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Thema: Wider die Not

  1. #1
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    Frage Wider die Not

    Guten Tag geschätzter Leser und hoffentlich Freigeist, frei von den Zwängen des Geistes und allen Regeln wider einer echten Not.

    hier nun meine Fragestellung, welche in weiten Teil alles umfasst und doch irgendwie nichtig bleibt,
    sie hat mit dem Menschen und seinen Restriktionen zu tun, daher braucht sie eine Einleitung
    Im Grundgesetz wird eine klare Trennung von Recht und Ausführung des Rechtes postuliert, und dieses Prinzip nennt man Gewaltenteilung, dennoch handeln viele Menschen ohne innerlich in dieser angebotenen Weise zu reflektieren, gar erstellen sie Regeln für die Kommunikation ohne die Not völlig zu artikulieren, die diese Regeln sinnvoll machten, wie jene die mich auch in diesem Forum wieder einmal unangenehmst mit aufsteigender Peristaltik durchfahren lassen, es ist das befolgen von Zäunen des Geistes, die meiner Person selber den Umgang mit jenen Menschen die solcherlei Gedankengut folgen unmöglich macht, und die ich ursächlich sehe für die Machtausübung wider das Gesundende in den Menschen, fördern ex falso quodlibet Regeln doch Willkür und Gatekeeperpersönlichkeiten, unterbinden ein allgemeines akzeptieren anderer in Güte, sowohl in den angenehmeren oder erwünschten Gefühlszuständen, als auch in ihren irritierten und die Welt zu verstehen suchenden, oder auch sinnfreie Bahnen, wie sie sich die Menschen oft genug erschaffen, mit Widerworten rüder Kraft und hasserfüllter Natur anzugreifen und aufzulösen.

    Nun die Frage, woher entstammt jene Angst die die Mental schwächlichsten, zu Regelkonformlingen und Gruppengewaltausübern macht? Die Gesellschaft um Gesellschaft gekonnt in den Abgrund reißen. um ihre Stärke zu demonstrieren die schlicht keine ist.

    Einen wunderschönen Tag im Freien gewünscht. BachDerFeuer

  2. #2
    Roman Verfasser Avatar von Semiramis
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    Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.

  3. #3
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    Pseudo-Intellektualismus

  4. #4
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    Beziehungsweise die Fähigkeit, soziale Akzeptanz und Förderung solche Methoden bewusst anzuwenden und zu erforschen zu unterbinden, ja sicher, dies ist der Modus Operandi, aber das erklärt nicht woher die Ängste physisch oder psychologisch stammen könnten und welche Mittel verwendet werden sie zu verbreiten oder welche ihnen entgegenwirkten. Wie das schambehaften offener und freier Kommunikation durch jene Angstherrscher, oder verkommene Sittlichkeitsvorstellungen. Immaniert in der Tabuisierung von Kraftausdrücken oder sexuellen Themen.

  5. #5
    silbo
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    Erinnert mich an BeziehungsWaise oder wie der auch immer hieß.....

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei silbo für den sinnvollen Beitrag:


  7. #6
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    na ja, so allgemein ist Angst ja einfach ein sogar sinnvoller Schutzmechanismus.

    Und die Angst, die du in deinem letzten Posting ansprichst wird eher konstruiert. Tabus entstehen doch durch Regeln/Verbote, Normen werden gebildet, die (vielleicht auch "neue") Werte als Hintergrund haben.
    Normen sind schließlich die Regeln und Werte die Gründe, diese Regeln aufzustellen.
    Und ja, es ist weit verbreitet, Regeln aufzustellen ohne deren Hintergründe genau zu erklären. Dies hat durchaus positive und negative Seiten. Einerseits kann die Notwendigkeit ohne Erklärung nicht immer nachvollzogen werden, andererseits ist es manchmal aus zeitlichen Gründen oder auf Grund "unterschiedlicher Intelligenz" sinnvoller, keine langen Erklärungen zu geben und eventuell darauf folgenden Diskussionen vorzugreifen.
    Letztere Gründe klingen für mich zunächst nur wie vorgeschoben und es ist deutlich zu erkennen, dass es scheinbar nicht erwünscht ist, dass alle Menschen eigenständig denken, ich habe aber auch schon Situationen erlebt, wo ich reichlich dankbar war, dass es auch so funktioniert.

    Regeln (und Normen) können aber halt auch super dazu genutzt werden Denken abzuschalten. (Beispiel: Bundeswehr)

    Und die Frage, die sich vllt stellt, warum die "schwächsten" am ehesten darauf ansprechen: "schwach" würde ich in dem Zusammenhang vor allem als unsicher sehen. Und jemand, der unsicher ist, ist natürlich froh über klare Regeln, klare "Verhaltensvorbilder".
    Wie du schon schriebst: die "Stärke" ist eigentlich "Schwäche".

    Aber was du bezüglich des Umgangs hier im Forum schriebst, ist mir noch nicht aufgefallen. Ich bin zwar erst vor kurzem hier her gekommen, habe aber bislang den Umgangston hier soweit positiv (bzw. konstruktiv) erlebt.

  8. #7
    Sonnenkraut
    Gast

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    Hallo BachDerFeuer,

    Nun die Frage, woher entstammt jene Angst die die Mental schwächlichsten, zu Regelkonformlingen und Gruppengewaltausübern macht? Die Gesellschaft um Gesellschaft gekonnt in den Abgrund reißen. um ihre Stärke zu demonstrieren die schlicht keine ist.
    Auf welche Quelle(n) oder Studie(n) beziehst Du Dich hierbei, dass dem so ist, wie Du hier postulierst?

    Gruß Sonnenkraut

  9. #8
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    Hallo Sonnenkraut

    Quellen sind überreichlich vorhanden, daher werde ich mich auf die von mir gemeinten Beispiele beziehen, die meisten Zivilisationen beruhten auf der rücksichtslosen und blutigen Machtausübung gegenüber den Landbevölkerungen, klassisch genannt sind römischen Provinzen und die anliegenden Länder, wie das gänzlich entvölkerte Trakien, dem gegenüber stehen Bünde wie der der Hanse in späteren Jahren, die sich auf friedliches nebeneinander einigten und die fahlen Machtgebilde durch Kompetenz aushebelten, um nun selbst wieder von den hohlen Anscheinen der Macht wie dem der Habsburger oder einer wie der von Friedericus Rex oder der englischen Krone oder dem Zarismus gänzlich absorbiert zu werden und so fort, meist aber bilden sich religiöse oder quasireligiöse Machtstrukturen aus, auf der Basis sexueller Unterordnung, wie Bescheidungen , Schamerziehungen oder Schulwesen nach preußischen Anordnungestile, die nicht gedacht sind den Schaden von anderen abzuwenden, sondern eine asexuelle Sittlichkeit erzwingen sollen, die andernorts nun, wie im militärischen Bereich oder in den erzieherischen Bemühungen, in Gewalteskalationen resultiert, aus sexueller Frustration und Unausgeglichenheit heraus.

    Dieser ganze Komplex der Zivilisation und ihrer Gewalt ist in einer Gesamtentwicklung gegenseitigen Druckes und Angst voreinander zu sehen, in der sich häufig genug anscheinliche Macht in Blindheit als verführerisch herausstellte,
    Sich selbst stellen solche Machtstrukuren, die im wesentlich nur sexuelle Machtbilder, wie das einen Herdenpaschas bedienen, als Erhalter und Förderer der Kulturleistungen, wie denen der Wissenschaften oder Medizin dar.

    Als Beispiel eines Versuches ohne anscheinlich Macht rechtseinsehen zu erwirken also ein Gegenbeispiel, die schwerer zu erbringen sind, sei der Sachsenspiegel genannt und Werke von Rechtsphilosophen wie Paul Johann Amseln Ritter zu Feuerbach.
    Als Beispiel der Gewaltmachtausübung kann das der Centurionen der römischen Legionen herangezogen werden, in der die zu Centurios Beförderten Rangniederen gekonnt aus den Mannschaften heraus sozialisiert wurden, um eine lenkbare Elite zu erhalten. Also die der Befehlsarmeen oder Befehlsgesellschaften, im Gegensatz zu den Auftragsarmeen oder Auftragsgesellschaften mit einer einsehbaren Rechtsgrundlage.

    (zu ausführlich?)

    Gruß BDF

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