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Thema: Was finden die Leute an Harry Potter?

  1. #1
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    Standard Was finden die Leute an Harry Potter?

    Haben wir hier Harry Potter fans?

    Ich verstehe immer irgendwie nicht den ganzen Wirbel um Harry Potter. Ich kenne auch so einige, die das gutfinden aber mich hats irgendwie nie mitgerissen.. aber was ist das faszinierende an Harry Potter?

    Das Glück - Kein Reiter wird's erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier.
    Lern überwinden, lern entsagen, und ungeahnt erblüht es dir.

    Theodor Fontane

  2. #2
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    Es ist doch normal, dass manche Dinge gefallen, andere nicht.
    Ich bin auch Fan der Saga und lese es sehr gern.
    Abzutauchen in diese wirklich schön erdachte Welt macht Freude und ist entspannend.
    Genauso kann ich das aber auch mit meinen Reginald Hill Krimis.

    Da hat jemand mit Liebe und Mühe etwas geschrieben und das kann man merken.
    Aber dass einigen es nicht gefällt ist normal.
    Ich hab damals im Englischunterricht damit mein Englisch verbessert und besitze die Bücher nur in der Originalsprache... so bringt Lesen auch noch Lernen mit sich

    LG, Kaja
    Jeder hat gesagt "das geht nicht", bis einer kam, der das nicht wusste und es einfach gemacht hat.

  3. #3
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    ich habe harry potter auch einfach nur geliebt, aus dem einfachen grund dass das lesen , der film auch teilweise ein abtauchen in eine wundervolle welt ist in der alles fantastisch ist und die probleme die es dort gibt sind fast wünschenswert.

    es ist außerdem verdammte einfach zu lesen man muss sich nicht konzentrieren und es ist in jeder sec spannens.

    so dat wars
    Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.
    Gabriel Laub


    Bevor ich falle, falle ich lieber auf!!

  4. #4
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    Fantasie haben zu dürfen und neben der Normalität in eine Parallelwelt mit Wundern eintauchen zu können in der angefangen von Liebe und Freundschaft bis zu Trauer und Haß alles seinen Platz hat. Kann man für Kinder (und auch Erwachsene) gar nicht hoch genug schätzen. Es ist außerdem eine Welt in der die Menschen im Gegensatz zu so mancher Haßorgie als warmherzig und solidarisch gezeigt werden und die gleichzeitig nicht in eine süßlich verkitschte Idealisierung umschlägt sondern die eben trotzdem Probleme hat.

    Die Engländer sind scheinbar Spezialisten für das Abtauchen in fremde, bessere Welten oder grandiose Universen, wie Tolkien, Adams, Pratchett und nun eben auch Rowling zeigen. Vielleicht auch Abklang der imperialen Hybris.
    Geändert von Erwin (21.12.2011 um 15:36 Uhr)

  5. #5
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    danke für eure Antworten...
    ja ich muss ja ehrlich sein, ich habe schon mit solchen irgendwie gerechnet.
    Jedenfalls die von Kaja. Darin, also das beiläufige Erlernen einer Fremdsprache, sehe ich auch einen guten Nebeneffekt.
    Aber was mich eigentlich viel mehr interessiert ist, was genau dafür verantwortlich ist, dass man HP als eine Art Wunderwelt sieht? Ist es weil HP zaubern kann?
    Ich habe mich früher mal dazu durchringen wollen HP zu lesen, ich bin aber leider nicht über die ersten 60 Seiten gekommen. (und das war schon viel, weil ich schon nach der ersten Zeile zuklappen wollte *g* "HP ist ja ganz anders als die anderen.." und da dacht ich "ach - jetzt weiß ich warum das Buch so einen Erfolg hat" Da bei solchen Sätzen der Identifizierungscharakter sehr hoch ist. Wer fühlt sich schon genau wie alle anderen..
    Allerding habe ich mir viel viel später mal einen Film (keine Ahnung welcher Teil) angesehen und musste feststellen, dass ich ihn auch zu Ende sehen wollte und das auch habe. Ich fand allerdings nicht, dass es sooo eine andere Welt ist Klar - das alles ist fantasie aber nach meinem Empfinden ist es eigentlich nur ne normale Welt mit normalen Problemen, nur das eben gezaubert wird. Eben- Schüler/Schülerinnen/Prüfungen/ Böse/ Verräter ... aber eben mit Zauberei..
    Geändert von honeymoon (23.12.2011 um 00:33 Uhr)

    Das Glück - Kein Reiter wird's erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier.
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  6. #6
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    Du hast HP nicht gelesen aber meinst dennoch, dass es das selbe ist wie die reale Welt, nur eben mit Zauberei...
    hmmm... lies ihn - und Du verstehst es vielleicht.

    Das Grundprinzip dieser Bücher ist es, dass man 1. ganz anders mitfühlen kann, schon allein die Erzählperspektive und das detailierte Beschreiben sorgen dafür.
    Zudem ist es einfacher, gut und böse zu sehen. Malfoy, Voldemort etc böse, Hermione, Ron, Dumbledore gut.
    Interessanterweise haben viele Menschen mit Snape sympatisiert, noch bevor klar wurde, dass er doch zu den Guten gehört - es ist also einfach die Menschen zu durchschauen,das macht das Lesen entspannt und die Welt, die da erschaffen wurde, zu etwas, wohinein man abtauchen möchte.

    Dann diese SAche mit dem Internat... Das Phänomen ist ja schon aus Hanny und Nanny bekannt, ging mit "Schloss Einstein" weiter. Wievielen Menschen ging es als Kind so, dasss sie sich in ein solche Internat gewünscht haben...wo alles schön ist, kleine Sorgen sich lösen und im Grunde alles wieder "gut" wird.

    Hogwarts trifft diese Schiene ebenso.

    LG, Kaja
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