Schreckensvorstellungen absolut nachvollziehen. Wenn ein geliebtes Tier geht und wir noch selbst die Entscheidung über den Zeitpunkt treffen müssen, müssen wir zusätzlich zu dem Trennungsschmerz und dem Mit-Leiden noch die eigenen Schuldgefühle verkraften, und der Gedanke: "es war richtig so weil er/sie jetzt nicht mehr leidet" beruhigt nur phasenweise (so war es jedenfalls bei mir)...

    Die Ärztin kam damals auch zu mir nach Hause, was eine große Hilfe war. Als mein Liebling erlöst und die Ärztin wieder gegangen war, habe ich den kleinen Kerl noch lange gehalten und ihn im Haus und im Garten herumgetragen, zum Abschiednehmen. Danach habe ich ihn in sein Kuschelfell gewickelt und in seinem Korb aufgebahrt. Er lag dort dann weich und sicher und man konnte sein Gesicht bzw. sein Köpfchen noch gut sehen, streicheln usw.. Am nächsten Tag kamen meine engsten Bezugspersonen zu Besuch, und wir haben ihn mit einer kleinen Zeremonie im Garten beerdigt.

    Was ich damit sagen möchte ist, dass man Zeit braucht, um den Tod eines anderen zu begreifen, und dass es wirklich sehr helfen kann, diesen Tod mit eigenen Sinnen wahrzunehmen. Für dich und deinen lieben Hund gab es dieses intensive Begreifen kaum, und ich vermute, dass ein Teil deiner darauf folgenden Not daraus resultierte, dass ihr nur diese eine Stunde zum Abschiednehmen hattet. Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit dem oben von mir beschriebenen Vorgehen gemacht und wollte es hier teilen, damit vielleicht jemand anderes zu einer anderen Zeit davon profitieren kann.

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