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Thema: Weihnachten an jedem Tag

  1. #1
    Bestseller Autor Avatar von Bernhard
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    Standard Weihnachten an jedem Tag

    Für mich ist die Weihnachtszeit eine schöne Erinnerung an die Geburt von Jesus Christus. Niemand weiss genau, ob Jesus am 24. Dezember geboren ist, aber das ist nicht so wichtig, wichtiger ist, dass er überhaupt geboren wurde . Jesus Christus ist Gottes Geschenk an mich persönlich. Er starb stellvertretend für meine Schuld, und ist mir der Weg zum Himmel geworden.

    Viele freuen sich auf Weihnachten, kaufen Geschenke ein, schmücken ihre Wohnung und laden ihre Verwandten zur Feier ein. Alle sind fröhlich beim feinem Essen und Trinken, freuen sich über die schönen Geschenke, und geniessen die Gemeinschaft mit ihren Lieben. Nur die Hauptperson, die der Grund des Festes ist, fehlt bei vielen. Und er wird nicht einmal vermisst. Schade!

    Dabei möchte Jesus Christus uns allen nahe sein, uns mit Gott versöhnen, und uns ein erfülltes Leben schenken. Und dies nicht nur an Weihnachten, sondern jeden Tag - das ganze Jahr hindurch.

  2. #2
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    Standard das mit jesus ist so ne sache

    danke für diesen beitrag. ist in etwa meine meinung. nur, das mit weihnachten und jesus christus ist so eine sache für sich. einerseits ist es zu einem familienfest geworden. andererseits ist eben von jesus christus nicht allzuviel übrig geblieben.
    scheinbar geht es doch ums schenken und beschenkt werden. wahrlich werden traditionell tannenbäumchen verkauft. in warmer stube geschmückt (geschminkt). ein paar kerzen dran und schon ist weihnachten.
    dann noch geschenke darunter gepackt. für jeden soll etwas dabei sein. dazu froh lied gesungen. derweil kerzen abbrennen. froh und zufrieden wartend auf die bescherung.
    bedacht, das es da noch etwas geben wird. ein geschenk. so erfreut sich manches menschenherz auf diesen "grossen" augenblick. und die hoffnung schimmert richtig gehend, spührbar durch.
    bis zum augenblick, wo alles vorbei sein wird. die kerzen herunter gebrannt sind. es riecht nach tannenzweig und gelöschte kerzen.
    dann sitzt man, beschert oder nicht, bei kuchen und kaffee. die kinder gehn ins bett. die einen wunschlos glücklich. die anderen etwas enttäuscht.

    dann wird es zeit, auch für die erwachsenen, lichter zu löschen.

    swar wieder einmal eine wundervolle heillige nacht. und am nächsten tag wird man ausschlafen dürfen. das fernsehprogramm wird voll mit schönen filmen sein.

    heiter und besinnlich war jesus christus wieder einmal nicht dabei. wozu auch?
    das ganze jahr vermisst man ihn. wozu müsste er dann, wenigstens an weihnachten, plötzlich da sein?

    ja, das essen war gut. der wein auch. es gab keinen streit. alle haben sich gefunden und verstanden. und plötzlich kommt diese leere wieder in jedem menschen. weil da eben doch etwas zu fehlen scheint.

    wir wissen es alle. jeder für sich. ganz alleine unter den menschen. der "erlöser" fehlt einfach. diese erlösung sollten wir nicht suchen noch finden an weihnachten. denn dazu sind wir viel zu beschäftigt, um überhaupt noch zeit zu haben, für diesen.

    wir finden ihn vielleicht aber an einem ganz normalen tag im jahre 2010? ganz überraschend und ganz unvermittelt. vielleicht sogar dann, wenn wir für eine katze bremsen, die unvermittelt plötzlich vor unser auto springt.

    oder, wenn wir ein lächeln geschenkt bekommen von einer fremden person, der wir nie mehr wieder begegnen werden in unserem leben.

    und plötzlich ist er da. dieser jesus christus.

    ich wünschte, er wird uns allen begegnen. wenn auch nicht an weihnachten.

    oro

  3. #3
    Bestseller Autor Avatar von Bernhard
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    Standard

    Weihnachten ist kein Fest wie jedes andere. Weihnachten ist mehr als Kommerz und Konsum. So sehr ich mich über Geschenke freue: Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht. Das größte Geschenk kommt von Gott. In einer Welt mit so vieler schlechter Nachrichten lautet die frohe Botschaft: "Euch ist heute der Heiland geboren." Und wer ein Kind zur Welt bringt, der hat diese Welt noch nicht abgeschrieben. Gott sei Dank!

    Ein Magazin schrieb unter einem Gemälde vom Christuskind in der Krippe "Die grösste Story aller Zeiten hat leider jemand anderes geschrieben". Richtig: Die "Story von Bethlehem" ist nicht zu toppen. Groß ist die Freude, dass Gott so klein wurde. Das Kind bringt das Licht in die Welt. Wo Jesus strahlt, ist die Nacht zu Ende. Aus Heidenangst wird Christenfreude.

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