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Thema: Warum entstehen Ängste

  1. #1
    Neuling
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    Standard Warum entstehen Ängste

    Warum bekommt man auf einmal Angst vor Dingen, Situationen vor denen man früher nie Angst hatte? Ohne das irgendetwas vorgefallen ist.
    Ich merke, daß ich Ängste entwickle, aber frage mich warum.

    Wenn ich zum Beispiel in die Stadt zum shoppen fahre, bekomme ich nach gewisser Zeit zwischen all den unbekanten Menschen Angst, fühle mich einsam und allein. Warum? Früher konnte ich stundenlang alleine in fremder Umgebung alleine im Cafe sitzten und habe es genossen. Ich mag auch die Gesellschaft von Menschen, habe keine Sozialphobie

    Genauso geht es auch mir auch mit anderen Dingen. Es empfand ich sie nur unangenehm nur machen sie mir Angst.

    Warum entwickle ich Ängste?

  2. #2
    Neuling
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    hallo kate

    wenn man eine einfache logische oder sichtbare erklärung für ängste hätte,würden viele menschen auf der welt im nu geheilt sein.oder es gäbe ein mittel dafür.es gibt nicht immer eine erklärung für alles.auf jeden fall solltest du aufpassen,das sich das nicht zu einer manie entwickelt.wenn du das gefühl hast,es wird unangenehm oder dir wird alles zuviel.dann denk an was positives.wenn du in der stadt bist,um was zu erledigen und irgendwann hast du das gefühl,die angst kommt hoch.dann sieh es positiv und freu dich,das du deine erledigung getätigt hast.das ist positiv.oder nimm jemanden mit zum shoppen oder andere dinge erledigen,wenn du das gefühl hast,allein zu sein.du solltet positiv eingestellt sein und wenns dir hilft.vollbringe jeden tag eine gute tat.klingt furchtbar kitschig,hilft dir aber vielleicht ein wenig über deine ängste hinweg.es gibt immer sachen,die man für andere machen kann.zum beispiel in der stadt.ich machs auch so.da halt ich mal jemandem die tür auf.oder spendiere leuten einen kaffee oder was zu essen,die kein geld haben.oder ich genieß einfach die natur.irgendwas.oder ich kauf mir was schönes,an dem ich nicht nur die ersten 4 minuten spaß dran hab.es gibt so vieles.wenn du ein hobby hast,nutze dies für dein wohlfühlgefühl.koch oder iss was leckeres.gönn dir jeden tag was gutes.aber ohne schlechtes gewissen.wenn ich bock auf ne marzipantorte hab,hol ich mir ne ganze.die ess ich dann 3 tage und fühl mich gut.weils mir schmeckt.na ja.ich kanns nur noch mal sagen,versuch,diese angst zu unterdrücken oder garnicht erst hochkommen zu lassen.denk an was anderes.wenn ich das gefühl hab,die angst kommt hoch,dann mach ich kopfrechnen.das lenkt mich ab.also kopf hoch.viele grüße

  3. #3
    Neuling
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    Danke erstmal für die Antwort.

    Was machen Therapeuten/Psychiater/Psychologen um Ängste zu mindern.
    Was erzählen sie Euch wie Ihr damit umgehen sollt?

  4. #4
    Schreibkraft Avatar von Pure
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    Aus eigener Therapie (Verhaltenstherapie) kann ich sagen, das zuerst einmal ein bewusstsein für die konkrete Angst(situation) geschaffen wird. Du setzt dich mit deinem Therapeuten/Therapeutin konkreten Situationen auseinander. Ich habe ein Angsttagebuch geschrieben zum Beispiel. Und dann wird das aufgearbeitet. Was hat man in den Situationen Gefühlt, Gedacht usw.
    Im Grunde läuft das alles auf einen Teufelskreis hinaus. Man empfindet Symptome (herzschlag, kribbeln, schwindel), beurteilt sie falsch (als Gefahr), dadurch gibs physiologische Veränderungen im Körper (man bekommt noch mehr schwindel, noch mehr herzklopfen, atmet falsch usw.), diese nimmt man wiederum wahr, beurteilt sie wieder falsch....und so weiter.
    Dafür gilt es ein Bewusstsein zu erlangen.
    Danach kann man damit Anfangen sich Strategien zu entwickeln für solche Angstsituationen. Zum Beispiel positives Denken, Entspannungstechniken, Visualisierungen.
    Im Endeffekt gehts darum einfach in den Situationen zu bleiben, um dann zu merken, dass sie keine Gefahr darstellen. Wenn man die Situationen allerdings nur meidet, festigt sich diese Angst immer mehr, weil man ihr automatisch bestätigung gibt (durch die Flucht).

    Allerdings habe ich auch nur eine Verhaltenstherapie gemacht. Darin wird nicht erforscht, wodurch die Angst genau ausgelöst wurde und wie sich das konkret entwickelt hat. Dafür bedarf es dann eine Analysetherapie.

  5. #5
    Neuling
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    Hey

    Die Frage interessiert mich auch, weil ich schon immer vor allem möglichen Angst habe.
    ich glaube jedoch manchmal, das viele Menschen einfach über ihre Grenzen an Kraft gehen, das heisst man tut eigentlich 'noch schnell das', was man aber ansich gar nicht mehr schafft, würde man auf seinen Körper hören. Das ist nicht weiter schlimm, aber ich vermute, das sich genau dann, wenn man eigentlich nicht mehr kann, Ruhe bräuchte, sich mal kurz hinsetzen usw. Angstgedanken einnisten können und sich wunderbar ausbreiten. Man hat auch keine Resistenzen mehr sie abzuwehren, man ist ihnen einfach ausgeliefert.
    Wobei das nicht die ultimative Lösung ist, aber eine vllt. ?

    liebe Grüße
    Janu

  6. #6
    Neuling
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    Danke erstmal, ich glaube nicht, daß ich eine Verhaltenstherapie brauche, aber eine Analyse wäre wohl genau, daß was ich mich interssiert.

  7. #7
    Neuling
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    andererseits habe ich auch Ängste, wo ich weiß, wo sie herkommen. Dinge, die wirklich eine Bedrohung für mich sind, die ich ändern muß, aber nicht kann.

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