Noch'n Post:
Ich denke ja momentan so in alle Richtungen, was mein Leben anbetrifft. Zum ersten Mal seit ich mich erinnern kann, kann ich im Prinzip meinen Weg (relativ) selbstbestimmt wählen.
Und wenn ich in mich so hineinhöre, ist da etwas, das gerne die ausgetretenen Pfade noch mehr verlassen möchte. Ich möchte noch mehr Leben in meinem Leben, buntes, helles, überraschendes. Und mehr Menschen.
Deshalb die Frage: Kann man mit 40 und mit einem 12-jährigen Sohn noch eine WG-Wohnsituation leben? Überfordert das das Kind - oder mich? Stelle ich mir das zu heiter und lustig vor und eigentlich ist WG nur doof?!?
Schreibt mir doch mal, ob ich jetzt total durchknalle, weil die Zimmer-hab-fertig-Endorphine (s. anderer Post) kreisen oder könnte das was sein, was auch jetzt noch was ist...
Gute Nacht aus dem 1,40m-Eiche-Malm
Lib![]()


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