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Thema: Welche Vorkenntnisse benötigt man (Bio, Chemie u. Mathe) für ein Psychologiestudium?

  1. #1
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    Frage Welche Vorkenntnisse benötigt man (Bio, Chemie u. Mathe) für ein Psychologiestudium?

    Hallo,

    gerne würde ich in Köln oder Wuppertal Psychologie (BS) studieren.

    Ich war bis zur 10. Klasse auf einer Realschule und darf Dank einer Ausbildung + darauf aufbauender Fortbildung (hat beides nichts mit Psychologie zu tun) an allen Hochschuleinrichtungen alle Studiengänge studieren.

    Da ich kein klassisches Abi habe, bin ich sehr unsicher, ob ich über genügend Vorkenntnisse verfüge. Mir ist bewusst, dass man der englischen Sprache mächtig sein muss, da ein großer Teil der Fachliteratur nur in Englisch verfügbar ist. Das macht mir, da ich einige Jahre in England gelebt und gearbeitet habe, auch keine Sorgen. Aber benötigt man darüber hinaus bereits Wissen oder lernt man alles während des Studiums?

    Insbesondere frage ich mich in nachstehenden Bereichen, ob und in welcher Form Vorkenntnisse unabdingbar sind:

    1. Biologie
    Hatte ich bis zur 10. Klasse. Dauerthema Sexualkunde. Sonst nichts gelernt. Von Freunden habe ich erfahren, dass sie in der Oberstufe Wissen zum Thema Zellen/Zellteilung, Enzyme etc. vermittelt bekommen haben. Von diesen Dingen habe ich Null Ahnung. Brauche ich solche/ähnliche Vorkenntnisse für das Studium (denke dabei bspw. an biopsychologische Prozesse)? Wenn ja, welche Kenntnisse brauche ich?

    2. Chemie
    Hatte ich mal eine Weile in der Realschule. Leider wurde nicht viel Wissen vermittelt und das Wenige habe ich bereits wieder vergessen. Auch hier frage ich mich - bspw. im Hinblick auf biopsychologische Prozesse -, ob Vorkenntnisse…und wenn ja, welche… vorhanden sein müssen.

    3. Mathe
    In der Realschule standen bis zur 10. Klasse Bruchrechnung/Prozentrechnung/Dreisatz und Geometrie auf dem Lehrplan. Funktionen und Kurvendiskussionen kamen nicht vor. Im Rahmen einer Fortbildung habe ich wirklich nur die absoluten Basics zum Thema Funktionen gelernt und einfache Kurvendiskussionen durchgeführt. Definitionsbereiche mussten nie festgelegt werden. Ein weiterer Bereich war Statistik. Mit den Inhalten, die uns aus dem Bereich erklärt wurden, kam ich sehr gut zurecht und so mache ich mir vor dem Bereich kaum Sorgen. ABER da ich nicht weiß, ob und inwiefern man im Studium selber Funktionen aufstellen, Definitionsbereiche festlegen und Kurvendiskussionen durchführen (können) muss, bin ich doch recht verunsichert.
    Bitte teilt mir mit, ob und ggf. in welcher Form das Thema Funktionen/Kurvendiskussion eine Rolle spielt/welche Vorkenntnisse man haben muss.

    Allen, die es bis hier hin durchgehalten haben, danke ich für Ihre Aufmerksamkeit und denen, die dann auch noch meine Fragen beantworten, falle ich vor Dankbarkeit um den Hals

    LG Ich

  2. #2
    Neuling Avatar von Ligeia
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    Hey...

    hab gerade deinen Beitrag überflogen. Keine Ahnung, ob du die Infos jetzt noch brauchst - aber kurz und knapp kann ich dir sagen: Du machst dir zu viele Sorgen!

    Im Grunde wird nichts anderes vorausgesetzt als ein gesunder Menschenverstand... Ich hatte nur bis zur 8. Klasse Bio und hab bisher trotzdem alles geschafft - bedeutet nur mehr Lernaufwand (Themenbsp.: Gehirn, Sinne, muskuläres System, etc.). Auf Chemie bin ich bisher noch gar nicht gestoßen... und was Mathe betrifft, da kommt dicke Statistik... ich bin wahrlich kein Mathegenie - aber auch hier: mit dem nötigen Fleiß -> durchaus schaffbar!

    Viel Glück!
    LG, Ligeia

  3. #3
    Schreiberling
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    Ich würde mir vielmehr um die Aufnahme ins Studium Gedanken machen, denn an den meisten Unis wird ein recht hoher NC gefordert; liegt aber auch daran, dass sich viele eintragen, die aber innerhalb weniger Semester wieder abgehen. Gut, für Mathematik ist ein wenig logisches Denken erforderlich, aber so etwas wie Analysis braucht man dort denke ich mal nicht (außer Du willst Wirtschaftspsychologe werden).

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