Hallo,
ich mach zur Zeit eine Verhaltenstherapie wegen meiner Diagnostizierten Sozialen Phobie. Im laufe dessen habe ich mich ja sehr um mich bemüht. Die Angst ist auch teilweise sehr gut unter Kontrolle und draussen bin ich auch viel sicherer geworden. Nun sind durch nachforschungen meinerseits aber auch viele unstimmigkeiten vorhanden. Weitere Ängste (verlassen werden, vor Konflikten usw. ) daraus Depressionen (kleinere) und das ständige Aufkratzen von Wunden ( nein nicht schneiden usw. aber ich halte die,die ich habe sehr gerne offen). Gestern abend war ich nun an einem Kurs (Wellness für die Seele) an der VHS hier bei uns. Diesen Vortrag hat eine Psychologo für Tiefenpsychologie gehalten und wir durften auch fragen stellen (klar![]()
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Ich konnte eine Frage zu meiner Kindheit stellen in der ich sehr oft an Bronchitits erkrankt war (alle 2 Wochen krank besonders bei Konflikten und wenn es in die Schwimmhalle ging (angst vor Wasser)) und wir konnten das auch kurz als Fall besprechen. Ich war erstmal begeistert davon wie tief das ganze sitzt , und das schon in der Kindheit , und wie er meine Theorie doch insoweit unterstützt das es mit meinen Eltern zu tun hat und die Bronchitis doch psychosomatischer Natur sein kann und mit sicherheit auch war. Ich habe nur noch 2h bei meiner VT. Ist es möglich von VT zu einer TP im Anschluss zu wechseln? Würde es sinn machen? Ich denke, da sitzt noch viel tiefer etwas und ich spüre es muss raus. Ich kann es zwar in der VT ansprechen doch irgendwie gehen wir das dann nicht auf den Grund. Gestern hatte ich in den 5min das Gefühl schon um einges Tiefer gekratzt zu haben wie sonst. Ich war trotz seiner Theoretischen Annahme gleich ein wenig erleichtert zu diesem Thema. Macht es sinn zu wechseln? Auch zu jemand ganz anderen? Ich bin mir gerade sehr unsicher was am besten ist!
Mfg TeL


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