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Thema: Was hilft euch bei Menstruationsbeschwerden?

  1. #17
    Berndchensfrau
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    Also meine Frauenärztin hat bisher immer gesagt, es ist alles in Ordnung. Ich muss eh bald wieder hin. Da werde ich es ihr noch mal sagen.

  2. #18
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    Hallo Cailynn,

    als erstes fällt mir Magnesium ein, schon bevor sie losgeht hat es mir immer sehr geholfen, hatte mir mal eine Apothekerin empfohlen.
    Einen Tee ich lange Zeit getrunken, weiß nicht ob das Frauenmantel war, den gab es mal in der Apotheke und in der Drogerieabteilung eines Supermarktes.
    Die Homöopathie hilft mir anscheinend jetzt auch, früher hätte ich die "Decke" manchmal hoch gehen können, solche unglaublichen Schmerzen waren das, die ich bis dahin gar nicht kannte.
    Aber die beiden obigen Sachen haben mir da immer gut drüber hinweg geholfen.

  3. #19
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    Zitat Zitat von Cailynn Beitrag anzeigen
    Hm ne... bei mir ist das nicht so. Eher umgekehrt. Ich habe das Gefühl dass der Blutfluss nachts eher zurück geht (vielleicht durch das Liegen??) Gute Nacht alle
    Trägst du Tampons?
    Sollen nicht so gut sein, weil es einen Blutstau geben kann und der drückt wiederum-

    Vielleicht liegt es bei mir jetzt zusätzlich an der Yamswurzel, die ich täglich einnehme, vielleicht habe ich auch deshalb zusätzlich zur Homöopathie überhaupt keine Schmerzen mehr, ich bemerke sie oft erst gar nicht.

    Ich frage mich in solchen Momenten immer, was haben die Frauen vor 200 Jahren gemacht? Oder vor 300 Jahren? Als es noch keine Pille, keine Schmerztabletten gab? Wie haben die diese teils heftigen Schmerzen behandelt...?
    Kräuter aus der Natur gesammelt und eingenommen.

    Die Pillenindustrie redet aber uns ein, dass nur ihre Produkte helfen, die wollen schließlich davon leben.
    Also Schmerzmittel wollte ich auch nicht ständig einnehmen müssen, du findest sicherlich mit der Zeit Alternativen für dich.

    Im Naturforum.de findet man sehr viel. Ich schreib dir eine PN, dann musst du nicht so viel suchen!
    Geändert von Ringelblume (16.11.2016 um 13:51 Uhr) Grund: Zusatz

  4. #20
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    Ich finde es ganz wichtig zu unterscheiden zwischen normalen Menstruationsbeschwerden, und krankhaften Veränderungen.

    Das sollte auf jeden Fall ein Arzt abklären, du hattest schon eine Zyste Cailyn, du hast also auf jeden Fall eine Narbe nach der OP und ich weis auch nicht ob Zysten wiederkommen können.

    Normale Regelschmerzen kennt jeder, dagegen hilft vieles was hier schon erwähnt war.

    Es gibt aber auch krankhafte Veränderungen, die können massive wehenartige Schmerzen und Blutungen machen und wenn die Ursachen behoben werden ist alles in einem Normalen Rahmen.

    Ich kann dir nur raten zum Arzt zu gehen, und das abklären zu lassen. Hat mir geholfen, leider Jahre zu spät, weil Menstruationsbeschwerden sind ja normal. Erst seit ein paar Jahren weis ich was normal ist.

  5. #21
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    Kann ich auch nur nochmal betonen, immer wieder vom Arzt kontrollieren lassen, auch wenn es schwer fällt. Wird dir auch jeder HP sagen.

  6. #22
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    Hallo,

    ui, mit so vielen Antworten habe ich gar nicht gerechnet Ich versuche nach und nach euch zu antworten. Mirjam zuerst:

    Zitat Zitat von Mirjam Beitrag anzeigen
    Das solltest du auf jeden Fall tun. Fachfrau bin ich nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es einen Zusammenhang mit deiner OP gibt. Ist irgendwann mal beim Arzt das Stichwort Endometriose gefallen?
    Nein, das Stichwort Endometriose ist noch nie gefallen. Was ist das genau? Ich weiß ich sollte regelmäßig nachschauen lassen aber ich komme da leider nicht gegen die Ängste an, die durch mein Trauma auf mir lasten. Eine richtige Untersuchung mit Vaginalultraschall war bisher bei mir bisher nicht möglich, wegen des PTBS. Deswegen wurden die Zysten 2012 auch nicht rechtzeitig entdeckt und es kam erst so weit das die eine geplatzt ist, weil ich es nicht geschafft habe mich untersuchen zu lassen Ich bin seit dem sehr aufmerkam, bei jedem ziepen habe ich sofort Angst es könnte wieder sowas kommen. Aber ich schaffe es ohne Hilfe einfach nicht mich untersuchen zu lassen. Ich bekomme Flashbacks und andere unangenehme Symptome. Es war harte Arbeit meine Ängste so weit kontrollieren zu können das ich mich z.B. auf den Stuhl setze und die Ärztin tasten darf. Sobald aber medizinische Geräte ins Spiel kommen wie Spekulum oder Ultraschallstab ist es vorbei.

    Erst einmal verheiratet waren viele Frauen entweder schwanger oder haben gestillt. Wenn ich meine Uroma als Rechenbeispiel nehme: 9 Kinder + 1 Fehlgeburt, jedes Kind lange gestillt. Da komme ich schon locker auf ca. zwanzig Jahre, in denen sie keine Periode hatte. Zu beneiden waren diese Frauen im Rückblick trotzdem nicht.
    Ja, da muss ich wieder an meine liebe Omi denken. Sie hatte insgesamt 11 Schwangerschaften. 2 Kinder haben nicht überlebt, 9 Kinder hat sie groß gezogen. Das ist schon echt heftig. Wie eine Gebärmaschine. "Wir waren ja verrückt" hat Oma oft zu mir gesagt.

    Stoffbinden, die gewaschen werden mußten, Plumpsklo im Freien, keine Duschen.......will ich mir gar nicht vorstellen.
    Nicht sehr verlockend Da haben wir es heute wirklich gut.

    LG Cailynn
    fairytales don´t always have a happy ending, do they?

  7. #23
    Roman Verfasser
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    Zitat Zitat von Ibwh1968 Beitrag anzeigen
    Selbst wenn es helfen würde, hätte ich absolut kein bock drauf
    Zitat Zitat von Mirjam
    Dann will ich auf den Punkt auch nochmal eingehen. Wenn ich Schmerzen ohne Ende hätte (habe ich selten), dann habe ich gaaanz sicher keine Lust auf Sex. Egal ob zu zweit oder mit mir alleine.

    Wenn du in dem Moment anders empfindest, dann probier's halt einfach aus.
    Ich antworte euch beiden hier zusammen. Ich persönlich habe/hätte auch keine Lust auf Sex wenn ich gerade heftige Schmerzen habe. Wenn die Schmerzen sich legen vielleicht, aber wenn ich gerade Unterleibskrämpfe habe die kaum auszuhalten sind ist das letzte was ich mir wünsche Sex zu haben...
    Ich habe nur ein paar Mal gehört, dass das u.U. helfen kann. Weil beim Sex oder bei sex. Erregung der Unterleib besser durchblutet wird und das wiederum die Krämpfe in der Gebärmutter lösen soll. Ob es stimmt weiß ich nicht, ich bin auch nicht besonders scharf darauf es zu testen. Ich dachte nur, ich bringe es mal mit in die Diskussion ein.
    Geändert von Cailynn (16.11.2016 um 21:18 Uhr)
    fairytales don´t always have a happy ending, do they?

  8. #24
    Roman Verfasser
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    Wenn ich meine Uroma als Rechenbeispiel nehme: 9 Kinder + 1 Fehlgeburt, jedes Kind lange gestillt. Da komme ich schon locker auf ca. zwanzig Jahre, in denen sie keine Periode hatte. Zu beneiden waren diese Frauen im Rückblick trotzdem nicht.
    Viele Frauen haben trotz Stillen ihre Periode und werden sogar gleich wieder Schwanger.

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