Nix von Obengenannten. Einerseits Hebräisch, weils die Sprache meiner Heimat ist und so schön ruppig-lässig klingt. Andererseits Japanisch, weil die Sprache so unglaublich flexibel ist.
dänisch - oder andere skandinavischen Sprachen
russisch
räto-romanisch
italienisch
französisch
letzebuergisch (die Sprache von Luxmburg)
flämisch oder niederländisch
spanisch
ungarisch
alemannisch (in F, D, CH, A, FL und I)
Nix von Obengenannten. Einerseits Hebräisch, weils die Sprache meiner Heimat ist und so schön ruppig-lässig klingt. Andererseits Japanisch, weil die Sprache so unglaublich flexibel ist.



Italienisch ist schon immer mein Favorit. Viel Temperament, viel Herz, viel Leben.
Ich lese gerade "Eat, pray, love" (auf Englisch, wegen mieser Übersetzung, um das Sprachthema aufzugreifen - sehr zu empfehlen, das Buch). Darin wird erklärt, warum italienisch so toll ist. Andere romanische Sprachen (portugiesisch, französisch, spanisch etc.) haben sich aus dem gesprochenen Dialekt der Hauptstadt entwickelt. In Italien gab es etliche Dialekte, ein Sieneser hat einen Sizilianer nicht verstanden, verbindendes Element war Latein. Es gab dann, ich glaube im 16. Jahrhundert ein Treffen wichtiger Menschen, die das für einen unhaltbaren Zustand hielten und eine gemeinsame Sprach basteln wollten. Die haben sie recht schnell in einer literarischen Vorlage gefunden: Dantes "Göttliche Komödie" (bekannt aus Ecos "Der Name der Rose"), die sprachlich natürlich ein fantastisches Niveau hatte. Italienisch ist der Florenzer Dialekt der Renaissance. Das erklärt die Wirkung, die italienisch auf uns hat. Fand ich superinteressant.
Ciao (=Sono il suo schiavo [Ich bin Dein Sklave, entspricht also dem süddeutschen "Servus", was Lateinisch ist und Sklave heißt])
Die Klug******-Lib![]()
Geändert von Lib (08.09.2010 um 08:45 Uhr)
Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit:
Entweder Du machst Licht, dort wo Du bist,
oder Du gehst in die Sonne.
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