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Thema: Was mir hier so langsam stinkt...

  1. #1
    Gast784
    Gast

    Standard Was mir hier so langsam stinkt...

    moien Gemeinde,

    kennt ihr das? Ihr beobachtet hier Tendenzen, egal ob inhaltlich oder formell, die ihr zunehmend bedenklich findet oder gar nerven und die ihr aber nicht einfach so in die auslösenden Freds reindrücken wollt bzw. euch ständig wiederholen wollt.

    Kennt ihr das, dass ihr das Gefühl habt, ihr bräuchtet hier Speicherplatz für Textbausteine, die ihr dann in viele Freds einfach nur noch reinkopieren könntet, weil die einfachsten Grundlagen anscheinend nicht vorhanden sind bzw gleiche Fragestellungen am selben Tag reinkommen, weil man sich anscheinend nicht mit anderen Threads zum selben Thema auseinandersetzt, usw...

    Und so gibt es vll so einige fredübergreifende Gedanken, die vll mal in ihrem ganzen Ausmaß und Komplexität von der Seele gehämmert und durchgespielt werden wollen. Oder einfach auch nur mal als Ventil hinterlegt, damit man nicht im auslösenden Fred selbst reagieren muss, drum mach ich diesen fred hier auf.

    Bitte nicht verwechseln mit dem Wut-Fred und mit dem heute-nicht-so-gut-drauf bzw heute-gut-drauf

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    Darkstar (30.01.2011),Magdolna (14.02.2011)

  3. #2
    Gast784
    Gast

    Standard

    ich fang mal an.

    Was mir immer wieder stinkt, sind die langen Blocktexte. Ohne Absätze, ohne oder mit mangelnden Satzzeichen, oft voller Tippfehler usw.
    Man kriegt das relativ schnell mit, ob das nun an der Not liegt, oder ob es eine grundsätzliche Nachlässigkeit ist. Und letztere empfinde ich als Ausdruck des heutigen Anspruchdenkens und Bauchnabelkreisens.
    Nicht selten folgt nämlich dann der Beschwerdepost, weil nicht innerhalb von 2 Stunden eine Antwort erfolgt ist bzw es nicht die gewünschte Antwort ist.

    Inhaltlich verfolge ich mit Sorge (hier wie im RL) die Pathologisierung von ganzen Lebensphasen. Allen voran die Pubertät. Aber man kennt es auch von den Wechseljahren, wobei da seit den Bedenklichkeitsstudien der Hormongaben wieder ein rückläufiger Trend zu merken ist. Jede Lebenphase hat ihre Aufgaben und Schwerpunkte und die werden nicht mehr angenommen, geschweige denn erkannt, weil alles nur noch nach dem Schema Symptom - Diagnose - Mittelchen läuft. Das kommt natürlich unserem generellen Konsumdenken entgegen und diese Haltung lesen wir ja oft genug in der Auseinandersetzung mit den eigenen Themen bzw in der Weigerung.

    Der Trend zur Pathologisierung diverser Lebensphasen, aber auch die Pathologisierung individueller Krisensituationen, wird auch noch dadurch begünstigt, da es einfach an Schnittstellen fehlt, welche die ganze Lebenssituation eines Menschen überblicken und es deshalb an jeder Stelle nur bei Symptomrumkurierei bleibt.
    Ein Trend, der ja auch politisch und wirtschaftlich in Mode ist und zu div. Desastern führt. Aber gut, das geht nun wirklich weit weg vom Thema.

    Was mir auch immer wieder sauer aufstößt, ist die inflationäre Verwendung des Begriffes Mobbing. Es gibt anscheinend nur noch - vorwiegend im Schulalter - rosa Wolkenhimmel oder Mobbing. "Normale" Konflikte gibts anscheinend nicht mehr. Ich glaube zwar auch, dass heute mit härteren Mitteln gekämpft wird als auf unseren Pausenhöfen, aber das ist eben nur ein Teil der "Wahrheit". Die andere Seite der Medaille ist wohl auch ne steigende Konfliktunfähigkeit durch das hohe Anspruchsdenken der Jungen, und das haben teilweise sicher wir Eltern mit verbockt. Wobei ich mich immer wieder frage, wodurch und wann bei den Eltern (also meiner Generation) die soziale Kompetenz, die wir mitgekriegt haben, verloren ging. Es ist einfach nur erschreckend, welche Umgangsformen wir heute haben. Und dass die Jungen die nicht mehr lernen, weil die Alten tatenlos schon bei ihren Kindern daneben stehen, und denen nix mehr beibringen, das ist ja auch klar. Nur warum haben die Alten die Dinge vergessen, die sie, wie ich gelernt haben müssten, und die ich nicht vergessen habe (weiterzugeben)

    So, sry für die wirren Gedanken, aber darum hab ich dieses "Zelt" im OT aufgeschlagen
    Geändert von Gast784 (30.01.2011 um 12:39 Uhr)

  4. #3
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    Standard

    Hallo,
    ich kann zum ersten Themenabschnitt nicht viel sagen, wohl weil ich noch zu neu hier bin.
    Aber zum Thema Mobbing und Konfliktlösen kann ich eine ganze Menge sagen. Ich glaube, dass Du schon den Nagel auf den Kopf getroffen hast, wenn Dir aufgefallen ist, dass der Umgang der jetzigen Kindergeneration untereinander sehr rau ist....
    Es geht mehr denn je um "Haste was, biste was", um Klamotten, Statussymbole u.s.w. Der, der sowas besitzt wird oftmals "abgezogen". Der, der sowas nicht besitzt, wird oftmals "ausgegrenzt".
    Wie sie es machen ist es also verkehrt. Deshalb gehen viele Eltern dazu über, wenn sie es sich denn leisten können, ihre Kinder in eine Privatschule zu schicken. Da haben die das Problem nicht. Und nicht nur deshalb, weil sie ihren Kindern ordentliches Sozialverhalten und eine angemessene Streitkultur beibringen, sondern weil sie eben nur solche Eltern und Kinder in ihre Kreise reinlassen.
    Meine Tochter war in einer Regelschule. Sie hatte immer, von Anfang an ein sehr gutes Sozialverhalten. Viele andere in ihrer Klasse auch, wahrscheinlich die meisten Kinder, wenn ich mich erinnere. Es ging nie um teure Klamotten oder sowas, Die meisten Eltern dort hatten ein mittleres Einkommen. Die Kinder mit den größten Problemen, waren auch gleichzeitig die Ärmsten. Sie hatten ihre Probleme aber nicht, weil sie von anderen ausgegrenzt wurden, sondern, weil die Eltern oftmals nicht zuverlässig waren, sie nicht zur Schule schickten, nicht Hausaufgaben kontrollierten. Ich denke, dass die Kinder dadurch ins Abseits gerieten. Ein mangelndes Interesse der Eltern, ihren Kindern einfach Grundlegendes beizubringen und sie mit Frühstück und mit Pausenbrot in die Schule zu schicken. Dafür aber mit einem Ranzen voller Frust: nicht erledigte Hausaufgaben, schmutzige Hefte, vergessenes Schwimmzeug, u.s.w.
    Wie soll das denn so gehen? Wie soll denn so ein Kind je Selbstwertgefühle entwickeln? Wie sollen Lehrer das schaffen?
    Ein auffälliges Kind ist doch nur Symptomträger. Sein Familiensystem stellt die Ursache, die das Kind zur Schau trägt.
    Man muß sich fragen: Was ist da los? Wie kann Abhilfe aussehen? Was können wir tun?
    Im Allgemeinen sollte das ganze Thema Mobbing in Schulen und Beruf mal politisch angegangen werden. Der Frust, die Armut und die Krankheiten, die dadurch entstehen sind erwiesen. Mobbing gibt es; es wird immer mehr. Es sollte nicht nur daran festgemacht werden, dass eine gewisse Streitkultur und soziale Techniken nicht beigebracht werden. Es ist ein komplexes Thema.
    Was wir dringend in Kindergärten und Schulen benötigen, sind geschulte Fachkräfte, die Kinder schulen können, zum gewaltfreien Umgang miteinander, wie sie unschädlich Frust abbauen können, und eine angemessene Streitkultur entwickeln. Fachkräfte, die auch gleichzeitig mit Familien arbeiten, um so auch eine "Nachbeschulung" oder Elterntrainig durchzuführen.
    Es wird sich lohnen, denn solche Konflikte werden von Generation zu Generation weitervererbt, wie man sieht.
    Das war jetzt richtig gut, dass ich das mal loswerden konnte. Danke!
    Ibag

  5. #4
    Gast784
    Gast

    Blinzeln

    Wie sie es machen ist es also verkehrt. Deshalb gehen viele Eltern dazu über, wenn sie es sich denn leisten können, ihre Kinder in eine Privatschule zu schicken. Da haben die das Problem nicht. Und nicht nur deshalb, weil sie ihren Kindern ordentliches Sozialverhalten und eine angemessene Streitkultur beibringen, sondern weil sie eben nur solche Eltern und Kinder in ihre Kreise reinlassen.
    da muss ich kurz widersprechen, Ibag, weil ich selber Waldorfmutter war und zwar als Alleinerziehende. d.h. ich lebte lange auf Sozialhilfeniveau, weil ich nur teilzeit arbeiten konnte. Privatschule heisst nicht automatisch teuer. Antroposophische Einrichtungen sind aufgrund ihres Weltbildes da schon anders strukturiert, also durchaus sozialverträglich. Wenn ich das hochrechne, was Regelschuleltern für Schulbedarf, sowie zusätzliche Förderung in Vereinen ausgeben mussten, was bei uns in der Schule alles schon in den Kosten enthalten war, so kam ich im grunde sogar noch recht billig weg.Es wird dafür allerdings natürlich ein anderes Engagement erwartet, als in staatl. Schulen allgemein üblich. Aber gut, das müssen wir jetzt nicht vertiefen.

    Die angesprochenen Probleme verteilen sich auf alle Einkommensschichten. (auch Vernachlässigung ist keineswegs ein reines Unterschichtenproblem) Sie sind jedoch tatsächlich sehr komplex und es müsste in praktisch allen Lebensbereichen unsere Kultur grundsätzlich hinterfragt werden.

    Auch in der Waldorfschule gabs Probleme, wie man sie aus den Regelschulen kennt. Allerdings nicht so verschärft, was sicher nicht nur mit mehr Engagement von Eltern und Lehrern oder einem höheren Bewusstsein der Eltern zu tun hätte. Auch nicht mit dem, wie die Schulen organisiert sind. Auch dass schon viel Sprengstoff erspart bleibt, weil diesen Schulen das christlichen Weltbild zugrunde liegt (und trotzdem wird u.a. auch überkonfesioneller Religionsunterricht und Ethik angeboten) und sie dadurch für konservative bis fundamentalistische Andersgläubige ein no-go ist, spielt sicher da mit.

    Ich glaube, die Montessori-Schulen sind auch nicht nur für die Oberschicht, aber da kenne ich mich nicht aus. Es gibt auch immer mehr Mischtendenzen: Elemente aus der Waldorf- und Montessori-Pädadogik bereichern die Regelschulen.

    Wie Du sagst, die Problematik ist komplex. Und deshalb sollte man sich auch davor hüten, sich von Schubladendenken hinreisen zu lassen. Von aussen scheint so manches anders, und manchmal kann es sich lohnen, sich intern zu informieren um dann zu sehen, dass es durchaus Nischen gibt, die man nicht für möglich gehalten hätte.

    So, war jetzt auch mal gut, mit der Mär von den elitären Waldieltern aufzuräumen
    Geändert von Gast784 (30.01.2011 um 15:52 Uhr)

  6. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    Kleine_Maus (30.01.2011),Krümel (30.01.2011)

  7. #5
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    Standard

    Ja,
    ich hatte gehört, dass in Waldorfschulen die Beiträge nach dem Einkommen berechnet werden und die dort ein Mitwirken von den Eltern erwarten. Eltern, die nicht hinter dem System stehen, haben natürlich auch nicht den Wunsch ihre Kinder dort anzumelden, egal ob reich oder arm. Die Kinder meines Bruders sind in einer evangelischen Schule, die zahlen wohl auch Einkommensabhängig.
    Mir geht es hauptsächlich um die breite Masse, und um die Kinder, deren Eltern es nicht schaffen, sie überhaupt ordentlich in die Schule zu schicken. Die Kinder, die aufgrund von schwierigen Familienverhältnissen auf Hilfe von außen angewiesen sind. Wenn jetzt, was immer öfter der Fall ist, die engagierten Eltern ihre Kinder in Privatschulen schicken, bleiben genau diese Kinder am Rande. Dann gibt es Schulen, wo hauptsächlich türkisch oder russisch gesprochen wird, wo die wenigen Kinder mit der deutschen Muttersprache integriert werden müssen.
    Ich glaube, dass so der Nährboden für Gewalt bereitet wird. Da wird doch schon ausgegrenzt, da wird selektiert, wer aus einer ordentlichen Familie kommt und entsprechendes gelernt hat, kommt gut an, wer das nicht hat, kommt nicht gut an, oder nur bei denen, die auch kein gutes Sozialverhalten haben.
    Viel besser ist es, gut zu durchmischen. Auf jeden Fall trainiert es das Sozialverhalten, führt zu Verständnis auf beiden Seiten.

    Das Ziel ist doch die Einschränkung der Gewalt, das etablieren von Normen und Werten.

    Meine Meinung ist, dass nicht nur die Kinder von Privatschuleltern dies lernen dürfen, sondern alle. Dann kommt es auch nicht zu diesem gegenseitigem Ausgrenzen.
    (Ich kannte auch mal eine Mutter, die ihr Kind auf der Waldorschule hatte und dort ausgegrenzt wurde, weil sie ab und zu rauchte.(Obwohl sie das heimlich tat, wußten es bald alle; sie ist wohl denunziert worden). Sie wurde regelrecht gemobbt deswegen. Ihrem Kind tat das auch gar nicht gut, dass die Mutter so ausgegrenzt wurde. Nach kurzer Zeit wollte den Kleinen keiner mehr besuchen...... Ein Einzelfall hoffentlich.)

    Mobbing ist gefährlich und gewalttätig, das ist schließlich erwiesen. Egal mit welchem Ziel gemobbt wird.
    Ibag

  8. #6
    Schreibkraft Avatar von SelfRighteous
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    Huhu ihrs,
    ich will meine Tube Senf hier auch mal platt treten.

    Das inflationäre Benutzen von selbstgestellten Diagnosen ist nicht nur beim Mobbing übertrieben.
    Man nehme zum Beispiel eine gewisse "Volksgruppe", dessen Namen ich nicht nenne,
    die aus Depressionen und Borderline einen Volkssport gemacht haben,
    und tatsächlich kranke Menschen damit komplett ins lächerliche ziehen...
    und ich unterstelle mal, dass das NICHT so gewollt ist.

    Das sind Dinge, die ich hier auch immer öfter vertreten sehe, und die mir eindeutig gegen den Strich gehen.
    Ich habe meine Gründe mich fast nur noch im Chat, IG und OT Bereich zu bewegen.

    Es ist in den Texten oder spätestens in der nächsten Antwort klar erkennbar ob derjenige nun die Krankheit vortäuscht, Aufmerksamkeit sucht (was nicht immer etwas negatives sein muss), oder in manchen Fällen auch einfach fälschlich vermutet, dass er diese Krankheit hat.
    Was ich als kleines Weh-Wehchen sehe, kann für andere bereits ein Weltuntergang sein.
    Drum werden diese Krankheiten denke ich auch immer öfter falsch eingestuft,
    oder gar zu spät erkannt.
    Warum erst dann eingreifen, wenn es den anderen "endlich" so schlecht geht, dass man es auch selbst erkennt?

    Ich finde das ganze sehr schwierig, und möchte seitdem auch niemand mehr verurteilen, der wegen auch nur einem gebrochenem Fingernagel Hilfe sucht.
    Einfach nur deshalb, weil immer mehr das Gefühl bekomme in der heutigen Zeit nichts mehr einstufen zu können.
    Menschen, die den ganzen Tag lang traurig sind, leben immer noch,
    und andere die einem vor 10 Minuten noch das Leben mit einem Lächeln versüßt haben, bringen sich plötzlich um.
    Vielleicht weil sie sich nicht ernst genommen fühlen,
    und dafür auch noch ungewollt selbst gesorgt haben?

    Insofern stinkt mir hier so langsam alles,
    aber ich weiß nicht ob ich es besser mache,
    wenn ich es denn jedem so sage.


    Gruß
    Self
    Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht.
    Er könnte Anlauf nehmen...

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    Darkstar (05.03.2011)

  10. #7
    Gast784
    Gast

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    aber ich weiß nicht ob ich es besser mache,
    wenn ich es denn jedem so sage
    Wohl eher nicht, Self. Ich ärgere mich manchmal über mich selbst, wenn ich merke, dass ich mir unnötig nen Kopp gemacht habe, weil jemand nicht hier ist, um einer LÖSUNG näher zu kommen, sondern um zu vermeiden und zu kompensieren.

    Aber das kommt zum glück nach ein paar wenigen Antwortposts schon raus.

    Jedenfalls vermisse ich Deine differenzierten und achtsamen Beiträge im Depriforum, Self
    Geändert von Gast784 (31.01.2011 um 11:09 Uhr)

  11. #8
    Bestseller Autor Avatar von glasheuler
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    Standard

    Es sind tatsächlich einige User, welche hier ohne grossartig nachzudenken, Blocktexte
    reinknallen. Für den möglichen Beantworter bedeutet das Schwerstarbeit und äusserste Konzentration. Werden besagte User darauf hingewiesen(umständlicher Modus) folgt der
    nächste Beitrag wie gewünscht, mit Abstand besser...

    Einen Rückschluss verrät der Schreiber beim Eröffnungsthread jedoch ungewollt: Innerlich
    verwirrt, unfähig gegliederte Gedanken zu artikulieren. So wie er schreibt wird er auch im
    realen Leben sprechen : ohne Punkt und Komma.
    Das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren hätte es nicht
    den Widerpart in der Traurigkeit.
    C.G.Jung

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