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Thema: Was tun? Therapie?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Was tun? Therapie?

    Hallo,
    ich bin mir nicht sicher, ob ich eine Therapie brauche. Meine Geschichte ist folgende:
    1991 ersten Mann kennengelernt, 1994 geheiratet, 1996+1998+2002 Kind geboren, 1997 Hauskauf, 2002 Trennung weil er während Schwangerschaften immer mit 17jährigen fremdging, Paartherapeut sagte ich wäre innerlich schon zu weit weg (zu der Zeit Bremer Raum gewohnt)
    2003 zweiten Mann kennengelernt, 2003 Hausverkauf und Umzug nach Hannover (im Ort hätten wir aufs andere Ende ziehen müssen, Kids hätte Schule wechsel müssen, um nicht erneuten Schulwechsel zu haben, falls wir zusammenziehen gleich Umzug gewagt), 2009 Heirat, 2010 Trennung weil er die Nachbarin nicht aufgeben wollte.
    Hierzu: er hatte vor mir 3x was mit ihr, fragte ihn zuerst immer wieder ob ich nicht Lückenbüßer sei und er nicht lieber wieder mit ihr zusammen wolle; sie sendete eindeutige Signale die er aber abstritt. Er wolle NIE wieder mit ihr, sie hätte ihn zu sehr enttäuscht. Sagte ihm oft, dass ich die alte Geschichte nie wieder erleben wolle. Bei der Hochzeit betonte sie noch, dass sie nichts von ihm wolle, war mir aber zu überbetont. Als die beiden 2009 anfingen 5-6x täglich zusammen Kaffee zu trinken und es mir mit der Vorgeschichte von mir zu viel wurde, sagte er er gibt die Freundschaft nicht auf und eine Woche später waren sie zusammen, obwohl er mir in der Woche noch drohte er mache mich kalt wenn ich weiter auf Entscheidung zwischen ihr und mir bestände. Hinterher erfahren, dass sie davor schon öfter Hand ind Hand und umarmend in der Öffentlichkeit gesehen worden waren...
    Dass die beiden nochmal zusammenkommen mussten war im Nachhinein eigentlich klar, sah ich die Zeit als wir zusammen waren aber nicht unbedingt so klar. Jedesmal wenn sie was hatten, war er solo, sie aber nie bereit sich vom Ehemann zu trennen. Jetzt hat sie sich aber wegen ihm getrennt, für meinen zweiten Mann war wichtig, zu erleben, ob sie dann dauerhaft zusammen sein können oder nicht, vermute das fehlte bisher zwischen denen.
    Dachte nur nicht dass es halten würde, zumal er immer was gegen Drogen hatte, sie aber Tablettenabhängig ist.
    SEitdem habe ich zwar Männer kennengelernt, diese entpuppen sich aber als Alki, Messi oder standen nicht zu mir (FAmilie forderte Entscheidung entweder "diese Frau" oder sie).
    Dachte schon bei der ersten Ehe der wäre meine große Liebe, aber der zweite hat es getoppt. Wir hatten eine tolle Zeit, waren ehrenamtlich tätig und auch in der Öffentlichkeit vertreten, man konnte sich auf ihn total verlassen. Habe ihn aber auch auf Wolke 13 gepackt und angehimmelt ohne Ende, sehe auch heute eher die guten Sachen und verdränge die schlechten.
    Seit der Trennung geht mir der zweite Mann nicht aus dem Kopf: wahrscheinlich kein Wunder, da wir weiter in einem Haus wohnen (er 5. Etage, ich 1. Etage, jeder einen Laden im Erdgeschoss.). Wolte meine Firma bisher nicht aufgeben, läuft einfach zu gut. Umzug mit Firma hängen zuviel Ämter dran, geht nicht so einfach. Mietverträge laufen 2012 aus und zwei Kinder müssen eh Schule wechseln bzw. haben fertig, werde dann wieder zurück in die Bremer Gegend umziehen. Beruflich bedeutet das für mich wegen den dort anderen Amtsvorschriften einen totalen Rückschritt. Bisher war der Verdienst eher gehobene Mittelklasse, dann wird es eher unterer Bereich sein. Aber wenn ich normal im erlernten Beruf arbeiten gehe, verdiene ich nochmal ein paar hundert Euro weniger monatlich....
    Vernunftsmäßig weiss ich, dass ich von ihm los muss, bin total wütend auf ihn (noch mehr auf sie). Auch total enttäuscht weil ich ihm mehr soziale Intelligenz zugetraut hätte. Er hat nicht nur die Beziehung zerstört, sondern jetzt dann quasi auch meine Existenz, weil ich wegen ihm von hier weg und die Firma aufgeben muss. Ganz zu schweigen von den Lebensträumen die nicht mehr verwirklicht werden können....
    Ich weiss, was damals auch sonst so schief lief und weswegen es auf keinen Fall nochmal klappen würde (unterschiedl. Tagesrhytmus, Ansichten Urlaub +Erziehung, Essensgewohnheiten etc). Zurück zu ihm ist also ein "don't go"!
    Kontakt haben wir eigentlich keinen mehr, verschiedene Tagesrhytmen weswegen wir uns auch nicht über den Weg laufen. Er hat über Facebook Kontakt zu der großen Tochter, es gibt mir jedesmal einen Stich wenn ich angezeigt kriege, dass sie wieder kommuniziert haben oder er mit seiner Neuen auf der Straße anvorbeiläuft. Am liebsten würde ich offen mit ihm reden und erzählen, welche Probleme ich habe, damit er wenigstens den Kontakt zur Großen läßt. Aber das wäre kindisch und nicht wirklich sozial für die Tochter.
    Was kann ich tun? Verdängen um zu vergessen ist sicher nicht das richtige. Bewußt täglich, evtl. mehrfach, vor Augen halten weswegen es nicht klappte und warum man so verletzt ist? Wie bewältigt man das am besten? Ist eine Therapie sinnvoll? Weswegen würde das was bringen?
    Hoffe mir kann einer irgendwie weiterhelfen...
    Habt lieben Dank

  2. #2
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    Hallo,
    nach einer Woche kann man schon noch antworten. So wie sich das liest, ist die Situation mit aller Wahrscheinlichkeit noch dieselbe.
    - So, jetzt erst mal "puh". Das fand ich sehr langatmig. Daher komme ich auf die Idee, dass Du außer Puste sein könntest. Mir kommt das wie ein lebenslanges Sprinten vor. Jetzt ist die Frage naheliegend, ob Du permanent unter Stress stehst.

    -Zum anderen lese ich aus dem Text, dass da jemand ständig mit Enttäuschungen zu tun hat. Da stellt sich die Frage, welche Erwartungen man vorher hatte. Wie kommt man immer wieder zu solchen Ergebnissen? Hast Du Dir schon mal kritisch Gedanken über Dein "Männerbild" gemacht? "So hat er auszusehen!" ; "So hat er aufzutreten!" "Dies und das soll er nicht sein!"

    - Ein Muster stellt sich noch heraus: Da gibt es viele Extreme (Lückenbüßer, Trennung/Zusammenkunft, Enttäuschung/große Liebe; unterschiedlicher Tagesrhythmus). Gibt es bei Dir auch Zwischentöne? - wenn man mal ein bisschen provokativ fragen darf.

    - "bin total wütend auf ihn (noch mehr auf sie)" Also wie - auf alle beide?
    Warum mehr auf "sie"? Das verstehe ich jetzt nicht so ganz. Wie ich verstanden habe, war doch der Mann mit Dir zusammen. Dieser Mann hatte sich für die Beziehung entschieden. Ist das noch richtig? Andere Personen gehören nicht zu dieser Beziehung, außer jemand lässt sie herein. Stimmt das noch so für Dich?

    Zum anderen empfinde ich Deine Gedanken wegzugehen nicht wirklich hilfreich. Eher eine "Flucht" vor sich selbst. Vielleicht bist Du auch wütend auf viele oder alle Männer. Glaub mir, es ist unmöglich, alle Personen dahin zu bringen, dass sie perfekt in die eigene Welt integriert werden können. Das kostet einen Menschen so viel Energie, wie die Zahl derer, die man anpassen möchte. Es kostet nur die Energie einer Person, die Welt so zu akzeptieren, wie sie ist und sich selbst in kleinen Schritten anzupassen.

    Was uns dabei häufig im Wege steht, ist unsere Ansicht "wie es sein muss". Diese Ansicht hat jeder Mensch auf seine ihm eigene Art und Weise. Und unsere Ansicht können wir ändern oder ein klein wenig anpassen. Hierin verbirgt sich wahrscheinlich ein Paradoxon: Warum soll ich mich ändern, wenn sich die anderen falsch verhalten? Dazu gibt es die Hinterfragung: Wie (statt "wieso") komme ich häufig/ständig an Menschen, die sich falsch verhalten?

    Also mit dem Thema Therapie (da gibt es so einige ausgezeichnete Methoden): würde ich im Forum noch ähnliche Themen durchsuchen. Dann kannst Du Dir ein breiteres Bild davon machen.

    Vorerst würde ich einen Kurs zu Entspannungsübungen oder auch Autogenem Training versuchen. Wenn Du Deinen Alltag erst mal entschleunigt hast, wirst Du womöglich Deine Reise durchs Leben besser genießen können. Sollte dann noch unzureichende Lebensqualität herrschen, kann ein professioneller Helfer bestimmte Muster aufdecken helfen. Die Betonung liegt auf "helfen", denn "daran Arbeiten" ist Deine Aufgabe.
    Liebe Grüße Sonnenkraut

  3. #3
    Neuling
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    Hallo Sonnenkraut,
    hab erst einmal vielen Dank für deine Antwort, vor allem die provokativen Fragestellungen! Ich mag so etwas...
    Ich werde versuchen nacheinander auf alles einzugehen:
    Ja, die Situation ist noch diesselbe...

    klar stehe ich permanent unter Streß, ist aber auch Typbedingt und vorgelebt. Auch meine Eltern waren immer am Wuseln, solange irgendwas zu tun ist, kann ich nicht stillsitzen. Ist nichts mehr da, dann nehme ich durchaus auch mal ein Buch und lese mehrere Stunden, gehe spazieren oder segeln bzw. sage den Kindern auch mal alle paar Monate, dass ich Zeit für mich brauche und gehe in die Sauna oder fahre übers WE ans Meer - ganz allein.

    "Ständig Enttäuschungen" ist nicht korrekt ausgedrückt. Es war ja nicht ständig, sondern in den 40 Jahren meines Lebens quasi dreimal (die zwei Fremdgeher des ersten und die Entscheidung des zweiten gegen mich). Die Jahre davor bzw. dazwischen waren teilweise echt klasse, bei dem einen mehr bei dem anderen weniger.

    Und sicher habe ich ein bestimmtes Bild von einem passenden Partner - war hat das nicht. Jeder bevorzugt doch bestimmte Typen. Aber halt Typen und nicht solch Exakte Bilder, dass jedes Haar richtig liegen muss - hoffe du versteht was ich meine.
    Ich werde sicher nochmal kritisch über mein Mänderbild nachdenken, nachdem du das schreibst. Aber eigentlich weiss ich nur, dass ich einen bestimmten Typ (größer, älter, gewisses Äußeres) brauche gepaart mit gewissen Voraussetzungen (kein Alkohol, Drogen, Tattoos). Dass jeder eigene Ansichten hat und behalten soll und die auch gelebt werden können ist klar. Aber da müssen beide mitziehen und das kam beim Zweiten von seiner Seite nicht... Grundsätzlich denke ich eher so, dass ich selbst mich bei Kleinigkeiten ändern kann, aber die Grundeinstellung in unserem Alter so gefestigt ist, dass sie schlecht zu ändern geht. Da ich das bei mir selbst nicht mehr ändern kann oder will bzw. die Persönlichkeit so wie sie ist ok finde, kann ich auch von keinem anderen eine solche Änderung erwarten.

    Meinst du das mit Zwischentönen bei den Extremen? Oder meinst du, ob es überhaupt Situationen zwischen den Extremen in einer Partnerschaft gab?

    "Wütend auf alle beide?" - ja, genau das ist mein Problem, was mir auch durchaus bewußt ist. In erster Linie sehe ich sie als Schuldige. Eben weil sie die ganzen Jahre wiederholt äußerte sie wolle nichts von ihm. Klar sagte er das auch. Aber er hat sich zu sehr verändert. Das ist ja auch das Problem. Mein Kopf sagt, dass ist nicht der den ich kennenlernte und quasi vergötterte. Damals trug er konservative Kleidung, unternahm an den WE was mit uns, half im Haushalt, arbeitete viel. Die letzten 1,5 J. der Beziehung änderte sich das. Er trägt jetzt jugendlichen Style (bunt mit Aufdruck), war an den WE mit Kumpels unterwegs, half kaum noch mit, ging ständig mit ihr Kaffee trinken. Es ist als ob es zwei Personen wären: von dem einen träume ich gelegentlich, den anderen kann sie gerne haben.
    Dass er sie hereingelassen hat, wie du schreibst, ist total richtig, habe ich aber bisher nicht so gesehen.... Ich finde keine Hebel, um überhaupt Wut gegen ihn aufzubauen.

    Weggehen sehe ich grundsätzlich auch nicht als hilfreich an und eher als weglaufen - auch darum bin ich ja erst geblieben obwohl die Kinder gleich zurück in die Heimatstadt wollten, wo wir jetzt hingehen werden. Hier gibt es aber Probleme mit der Wohnqualität. Wir haben die Jahre über den Garten allein genutzt, jetzt sollen die anderen Bewohner ihn mitnutzen dürfen, tun aber nichts darin und es gibt ständig Streit. Dazu sind noch über uns Musiker eingezogen, die trotz mehrfacher Beschwerden immer mal wieder um 23 Uhr Musizieren anfangen. Das ich bei einem Umzug den beiden aus dem Weg gehe ist insofern zwar mit ein Entscheidungsgrund aber nicht der Hauptentscheid...

    Danke dir für alles,
    Liebe Grüße
    Sandra

  4. #4
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    Hallo yatoyo
    Freut mich, wenn ich ein paar Perspektiven anbieten konnte, welche die Thematik in einem anderen Licht erscheinen lassen. Du hast ein paar Sätze korrigiert, da sehe ich jetzt klarer. Bei ein paar Aussagen/Antworten erlaube ich mir jetzt noch, sie etwas näher zu betrachten. Ist das in Ordnung für Dich?
    Ich versuchs mal:
    1. "klar stehe ich permanent unter Streß"..."kann ich nicht stillsitzen."
    - Würdest Du Dich als "Powerfrau" bezeichnen? So kommt es jedenfalls für mich rüber.
    - Wenn dem so ist: Also ich kenne Powerfrauen, mit denen so mancher Mann nicht mithalten kann. Dazu würde passen "Aber er hat sich zu sehr verändert." und "Wollte meine Firma bisher nicht aufgeben, läuft einfach zu gut" und "Er trägt jetzt jugendlichen Style (bunt mit Aufdruck), war an den WE mit Kumpels unterwegs, half kaum noch mit" (ist nur so ein Gefühl, kann mich auch getäuscht haben)
    2. "Grundsätzlich denke ich eher so, dass ich selbst mich bei Kleinigkeiten ändern kann"
    - Akzeptiert
    3. "bin total wütend ... (noch mehr auf sie)" (Ich wiederhole das bewusst, um einen möglichen anderen Kontext zu geben)
    - Gab es hier etwa eine konkurriende Systematik?
    - Oder vielleicht so: Wenn Du Dich gegen diese "Andere" gewandt hast, hast Du womöglich ihr die Schuld an der Sachlage gegeben. Damit hast Du wahrscheinlich unterbewusst ihm "erlaubt", diese Person in die Beziehung zu bringen. Sonst würdest Du den "Verräter" verantwortlich gemacht haben!? Das wäre eine Sache zwischen Euch gewesen. So wurde sie aber von Euch beiden ins Boot geholt/gelassen? Kann man das so sehen? (sehr konfrontativ, tut mir leid, doch das magst Du ja)

    4. "es gibt mir jedesmal einen Stich wenn ich angezeigt kriege, dass sie wieder kommuniziert "
    - da kann ich Deine Empfindungen nachvollziehen. Doch: Es braucht einige Zeit (evtl. ein paar Jahre), darüber hinweg zu kommen. Vielleicht hilft es, Dir bewusst zu machen, wenn denn "die Große" den Kontakt erwidert, dass sie das wünscht. Möglicherweise hilft hier Großmut. Ich würde befürchten, dass sie bei einem Verbot heimlich weitermacht, dann verlierst Du womöglich die Kontrolle. Oder ist das hier schon so geschehen? Das liest sich schon etwas so.

    Ich wünsche Dir das Allerbeste für die Zukunft!
    LG Sonnenkraut

  5. #5
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    Hi Sonnenkraut,
    danke erneut...
    Klar ist es in Ordnung es weiter bzw. näher zu betrachten - deswegen bin ich ja hier....
    1. ja, würde mich als Powerfrau bezeichnen - Volltreffer für Dich!
    2. konkurrierende Systematik:
    ich habe mich nicht gegen die andere gewandt - im Gegenteil, versucht da lange Zügel zu lassen um ihn da nicht irgendwo reinzubugsieren. Hätte mich auch gar nicht gegen sie wenden können, da vereinsmäßig und nachbarschaftlich alles zusammenlief und es blöde ausgesehen hätte, wenn ich als Neuzugezogene sofort jmd ausschließe den ich nicht kenne und mit dem mein Zweiter mal was hatte. Mußte versuchen da drüber zu stehen, was die ersten Jahre auch gut lief, als wir seine volle Aufmerksamkeit hatten. Kann aber sein, dass ich damit genau das von dir beschriebene erreicht habe und ihr so natürlich auch erlaubt habe, gewissenermaßen reinzukommen. Bin da also eindeutig mit schuldig.
    3. Betreffend der Großen, ist es so, dass sie nicht regelmäßig oder umfangfreich Kontakt haben. Es läuft eher so "wie gehts" "ja, alles klar" und das wars dann wohl auch wieder. Habs jetzt das ganze Jahr über mit Großmut versucht und mir zu sagen, dass die Kids das brauchen, wenn sie es wollen und ich drüberstehen muss. Fällt halt manchmal sehr sehr schwer. Einerseits halte ich auch von Verboten nichts, andererseits haben die Kids da mein vollstes Vertrauen. Die wissen schon, was sie tun, sich zumuten wollen oder können und ziehen auch einen Schlußstrich bzw. mümpfen auf, wenn es anders läuft als sie es erwarteten...
    Danke dir nochmals, die Anstöße haben mir schon etwas geholfen. Werde sicher weiter an diesen (vor allem von dir zu allererst genannten) Punkten grübeln...
    Viele Grüße
    Sandra

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