Seid gegrüßt liebe Leute!
Ich bin neu hier und wollte einfach mal "alles" von der Seele schreiben, auf Antworten von euch, freue ich mich.
Ich fang einfach mal damit an, wie alles so bisher abgelaufen ist ... bzw. womit das angefangen hat.
Ich war als kleines Kind sehr aufgeweckt, fröhlich, brachte jeden zum Lachen, dem es nicht gut ging, war aufmunternd usw.
Man mag es kaum glauben, wenn man mich jetzt so sehen würde, ich weiß.
Inzwischen ist aus dem "Sonnenschein" ein richtiges Wrack geworden.
Was dazu der genaue Auslöser war, weiß ich bis heute noch nicht, wahrscheinlich, wurde es mir allmählich zu viel und ich baute selber eine Schutzmauer um mich.
Meine Eltern trennten sich, als ich ungefähr drei Jahre alt war, was auch besser so war, da ich mit Gewalt aufwuchs.
So wuchs ich also mit meinen Geschwistern bei meiner Mutter auf, einer wundervollen, starken Powerfrau, die allerdings verstorben ist, als ich dreizehn Jahre alt war.
Ich ließ niemanden mehr an mich ran, weder meine Geschwister, Verwandte die es noch so gut mit mir meinten, noch irgendwelche "Freundinnen", die sich für andere Dinge oder andere Freunde interessierten.
Dann kam die Wende .. ich zog mit einen meiner Geschwister zu ihm, leider unfreiwillig. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt, als sie im Krankenhaus lag, kaum bis gar keinen Kontakt zu meinem Vater, gewollt so. Nun lebe ich so vor mich hin "Zuhause", dort, wo ich mich nicht wohlfühle, in meinem Zimmer, das mir fremd scheint.
Inzwischen habe ich mich von allen Leuten und allgemein abgekapselt, gewollt.
Ich bin wesentlich ruhiger geworden im Vergleich zu Früher; habe Selbstzweifel, denke ich sei ein schlechter Mensch, bin selber unzufrieden mit mir, habe nichts erreicht, fühle mich als eine Versagerin, fühle mich leer und bin unausstehlich.
Danke fürs Lesen.


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