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Thema: was ist Glück?

  1. #17
    Schreibkraft Avatar von Brom
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    Ich weiß leider nicht im Voraus, dass man bestimmte Probleme "eh nicht ändern kann", auch nicht, dass sie "meist ganz anders eintreffen wie gedacht."
    Um möglichst auch aus der Vergangenheit zu lernen, damit sich alte Fehler möglichst nicht in der Gegenwart und zukünftig wiederholen, müsste ich schon Situationen mit einbeziehen, die "lange vorbei sind."
    Ich sprach von Situationen, nicht von Problemen, auch sagte ich, denken dann wenn es notwendig ist.
    Und nicht das man es sich eh sparen kann.
    Bitte genauer lesen.

    Lg Brom
    Wenn leuchtend die Gestirne tauchen
    im dunklen Äthermeer empor
    und in geheimnisvollem Hauchen
    die Welt umweht ein Dämmerflor,
    entschwebt der Geist zu wachen Träumen
    ins große heilige Reich der Nacht,
    beschwingt nach unermessnen Räumen
    von tiefer Phantasien Macht.
    Im weichen Zauber solcher Nächte
    scheint sich die Schöpfung zu entfalten,
    und dunkel ahnen wir die Mächte,
    die über unserem Leben walten.

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Brom für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (23.12.2010)

  3. #18
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    Blom,
    welche Situationen, die keine Probleme sein sollten, schweben dir denn vor, denen du dich hilflos ausgeliefert fühlst?
    Geändert von Bertrand (24.12.2010 um 00:33 Uhr)

  4. #19
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    Zitat Zitat von Bertrand Beitrag anzeigen
    Blom,
    welche Situationen, die keine Probleme sein sollten, schweben dir denn vor, denen du dich hilflos ausgeliefert fühlst?
    Tut mir leid, aber ich werd mich auf dem Niveu nicht mit dir Unterhalten...
    Geändert von Brom (24.12.2010 um 02:09 Uhr)
    Wenn leuchtend die Gestirne tauchen
    im dunklen Äthermeer empor
    und in geheimnisvollem Hauchen
    die Welt umweht ein Dämmerflor,
    entschwebt der Geist zu wachen Träumen
    ins große heilige Reich der Nacht,
    beschwingt nach unermessnen Räumen
    von tiefer Phantasien Macht.
    Im weichen Zauber solcher Nächte
    scheint sich die Schöpfung zu entfalten,
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    die über unserem Leben walten.

  5. #20
    Gast784
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    von welcher Art Meditiation wird hier eigentlich geredet?

    Meditation hat eine riesige Spannweite von einfachen Wahrnehmungsübungen, Atemübungen, bis zu Push-Techniken.

    Anders kann ich es mir nicht erklären, dass hier davon berichtet wird von Psychosen und Kontraindikationen. Ja, es ist zwar so, dass man bei Meditationen in eine Balance kommen kann, aber ob die Balance abgespaltene und verletzte Teile der Persönlichkeit "triggert", und damit wieder aktiviert, oder ob die Balance in der individuellen Mitte der gesunden Anteile liegt, das ist doch eine Frage des pushens und nicht der Meditation an sich.

    Ich habe mit Meditation bisher immer Absichtslosigkeit verbunden. Also nicht zielgerichtet, dass die Gedanken die Klappe halten müssen, sondern für mich hat Meditation was mit (selbst-)Annahme und Achtsamkeit zu tun. Ntürlich kann sie auch durch div. Techniken zielgerichtet und zur Verstärkung der eigenen mentalen Kräfte eingesetzt werden.

    Aber hier geht es doch in erster Linie um Glück oder? Und wenn ich die Balance in der Wahrnehmung meines Atems finde, oder in der Vertiefung in ein Bild oder in eine Bewegung, dann ist das doch ein wichtiger Schritt zum Glück, da ich mich selbst wahrnehme und achte, oder nicht? Wenn ich in dieser Wahrnehmung meine eigene Art und Tiefe der Meditation bestimmen und zulassen kann, dann muss ich auch nicht gewaltsam das Tor zu meinen etwaigen kranken Anteilen aufstoßen, sondern kann meine Selbstheilungskräfte weiter stärken.

    Und der Lotossitz ist übrigens auch nur eine körperliche Übungssache, so wie alle Yogaübungen. Damit hüpfen auch Europäer durch die Gegend, nur so nebenbei. Natürlich sollte man als Couchkartoffel und Sesselfurzer seinen Knien nicht einfach so was zumuten. Und wenn man es tut, kommt man dadurch vll in nen Adrenalinrausch, aber das ist nicht das, um was es beim Yoga eigentlich geht. Dann vll doch lieber einfach nur zum Pumpen in die Eisenwarenabteilung gehen!
    Geändert von Gast784 (24.12.2010 um 09:22 Uhr)

  6. #21
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    @Gaby

    Was ist pushen?

  7. #22
    Verleger Avatar von Darkstar
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    Hallo Jan,

    ich heiße zwar nicht Gaby ...

    http://dict.leo.org/?lp=ende&from=fx3&search=push

  8. #23
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    @Darkstar

    äh, Englisch kann ich so ein bisschen.
    Ich frag mich nur, was das im Psychologischen Sinne heißt...
    Geändert von Jan1981 (25.12.2010 um 03:34 Uhr)

  9. #24
    Gast784
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    Jan, schreib doch einfach, wie Du meditiert hast, dass Du in eine Psychose gefallen bist. Dann sage ich Dir, ob es das ist, was ich mit pushen meine. Wäre verständlicher, anstatt jetzt eine theoretische Diskussion vom Zaun zu brechen.

    Wenn Du immer so leben wolltest, dann klingt das sehr nach Fluchtmittel. Also hatte die Meditationstechnik wohl eine drogenähnliche Wirkung. Also doch "Push" und ich kann nur vermuten, dass da vorher schon einiges bei Dir im argen war und die Meditation deshalb überhaupt erst eine Psychose auslösen konnte. Aber das ist Deine Geschichte. Ich will nicht vom Fred-Thema jetzt ablenken. Nur mal für Dich so zum nachdenken.
    Geändert von Gast784 (25.12.2010 um 09:09 Uhr)

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