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Thema: werd ich wieder normal?

  1. #1
    Neuling
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    Standard werd ich wieder normal?

    Hallo,
    ich habe mich nun auch hier regristriert weil ich einfach nicht mehr weißter weiß.Mein Text könnte etwas lang werden,da ich wirklich schon lange zu kämpfen habe.Mein Problem find letztes Jhar im Dez an.Ich fühlte mich von einem auf den anderen Tag schlapp,so als wenn ich ne dicke Grippe bekommen würde.Nunja zuerst habe ich mich nichts dabei gedacht.Von Tag zu Tag wurde es immer schlimmer,ich musste dennoch meinen Haushalt schmeißen und einkaufen.Ich ging mit meinen jüngsten Sohn (damals 5 MOnate) raus und plötzlich bekam ich ein seltsames Gefühl.Alles um mich war so unecht und fremd.Ich bekam Herzrasen,keine Luft,habe es gerade noch bis zur Haustür mit dem kleinen geschafft.Ich dachte ich sterbe jeden Moment.Meine Schwiegermutter kam zu mir um mit mir zum Arzt zu fahren doch soweit kam es garnicht,sie rief den Notarzt.Man fuhr mich ins Krankenhaus.Nach 3 Tagen Aufenthalt,sagte man mir das ich unter Panikattacken leide,es käme psychisch.Das konnte ich nicht glauben.Ich hatte Herzstiche,Atemnot und halt diese Benommenheit.Ich kam aus dem Krankenhaus und dann fing alles noch schlimmer an.Ich dachte nur :Ich habe bestimmt nen Gehirntumor.Ich fühle mich so komisch im Kopf, da muss was sein.Ich ging noch zum HNO Arzt und ließ mich durchchecken da ich schon seit meiner Kindheit an Tinnitus leider aber ich diesen wohl so richtig in dem ganzen Trubel wahrgenommen habe.Er konte aber nichts finden (da ich auch unter Schwindel leide).Mein Hausarzt hat die Schuldrüse untersucht nichts zu finden.Er schickte mich zu einem Neurologen der auch Psychotherapeut ist.Bei ihm saß ich exakt 10 min im Zimmer und er verschrieb mir Citalopram 20 mg.Ich nahm es ,ich dachte endlich wird dieses ganze ein Ende haben.Ich habe 2 Kinder um die ich mich kümmer muss und das ging nichts.ich war 24 stunden benommen,immer diese Panikattacken.Nunja ihch mahm die Tabletten und es war der Horror.Nach 5 Tagen habe ich sie abgesetzt da ich nur noch im Bett lag und garnichts konnte.Der Arzt meinte das es mir farnicht so schlecht gehen konnte und das er keinen Anlass sah die Tabletten abzusetzen.Von da an hab ich mich nicht mehr wohlgefühlt und bin zu keinem Arzt mehr gegangen.Ich dachte mir wenn es psychisch ist kriegst du das hin.ungefähr einen Monat ging es mir gut.ich war zwar benommen aber ich kam damit klar.Ich fing langsam an wieder alleine vor die Tür zu gehen.Es war zwar nie ganz weg diese Benommenheit und Angst aber es war auszuhalten.Ich dachte mir,wir kaufen uns einen Hund.Die beste Lösung da muss ich raus,ich kann nicht in der Wohung hängen ich muss raus.Doch es geht nicht.Ich kann nicht mit diesem Hund alleine spazieren gehen.Ich war gestern noch alleine im Feld aber ich krieg Panik.Ich krieg Schwindel und denke ich falle jeden Augenblick tot um.Ich muss dazu sagen ich leider seit meiner Benommeheit an Glaskörpertrrübungen die mir auch immer wieder Angst machen obwohl ich weiß das sie nicht schlimm sind.Ich weiß nicht mehr weiter.Ich komme nicht mehr von dem Gedanken weg das ich einen Tumor habe.Ich habe Kopstiche in Stirn und Schläfen.Ich habe einfach Angst ich sehe meine Kinder nicht aufwachsen aber ich habe auch Angst zum Neurologen zu gehen,Angst vor dem Ergebnis.Ich hoffe Ihr haltet mich nicht für zu verrückt aber ich weiß nicht weiter.habt ihr ne Lösung?
    Ich danke allen schonmal die sich die Zeit genommen haben meinen Text durchzulesen und bin für jeden Tipp dankbar.


  2. #2
    Verleger Avatar von Natz
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    Also erst Mal: es sind Panikattacken. Die Symptome sind wie aus dem Lehrbuch.
    Das Citalopram muss man schon länger nehmen, bis es anschlägt, die Wirkung kommt erst nach 4-6 Wochen.
    Wenn Du den Kopf in den Sand steckst, wirst Du null verbessern. Meine Mutter hatte oder hat auch eine Panikstörung, das überträgt sich prima auf die Kinder.
    Geh also noch einmal zum Neurologen, wenn Du es unterstützend mit einem Medi versuchen willst, dann nimm es aber auch richtig ein und vorallem: such Dir einen Therapeuten!
    Mit Hund oder ähnlich Aktionen wird Du nichts ändern-Du musst die Sache angehen, schon allein, um aus Deinem Kind nicht auch einen zukünftigen Angstpatienten zu machen.
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  3. #3
    Schreiberling Avatar von Schatten
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    Hi Daniela.

    Die Symptome sind, ich schließe mich Natz an, ausgesprochen typisch für Angst- und Panikstörungen.
    Ich würde evtl. noch einen Borreliose-Test machen, wenn der negativ ist, kannst Du sicher sein, dass es Paniksymptome sind.

    Dagegen hilft Psychotherapie, die stationär oder ambulant verlaufen kann.
    Die körperlichen Symptome sind keine heimliche unerkannte Krankheit, sondern es ist die Bühne auf der sich Panikattacken gewöhnlich austoben.

    Eine ambulante Verhaltenstherapie in Kombination oder ohne Medikamente kann Dir möglicherweise recht schnell helfen, sollte das nicht der Fall sein, musst Du schauen (lassen) ob, hinter der Angstsymptomatik noch eine andere psychische Erkrankung steckt, das kann sein muss aber nicht.

    Die Chancen, dass Du wieder „normal“ wirst stehen m.E. gut.

    Gruß,

    Schatten

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Schatten für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (23.11.2010)

  5. #4
    Neuling
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    Hallo,
    ich habe den ersten Schritt geqagt und mit eine Psychotherapeutin gesucht...habe am Freitag direkt einen Termin

  6. #5
    Schreiberling Avatar von Schatten
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    ...

  7. #6
    Verleger Avatar von Natz
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    Na, dass ist doch ein guter Anfang! Du und Dein Kind können nur davon profitieren
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  8. #7
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    ich hab 2 ;-)

  9. #8
    Verleger Avatar von Natz
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    Dann um so besser
    LG, Natz




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