Hallo,
ich weiß nicht so recht ob ich hier richtig bin oder hilfe finde oder ob das das richtige für mich ist. Ich fange einfach mal an:
Ich merke immer mehr wie ich mich psychisch verändere oder sich jetzt erst mein wahrer typ entwickelt. Ich bin öfter mal verwirrt, allein jetzt schon bei dem was ich schreiben soll, weil ich so viel denke, unwichtige sachen fallen mir auf oder ein. Bei gesprächen mit leuten will ich eigentlich immer nur das durchbringen was ich will oder interessant finde, oder wie ich meinen nutzen daraus ziehen kann, wenn mir dieser nicht zuhört oder sagen wir mal 'gefügig' ist, wird er für mich uninteressant und es kann passieren dass ich ihn oder sie auf einmal aus zwang ignoriere oder sogar hasse. Wenn mir menschen äußerlich, charakterlich oder sonst auf irgendeine art und weise nicht gefallen ignoriere ich ihn oder hasse ihn, manchmal widert es mich dann auch an nur in der nähe zu sein. Das sind auch so ziemlich die einzigen gefühle die ich immer zeige, bzw zeigen kann; hass und wut. ich habe noch nie wirklich sowas wie liebe gespürt oder zuneigung zu jemanden. Ich habe lediglich personen sympathisch gefunden, weil dieser mich 'nebenmir' interessiert hat. Was mich aber auch eigentlich beunruhigen sollte, ich habe gefallen daran wenn anderen menschen leiden. Ich selbst trage meist dazu bei. nicht jetzt sich über behinderte lustig zu machen oder ähnliches, aber nur weil ich weiß dass man das nicht macht weil es ungerecht ist. jedoch bei jedem normalen menschen warte ich manchmal sogar darauf dass einer einen fehler macht und das koste ich dann voll aus und reib noch salz in die wunde. Ich habe oft versucht mich mit leuten anzufreunden, quasi zwanghaft , damit ich vom sozialem umfeld nicht abschneide, aber jedesmal hat es nicht funktioniert und dann ahbe ich mich immer mehr in dieses 'monster' verwandelt, dass spaß auf kosten anderer hat. Ich war schon immer ein 'sozialer krüppel' weil ich immer mit mir allein beschäftigt sein wollte, quasi ein eigenes/anderes individuum in der normalen welt. Mir gefallen kriegsfilme wo andere menschen sterben, kreigt zerstörung und tot sind meistens meine interessen auch bei computerspielen. Das ist auch eins meiner hauptprobleme. Ich zocke und sitze vor dem pc tag und nacht. jetzt während den sommerferien habe ich mindestens jeden tag 14 stundenlang computer gespielt. Dabei 'vergnüge' ich mich wen ich andere besiege und bin wütend wenn ich verliere oder fehler mache die ich hätte voraussehen können. ich erwische mich oft dabei ein perfektionist zu sein, andererseits ist mir meistens dann auch wieder alles egal. Ich bin egoistisch und das sehr, wenn ich scdhon leute sehe die ankommen und mit mir etwas teilen wollen oder von mir etwas haben/leihen wollen will ich das nicht, würde am liebsten sagen zieh leine und hol dir selber was. Zu fremden bin ich immer grausig, besonders wenn mich welche ansprechen, ich hasse das! ich hasse die meisten menschen die ich gesehen habe, manchmal widern sie mich so an, dass ich diesen dann am leibsten etwas schlimmes zufügen würde und dabie kommen mir meistens gedanken wie ich ihn leiden lassen könnte und dabei gefällt mir das auch noch. Ich freue mich nur wenne s um mich geht, wenn ich etwas bekomme, jedoch hasse ich es wie die pest wenn ich im mittelpunkt bin, z.b. in der klasse. Wenn mich leute anmachen, was zum glück selten ist wünsche ich ihm immer den schrecklichsten schmerz. ich bin oft theatralisch am sprechen, rede verwirrtes zeug, sage sachen die andere leute nicht so verstehen wie ich oder ich sage ganz einfach direkt was ich von ihm halte und so was. manchmal habe ich phantasien im kopf die ich selbst widerlich finde, wobei mir übel wird, ich sie aber nicht aus dem kopf bekomme. Manchmal wenn es anchts ist und mi kein sieht und hört in meinem zimmer lauf ich hin und her denke nach, spreche mit mir selbst. ich müsste eigentlich traurig sein über meinen zustand, aber traurig bin ich schon seit kleinem kindesalter nicht mehr gewesen und dann auch nur wenn ich etwas nicht bekommen habe oder mein wunsch nicht erfüllt wurde. Wo mein opa gestorben war, da war ich 14, war es mir egal, aber machte ein auf traurig weil die anderen es waren, und lachte mir heimlich ins fäustchen als wir im auto auf dem heimweg waren. ich habe das gefühl in der falschen zeiut zu leben. Ich habe oft das verlangen ind der kriegszeit gelebt zu haben, also immer auf der hut zu sein, sich für alles vorbereiten, niemanden zu trauen, nur auf sich zu achten, sich und seine interessen durchzubringen. ich bin immer misstrauisch, selbst meinen eltern gegenüber die ich eigentlich mein ganzes lebenlang kenne. eigenltich müsste ich glücklicher sein als andere weil meine familie sich gut verträgt und sich alle mögen. wo ich klein war und auf geburtstagen war habe ich sie immer alle gehässig behandelt und wollte immer wieder nach hause. ich bin auch nicht gläubig weil ich die leute für verrückt halte die an sowas wie 'gott' glauben. ich bin eigentlich ein realist, optimist und pessimist zugleich. ich fühle mich wirklich wie ein schizophrener mensch mit drei poersönlichkeiten. ich betrachte meinen körper als ein instrument meines willens. ich hasse es wenn andere menschen mich anfassen, es sei denn ich kenne diese UND möchte von ihnen angefassen werden. ich hasse es sogar wenn einfach mal einer kommt und mir die hand geben will weil ich andere menschen ekelig finde, sogar bei meiner familie finde ich es widerlich in körperkontakt zu treten. ich traue niemanden ich in immer so verwirrt ich weiß nicht was richtig für mich ist und wie ich andere behandeln soll ich kann mit anderen menschen nicht normal umgehen. ich weiß manchmal selbst kaum was ich sage, ich vergesse auch mal was passiert ist obwohl es gerade eben war. ich rede meist wirres zeug oder zuviel und werde unsachlich ich kann all meine gedanken meist kaum zum vorschein bringen oder bündeln. ich bin auch paranoid ich habe immer das gefühl, besonders wenn ich allein bin, dass ich beobachtet werde, oder dass etwas mir gleich passiert. ich vergesse meistens wichtiges zu erzählen, auch jetzt meine ich etwas vergessen zu haben, das eigentlich wichtig ist, vielleicht fällts mir ja gleich ein. ich bin auch zwar äußerlich etwas korpulent aber das ist mir eigentlich egal, auch wenn andere sagen du musst abnehmen, ist es mir *******gal, mir ist so ziemlich alles *******gal selbst wenn ich jetzt einfach sterben würde wäre es mir egal, ich habe keinen angst vorm tod, im gegenteil ich freue mich manchmal sogar drauf dann endlich mal zu erfahren was danach kommt, nach diesem ach so tollem leben wa man nur einmal hat. ich fühle mich eher als beobachter meines umfeld als ein wirklich lebender mensch. ich bin jetz 20, gehe ein jahr noch zur schule und dann heißt es entweder arbeiten gehen oder studieren, ich bin eigentlich gut in der schule, wäre sogar bester von der schule weil ich gut sein kann, weil mir leicht fällt zu lernen, daher wirke ich auf mich auch meistens als überlegener als andere und als besserwisser bin ich auch immer dabei. wenn einer was grammatikales falsch sagt oder etwas falsch buchstabiert oder etwas nicht weiß was ich weiß, wovon ich denke dass es einfach ist, lache ich meistens und korrigiere ihn sofort aufs äußerste....


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