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Thema: Was fehlt mir denn jetzt schon wieder?

  1. #9
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    ich brauch eigentlich überhaupt nix mehr mit schule durchzuziehn,
    erstens ischs da so saulangweilig, dass ich dauernd einpenn, und daher irgendwann wieder nen verweis bekomme
    und zwitens, wird es wieder so sein, wie immer, dass ich wegen meinem namen gemobbt werd, ausraste, einen verprügle, und auch von der schule flieg.

    um meine monotonie zu definieren:

    ich spiel sehr gern ps3, hab etwa 50spiele daheim, hab aber noch kein einziges durchgehalten, länger als 2std am stück zu spielen, dann kanns irgendwann (zurzeit zum beispiel), dass ich überhaupt kein bock mehr auf ps3 hab (früher hab ich dann alle spiele + ps3 wieder verkauft, um sie dann 2monate später wieder zu kaufen, da ich wieder spielen wollt), dann hock ich wieder stunden lang vorm laptop und lad mir alle paar std ein neues spiel runter, da mir das vorherige zu langweilig wurde.

    zudem hock ich dann wieder auf der couch, mein ganzer körper kribbelt, da ichs nimmer aushalt, dann renn ich wieder die treppe runter und hol was zum essen, 5min renn ich wieder runter, weil ich dachte das licht nicht ausgemacht zu haben (insgesamt kann des 10x in ner std passiern) und irgendwann hauts mich wieder aufs maul, und wieder isch irgend ne sehne überdehnt, damit ich nimmer laufen kann (vor 15min passiert, wo grad eben doch die andere sehne fast komplett verheilt isch)

    und am montag darf ich wieder arbeiten gehn, und 9std rumrennen, mal sehn wie lang ich des wieder mit der kaputten sehne aushalt.

    so isch mein leben, egal was ich anfang, immer passiert was schlechtes

  2. #10
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    Willst Du aus dem Loch rauskommen?

    Was wärst Du bereit dafür zu tun?

    Wer soll/kann Dich da rausholen?

    Warum gehst Du mit keinem Wort auf das ein, was ich geschrieben habe?


    "Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand."
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    (Immanuel Kant, 1724 - 1804)

  3. #11
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    natürlich, sonst würd ich nedd nach jeder kündigung gleich wieder nen job suchen, sondern mich wie vor nem jahr bis zur ohnmacht besaufen.

    schaffä, fliegä, schaffä, fliegä, schaffä, fliegä, usw.

    der tod

    bin ich doch

  4. #12
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    Deine Antworten sind schon interessant ...
    Ich mache es mal etwas kürzer als sonst, okay?

    1) Das ist nicht wirklich eine Antwort auf meine Frage
    Das, was Du da schreibst, ist ja das, was Du die ganze Zeit über bereits machst - und das hilft Dir ja offensichtlich nicht weiter.
    Die Frage war daher auch anders gemeint: willst Du etwas ändern, wenn dies bedeuten würde, mal ganz anders an die Dinge heranzugehen und wenn es als Konsequenz hätte, dass Du Dich in einigen Punkten ändern müsstest?
    Würdest Du Dich auch dann noch ändern wollen, wenn Du dann von vielen liebgewordenen Ansichten und "Strategien" Abschied nehmen müsstest?

    2) Dieser Punkt hängt unmittelbar mit dem ersten zusammen!
    Wenn Du den ersten bejahen würdest: was würdest Du da alles zu machen bereit sein?
    Was würdest Du an Dir ändern wollen?
    Sich zu ändern ist Arbeit. Es erfordert Motivation, Energie und Ausdauer.
    Und eben auch: Ziele. Vernünftige Ziele.

    3) Was ist das für eine Antwort gewesen??? "Der Tod" ...
    Wartest Du auf Erlösung? Das würde bedeuten, dass Du nichts selbst unternehmen willst - dann bleibst Du auch da, wo Du jetzt bist.
    Ist es Selbstmitleid? Hätte den gleichen Effekt!
    Ist es Schnoddrigkeit gewesen? Warum nimmst Du Dich dann nicht mal selbst ernst genug? Es geht schließlich um Dich und darum, dass Du raus aus diesem passiven Jammerloch kommst - oder etwa nicht?

    Nochmals die Frage: wer kann da etwas verändern?


    4) Nein, bist Du nicht. Ich habe hier keine "Ratschläge" oder "Lösungen" zu vergeben (das könnte ich auch gar nicht), aber: Ansatzpunkte, Hinweise, was alles mit reinspielen könnte und worüber Du daher vielleicht mal nachdenken könntest - davon hast Du genug bekommen.
    In keiner Deiner bisherigen Antworten hast Du davon aber irgendetwas aufgegriffen (und sei es nur, um darzulegen, warum es nicht auf Dich zutreffen könnte).

    Du erwartest doch hoffentlich nicht, dass hie irgendjemand mit den Fingern schnippt, Du dann aufwachst und alles hat sich zum Positiven gewandelt?
    Es kann auch keine Patentlösung kommen, die Du einfach nur übernehmen musst, um sofort ein tolles Leben zu haben.
    Sowas wäre schön, geb ich unumwunden zu ... es ist aber nunmal nicht die Realität. Weder in dieser Welt noch in irgendeiner anderen.
    Mit diesem Wunschbild klebst Du Dich nur selbst in Deinem Loch fest.

    Womit wir wieder bei Punkt 3 und meiner Frage angekommen wären: wer kann daran etwas ändern?

    Auch wenn ich es sonst vermeide, auf diesen Punkt jetzt abzuheben:
    Schreibst Du Deine Bewerbungen genauso wie Deine Posts hier? Redest Du in den Vorstellungsterminen genau so, wie Du hier schreibst?
    Welche Jobs können Dir dann wohl nur offen stehen??

    Du willst ja etwas erhalten: vom möglichen Arbeitgeber einen möglichst tollen Job; von uns hier ... ja was eigentlich genau?
    Schreibe doch mal, was Du Dir hier erwartest, vielleicht wird es dann ja klarer

    Wenn Du das dann gemacht hast, dann überlege Dir mal, was Du dafür mitbringen könntest/solltest - was könnte da dann die "Gegenleistung" von Dir an uns sein, damit wir das machen, was Du von uns willst?


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