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Thema: Wer ist Jesus Christus

  1. #1
    Bestseller Autor Avatar von Bernhard
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    Standard Wer ist Jesus Christus

    Viele Menschen nennen sich Christen, aber wissen nicht, wer Jesus Christus ist.

    Jesus lebte schon immer.

    Micha 5, 1: Aber du Bethlehem im Gebiet der Sippe Efrat sagt der Herr: «Du bist zwar eine der kleinsten Städte Judas, doch aus dir kommt der Mann, der mein Volk Israel führen wird. Sein Ursprung liegt weit zurück, in fernster Vergangenheit.»

    Jesus lebt mit dem Vater und dem Heiligen Geist.

    1. Mose 1, 26: Dann sagte Gott: «Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist.»

    Jesus ist der Schöpfer vom Universum.

    Hebräer 1, 10: Christus ist gemeint, wenn gesagt wird: «Am Anfang hast du, Herr, alles geschaffen.»

    Jesu Kommen wurde von Propheten vorausgesagt.

    Jesaja 40, 3: Hört! Jemand ruft: «Bahnt dem Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut eine Strasse durch die Steppe für unseren Gott!

    Jesus wurde Mensch.

    Matthäus 1, 18: Und so wurde der Sohn Gottes Mensch: Seine Mutter war mit Joseph verlobt. Noch ehe sie verheiratet waren, erwartete Maria ein Kind, das Gottes Geist in ihr geschaffen hatte.

    Jesus war ohne Sünde.

    Hebräer 4, 15: Jesus Christus musste mit denselben Versuchungen kämpfen wie wir, auch wenn er nie gesündigt hat.

    Jesus litt und starb für uns.

    1. Petrus. 2, 24: Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt.

    Jesus ist von den Toten auferstanden.

    Matthäus 28, 5 u. 6: Der Engel wandte sich an die Frauen: «Fürchtet euch nicht! Ich weiss, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er es vorhergesagt hat.»

    Jesus ist in den Himmel aufgefahren.

    Apostelgeschichte 1, 9: Nachdem Jesus das gesagt hatte, nahm Gott ihn zu sich. Eine Wolke verhüllte ihn vor ihren Augen, und sie sahen ihn nicht mehr.

    Jesus ist unser Fürsprecher.

    Hebräer 9, 24: Schliesslich ging Christus nicht in ein von Menschen erbautes Heiligtum, das ja nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist. Er betrat den Himmel selbst, um sich bei Gott für uns einzusetzen.

    Jesus ist allgegenwärtig.

    Matthäus 18, 20: Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, bin ich in ihrer Mitte.

    Jesus wird wiederkommen.

    1. Thessalonicher 4, 16 - 17: Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune vom Himmel ertönen, und Christus wird wiederkommen. Als erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Nach ihnen werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, unserem Herrn entgegengeführt, um ihm zu begegnen.

    Jesus wird die Welt richten.

    Matthäus 25, 31 - 32: Wenn der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit, begleitet von allen Engeln, wiederkommt, dann wird er auf dem Thron Gottes sitzen. Alle Völker werden vor ihm erscheinen, und er wird die Menschen in zwei Gruppen teilen, so wie der Hirte die Schafe von den Böcken trennt.

    Jesus lebt in alle Ewigkeit.

    Lukas 1, 33: Er wird mächtig sein, und man wird ihn Gottes Sohn nennen. Die Königsherrschaft Davids wird er weiterführen und die Nachkommen Jakobs für immer regieren. Seine Herrschaft wird kein Ende haben.

    Nach deinem Tod wird Jesus Christus entweder unser Richter oder unser Erlöser sein.

    Wenn du willst, lieber Leser, so kannst du gerade jetzt Jesus als deinen Erlöser und Herrn annehmen. Bitte Jesus um Vergebung von deine Sünden, nimm ihn in dein Leben auf und übergebe ihm die Führung deines Leben.

    Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegen.

  2. #2
    Roman Verfasser Avatar von Corelli-Crystal
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    Standard

    Wer um Himmels Willen liest diese ewiglangen, nie endenden
    Monstertexte????

    Ein paar persönliche Worte von Dir wären sicherlich besser, als
    immer nur ständig nur die Bibel zu zitieren!

    Gruss
    Corelli

    Es ist Unsinn, sagt die Vernunft
    Es ist Unglück, sagt die Berechnung
    Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst
    Es ist aussichtslos,sagt die Einsicht
    Es ist lächerlich, sagt der Stolz
    Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht
    Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung

    Es ist was es ist, sagt die Liebe

    Erich Fried

  3. #3
    Schreibkraft Avatar von Sephiroth
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    Standard

    "Viele Menschen nennen sich Christen, aber wissen nicht, wer Jesus Christus ist.""

    find ich gut gesagt! religion ist für viele menschen einfach nur der ausweg sich über fragen des lebens hinweggzusetzten ...
    selber bin ich kein christ und möchte auch keiner werden ...

    aber ich finde es dann schon gut wenn bernhard euch christen mal etwas über eure religion erzählt! wer an etwas glaubt sollte auch bezug dazu haben und sich nicht nur der masse der befölkerung anschließen !!!

    mfg torben
    Oh quam sancta, quam amoena

  4. #4
    Gast570
    Gast

    Standard

    Die zugleich segensreichste wie verfluchteste Gabe Gottes an die Menschen war der freie Wille. Er eröffnet uns viele Möglichkeiten, einen Glauben zu leben. Das stereotype Zitieren von Glaubens-Dogmata ist einer davon. Es mag von der Kenntnis der Worte künden, verrät aber nichts über das Verständnis ihrer Bedeutung. Ein Dilemma, das so manchen Glaubensbruder mit dem Wissenschaftler vereint, dessen ängstliche Seele sich halt suchend an die Naturgesetze klammert. Es ist ein Segen, einen freien Willen zu besitzen und oft genug ein Fluch, ihn auch zu benutzen.

    *Gruß*
    Harlequin
    Geändert von Gast570 (04.03.2007 um 08:02 Uhr)

  5. #5
    Neuling
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    Standard Wer ist Jesus Christus - Wer bist Du - Wer bin ich - Wer sind Wir

    [I]*
    *
    *
    Hallo lieber Bernhard __

    Du stellst mit Deinem Beitrag die interessante Frage: "Wer ist Jesus Christus".
    Ich habe einige Deiner Auslegungen der dazugehörigen Bibelstellen - die die Gedanken der damaligen Menschen spiegeln - kopiert und meine heutige Sichtweise und meine persönlichen Gedanken dazu in Worte gekleidet und unter Deine Antworten geschrieben. Als "Unterstellung" sozusagen:

    "Jesus ist der Schöpfer vom Universum."
    Ich glaube nicht, dass Jesus der Schöpfer des Universums war. Es existierte bereits vorher. Es ist vergänglich und gehört somit nicht in den Bereich der Ewigkeit.

    "Jesus wurde Mensch."
    Die Erde sollte für die Getrennten ein Ort sein, wo Gott nicht einkehren sollte. Es wird als Mittel - solange es existiert - genutzt, mit dem Zweck, dass Gott überall gefunden werden kann. Die Erde ist ein Teil des Universums !
    Jesus ist ein spirituelles Wesen das menschliche Erfahrungen erlebt hat. Er zeigte auf, dass in der Welt der Getrenntheit Gott stets durch LIEBE präsent ist. Er blieb diesem Gedanken - trotz aller Angriffe - treu bis zur Kreuzigung.
    "Mein Gott, warum hast Du mich verlassen?" Die Frage wurde durch die Auferstehung von GOTT beantwortet. Gott kann uns nicht verlassen, weil wir seine Schöpfung sind. Wir haben Gott vergessen. Durch die LIEBE erinnern wir uns. Durch erlebte "Jesus-Liebe" als menschliche Erfahrung, zeigt jeder Getrennte Geist auf, dass Jesus nicht umsonst starb. In diesem Gedanken erhält er das ewige Leben und jeder, der diesen Gedanken mit ihm bzw. einem anderen Menschen teilt. Unser aller ewiges Leben gründet in diesem Gedanken und krönt es erst dann, wenn wir uns dessen bewusst sind.
    JNRJ - König der Juden - als Symbol für die Heimatlosen.

    "Jesus war ohne Sünde."
    Sünde ist nur ein anderes Wort für die Trennung von Gott.

    "Jesus wird wiederkommen."
    Er ist allgegenwärtig (Deine Worte)

    "Jesus wird die Welt richten."
    Der Geist wird berichtigt durch den Hlg. Geist, indem die Irrtümer zur Wahrheit gebracht werden und nicht umgekehrt. Als Mittel dienen uns: Aufrichtigkeit, Selbstachtung, Wahrheit, Vertrauen, Dankbarkeit und viele andere Charaktereigenschaften > Diener Gottes.

    "Nach deinem Tod wird Jesus Christus entweder unser Richter oder unser Erlöser sein."
    Während meines derzeitigen Lebens ist Jesus/Christus ausschließlich mein Erlöser, indem er mich in meinem mangelnden Selbstwertgefühl, meinem Schuldgefühl, meiner Trauer, meiner Hoffnungslosigkeit, meinem Zorn, meiner Maßlosigkeit, meiner Selbstgefälligkeit, meinen Begierden, meinem Neid, meinem Haß und meiner Gier und noch anderen Ego-Getrennt-Eigenschaften, an dem jeder hier leidet oder gelitten hat, tröstet, stärkt, zuversichtlich einen Ort anbietet, an dem ich verweilen kann, mir einen Menschen schickt, der genau zum richtigen Zeitpunkt mir genau das richtige Wort bzw. genau das richtige materielle Ding schenkt, wo die Wahrheit zu meinen Füßen liegt und ich in diesem Augenblick dem Weg folgen kann, weil ich aufmerksam bin, der mich dahin führt, wo ich wirkich zu Hause bin, wo ich lieben kann und geliebt werde.

    "Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest
    und Kontakt zu anderen Christen pflegen."
    Mein Glaube wächst u.a., indem ich in mir selbst suche, Bibellesen kann helfen, andere Bücher zu helfen ebenso, Filme zu sehen, im Forum schreiben.
    Ich kann mit Gott sprechen, indem ich dankbar bin.
    Ich pflege den Kontakt zu allen Menschen. Gott ist in allen Geistern.

    Ich muss jetzt Schluß machen, da meine Mutter (87) zu Besuch ist und wir wollen Geburtags-Essen gehen. Wir tauschen unsere Gedanken aus, indem sie beim Schenkenden und beim Gebenden bleiben.

    Alles Liebe

    Erika
    +
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    Geändert von Erika (22.07.2007 um 12:19 Uhr)

  6. #6
    Gast570
    Gast

    Standard

    Hallo, Erika!

    Ich kann mich Deinen Einsichten nur anschließen und danke Dir für Deine erhellenden Worte hier Am schönsten ist
    Zitat Zitat von Erika
    Während meines derzeitigen Lebens ist Jesus/Christus ausschließlich mein Erlöser, indem er mich in meinem mangelnden Selbstwertgefühl, meinem Schuldgefühl, meiner Trauer, meiner Hoffnungslosigkeit, meinem Zorn, meiner Maßlosigkeit, meiner Selbstgefälligkeit, meinen Begierden, meinem Neid, meinem Haß und meiner Gier und noch anderen Ego-Getrennt-Eigenschaften, an dem jeder hier leidet oder gelitten hat, tröstet, stärkt, zuversichtlich einen Ort anbietet, an dem ich verweilen kann, mir einen Menschen schickt, der genau zum richtigen Zeitpunkt mir genau das richtige Wort bzw. genau das richtige materielle Ding schenkt, wo die Wahrheit zu meinen Füßen liegt und ich in diesem Augenblick dem Weg folgen kann, weil ich aufmerksam bin, der mich dahin führt, wo ich wirkich zu Hause bin, wo ich lieben kann und geliebt werde.
    Aber ich verstehe auch etwas nicht
    Zitat Zitat von Erika
    Ich glaube nicht, dass Jesus der Schöpfer des Universums war. Es existierte bereits vorher. Es ist vergänglich und gehört somit nicht in den Bereich der Ewigkeit.
    Kann Jesus Deiner Vorstellung nach nicht der Schöpfer des Universums sein, weil er noch nicht existierte als es geschaffen wurde? Ist nicht Jesus Ewigkeit und existierte deshalb schon vor dem vergänglichen Universum, das als solches Anfang und Ende haben muss?
    Zitat Zitat von Erika
    "Jesus wird wiederkommen."
    Er ist allgegenwärtig[...]
    Oder hast Du Dich nur verschrieben, und es sollte heißen
    Zitat Zitat von Erika
    Ich glaube nicht, dass Jesus der Schöpfer des Universums war. Er existierte bereits vorher. Es ist vergänglich und gehört somit nicht in den Bereich der Ewigkeit. ?
    *fragt*
    Harlequin
    Geändert von Gast570 (24.07.2007 um 17:51 Uhr)

  7. #7
    Neuling
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    Cool Wer ist Jesus - Wer ist Christus - Wer bist Du - Wer bin ich - Wer oder was sind wir

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    Hallo Harlequin __

    Schön Dich zu sehen und Dich zu lesen. Freue mich sehr darüber ! Du gefällst mir. Ausserdem bist Du einer von den Wenigen, die verinnerlichen können, indem sie an das bestehende Gebäude anbauen, das errichtet wurde.

    Du bist ein sehr guter Architekt __ der Details sieht, die sehr wichtig sein können >>> Er (unser aller Geist - Jesu' incl.) existierte bereits vorher.

    Ich möchte mich mit Dir nicht nur über dieses unterhalten, sondern auch über den Zweck des Geistes und den Zweck von Körpern.

    Wie denkst Du darüber? Deine Meinung interessiert mich. Mein Tippfehler ließ mich diese Frage aufwerfen und ich würde mich gerne mit Dir darüber unterhalten. Bin für jede Idee/Frage/Antwort Deinerseits offen.

    Herzliche Grüße für heute und ich hoffe, bald etwas zu lesen von Dir. Muß aber erst noch die T-Com anrufen, da ich nur einen 100 Std. Tarif habe (kein DSL) und schon 8 Std. drüber bin. Hoffentlich muss ich nicht zu viel berappen *wieher*

    Ich habe im Threat "Zwänge" @nimue geschrieben. Es wäre schön (und sehr hilfreich) wenn Du Dich daran beteiligen könntest und Deine Gedanken __ mit einbringen würdest.

    Erika

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  8. #8
    Gast570
    Gast

    Standard

    Hallo, Erika!

    Zitat Zitat von Erika
    Ich möchte mich mit Dir nicht nur über dieses unterhalten, sondern auch über den Zweck des Geistes und den Zweck von Körpern.
    Ich muss gestehen, dass ich wegen Deiner Fragen ziemlich Ratlos bin.

    Als Zweck begreife ich die Bestimmung, die ein Seiendes (Entität) erfüllen soll, einer Bestimmung, die dieser Entität von einem anderen, sie beherrschenden, Seienden verliehen wurde/wird und deren Erfüllung die Entität entegegenstrebt. Man könnte sagen: Leben bedeutet Bewegung. Bewegung benötigt eine Form, einen Körper, der sich als solcher nur formen kann, wenn seine Bewegung eine Richtung hat, ein Ziel - etwa wie flüssiges Blei, das wir vom Sylvester-Bleigießen kennen, und das auf seinem Weg durchs Wasserglas eine Form erst ausbildet.

    Der Zweck von Körpern liegt also in der Erfüllung ihrer Bestimmung und ist untrennbar verknüpft mit dem alles durchdringenden(!) Geist(des Lebens) der im Körperlichen seine Form findet und damit die notwendige Bedingung erfüllt als Voraussetzung der Erfüllung seiner Bestimmung.

    Der Zweck des Körpers wäre es demnach, Gefäß des Geistes zu sein! Der Zweck des Geistes wäre, die ihm von einem "höheren" Geist verliehene Bestimmung zu erfüllen, weswegen er als Wirkung seines Strebens einen Körper formt...

    In diesem Sinne sind wir dazu bestimmt, zu Gott zu finden, der widerum als alles durchdringender Geist und uns beherrschendes Seiendes seine Bestimmung in unserer Körperlichkeit findet. Diese Vorstellung wirft eine (immer wieder) interessante Frage auf:

    Von wem ist Gott bestimmt!?

    So viel meine ersten - unfertigen - Gedanken dazu, Erika. Ich bin gespannt auf Deine Antworten. Ob sie etwas mit dem Getrennt-Sein zu tun haben werden?

    *Liebe Grüße*
    Harlequin`

    p.s. Zum Thema Zwänge will ich (bisher) nichts sagen, da ich noch auf der Vorstellung herumkaue, die da behauptet: "Gedanken rufen Gefühle hervor und nicht umgekehrt (Beitrag #36)"
    Geändert von Gast570 (26.07.2007 um 10:22 Uhr)

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