Psychologieforum.de Psychologieforum.de

Zurück   Psychologieforum.de > Psychologie: Therapie & Behandlung > Therapieformen

Therapieformen

Der Bereich für die vielen unterschiedlichen Therapie Arten.


» Forum durchsuchen
» Forum-Navigation
Psychologieforum.de -...
Psychologie: Was...
Psychologie: Die...
Psychologie: Therapie &...
Psychologie:...
Psychologie: Studium und...
Psychologieforum.de...
Psychologieforum.de -...
» Karten
» Benutzer (354)
» Anmelden
Benutzername:

Kennwort:

Noch kein Mitglied?
Jetzt registrieren!
» Aktuelle Umfrage
Soll ich dem Mann mit Konsequenzen drohen?
Ja - 40,00%
2 Stimmen
Nein - 60,00%
3 Stimmen
Abgegebene Stimmen: 5
Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen.
» Partnerseiten
Psychosomatische Grundversorgung
Weiterbildung für Ärzte in psychosomatischer Grundversorgung
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
Alt 07.03.2010, 13:57   Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus? Beitrag #1 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 20.02.2010
Beiträge: 22
Unglücklich Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus?

Hallo !

Ich habe ein riesiges Problem.Seit einem dreivierel Jahr liebe ich eine Frau und ich spüre das es auf gegenseitigkeit basiert. Nur kann sie es nicht zeigen. Sie zeigt es nur nonverbal , aber auch ohne Körperkontakt. Ich war immer die einzigste die sie berühren dufte. je stärker aber unsere beiden Gefühle werden umso mehr entfernt sie sich, weil sie sie nicht aushält.Sie sagte immer zu mir: Ich bin zu lieb, das kennt sie nicht, das macht ihr Angst. Sie läuft weg, erwartet aber eigentlich das ich ihr hinterher laufe. Sie schaut mich mit ihren Augen an die flehen, nimm mich in den Arm und halte micht fest und wenn ich es tue stößt sie mich weg. Danach tut es ihr wieder leid. Das geht nur so.Ihre Mutter lebt nicht mehr und sie kann ihre Wut und Enttäuschung nicht aufarbeiten. ich habe das Gefühl, ich bekomme diesen ganzen Schmerz ab, der eigentlich zu ihrer Mutter gehört. Ich will ja für sie da sein, aber ich habe Angst das ich es nicht aushalte. Sie geht nicht zum Arzt, sondern igelt sich ein und läßt kaum jemanden an sich ran. Alles nur ob erflächlich. Nur ich hab wahrscheinlich in ihr irgentwas ausgelöst. Jetzt hab ich viel über diese Festhaltetherapie gelesen. Kann man sowas anwenden oder ist es zu gefährlich ? oh man ,ich dreh noch durch. Bitte helft mir weiter.
ichwillverstehen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 14:52   Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus? Beitrag #2 (permalink)
Verleger
 
Benutzerbild von Painter
 
Registriert seit: 27.05.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.005
Standard

Was ist denn eine Festhaltetherapie
Bin mal gespannt was darauf geantwortet wird!

Auf jeden Fall halte ich es für sehr unwahrscheinlich das sie sich ändert, so wie sie sich einigelt und niemanden an sich ran lässt!
Painter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 17:21   Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus? Beitrag #3 (permalink)
Neuling
 
Benutzerbild von Rose
 
Registriert seit: 29.09.2007
Beiträge: 8
Standard

Zitat:
Zitat von ichwillverstehen Beitrag anzeigen
Jetzt hab ich viel über diese Festhaltetherapie gelesen. Kann man sowas anwenden oder ist es zu gefährlich ? oh man ,ich dreh noch durch. Bitte helft mir weiter.
Wo genau hast du dich denn über diese "Therapieform" informiert?

Ich finde sie nicht gerade gut,
da man den zu therapierenden Menschen gegen seinen Willen festhält.
Selbst wenn sich dieser wehrt, muss er weiterhin festgehalten werden,
was mit unter äußerst kräftezehrend ist. Körperlich wie auch psychisch.

Wichtig ist jetzt, dass du Geduld für sie und ihre Gesamtsituation aufbringst.
Wie gut kennst du sie, um einschätzen zu können, das ihre enorme Einigelung
durch den unverarbeiteten Tod der Mutter herrührt?
Es kann auch sein, das sie andere unverarbeitete Gefühle, die durch unangenheme Situationen ausgelöst wurden,
mit sich herumschleppt.


Eine andere Möglichkeit ist, dass du ihr Verhalten fehldeutest.
Es ist aus der Entfernung, ohne dich und deine Freundin zu kennen
schwierig, das zu beurteilen,
daher schreibe ich es nur als eine Möglichkeit, nicht als Ist-Zustand.
Ich möchte das nur vorab betonen, damit du dich durch meine folgenden Worte nicht beleidigt oder angegriffen fühlst.
Du schreibst in deinem Einganspost, dass du seit einen dreiviertel Jahr in sie verliebt bist.
Vielleicht erwidert sie deine Liebe nicht,
doch dein Wunsch danach, das sie es tut, lässt dich in ihrer nonverbalen Kommunikationsweise mehr erkennen,
als eigentlich vorhanden ist.

Zitat:
Zitat von ichwillverstehen Beitrag anzeigen
Sie läuft weg, erwartet aber eigentlich das ich ihr hinterher laufe. Sie schaut mich mit ihren Augen an die flehen, nimm mich in den Arm und halte micht fest und wenn ich es tue stößt sie mich weg.
Woher nimmst du die Gewissheit, dass sie eigentlich erwartet, dass du hinter ihr herläufst oder sie in den Arm nimmst?
Was für ein Dialog geht der "Flucht" vorraus?

Es ist manchmal so, dass man auf den verschiedenen Kommunikationsebenen
aneinander vorbei kommuniziert. "Signale" werden falsch gedeutet
und wirken dann befremdlich.

VG Rose

PS:
Was ich dir empfehle ist, auf gar keinen Fall die Therapieform, nach der du dich hier erkundigt hast, auf eigene Faust durchzuführen, falls du dich für sie entscheiden solltest.
Das kann absolut nach hinten losgehen.
Rose ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 18:01   Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus? Beitrag #4 (permalink)
Schreiberling
 
Benutzerbild von Osterinsel
 
Registriert seit: 03.02.2010
Beiträge: 304
Standard

Hallo ichwillverstehen,


Die Festhaltetherapie soll das Urvertrauen, das ein Kind seiner Mutter gegenüber empfindet (und irgendwann verloren ging), wiederherstellen. Deswegen wird sie auch bei Kindern angewandt, und kann, gerade bei autistischen Kindern, durchaus einige Erfolge vorweisen.
Sie ist aber auch nicht umsonst umstritten.

Grundsätzlich halte ich den Sinn dahinter nicht für schlecht, wenn auch mit einigen Bedenken. Wie Du mir den Fall Deiner Freundin schilderst, könnte es was bringen, aber versichere Dich bitte erst mal, ob das "Flehen in den Augen" nicht auf einer Projektion Deinerseits beruht.

In der Haltetherapie geht es darum, jemanden im Arm zu halten, auf daß er sich richtig fallen lassen kann. Es kommt darauf an, nicht loszulassen, und das kann auch mal Stunden dauern...
Es soll dabei das ganze Trauma, in der Welt haltlos dazustehen, alleine zu sein, wenn man jemanden braucht, durchlebt werden. All die Erinnerungen, daß Mama nicht bedingungslos für einen dagewesen ist, als man es in der Säuglingsphase so dringend brauchte, um Vertrauen in die Welt aufzubauen, müssen erneut durchlebt werden. Das Harte dabei ist, es gibt kein Aufgeben, wenn man erstmal angefangen hat, denn das Trauma soll zu einem "guten Ende" geführt werden.


Die Haltetherapie ist jedoch ein ganz massiver Eingriff in die Persönlichkeitssphäre eines anderen. Du zeigst damit einem anderen, wenn´s sein muß, auch mit Gewalt und u.U. gegen seinen Willen, daß Du ihn festhältst, egal was passiert. Heißt, Du hältst ihn auch dann noch fest, wenn er ums Verrecken aus Deinen Armen herauswill. Das kann mit Kratzen, Beißen, Spucken und Treten einhergehen und auch zu ner gebrochenen Nase führen... hier geht es nicht nur ums Festhalten, daß sich einer mal so richtig ausheulen kann, hier geht es darum, daß der andere gerade dann festgehalten wird, wenn der ganze Haß auf die Mutter, auf sich selbst und das Universum im allgemeinen (die einen alle nicht halten konnten, als es so bitter nötig war) losbricht.
Es geht darum, ihn GERADE DANN nicht loszulassen, um ihm zu zeigen, daß er gehalten wird, egal was passiert, egal, wie "schlimm" er sich aufführt, egal, wie groß der Kummer ist. Urvertrauen eben.
Wenn Du denjenigen in dieser Situation dann losläßt, weil Du das nicht aushältst, machst Du die Situation noch schlimmer, denn Du hast dann der Person eine weitere Bestätigung für den Glaubenssatz "Ich werde nicht gehalten" gegeben.


Was ich auch ganz kritisch sehe: in dieser Situation geht es darum, den Willen des anderen zu brechen.
Zwar mit seiner Einwilligung und zu seinem Nutzen, aber nichtsdestotrotz findet ein Machtkampf statt, der in der Niederlage eines der beiden endet. (Die dann zwar in einen Sieg gewandelt wird, aber trotzdem eine traumatische Erfahrung bedeutet)

Ich frage mich, ob es in dieser Situation wirklich einen Sieger geben kann...denn auch wenn das erleichterte Gefühl, gehalten zu werden, entsteht, ensteht doch auch immer ein Gegenpol, der den anderen dafür haßt, ihn durch das Besiegen in seiner Persönlichkeit verletzt zu haben.

Erinnert auch ein bißchen an das alte Siegfried-und-Brunhilde-Thema: Eine starke Frau, die nur den Mann lieben und respektieren kann, der sie besiegt...ensteht dadurch wirklich Freiheit...?

Festhaltetherapie halte ich bei Erwachsenen nicht für leicht durchführbar, es sei denn, Du hast Muckies wie Arnold Schwarzenegger und bist echt hart im Nehmen...

Ich weiß nicht, ob es Gruppen für Erwachsene gibt, die so etwas durchführen, vielleicht in einer größeren Stadt, ich würde aber so was AUF KEINEN FALL ALLEINE DURCHFÜHREN!!!

Und vor allem: Sprich mit Deiner Freundin da ausführlich drüber, denn das Vertrauen, um sich auf so was einzulassen, muß erst mal da sein. Der Teil, der festgehalten werden will, muß erst mal größer als das Mißtrauen sein...


Liebe Grüße, Osterinsel
Osterinsel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 18:23   Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus? Beitrag #5 (permalink)
Schreiberling
 
Registriert seit: 20.01.2010
Ort: NRW
Beiträge: 476
Standard

Hallo zusammen

ich halte sowas für extrem gefährlich!! Wenn ich nicht berührt werden möchte, auch von Menschen die ich sehr mag, und diese würden mich festhalten würde ich Atemnot bekommen und um mich schlagen und diese Person verdammt lang auf Distanz halten weil sie meine eigene Distanzentscheidung mißachtet haben.

Also ich finde das Festhalten ist eine Entmündigung des anderen zu entscheiden wann und von wem man "gehalten" werden möchte.

Bei Kindern ist es etwas ganz anderes da hast du Recht Osterinsel.......aber da kann man auch noch Personenkreise erahnen die das Festhalten als Sicherheit geben können.
ksaderfi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 18:38   Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus? Beitrag #6 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 20.02.2010
Beiträge: 22
Blinzeln

hallo osterinsel

danke erstmal für deine ausführliche Antwort.Wenn ich keine Zweifel hätte, dann hätte ich sicher auch hier nicht nachgefragt. Sie hat mir schon öfter zu verstehen gegeben, das sie es härter braucht. was auch immer das heißen soll.Mehr sagt sie eben immer nicht. Alle bermerkungen die sie mal fallen läßt sind so zweideutig, das man echt Angst bekommt und wenn ich nicht so reagiere dann sagt sie ich verstehe sie nicht und wenn sie richtig wütend ist und wahrscheinlich spürt, das ich sie nicht verstehe, dann sagt sie auch mal,das sie nicht verliebt ist und lass mich in Ruhe. Dann tu ich das und schwupp ist sie wieder da zu einer Neuauflage. Und mit den Augen. Wenn ich sie anspreche und sage: komm, sag was los ist...dann stehen ihr die Tränen in den Augen und sie verläßt die Situation und verzieht sich.Bis jetzt bin ich noch nicht hinterher gegangen, weil ich immer dachte, man muß das akzeptieren, aber ich bin mir da eben nicht mehr so sicher. Angst habe ich nur, das ich dann eben auch diese ganze Wut aushalten muß, was ich ja jetzt auch schon irgentwie mache. Nur dann würde wahrscheinlich noch das körperliche dazu kommen. Bevor zumindest bei mir die Gefühle aufkamen, hatte ich sie manchmal so aus Neckerei festgehalten. Da hab ich dann schonmal ihre Fingernägel zu spüren bekommen. Ich hatte aber auch den Eindruck das es angenehm für sie war, denn sie war nicht sauer darüber. Ich glaube das ist eine schwierige Sache. Sie projeziert etwas auf mich, was ich nicht bin.Das ist schwer auszuhalten...verstehst du das?
ichwillverstehen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 18:48   Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus? Beitrag #7 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 20.02.2010
Beiträge: 22
Frage

Zitat:
Zitat von Rose Beitrag anzeigen
Wo genau hast du dich denn über diese "Therapieform" informiert?

Ich finde sie nicht gerade gut,
da man den zu therapierenden Menschen gegen seinen Willen festhält.
Selbst wenn sich dieser wehrt, muss er weiterhin festgehalten werden,
was mit unter äußerst kräftezehrend ist. Körperlich wie auch psychisch.

Wichtig ist jetzt, dass du Geduld für sie und ihre Gesamtsituation aufbringst.
Wie gut kennst du sie, um einschätzen zu können, das ihre enorme Einigelung
durch den unverarbeiteten Tod der Mutter herrührt?
Es kann auch sein, das sie andere unverarbeitete Gefühle, die durch unangenheme Situationen ausgelöst wurden,
mit sich herumschleppt.


Eine andere Möglichkeit ist, dass du ihr Verhalten fehldeutest.
Es ist aus der Entfernung, ohne dich und deine Freundin zu kennen
schwierig, das zu beurteilen,
daher schreibe ich es nur als eine Möglichkeit, nicht als Ist-Zustand.
Ich möchte das nur vorab betonen, damit du dich durch meine folgenden Worte nicht beleidigt oder angegriffen fühlst.
Du schreibst in deinem Einganspost, dass du seit einen dreiviertel Jahr in sie verliebt bist.
Vielleicht erwidert sie deine Liebe nicht,
doch dein Wunsch danach, das sie es tut, lässt dich in ihrer nonverbalen Kommunikationsweise mehr erkennen,
als eigentlich vorhanden ist.



Woher nimmst du die Gewissheit, dass sie eigentlich erwartet, dass du hinter ihr herläufst oder sie in den Arm nimmst?
Was für ein Dialog geht der "Flucht" vorraus?

Es ist manchmal so, dass man auf den verschiedenen Kommunikationsebenen
aneinander vorbei kommuniziert. "Signale" werden falsch gedeutet
und wirken dann befremdlich.

VG Rose

PS:
Was ich dir empfehle ist, auf gar keinen Fall die Therapieform, nach der du dich hier erkundigt hast, auf eigene Faust durchzuführen, falls du dich für sie entscheiden solltest.
Das kann absolut nach hinten losgehen.
Hallo Rose!

Nein, ich nehme das nicht persönlich. Ich bin froh mich mit Euch austauschen zu können. Das ich spüre, das da von ihr aus auch mehr ist, das mußt du mir erstmal glauben.Ich konnte mich da immer verlassen, auf mein Gefühl.Weißt du , ich hab schon alles durch gedanklich, Angst vor Nähe, Angst vor Körperkontakt und Berührungen, Nähe- Distanz- Problem usw. Irgentwie scheint ja auch alles irgentwie ineinander zu greifen. Ich möchte sie verstehen, wirklich verstehen. Ich habe sehr sehr viel Geduld und kann auch noch mehr Geduld aufbringen. Die Frage ist nur, an welchem Punkt beginnt man sich selbst zu vernachlässigen.Ich lasse alles über mich ergehen und ob das meiner eigenen Persönlichkeit nicht auch irgentwann schadet ist fraglich.
Ich mag nichts unversucht lassen und ich werde nichts machen , wo ich mir nicht hundert prozentig sicher bin. Sollte man nach seinem Gefühl handeln? Fragen über Fragen tauchen da auf und manchmal provoziert sie mich so, das ich selbst auch schon verletzt reagiere.....hmmm... echt schlimm.
ichwillverstehen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010, 18:55   Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus? Beitrag #8 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 20.02.2010
Beiträge: 22
Beitrag

Zitat:
Zitat von ksaderfi Beitrag anzeigen
Hallo zusammen

ich halte sowas für extrem gefährlich!! Wenn ich nicht berührt werden möchte, auch von Menschen die ich sehr mag, und diese würden mich festhalten würde ich Atemnot bekommen und um mich schlagen und diese Person verdammt lang auf Distanz halten weil sie meine eigene Distanzentscheidung mißachtet haben.

Also ich finde das Festhalten ist eine Entmündigung des anderen zu entscheiden wann und von wem man "gehalten" werden möchte.

Bei Kindern ist es etwas ganz anderes da hast du Recht Osterinsel.......aber da kann man auch noch Personenkreise erahnen die das Festhalten als Sicherheit geben können.
Hallo ksaderfi

Danke für deine Antwort. Paß auf. Ich hab sie einmal, nachdem sie mich mal wieder weggestoßen hatte, gefragt, ob ich sie schon einmal berührt hätte, ohne das sie es wollte. Nach etwa zwei Tagen, sagte sie mir, das ich sowas nicht denken soll. Es wäre nicht so. Sie sagt ich bin zu lieb. Sie kann damit nicht umgehen. Mit Härte und zurückweisung kann sie umgehen, aber ich kann und will sie dovh deshalb nicht verletzen. Was soll das?Ich gaube manchmal zu spüren, das sie sich nur selbst im Schmerz fühlt. Sowas soll es ja geben. oder? Sagt dir das was?
ichwillverstehen ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Psychologieforum.de > Psychologie: Therapie & Behandlung > Therapieformen

Lesezeichen

Stichworte
haltetherapie

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht


Weitere Themen von ichwillverstehen
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
bitte helft mir zu verstehen
bitte helft mir zu verstehen: Hallo erstmal:) Schön, das ich auf dieses...
20.02.2010 Liebe & Partnerschaft 40 24.02.2010 17:40

Andere Themen im Forum Therapieformen
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
Sexualtherapie
Sexualtherapie: Hallo, hat jemand von euch eine...
06.02.2010 Question 9 21.02.2010 22:41
Gefährliche Psychotherapie?
Gefährliche Psychotherapie?: Guten Morgen zusammen, ich bin eben auf das...
22.11.2009 Fragichmich 16 28.11.2009 20:06
Weche Therapie geeignet?
Weche Therapie geeignet?: Hallo, ich hoffe, ihr könnt mir helfen. ...
07.07.2009 Tau 17 21.11.2009 21:44
Pflichten
Pflichten: Hallo : Hoffentlich ist der Beitrag hier...
11.10.2009 Werkapt 8 12.10.2009 11:49
Therapieerfahrungen???
Therapieerfahrungen???: Hallo, bin seit eben Mitglied. Ich werde...
04.06.2009 fastrider 6 05.06.2009 09:06

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 22:02 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2010, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.
Sie betrachten gerade Wer kennt sich mit der Haltetherapie aus?.