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Thema: Was auf dem Papier steht ist nicht alles...

  1. #1
    Neuling
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    Standard Was auf dem Papier steht ist nicht alles...

    Hey leute erstmal hallo da ich neu hier binn ^_____^(V)

    Ich habe lange mit mir gerungen bevor ich diesen post schreibe wenn ihr wisst worum es geht können vllt manche es verstehen

    Also eigentlich ist meine frage relativ simpel

    Habe ich auch mit einem hauptschul abschluss chanchsen irgendwie einen beruf in dieser form ausüben zu können oder wird man über all abgewiesen nur weil man damals in der schule nicht aufgepasst hatt und sich lieber anderen dingen gewidmet hatt?

    Mein problem ist das ich nämlich leider genau nur diesen besitze und somit generell nicht wüsste wie ich das ganze erreichen kann ohne mich bei meinem sowieso schon komischen lebens ablauf noch eine abendschule rein pressen muss oder ähnliches?
    da ich leider eine abneigung gegen schulsysteme heutzutage habe
    wäre nett wenn ich dazu ein paar meinungen höre wie es vllt machbar ist
    danke im vorraus
    Lg Mo

    (ja ich weiß mein name deutet nicht auf viel hin aber bitte überlest diesen einfach mal... und wenn ihr ihn jetz erst lest seid ihr oberflächlicher als ich angenommen habe :P )

  2. #2
    Loewenzahn
    Gast

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    Ich glaube mal ,dass viele Leute die später erfolgreich oder berühmt geworden sind ,als Kinder schulische Probleme hatten .(Einstein ,Edison)

    Und dann gibt es genauso viele sogenannte" intelligente Versager", die mit Topnoten aus der Schule rausgegangen sind ,aber im praktischen Leben nicht sehr viel erreicht haben .

    Es geht weniger darum ,ob die Gesellschaft Dir eine Chance geben will ,sondern ob Du Dir selber eine gibst .

    Was möchtest Du gerne im Leben erreichen ?

    Wo liegen Deine Stärken ?

    Bist Du bereit für den Erfolg notfalls auch hart zu arbeiten und zu kämpfen ?

  3. #3
    Neuling
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    Standard

    Klar gab es die aber ich denke mir immer wieder... "hm... warum sollte gerade ich die ausnahme sein?"
    darf ich fragen was du mit dem satz meinst: ob die gesellschaft ... oder ich mir?"

    Ich möchte in meinem leben nichts besonderes erreichen... ich weiß das kling auf den ersten moment vllt faul oder so... aber es ist für mich so das mir ein "danke" für die dinge die ich für die menschen tue reicht
    viele auf meiner arbeit fragen mich auch warum ich so schlecht arbeite und ob ich mich nicht vllt ein wenig anstrengen will dann bekomm ich doch mehr geld und wenn ich ihnen dann sage das ich nicht hier arbeite um geld zu verdienen sondern um was zu lernen sehen sie mich immer eigenartig an und lächeln... hm...

    meine stärken liegen im sozialen bereich meine mutti meint ich sollte pädagoge werden, meine freunde meinen ich soll "seelenklemptner" werden und ich binn der meinung: Ich möchte menschen helfen und das wirklich und nicht des geldes wegen oder des ruhms wegen sonder um zu lernen und um ein danke zu hören...

    Das mit dem hartkämpfen ist eine sache für sich natürlich würde ich um so einen beruf auszüben "kämpfen" bloß was bedeutet das schon
    wenn du darunter verstehst lernen lernen lernen, durch fragen aufmerksam sein jedem helfen usw... ist das für mich kein kämpfen sondern alltag
    sowas liegt immer im blickwinkel des betrachters aber wenn du magst kannst du es mir gerne erläutern

    ich weiß über den beruf/ die studien an sich im groben und ganzen garnichts und fange jetz erst an mich mit dem "nieder geschriebenen" zu befassen da ich voher den besten lehrer hatte der je exestiert : Das leben

  4. #4
    Loewenzahn
    Gast

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    Das klingt doch schon mal ganz gut .

    Du hast den Wunsch in einem helfenden Beruf zu arbeiten ,weil dort Deine Interessen liegen .

    Jetzt besteht nur noch die Frage ,wie man dorthin gelangt .

    Vielleicht ist es ja auch nicht notwendig unbedingt zu studieren und es würde auch andere Möglichkeiten geben ?

    Einfach mal erkundigen und Erfahrungen sammeln .

    Arbeitest Du zur Zeit in der richtigen Richtung ?

    Vielleicht könntest Du erst mal eine Art soziales Jahr oder verschiedene Praktika machen ,um eine genauere Vorstellung von dem Berufsfeld zu bekommen .

    Wenn Du erst mal ein klareres Ziel gefunden hast kommt die Motivation zum Lernen oder Studieren vielleicht von alleine .

    Mit einer fundierten Ausbildung hast Du nämlich die Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen und in interessanteren Arbeitsgebieten zu arbeiten .

  5. #5
    Neuling
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    Zitat Zitat von Loewenzahn Beitrag anzeigen
    Das klingt doch schon mal ganz gut .

    Du hast den Wunsch in einem helfenden Beruf zu arbeiten ,weil dort Deine Interessen liegen .

    Jetzt besteht nur noch die Frage ,wie man dorthin gelangt .

    Vielleicht ist es ja auch nicht notwendig unbedingt zu studieren und es würde auch andere Möglichkeiten geben ?

    Einfach mal erkundigen und Erfahrungen sammeln .

    Arbeitest Du zur Zeit in der richtigen Richtung ?

    Vielleicht könntest Du erst mal eine Art soziales Jahr oder verschiedene Praktika machen ,um eine genauere Vorstellung von dem Berufsfeld zu bekommen .

    Wenn Du erst mal ein klareres Ziel gefunden hast kommt die Motivation zum Lernen oder Studieren vielleicht von alleine .

    Mit einer fundierten Ausbildung hast Du nämlich die Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen und in interessanteren Arbeitsgebieten zu arbeiten .
    Naja in dieser richtung kann man sich auf jeden fall so auslegen ich arbeite zur zeit in einem Callcenter für einen Kabelnetz betreiber und das gibt mir zurzeit ein kleines minimum an zufriedenheit mit dem job aber lange wollte ich das nicht mehr machen....

    ein soziales jahr empfinde ich als persöhnlich als verschwendung da das für mich irgendwie wie ein abstellgleis wirkt auch von dem was ich darüber gelsen und auch einiges gehört habe was nicht umbedingt "positiv" war...

    Die mutivation zum lernen und studieren habe ich bereits nur nicht umbedingt die sicherheit ob ich das mit meiner schulbildung so bekommen kann bzw so in die richtung gehen kann...

    das problem an der sache ist das ich nicht weiß was eine gute ausbildung für die richtung ist geschweige denn... oder ich formuliere es mal als frage
    kann man psychologe studieren?

    ich wollte mich ja erstmal in dem forum hier erkundigen da mir beim arbeitsamt gesagt wurde das ich mit der schulbildung die ich besitze keine chanche darauf habe... was ich irgendwie ein wenig unprofessionel von der dame mir gegen über empfand wenn ich das mal so sagen darf

  6. #6
    Neuling
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    Ist das noch aktuell? Falls ja will ich auch ein paar Worte darüber austauschen.

    Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf? Ich würde an deiner Stelle zusehen, dass du mindestens deinen Realschulabschluss nachholen kannst. Vielleicht als Abendschule neben dem Job? Ich denke das wird dich ein ganzes Stück weiter bringen, denn es ist nun mal so das man mit einem Hauptschulabschluss in der heutigen Zeit nicht wirklich offen empfangen wird. Ob das gerecht ist oder nicht, lass ich mal außer Frage.

    Das Psychologiestudium, ist ziemlich hart aber macht durchaus Spaß wenn man mit dem Herzen dabei ist. Extrem viel Mathe und vorallem extrem viel Theorie. Aber wenn es einem Spaß macht, ist es eigentlich mit viel lernen gut zu schaffen und vorallem man findet viele Gleichgesinnte. Meines Wissens kann man nur über einen sehr guten Abiturabschluss reinkommen, wo es bei mir gescheitert hat und der Studienplatz wird über ZVS ausgeteilt, das heisst wenn du Pech hast, landest du in einer anderen Stadt als du eigentlich ursprünglich wolltest. Aber auch das kann durchaus seine Vorteile haben! Evtl. kann man auch über eine Ausbildung reinkommen, das ZVS vergibt glaub ich auch etwa 25% der Plätze nach einem Eignungstest und vorherige Praktika und so weiter. Daher kann ich dir nur dringend emphelen zahlreiche Praktika zu machen und evtl ein FSJ dranhängen, das wird dich unglaublich weiter bringen...

    Falls das Studium nicht dein Weg sein sollte und dir das Gehalt keine Rolle spielt, gibt es glaub ich noch Möglichkeiten als 1€ Jobber in einem Gefängniss als ehrenamtlicher Psychologe tätig zu sein bzw den Leuten helfen um wieder ins Leben zu kommen nach ihrem Aufenthalt, das hatte meine Mutter mal gemacht. Und sie musste dann auch regelmäßig auf Seminare etc.


    Ich hoffe ich habe dich jetzt nicht zu sehr entmutigt, aber mit dem Willen ist sicherlich alles zu schaffen! Da bin ich ganz fest von überzeugt


    Liebe Grüße

  7. #7
    Neuling
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    Bedankte sich ein mal in einem Post.

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    Hallo SpaceCookie.
    Ich kenne mich in den verschiedenen sozialen Berufen nicht aus, dennoch denke ich, dass ein Realschulabschluss schon von Vorteil wäre.
    Hätte hier ne interessante Alternative seinen Realschulabschluss nachzuholen:
    http://www.ran-ans-leben-diakonie.de/freiwilliges-jahr/fsj-plus/wissenswertes/

    Ich selbst mache gerade ein "normales" FSJ und bin so darauf aufmerksam geworden.

    Dass ein FSJ deiner Meinung nach völlige "Verschwendung" sei, empfinde ich als totalen Blödsinn. Erstens brauchst du für viele Ausbildungsberufe im sozialen Bereich ein "Vorpraktikum" und das kannst du auch durch ein FSJ ersetzen. Zweitens weißt du nach diesem Jahr sicher ob du in diesem Bereich arbeiten willst und kannst. Du lernst dabei so viel, hast sogar während deinem FSJ die Möglichkeiten in spezifischere Bereiche hineinzuschnuppern. Außerdem bereichert es dich auch persönlich (d.h. man wird "erwachsener", verantwortungsbewusster,....)

    Klar bedeutet so ein 2-jähriges FSJ mit Realschulabschluss viel Zeitinvestition, aber ich denke wenn man wirklich etwas will, ist man auch bereit dazu viel zu geben und zu lernen.

    LG

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei LaLia für den sinnvollen Beitrag:

    Bille (31.03.2012)

  9. #8
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    Vielen dank für euren rat ich habe mir das alles mal durch den kopf gehen lassen und die eine oder andere option mal durchaus zur brust genommen =)

    @ Killer Kirsche ich binn 20
    Und entmutigen wollten mich schon meine freunde aber selbst die haben das nicht geschafft ^___^(V) von daher geb ich 100% und dann wird das schon mit dem studium zur psychologie werd ich mal sehen da dies mittlerweile nicht mehr punkt 1 auf meiner liste ist obwohl es mich immer noch sehr sehr stark reitzt... dies und das was ich so gehört habe finde ich aber irgendwie "dumm" aber ich kann das mit meinen jungen jahren ja eh nicht beurteilen da oben die leute die regeln schreiben und nicht ich XD

    @lalia Danke für den klasse tipp mit dem FSJ+ ich finds echt genial und sowas sollte man deutschland weit machen das is genau das was ich brauchen würde ^-^

    sry das ich so lange zum antworten gebraucht habe aber hatte ne lange zeit viel zu tun

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