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Thema: was blociert mich...obwohl ich es mir doch so wünsche...?

  1. #1
    Neuling
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    Standard was blociert mich...obwohl ich es mir doch so wünsche...?

    hallo liebes forum,

    ich habe heute nacht geträumt,ich hätte in enem forum gepostet von meinen problemchen...als ich aufwachte dachte ich mir,das ist eine gute idee.

    es ist einfach die gesamtsituation in sachen männer/liebe.

    ich bin eigentlich ein ziemlicher beziehungsmensch.war in beziehungen immer zufriedener als ohne.
    im november werden es schon 2 jahre dass ich single bin
    (abgesehn von einer 15monatigen art "kuschelaffäre",wo aber keine tieferen gefühle im spiel waren und immer klar war,dass wir nie eine echte beziehung miteinander wollen).

    jetzt hatte es sich ergeben,dass ich mal wieder einen mann kennenlernte.haben uns 6 oder 7 mal getroffen. er ist eigentlich der inbegriff des mannes,den ich mir an meiner seite wünsche. sensibel,liebevoll,großes herz,familienverbunden etc...aber es ist nun der punkt gekommen,an dem ich merke,von meiner seite entwickeln sich für ihn nunmal leider keinerlei gefühle.ich kann ihm einfach nicht nah kommen,weil da eine körperliche grenze besteht bei mir über die ich nicht hinwegkomme(außer beim drücken zur begrüßung und zum abschied).
    jetzt ist der springende punkt gar nicht mal dieser mann...
    der punkt ist vielmehr,dass die situation in mir fragen und gedanken aufwirft...
    und heute nacht habe ich von meinem exex geträumt.zu dem musssich sagen,er war mene große liebee.gott hab ich diesen mann geliebt.und er hat mich am ende mit der ex betrrogen und seine neue in mein bett gebracht als ich bei meinen eltern war und wir zwar schon getrennt waren,aber ich ihm gesagt habe,er kann machen was er will,aber bitte nicht in der wohnung,wo ich ja auch noch de halbe miete zahlte.
    jetzzt weiß ich,dass er letzte woche geheiratet habe und er vater wird die tage. und jetzt muss ich so oft an ihn denken und habe heute nacht von ihm geträumt.es war ein guter traum,weil wir uns in dem traum verziehen haben. ich glaube nämloch,das ist der punkt weshalb ich nicht von ihm loskomme.gedanklich.dabei ist das ewig her und ich hatte dazwischen schon eine andere 2jahrelange bezioehung. das problem ist abe,ic hab keine adrese von ihm,kene nummer, er hat damals aus wut oder so mir sämtliche zugänge blockiert. und wenn ich dann mal nach 3 jahren versucht habe,über myspace oder wkw ihm was zu schreiben,setzte er mich sofort auf ignore. klar,er hat abgeschlossen.abe mir tut ess irgndwie trotzdem noch weh.heute morgen erwachte ich aus de traum mit ihm und weinte...und ich bin gerade etief traurig wel ich das gefühl habe,im moment gar nicht offen zu sein für was neues.aber ich bin 32,will eine familie gründen,und wenn ich nicht bald in die pötte komme kann ich mein lebenszie vegessen.

    aber irgendwe habe ich das erste mal im leben das gefühl,ich mus im moment erst malmeine innere mitte finden,um wieder eine mann an mich ranzulasen.
    meine beste frendin meite auch,siehat dasgefühl ich weß grade gar nicht wohin..als würde ich im wald stehen und rufen "hilf mir doch einer,ich weiß nicht in welche richtung ich gehen soll!"

    hobbies hab ich genug...di,do und manchmal fr in sport,montags bandprobe.
    freunde habe ich und haben sich in den letzten 2 jahren minimiert.hab nun viel weiger,aber eben bessere.
    familienmäßig alles toll,habe die tollste familie die ich mir vorstellen kann.
    aber all das ist eigtl kein partnerersatz für mich.
    wie kann ich rausfnden,was im moment das richtige für mi ist?
    hinzu kommen noch verlustängste...

    vielleicht merkt ihr an meinem post dass ich grade echt verwirrt bin...
    aber vllt hat ja jemand einen rat??

    liebe grüßße
    traumfängern

  2. #2
    Verleger Avatar von Physalis
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    Standard

    Hallo Traumfängerin,

    schön, wieder von Dir zu hören .

    Du hattest hier zuletzt über zwei Bekanntschaften berichtet. Was ist seither geschehen? Hast Du zu den Männern, die Du hier thematisiert hattest, noch Kontakt?

    Der Mann, von dem Du nun hier schreibst, ist das wieder ein neuer Bekannter?

    Du, auch einige meiner Ex-Parnter haben irgendwann geheiratet und Kinder gezeugt. Ich denke es ist normal, dann etwas traurig zu werden, wenn man selbst Single ist.

    LG
    Physalis

  3. #3
    Schreiberling Avatar von Mariposa
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    Hallo traumfängerin,

    zu dem was du schreibst ist mir folgendes eingefallen:

    Der Mann, mit dem du dich jetzt 6 oder 7 mal getroffen hast...du schreibst er sei eigentlich so wie du dir einen Partner vorstellst, aber letzten Endes fühlst du dich körperlich nicht zu ihm hingezogen, nicht von ihm angezogen.
    Ich denke, die Ursache dafür ist, dass ihr schlussendlich doch nicht so ideal zueinander passt. Ich hab das für mich selbst so definiert, dass es sozusagen "funken" muss - also ich mich verlieben muss, wenn ich jemand neuen kennenlerne und das ganze Zukunft haben soll. Und wenn man verliebt ist, fühlt man sich auch unwahrscheinlich angezogen zu dem Partner.
    Manchmal hört man auch so Sachen wie "die Chemie muss stimmen". Keine Ahnung was das vielleicht wissenschaftlich erklärt bedeuten mag, fakt ist jedoch, dass man Männer (und umgekehrt trifft das für Männer mit Frauen sicher genauso zu) kennenlernt wo rein vernunftsmäßig alles bestens ausschaut, ABER: die Gefühle bleiben aus. Und da kann man denke ich leider nix machen. Man könnte sich vielleicht eben aus Vernunftsgründen zu so einer Beziehung "zwingen", aber ganz ehrlich, ich denke ich könnte mit sowas nicht glücklich werden.
    Er ist eben leider anscheinend nicht der Richtige für dich und du wirst weitersuchen müssen, bis du auf jemand triffst, für den du starke, auch körperliche Gefühle hast.

    Deine Gedanken über deine Vergangenheit würde ich so interpretieren, dass du dich einfach nach Liebe sehnst, möglicherweise nach dem Zustand, als du mit deinem Exex zusammen warst, denn da warst du ja offensichtlich doll verliebt und ihr habt euch auch richtig geliebt.
    Ich denke nicht, dass es so zwingend ist, ihm zu verzeihen. Eure Vergangenheit ist abgeschlossen, er baut sich ein eigenes Leben auf und du hast ja auch schon lange damit begonnen, du hattest einen neuen Partner etc. Ich denke, du kannst die Vergangenheit ruhen lassen.

    Ich bin davon überzeugt, dass wenn du den Richtigen findest, du auch wieder Gefühle entwickeln kannst und deine körperliche Grenze wie von selbst überwindest.

    Hast du nicht Lust, mal online auf Partnersuche zu gehen?
    Ich denke, es ist nicht die schlechteste Möglichkeit, hab mich selbst dort mal sehr wohlgefühlt....diese Seite hier kostet nix und ich fand sie zu gegebener Zeit mal superklasse: http://www.lablue.de/

    LG von Mari
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  4. #4
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    Hallo Traumfängerin,

    ich darf da einfach mal einige Sätze aus diesem und Deinem ersten Thread hier im Forum zusammenstellen (das, worum es mir geht, fette ich dann)?

    ich bin eigentlich ein ziemlicher beziehungsmensch.war in beziehungen immer zufriedener als ohne.
    aber ich bin 32,will eine familie gründen,und wenn ich nicht bald in die pötte komme kann ich mein lebenszie vegessen.
    Zitat Zitat von TF Beitrag anzeigen
    im sich lösen war ich schon immer eine niete...
    Zitat Zitat von TF Beitrag anzeigen
    mir ist allerdings bewusst,ddass ich von anderen immer erts dann ablassen und sie gehen lassen kann,wwenn sich bei mir eine neue hoffnung auftut...hm...
    Das, was Deine Freundin da gesagt hat:
    siehat dasgefühl ich weß grade gar nicht wohin..als würde ich im wald stehen und rufen "hilf mir doch einer,ich weiß nicht in welche richtung ich gehen soll!"
    Passt das denn nicht wirklich?

    Kann es denn nicht sein, dass Deine Vorstellungen von einer Beziehung oder, besser, Deine Erwartungen an eine (und damit an das, was Dir der Partner dann geben/"bieten" müsste), davon sehr stark beeinflusst werden?
    Als ersten Schritt, wie Du sagst, Deine eigene innere Mitte finden zu müssen: wäre das nicht sogar die Voraussetzung dafür, überhaupt erst herausfinden zu können, was Du wirklich brauchst und dann "entscheiden" zu können, ob eine bestimmte Person oder Beziehung auch wirklich so "passt"?!

    Was bringt es, sich jetzt primär Gedanken darüber zu machen, wieso, weshalb, warum ein bestimmter Mann jetzt so "ist", wie er zu sein scheint?
    ("Scheint" schon alleine deswegen, weil gerade Deine eigenen Anteile auch in das Bild einfließen, das Du uns von jemanden nur übermitteln kannst. Es ist ein Filter ... Und jede Beziehung ist ein Prozess, zu dem beide Seiten etwas beitragen - was sich dann auch gegenseitig hochschaukeln kann ...)

    Deine eigenen Wünsche, Träume und Bedürfnisse: manchmal reicht es aber nicht, nur zu erkennen, welche denn jetzt vorhanden sind - manchmal ist es auch gut, wenn man herausfinden kann, warum sie so sind.
    Oft sind sie auch nur ein Versuch, etwas im Außen, im anderen und durch andere Menschen, zu finden, das sich zu geben eigentlich die eigene Aufgabe oder Verantwortung ist.
    Gefühlte Defizite, die man nicht selbst füllen kann: es kann jedem passieren, dass man die dann durch "Andere" kompensieren lassen möchte.
    Das geschieht auch völlig unbewusst und unbemerkt.

    Die Sache mit den Partnerbörsen: sorry, damit löst sich, IMHO, das grundlegende Problem ja nicht
    Wenn Deine eigene innere Unsicheheit und Unklarheit bisher dazu beigetragen haben, dass sich für Dich "Beziehung" eher nach "Katastrophe" anfühlte, dann wird sich daran auch nicht dadurch etwas ändern, dass man jetzt die Inet-Plattform wechselt
    [Wenn jemand beim Versuch, zum Bäcker in die nächste Stadt zu radeln, ständig mit dem Fahrrad umfällt, dann bringt es wenig, ihm den Rat zu geben, sich beim nächsten Mal einen anderen Ort auszusuchen ]

    Ohne Deine "innere Mitte" gefunden zu haben, wird sich alles wohl nur wiederholen: Du bleibest ja die gleiche Person - ebenso wie die Anteile, die in Dir hierzu beitragen.


    LG


    "Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand."
    (mongolisch)
    -----------------------------
    Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
    (Immanuel Kant, 1724 - 1804)

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Darkstar für den sinnvollen Beitrag:

    Thessa (11.09.2011)

  6. #5
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    Standard

    ich denk darkstar hat recht,und ich selbst hab es ja selbst geschrieben:ich muss erst meine innere mittef inden!!!!
    ich suche/finde seit 9 jahren meine partner im internet.soviel dazu.und weil ich weiß,dass ich erst wissen muss,was ich gerade will und brauche hab ich mich heute früh bei der singlebörse abgemeldet.
    ich lese zur zeit die bücher von rüdiger schache,die haben mich zu diesen gedanken gebracht....mit den wünschen,...warum man si9ch etwas wünscht...wieso man die leute in sein leben zieht,die man eben anzieht.kurzum...ich mag meinen herzmagnten neu einstellen.
    allerdings habe ich große angst,eben den richtigen partner nicht zu finden


    physalis,zu den beiden männern aus dem alten thread habe ich keinerlei kontakt mehr-

    klar ist es normal traurig zu sein,wenn man so sachen vom ex hört,aber ich glaube,er bzw die sache mit ihm damals hat in mir sehr viel kaputtgemacht und mich sehr traumatisiert...

  7. #6
    Verleger Avatar von Darkstar
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    Standard

    Hi,

    es geht mir hier auch nicht ums "Rechthaben" - dazu ist das Thema doch auch viel zu vielschichtig

    allerdings habe ich große angst,eben den richtigen partner nicht zu finden
    Verständlich - wenn etwas zu lange immer wieder "schief geht", dann kommt irgendwann auch Angst auf.

    Bei mir war es die Angst, eben weil so einiges in die Brüche gegangen ist, das so nicht hätte enden müssen, eh "beziehungsunfähig" zu sein und deswegen, über kurz oder lang, doch nur alles in den Sand setzen zu können ...
    Irgendwann kommt dann eben die Frage auf, warum es alle anderen anscheinend hinbekommen können, nur ich selbst nicht ... und da beginnt dann diese Angst, sich selbst zu nähren und zu bestätigen.

    Mit ihr wuchs dann aber auch der Druck auf mich selbst: wer will schon gerne Einsamkeit als Endzustand haben, mit dem man dann den langen Rest seines Lebens "zufrieden" zu sein hat?
    Irgendwie nimmt einem das dann auch fast jede Chance, mal "neutral" und ohne sich selbst ständig werten und mit anderen vergleichen zu müssen, einmal einen Blick auf das werfen zu können, was man da auch selbst ändern könnte, oder?

    Vielleicht reicht es auch schon, für den Anfang mal diesen Druck (darf man doch ruhig auch mal "Torschlusspanik nennen - denn in "Panik" kann es ja irgendwann auch enden ) rauszunehmen. Man verliert ja dadurch keine Zeit, im Gegenteil.
    Wird man weiter von dieser Angst dominiert, rennt man doch eher nur in die nächste Pleite - es kostet viel mehr Zeit, sich aus diesen wieder befreien zu können, als es erfordern würde, für sich selbst eine stabilere (Achtung: stabilere - nicht stabile. Muss ja nicht in Perfektionismus ausarten ) Basis aufzubauen und dann den nächsten Versuch zu starten.

    Die eigenen Bedürfnisse: sie können so vielschichtig sein. Manche sind sehr grundlegend, andere ergeben sich manchmal erst aus dem Zusammenspiel anderer Punkte. Die "Prioritäten" die sie untereinander zu haben scheinen: auch da kann sich sehr schnell etwas verschieben, wenn man einen Blick für die eigenen Prozesse bekommen kann.
    (Ohne da jetzt ins Detail gehen zu wollen: bei einigen Dingen, die mir ein Leben lang als absolut top-priority erschienen ... hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass sie sich "von selbst ergeben", wenn ich an anderen Stellen etwas verändere: sie hingen in der "Wirkkette" eben nicht am Anfang, sondern oft relativ weit am Ende)

    Die Frage ist ja auch nicht, ob die Bedürfnisse jetzt "falsch" sein könnten. Geht es nicht eher darum herauszufinden, wie sie sich jetzt verwirklichen lassen (besser: wie man selbst dafür sorgen kann, dass man sie verwirklicht) und ob sie so, wie man es im Moment noch annimmt, überhaupt auf das ersehnte Ziel zusteuern.
    (Dummer Vergleich, ich weiß: auch die Werbung lebt ja davon, die Bedürfnisse eines potentiellen Kunden anzuspielen - aber nicht immer entspricht der, äußere, Schein dann auch der Wirklichkeit. Faltencreme selbst macht das Leben ja nicht glücklicher - wenn Du in Dir selbst ruhst und zufrieden bist, dann brauchst Du keine Creme, sondern vielleicht "nur" eine gute Unterhaltung ab und an, ein kleines "Goodie", das Du Dir selbst als Belohnung gönnst )

    Ist es denn in menschlichen Beziehung so völlig anders?
    Um die Wertschätzung zu fühlen, die Du brauchst und die Dir zusteht: brauchst Du da wirklich jemanden, der sie Dir "gibt" - aus welchen eigenen Motiven heraus auch immer?
    Kannst Du Dich selbst wertschätzen, dann bist Du auch nicht mit Gewalt auf jemanden angewiesen - von dem Du dann sogar in gewisser Weise abhängig wärst ... und für das "Verliehene" auch noch bezahlen müsstest.
    Du hast so die Unabhängigkeit, Dir genau ansehen zu können, ob das, was dann vom Gegenüber kommt, auch wirklich das ist, wonach es aussieht - oder ob es vielleicht nicht nur der neue Köder am alten Angelhaken ist ...

    ... aber ich glaube,er bzw die sache mit ihm damals hat in mir sehr viel kaputtgemacht und mich sehr traumatisiert
    Bitte verstehe es jetzt neutral, okay?!
    dass soetwas trifft und verletzt: keine Frage!
    Aber erst so richtig "reinziehen" konnte es ja auch nur deswegen, weil es etwas in Dir angesprochen hat, bei dem Du, für Dich selbst, auch keine Klarheit hattest, oder?
    Unsicherheit, "wunder Punkt" oder "Defizit": in diese Kerbe haut es rein.
    Dass jemand wieder hier reinschlagen will: wirst Du nie ganz ausschließen können. Du kannst aber dafür sorgen, dass es nicht mehr jeder kann und, wenn schon, dass es dann auch nicht mehr so sehr an die eigene Person geht, dass es Dich vom Kurs abbringt.

    Wenn es das ist, was Du mit "die innere Mitte finden" bezeichnest: klingt das nicht eher danach, die Dinge zukünftig in den eigenen Händen behalten zu können?
    Zumindest nimmt es der Angst Schritt für Schritt immer mehr Raum
    Braucht etwas Geduld, stimmt, aber es fühlt sich dann auch umso besser an, wenn es dann "Klick" macht und man die innere Überzeugung bekommt "yep, es geht doch!"


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  8. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Darkstar für den sinnvollen Beitrag:

    Thessa (11.09.2011),Traumfängerin (11.09.2011)

  9. #7
    Neuling
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    danke für deinen sehr langen ausführlichen beitrag!!
    ich muss aber gestehen,dass mir die quintessenz daraus nicht ganz klar ist...wie würdest du deinen beitrag zb in sagen wir mal 5 prägnante kernaussagen fassen?


    dem mann,den ich 6,7 mal getroffen habe habe ich nun mitgeteilt,dass ich den kontakt die woche runterfahren will und hab ihm auch für samstag abgesagt.
    die stunden mit ihm waren zweifellos schön.sehr sehr kurzweilig,aber mehr als freundschaftliche gefühle kommen da eben nicht auf bei mir,auch wenn er schon schmetterlinge im bauch beheimatet.

    ich muss mal nen schnitt machen. mich auf meine hobbies,mein leben konzentrieren. einmal die woche bandprobe,3mal sport...allerdings fehlen mir derzeit mehr freunde.ich hatte immer viele freunde,aber haabe in den letzten 1-2 jahren "ausgemistet". ist aber nicht so dass ich gar keine hätte.aber für jeden fr und sa auszugeheen reicht e snicht. freitag gehe ich mit ner freundin/ex-kollegin was essen,samstag mit meinem besten kumpel was trinken oder so...und zum glück hab ich ja noch meine familie:-)

    es ist halt partnermäßig aalles so offen...aber ich denke es hilft mir,mich mal zurückzulehnen,meine "wunden zu lecken",und die dimnge einfach mal auf mich zukommen zu lassen die nächsten wochen.danach kann ich mich ja immernoch auf die suche machen...

  10. #8
    Neuling
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    darkstar??

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