Letzte Nacht hatte ich einen schönen Traum.
Es war nichts unrealistisches, wie fliegen oder dass ich Milliardär auf einer Südseeinsel war.
Nein, es war eine Situation aus einem normalen Leben. Es war n der Hinsicht schön für mich,
weil es etwas war, dass ich mir sehr wünsche, aber niemals haben kann und vielleicht
habe ich es deswegen geträumt.
Der Punkt ist für mich aber, dass dies zum Alptraum wird. Denn wenn ich aufwache, gibt es erstmal
einen Schlag ins Gesicht: Paff! Willkommen in der Realität, Looser! ^^
Anders ist es bei einem richtig Alptraum, ich werde von etwas gejagt oder getötet. Doch wenn ich
davon aufwache, bin ich froh aufzuwachen. Dann ist der Spuk vorbei und alles ist gut. Bei einem
schönen Traum habe ich das nicht, da will ich nicht aufwachen.
Manchmal habe ich immer wieder den gleichen Alptraum, oder ich merke im Traum, dass ich träume.
Dann kann ich mir sagen: Du musst einfach nur aufwachen, dann ist alles gut. Und dann wache ich auf
und bin froh darüber. Wenn ich dann gleich wach bleibe, ist der Morgen besser, als wenn ich
einen schönen Traum hatte. Dann ist der Morgen für den Hintern
Und ich frage mich, was ist wohl besser?
Von einem Leben träumen, dass man nicht haben kann? (Schöner Traum)
Oder von einem Leben träumen, dass man nicht haben will? ( Alptraum)
Ich, für meinen Teil, denke dass ein Alptraum immer besser ist. Schöne Träume machen einen kaputt.
Wie denkt ihr darüber?
grüße


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