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Thema: Was ist mit mir los?

  1. #1
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    Standard Was ist mit mir los?

    Hallo,
    ich bin neu hier und weiß nicht was ich machen soll bzw. was mit mir los ist. Und ich weiß nicht wo ich überhaupt anfangen soll. Vielleicht fang ich einfach irgendwo an. Also jetzt sitze ich gerade heulend vorm Rechner und bin deprimiert. Mal wieder. Ich hab das Gefühl dass ich in letzter Zeit nur noch das Gefühl hab deprimiert zu sein. Ich bin ein wunderhübsches Mädl, ich hab nen festen Job, ich hab ne komplette CD aufgenommen, ich hab nen Freund aber ich bin die meiste Zeit totunglücklich. Letztens war ich auch schon ein paar mal bei ner Psychotherapeutin. Die hat aber nichts merkwürdiges bei mir festgestellt. Meinte nur das wäre normal und mir wurde halt der Boden unter den Füßen weggenommen. Verstell ich mich vor anderen so gut? Oder war sie die falsche? Es fing alles irgendwann an. Erst war ich n paarmal traurig, dann öfters. Jetzt bin ich gerade traurig, weil ich allein zuhause sitze und Freitag Abend ist. Ich hör immer wieder dieselben Ratschläge: Verabrede Dich, geh unter Leute. Ich weiß! Das klappt auch wenn ich es möchte. Ich habe es grad 3 Wochen probiert. Aber es hilft mir nicht so wirklich. Es ist nur eine Symptombekämpfung hab ich das Gefühl. Ich hab vor 1 Jahr meine 10 jährige Beziehung beendet. Da hab ich irgendwo meine Freunde (falls ich je welche hatte) verloren. Hab nur noch was mit meinem Ex und seinen Leuten unternommen. Zu 98% war ich glücklich. Jetzt hab ich das nicht mehr. Ich versuche schon seit 1 Jahr aus diesem Loch herauszukommen. Ich schaff es nicht. Ich versuche neue Leute kennenzulernen. Ich fühl mich aber generell unwohl dabei - ich hab immer das Gefühl dass ich mich bei meinem Freund am wohlsten fühle. Was ist mit mir los? Eigentlich hab ich 1000 Interessen! Früher konnte ich mich super allein beschäftigen. Heute geht das nicht mehr. Alles bleibt liegen. Es ist so sinnlos irgendwie und ich kann mich nicht aufraffen. Vor 2 Monaten hatte eine Freundin von mir die Verabredung kurzfristig abgesagt, ich hab nen Nervenzusammenbruch gerkriegt und hab 3 Stunden geheult und überleg ob es nicht Sinn machen würde sich umzubringen. Ich hab das der Psychologin erzählt und ich meinte auch dass ich nicht wirklich etwas machen würde, aber ich find es schon schlimm daran zu denken!?
    Habt Ihr eine Ahnung was mit mir nicht stimmt?
    Wie komm ich aus diesem Teufelskreis bloß raus?!
    Danke schonmal im Voraus fürs Durchlesen und Antworten!
    Feja

  2. #2
    Moderator Avatar von Tänzerin
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    Zitat Zitat von Feja Beitrag anzeigen
    Letztens war ich auch schon ein paar mal bei ner Psychotherapeutin. Die hat aber nichts merkwürdiges bei mir festgestellt. Meinte nur das wäre normal und mir wurde halt der Boden unter den Füßen weggenommen. [...] Vor 2 Monaten hatte eine Freundin von mir die Verabredung kurzfristig abgesagt, ich hab nen Nervenzusammenbruch gerkriegt und hab 3 Stunden geheult und überleg ob es nicht Sinn machen würde sich umzubringen. Ich hab das der Psychologin erzählt und ich meinte auch dass ich nicht wirklich etwas machen würde, aber ich find es schon schlimm daran zu denken!?
    Hallo Feja,
    erstmal schön, dass du auf verschiedenen Wegen Hilfe suchst! Was den Besuch beim Psychologen angeht: ich finde, das solltest du nochmal probieren, manchmal muss man eben eine Weile suchen, bis man jmd. findet, der einen versteht.
    Wenn du wirklich das Gefühl hast, dass du unglücklich bist und keinen Weg findest, dich selbst glücklich zu machen, dann ist es legitim, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Du kannst dich ja auch erstmal an eine kostenlose Beratungsstelle wenden, vll können dir die schon weiterhelfen. Hast du ansonsten einen Hausarzt, dem du vertraust? Der kann dir bestimmt auch Psychologen empfehlen. Ich finde, man muss nicht ein bestimmtes Maß an "Kaputt sein" erreichen, um sich Hilfe suchen zu dürfen
    Versuch diesen Weg ruhig nochmal, es gibt ja auch verschiedene Arten von Therapie.

    Unabhängig davon: Kannst du ausmachen, warum du unglücklich bist? Was fehlt dir? Was fehlt dir an dem, was du schon hast (Freund, Aussehen ...) ? Was hat dir den Boden unter den Füßen weggezogen? Setzt du dich vll unter Druck, dass es dir besser gehen muss?
    nur diese vier worte: wenn wir uns küssen

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    Feja (25.06.2010)

  4. #3
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    Hi Feja,

    und herzlich Willkommen hier!


    Was Du beschreibst klingt nach Depression... deine kompletten Lebensumstände haben sich geändert, und irgendwie hast Du es noch nicht geschafft, diese Veränderungen in Dein neues Leben zu integrieren... vielleicht den Schmerz über die Trennung und den Verlust des kompletten Freundeskreises zu verarbeiten. Dieses nicht aufraffen können, die Dinge zu tun, die früher Dein Leben erfüllt haben ist auch ein typisches Zeichen dafür.

    Soll jetzt nicht heißen, daß Du eine Depression hast, aber aus dem, was ich (bis jetzt) von Dir weiß, könnte man das ableiten.

    Was hat denn dazu geführt, daß Deine Beziehung beendet wurde?
    Wie bist Du danach damit umgegangen?

    Die Therapeutin wollte Dich wahrscheinlich nur beruhigen, ob das die richtige Strategie war, ist eine andere Frage.
    Wieso sie bei Dir nichts findet, kann ich so erstmal nicht nachvollziehen, allerdings kann ich ja nicht beurteilen, was Du ihr erzählt hast, und wie Du an diesen speziellen Tagen auf sie gewirkt hast.
    Vielleicht spielt auch die Art der Therapie, die sie anbietet, eine Rolle. Ein Verhaltenstherapeut zB geht von ganz anderen Ansätzen aus als ein Gesprächstherapeut.
    Auf jeden Fall scheinst Du Dich bei ihr nicht wohlzufühlen, deshalb ist sie wohl nicht die Richtige für Dich.

    Mir scheint, Du bist den Gründen für Deine Stimmungstiefs schon auf der Spur... die Zusammenhänge, die Du mit dem Beziehungsende herstellst, sind auf jeden Fall erst mal schlüssig.

    Ich würd Dir auf jeden Fall raten, Dich noch mal auf Therapeutensuche zu begeben... vielleicht findest Du jemanden, bei dem Du Dich besser verstanden fühlst.
    Sich mies zu fühlen und dann vom Fachmann gesagt zu kriegen "Da is nix" ist echt ätzend und man fühlt sich entweder verarscht oder zweifelt an seiner Wahrnehmung.
    Wichtig ist, Du fühlst Dich nicht wohl, und das allein ist es schon wert, sich damit auseinanderzusetzen


    Liebe Grüße von der Osterinsel!
    "Life is intrinsically, well, boring and dangerous at the same time. At any given moment the floor may open up. Of course, it almost never does; that’s what makes it so boring.” ~Edward Gorey

  5. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Osterinsel für den sinnvollen Beitrag:

    Feja (25.06.2010),Finja (25.06.2010)

  6. #4
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    Hallo Tänzerin,
    Danke für Deine Antwort. Ja, Du hast sicherlich Recht. Ich will mich heut oder morgen nochmal hinsetzen und Adressen und Telefonnummern von Psychologen heraussuchen.Aber es ist schon die zweite Psychologin die ich ausprobiert habe - mein Vertrauen ist schon ein wenig erschöpft.. .
    Zum Hausarzt muss ich sowieso nochmal - vielleicht sollte ich ihn fragen..
    Was mir fehlt? An manchen Tagen gar nichts - am nächsten Tag bricht die Welt zusammen. Und dann hab ich das Gefühl..hmm also ich versuchs mal:
    - das sich niemand für mich interessiert
    - ich keine freunde habe
    - nicht glücklich bin und es auch nie sein werde
    - dass es auch kein wunder ist
    - weil ich hässlich bin
    - und dumm
    - sowieso zu dumm für alles
    - dass alles nie nie nie besser werden wird
    - ich seh es ja dann grad in dem moment
    - dass ich meinem neuen freund nicht das geben kann was ihn glücklich macht
    - dass er mich sowieso bestimmt nur verarscht und ich es nicht sehen will
    - dass ich total hysterisch bin
    - dass alles so sinnlos ist
    und dann kann man wieder einen der o.g. gedanken an den anderen hängen und wenn man möchte die gedanken noch ausschmücken und belegen/sich selbst beweisen, dass sie auch stimmen.
    sowas passiert meistens abends. es ist echt schlimm wenn es einem so geht.
    von meinem freund fühl ich mich auch nicht so dolle unterstützt. der hat es bislang erst 2 mal richtig mitgekriegt. er arbeitet oft nachts.
    ich mach mir mal nen Tee...
    Danke..
    Feja

  7. #5
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    Hallo Feja,
    ich schließe mich Osterinsel an, das klingt schon irgendwie nach einer depressiven Störung. Du solltest keine Scheu haben, so lange nach einem Psychologen zu suchen, bis dir einer zusagt, mit dem du zurecht kommst. (Hausarzt-Besuch ist da sinnvoll, sonst musst du jedes Mal 10 € Praxisgebühr zahlen, oder?)

    Wichtig ist doch, dass du schon mal mitbekommst, was dich unglücklich macht. Mit einem Psychologen kannst du herausfinden, was die Ursachen sind. Und lass dich nicht verunsichern: Meine Therapeutin hat mich gestern vor Beantragung einer Therapie bei der KK gefragt, ob ich das denn machen wolle. (Das war also das Gespräch nach den 5 Probesitzungen, die du bei jedem Therapeuten von der Kasse bezahlt bekommst.) Meine Antwort war: "Ich würde es weitermachen, weil ich es mal begonne habe und das da einen Sinn hatte. Im Moment geht es mir gut, daher erkenne ich keine Therapiebedürftigkeit. Wenn mich jemand fragen würde, könnte ich es nicht begründen." Ihr Antwort war: "Machen Sie sich da keine Sorgen, ich kann das."
    Will heißen: Das, was du beschreibst, reicht als Begründung, dir professionelle Hilfe zu suchen. Wenn das dein Therapeut das anders sieht und meint, das sei "normal", dann ist es nicht der richtige für dich. Selbst ich, die sich in guten Momenten so gut wie gar nicht an ihre Probleme erinnern kann, scheine ja Bedarf zu haben

    Noch zwei Worte zu deinem Freund: Wenn du in so einer Phase bist und so, wie du sie beschreibst: Da kann er dir auch nicht helfen. Ich glaube, dass Leute, die sowas nicht selbst erlebt haben (oder entsprechend ausgebildet wurden), einfach Grenzen haben, bestimmte Dinge nachvollziehen zu können.
    Darüber hinaus gibt es in dir offenbar ein Defizit, das kein Mensch auf der Welt für dich ausgleichen kann. Du musst (wieder) lernen, das für dich selbst zu tun. Das sollte dir klar sein, damit du ihn nicht mit Erwartungen begegnest, die er nicht erfüllen kann.
    nur diese vier worte: wenn wir uns küssen

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Tänzerin für den sinnvollen Beitrag:

    Feja (25.06.2010)

  9. #6
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    Hallo Osterinsel,
    oh mann das macht einem wirklich mut grad..:I.
    Ja, ich hab wirklich schon an meiner Wahrnehmung gezweifelt..

    Was dazu geführt hat dass meine Beziehung beendet wurde? Ich war es selbst die sie beendet hat. Der Hauptgrund war glaub ich der, dass mein Exfreund es verlernt hat mich in den Arm zu nehmen - mir fehlte diese Nähe. Sicherlich hatten beide daran Schuld aber dennoch. Dann hatte er zwischendurch noch eine Affäire für 4 Wochen. Das haben wir alles gut überstanden. Und dann kam noch ein bißchen zuviel Stress dazu und ein bißchen zuviel Alltag und ein bißchen zuviel Alkohol auf einer Party von meiner Seite und dann hab ich mich verliebt. Mein Exfreund hat wohl mitbekommen dass alles nicht mehr so rund läuft und hat sich plötzlich für Autos interessiert und kurzerhand einen Kredit für ein solches hinter meinem Rücken aufgenommen und da war das vertrauen in ihm von meiner seite aus nicht mehr da.

    dennoch leide ich darunter wie alles gekommen ist. ich wohne noch in der gemeinsamen wohnung. mein neuer freund wohnt auch hier, weil er (er ist auch noch jünger - er hat mich jünger und ich ihn älter eingeschätzt) von zuhause rausgeflogen ist und jetzt weiß ich gar nicht so recht wie ich anfangen soll alles zu sortieren.

    den einen tag möchte ich ausziehen, den nächsten tag wieder nicht, dann hab ich ja noch die katze von meinem ex und mir die mich auch immer an die gemeinsame zeit erinnert, weshalb ich wiederum denke ausziehen (natürlich mit ihr) würde helfen, andererseits ist mein jetziges zuhause alles was ich noch habe. wenn mir das einer nehmen würde - dann ginge gar nichts mehr. ich weiß nicht wieso. woanders fühle ich mich nicht sicher. und wenn ich mich mit meinem jetzigem freund streite denke ich manchmal noch an die alten zeiten zurück wo mich mein ex aufgeheitert hat. und dann geht es mir wieder ein bißchen besser.

    dann mach ich mir vorwürfe wieso ich so denke.

    dann frag ich mich wie das alles werden soll in der zukunft. mein ex und ich wir wollten eigentlich ein kind! und jetzt? jetzt habe ich einen jüngeren freund mit dem an kinderkriegen erstmal überhaupt nicht zu denken ist - andererseits werd ich auch nicht jünger und andererseits weiß ich auch nicht ob er für sowas "so" richtig ist wie mein exfreund.

    und überhaupt ist mir die angelegenheit superpeinlich. und sie macht auch alles sehr kompliziert. vielleicht kriege ich gerade zurück was ich meinem ex angetan habe... .

    drei monate nachdem meine alte beziehung zuende war, ist übrigens meine liebe oma gestorben. und 1 monat vorher hab ich dort im krankenhaus meine eltern wiedergesehen die ich 5 jahre nicht gesehen hab, weil wir zerstritten waren... . es war alles ein bißchen viel....

    Danke,
    Feja

  10. #7
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    Hallo nochmal Tänzerin!
    Danke nochmal...

    Meinst Du im Ernst, dass das möglich ist?

    "Darüber hinaus gibt es in dir offenbar ein Defizit, das kein Mensch auf der Welt für dich ausgleichen kann. Du musst (wieder) lernen, das für dich selbst zu tun. Das sollte dir klar sein, damit du ihn nicht mit Erwartungen begegnest, die er nicht erfüllen kann."

    Oo...das mit den Erwartungen klingt typisch nach mir....... ich erwarte immer zuviel...

    Liebe Grüße
    Feja

  11. #8
    Moderator Avatar von Tänzerin
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    Zitat Zitat von Feja Beitrag anzeigen
    dann mach ich mir vorwürfe wieso ich so denke.

    dann frag ich mich wie das alles werden soll in der zukunft. mein ex und ich wir wollten eigentlich ein kind! und jetzt? jetzt habe ich einen jüngeren freund mit dem an kinderkriegen erstmal überhaupt nicht zu denken ist - andererseits werd ich auch nicht jünger und andererseits weiß ich auch nicht ob er für sowas "so" richtig ist wie mein exfreund.

    und überhaupt ist mir die angelegenheit superpeinlich. und sie macht auch alles sehr kompliziert. vielleicht kriege ich gerade zurück was ich meinem ex angetan habe... .

    drei monate nachdem meine alte beziehung zuende war, ist übrigens meine liebe oma gestorben. und 1 monat vorher hab ich dort im krankenhaus meine eltern wiedergesehen die ich 5 jahre nicht gesehen hab, weil wir zerstritten waren... . es war alles ein bißchen viel....

    Danke,
    Feja
    Ui, da geht ja eine ganze Menge durcheinander bei dir.
    Zunächst: Es muss dir wirklich nicht peinlich sein! Und es ist auch keine Strafe für irgendwas ... du hast einfach viel mitgemacht (und wie viel "viel" ist, ist individuell verschieden, daher brauchst du dich da nicht mit anderen vergleichen!) und offenbar hat das dazu geführt, dass deine Seele überfordert war und sich jetzt anderweitig bemerkbar macht.

    Es ist auch keine Schande, wenn du das, was du hier beschreibst, in Ruhe Stück für Stück aufarbeitest.
    Was mich ja nervt (und was du auch ansprichst): Das Leben geht einfach weiter und wartet nicht, bis man seine Probleme gelöst hat ... das geht also nicht nur dir so. Aber du solltest dich nicht unter Druck setzen (Stichwort: Kinder kriegen). Wenn du jetzt überstürzt so eine Entscheidung triffst, wird es dir danach noch schlechter gehen, weil du weißt, dass das wahrscheinlich nicht der optimale Weg war.
    nur diese vier worte: wenn wir uns küssen

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