Hallo,
ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
Ich habe bereits eine Analyse hinter mir, die ich aber abgebrochen habe, weil ich nur frustriert war, geholfen hat sie nicht. Ich habe mich nach jeder Stunde maßlos geärgert.
Der Therapeut weigerte sich auch in akuten Situationen (nichts Schlimmes, ich hatte zB um Tips gegen Aufschieberitis und mein Problem, alles perfekt machen zu wollen, gebeten. Hatte ich das Gefühl, eine Arbeit würde mir nicht perfekt gelingen, habe ich den Kurs geschmissen und den Schein nicht bekommen. Das wurde aber langsam eng, wegen Überschreitung der Regelstudienzeit, war also echt dringend.) Rat zu geben.
Es kam dann nur die Frage: "Und wie fühlen Sie sich dabei?"![]()
Als ich sagte, ich wolle die Probleme jetzt angehen, nicht bloß drüber reden, weil ich mein Studium jetzt gerade versaue, aber alleine dazu nicht in der Lage bin- ich hab es einfach nicht über mich gebracht, etwas abzugeben, bei dem ich mich nicht wohl gefühlt habe- musste ich erfahren, dass ich mit einem Therapieerfolg erst in mindestens 1, wenn nicht gar 2 Jahren rechnen kann.
Dann wär mein Studium aber definitiv versaut gewesen.
Da ich aber auch massive Probleme aus der Kindheit mit mir herumschleppe, die auch nicht ignoriert werden sollten, suche ich irgendwas zwischen Verhaltenstherapie und.... ja, was eigentlich? Irgendwas, wo ich das Schlimme, was mir widerfahren ist, verarbeiten kann.
Hat jemand eine Idee, welche Therapieform geeignet sein könnte?
Danke schonmal!![]()


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