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Thema: Wenn Idole sterben

  1. #17
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    Zitat Zitat von Physalis Beitrag anzeigen
    Ich bin kein wirklicher Fan von Prominenten, aber manche, die schon verstorben sind, mochte ich sehr gern.

    Als Kind hat es mich sehr getroffen, als Heinz Rühmann starb.

    Später Michael London. Ja, ich war in Little Jo von Bonanze richtig verknallt.

    Ganz tragisch: Patrick Swazy. Damals in "Nachricht von Sam" - unvergesslich. Und - ja, lacht ruhig - schon in Dirty Dancing. Mein Gott, was für ein toller Mann.

    2014 dann Robin Williams. Das hat mich ins Mark getroffen. Ich war begeistert von diesem Schauspieler.

    Aber auch der Tod von Whitney Houston, von Michael Jackson....
    In Bodyguard, wo sie ihr "I will always love you" sang war ich mit meinem ersten Freund.

    Das sind Menschen, die waren einfach immer da, seitdem wir da sind.

    Als ich heute von David Bowie las musste ich an eine Frau denken, die ich vor ca. 20 Jahren in einem Sprachkurs kennen lernte. Sie war ein ganz extremer Bowie-Fan. Wie es ihr heute wohl dabei ging?

    EDIT: Der Tod von Maya Maranow hat mich auch erschüttert. So eine sympathische, begabte, attraktive Frau.

    Tja, und Udo Jürgens. Schon eine Generation vor meiner, aber auch ein Mensch, der kaum wegzudenken ist.
    Woher kam sie?......................

  2. #18
    Moderator Avatar von Mariposa
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    Ich war in vielen Zeiten meines Lebens Fan...
    Bis ´95 von einer Band, und als damals in diesem Jahr der Frontman nach einem Autounfall verstarb hab ich tagelang geweint.
    Ich hatte eben noch Konzerte besucht, und er war so freundlich, sympatisch gewesen....und noch gar nicht alt, Vater von 2 kleinen Kindern...
    https://www.youtube.com/watch?v=sPFZd9jpatY

    David Bowie mochte ich auch sehr.
    Bin auf ihn aufmerksam geworden, als ich ´86 mit Kommilitoninnen an der Ostsee war und Westfernsehen schauen konnte.
    Und da haben wir "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" gesehn und Bowie gehört...
    https://www.youtube.com/watch?v=mG6sXLQwlJU
    War für uns eine fremde Welt, Drogen uvm gabs bei uns nicht.
    Die Musik mochten wir, meine Freundin besorgte ein Riesen-Riesen-Riesen-Bowie-Poster von West-Verwandten, das hing in unserer Studentenbude....
    LG Mari (privat)
    Geändert von Mariposa (12.01.2016 um 07:39 Uhr)
    Damit das Forum nicht zur Linksammlung wird, dann vllt bald jeder externe Instanzen zur Untermauerung seiner Ansichten zitiert, wollen wir Meinungs-/Erfahrungsaustausch im Dialog fördern, der die Schreiber u. ihre individ. Geschichten in den Vordergrund stellt, um nachzvollziehen, auf welchem pers. Hintergrund die individ. Meinung entstanden ist, damit es möglich wird, andere (und sich selbst) besser zu verstehen. Erlaubt sind nur Links zu: FAZ, Zeit, Die Welt, Südd. Zeitung, Der Standard (AT), Stern.de, Focus.de, Die Presse (AT), Format.at, NEWS.at, GEO, psychologie heute, spiegel.de, duden.de, aerzteblatt.de, therapie.de, wikipedia, youtube/vimeo/MyVideo, sofern Musik und Spielfilmtrailer.

  3. #19
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    David Bowie hat mich nicht sonderlich berührt, aber der Tod Alan Rickmans trifft mich tief. Ich habe mich vielen der Figuren, die er so genial darstellte, und damit auch ihm irgendwie nah gefühlt. Was für mich bleibt ist wieder einmal der Eindruck, dass die Welt alles andere als gerecht ist.

    "Die Sonne scheint noch immer, die Vögel zwitschern noch. Aber etwas sehr Wichtiges... hat sich für immer verändert." (Sir Peter Ustinov)

  4. #20
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    Da sieht man, wie unterschiedlich die Wahrnehmung ist. Ich habe den Namen Alan Rickmans bis jetzt, zu seinem Tod, noch nie bewusst gehört. Ich kannte auch sein Gesicht nicht .
    Ich schaue allerdings wenig ausländische Filme.

    Gestern schaute ich kurz in eine Reportages über David Bowie auf ARTE rein. Das kann man da über die Mediathek sehen. Auch über Bowie wusste ich nichts, außer, dass ich mich an das ein oder andere Lied erinnere.

    Generell interessiere ich mich bei Schauspielern und Sängern wenig für die Person an sich, sondern mir gefällt ein Film oder ein Lied, oder eben nicht. Wer die Personen privat sind, ist mir nicht wichtig. Vorbilder aus dem Bereich der Stars hatte ich nie.

    Es gibt überhaupt nur einen Star, den ich gerne mal live erlebt hätte: Elvis.

  5. #21
    Moderator Avatar von siddhi
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    Ich war/bin kein Fan, wie man sich einen Fan vorstellt. Richtige Idole hatte ich nie. Ich liebe Musik und ich kann mich sehr wohl für gewisse Leute/Stars/Musiker begeistern und schwelgen, wenn ich sie sehe/höre. Ich fühle mich ihnen nahe. Ist sogar schon vorgekommen, dass Brad Pitt (mag zwar Tom Cruise lieber...) und Robert de Niro in meinen Träumen vorkamen. Als Freunde versteht sich - und das sehr real. Auch Daniela Katzenberger hatte schon einen Auftritt in einem Traum - als Freundin (...ich hab´s nicht ganz verstanden, fand´s aber toll...).

    Ausser meinem Vater habe ich kein Vorbild. Ich "klaue" mir die positiven Dinge von überall her zusammen.

    Stars/Musiker sind sehr geschätzte Begleiter in meinem Leben. Es trifft mich schon, wenn einer/eine „geht“. Glücklicherweise gibt es ihre Hinterlassenschaften (Musik oder Filme).
    Der Tod von David Bowie hat mich sehr berührt, weil es so überraschend kam, ich ihn wirklich gerne mochte. Er war so speziell. Ich kann mich an so viele Momente erinnern, wo seine Musik präsent war.
    Dass Alan Rickman tot ist, habe ich nicht mitbekommen. Ich kannte ihn von mehreren Filmen, war erstaunt, dass er nicht mehr unter uns weilt. Schade.

    Tja, es geht immer wieder um Abschied..., aber auch um Bewahren. Ich bewahre mir meine guten Erinnerungen, freue mich, diese zu haben. Ich erinnere mich gerne, auch wenn´s manchmal mit Tränen verbunden ist.
    Geändert von siddhi (16.01.2016 um 21:49 Uhr)
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  6. #22
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    Ein Idol ist für mich jemand, den ich nicht nur bewundere, oder anbete, sondern mehr noch - jemand, dessen Weg ich gerne selbst beschreiten würde.

    Wenn dieses Idol also stirbt, dann gehe ich seinen oder ihren Weg weiter. So richtig sterben würde damit ein Idol erst dem letzten seiner Anhänger, oder?
    Nicht das Böse ist Ursprung aller Qual. Es sind vielmehr die zarten, zerbrechlichen und wundervollen Dinge, die man einfach nicht loslassen kann.

  7. #23
    Moderator Avatar von siddhi
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    Zitat Zitat von maris Beitrag anzeigen
    Ein Idol ist für mich jemand, den ich nicht nur bewundere, oder anbete, sondern mehr noch - jemand, dessen Weg ich gerne selbst beschreiten würde.

    Wenn dieses Idol also stirbt, dann gehe ich seinen oder ihren Weg weiter. So richtig sterben würde damit ein Idol erst dem letzten seiner Anhänger, oder?
    Das kann man schon iwie so sehen. Ich stelle mir z.B. einen angehenden Musiker vor, der einen älteren, vielleicht prominenten Musiker zu seinem Idol erkoren hat, ihm nacheifert und auch in diesem Sinne weitermacht, wenn das Idol bereits gestorben ist.

    Ido̱l
    Substantiv [das]
    1.
    jmd., der von vielen Menschen sehr bewundert und verehrt wird und mit dem die Menschen sich identifizieren.
    "Hendrix, Jagger, Richards – diese Musiker wurden zu Idolen einer ganzen Generation."
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  8. #24
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    Vielen Dank für eure bereits geposteten Beiträge. Es gibt mir Kraft und etwas Abstand. Ich würde gerne in seinem Sinne etwas weiterführen, aber was könnte das sein....da muss ich nachdenken.... was habe ich von ihm gelernt....?

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