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Thema: Wie den inneren Konflikt mit Schwiegermutter lösen?

  1. #1
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    Standard Wie den inneren Konflikt mit Schwiegermutter lösen?

    Liebe Forengemeinde,

    es gibt für mich ein Thema, was mich sehr belastet - nämlich meine Schwiegermutter.

    Kurz zur Vorgeschichte: Mein Mann und ich kommen beide aus dysfunktionalen Elternhäusern. Ich habe zum Glück eine Angsterkrankung und Depression besiegt und mein Mann sein selbstverletzendes Verhalten. Wir kommen im Alltag supergut zurecht und die 'Schatten der Vergangenheit' konnten wir gut hinter uns lassen und positiv in die Zukunft sehen.
    Wir haben uns dann für ein Kind entschieden. Und nun sind bei mit in der Familie einige Probleme aufgebrochen. Meine Mutter hasst meinen Vater immer noch nach über 30 Jahren Trennung und findet es gar nicht gut das da Kontakt da ist. Ich als Erwachsene kann ja damit umgehen und weiß was Tabuthemen sind. Aber ein Kind weiß so etwas nicht. Und ich kenne meine Mutter, die würde dann unser Kind nur blöd anmachen und es wüßte gar nicht was hier los ist. Daher habe ich meiner Familie gegenüber die Karten auf den Tisch gelegt das für mich und unser Kind die Situation eben diese ist (es geht um noch ein paar mehr Themen) mit der Bitte das Ganze doch zu bereinigen. Momentan haben wir keinen Kontakt, da alle Seiten Zeit brauchen um das alles erst mal zu verdauen.

    Nun kommen wir zu meiner Schwiegermutter: Sie fragte immer mal wieder nach meiner Familie und ich hab ihr dann mal gesagt das ich gerade keinen Kontakt zu meiner Familie habe und ihr dadruch nicht sagen kann wie es ihr genau geht.
    Kurz darauf haben wir ihr gesagt das sie Oma wird.
    Ihre Reaktion darauf war insgesamt etwas verstörend. Um sie mit ins Thema einzubinden, habe ich ihr dann meinen Mutterpass gezeigt. Die erste Frage war dann gleich warum ich das 'Ding' denn mit mir 'rumschleppe'. Hab ihr dann gesagt das man das laut dem Pass muss und soll und heutzutage so ist. Dann holte sie den Mutterpass von meinem Mann raus (was ich an und für sich eine schöne Idee fand). Sie hatte aber nichts besseres zu tun als unsere Gewichte zu vergleichen und sie lachte dann immer wenn sie weniger wog als ich. Zum Schluss fragte sie mich noch nach meiner Schuhgröße und lachte mich aus. Das fand ich unglaublich komisch.

    Hier mal kurz ein Einschub wie ich meine Schwiegermutter wahrnehme. Ich bin natürlich geprägt von den Geschichten, die mein Mann mir erzählte. Er hat seine Eltern schon seit Kindertagen nicht mehr mit Mama und Papa angesprochen, weil es für ihn nicht passte und spricht sie seit dem mit Vornamen an. In der Familie waren Hunde ein sehr großes Thema und mein Mann sagte mir das er immer das Gefühl hatte die Hunde seien ihnen wichtiger gewesen als er und er hätte generell das Gefühl er wäre einfach 'zuviel' gewesen.
    Meine Schwiegermutter ist jemand, der kein Einfühlungsvermögen besitzt. Es gibt eine Reihe von schwierigen Themen, die besser nicht angesprochen werden, weil sie sonst wie ein HB-Männchen hochgeht und rumkreischt und auf denjenigen dann einredet wie ein Maschinengewehr. Das klingt jetzt ziemlich arrogant, aber ich merke immer wieder das sie bestimmte Zusammehänge nicht versteht und verschiedene Ebenen eines Konfliktes auch nicht versteht.
    Sie hat ein ganz eigenwilliges Wertesystem. Sie hält sich für total emanzipiert, aber die Ehe ist für sie ein Wert, der nicht gebrochen werden darf. In der Ehe nahm sie auch später die klassische Frauenrolle ein und ließ sich versorgen. Diese 'Brüche' ziehen sich druch ihr sämtliches Wertesystem.
    Nicht mal mein Mann und ihre beste Freundin schaffes es vorher zu sagen wie sie auf bestimmte Nachrichten reagiert. Daher empfinde ich den Kontakt zu ihr als extrem anstrengend weil ich nie weiß welches Thema jetzt zu einer Explosion bei ihr führt und welches nicht. Ich kann mich da auf überhaupt nichts einstellen.

    Wir hatten dann einen Grillabend, der dann für mich gefühlt alles veränderte. Meine Schwiegermutter hatte sich bisher nicht wirklich für mich als Person interessiert. Sie kennt bis heute nur meine Eckdaten. Auf einmal platzte sie heraus: "Ich finde es nicht gut das deine Mutter noch nichts von ihrem Enkel weiß. Ein Enkel hat das Recht auf seine Oma und ich stelle mich auf die Seite der Schwachen und setze mich für das Enkelkind ein." (usw.) Ich war total entsetzt. Erstens war ich zu dem Zeitpunkt gerade in der kritischen 12. Schwangerschaftswoche angelangt und wir waren gerade dabei es allen zu erzählen. Zweitens hatte ich nie vor meiner Mutter oder meiner Familie die Schwangerschaft zu verheimlichen. Ich finds ja auch der einen Seite nett, dass sie sich Gedanken macht. Was mich daran wirklich tief getroffen hat, war, dass sie einfach urteilte anstatt mal nachzufragen wie das jetzt mit dem Enkel ist wenn ich keinen Kontakt zu meiner Familie momentan habe.
    Ich konnte in dem Moment gar nicht richtig reagieren und hab versucht ihr zu erklären das es unter anderem darum geht das ich eben Kontakt zu meinem Vater habe und meine Mutter da bestimmte Regeln hat, die dann eben auch negativ für mein Kind sein werden. Da sie selbst von ihrem Mann verlassen wurde und es ebenfalls nicht gut findet das wir Kontakt zu unserem Schwiegervater haben, war das für sie natürlich kein Argument.

    Ich hab mich dann entschieden ihr einen Brief zu schreiben, den ich sehr wohlwollend formuliert habe. Ich habe anerkannt das sie es gut gemeint hat und das es nett ist das sie sich für die Schwachen einsetzen möchte, aber das wir uns da als Eltern schon für das Kind einsetzen. Wir wollen allen Großeltern den Kontakt ermöglichen. Ich hab ihr auch ganz klar geschrieben wie extrem mich diese Kommentare verletzt haben. Bezüglich des Streites mit meiner Familie bitte ich sie da nicht zu urteilen. Jede Familie ist anders und regelt Konflikte auch anders. Ich hab ihr auch klar geschrieben das sie nicht alle Gründe für den Kontaktabbruch kennt und auch nicht erfahren wird. Nicht weil es an ihr liegt, sondern an ihrer Rolle als Schwiegermutter. Ich hab sie gebeten sich folgende Situation vorzustellen, dass mein Mann mit ihr Probleme hat und meine Familie alles wissen wollen würde. Das wäre ihr mit Sicherheit auch nicht recht wenn er da alle Familieninterna ausplaudert. Daher bekommt sie nur die Grobinformation und nicht alle Details gesagt. Sie soll sich daher auch bitte nicht ausgeschlossen fühlen.

    Daraufhin hat sie mir ebenfalls einen Brief geschrieben. Sie hat sich entschuldigt, 'falls sie mich verletzt haben sollte'. Ich weiß das ist Erbsenzählerei. Aber genau diese Formulierung finde ich echt komisch. Da fühle ich mich nicht ernst genommen. Ich weiß aber nicht ob sie sprachlich einfach nicht das Können hat es besser auszudrücken.
    So gesehen könnte jetzt ja alles wieder in Ordnung sein. Aber das ist es für mich nicht.

    Für mich ist da total viel kaputt gegangen und ich finde innerlich einfach keinen Weg ihr wirklich zu verzeihen und das Thema Enkelkind mit ihr 'normal' bereden zu können. Am liebsten würde ich das komplett bei ihr aussparen.

    Da kommen wir auch zum zweiten großen Thema. Ich vertraue ihr einfach nicht. Ich habe bis heute nicht das Gefühl das ihr das Thema Enkel wirklich wichtig ist. Sie tut zwar so (fragt wie es mir geht und wie sich das Kind entwickelt usw.) und bietet uns die alten Sachen von meinem Mann an und ist da echt hilfsbereit in der Hinsicht. Aber ich hab den Eindruck das ist alles nur 'weil es sich so gehört' und nichts echt emotionales. Ich dachte schon immer die ganze Zeit ich bilde mit das ein aufgrund der Vorgeschichte. Ich hab dann zu ihrer besten Freundin Kontakt gehabt, die uns ein paar Kindermöbel günstig vermittelt hat und die hat mir dann alles bestätigt wie ich es sehe. Sie hat meinen Mann gefragt ob die Hunde eine größere Rolle spielten als er in der Kindheit und ob wir auch das Gefühl haben sie freue sich gar nicht so richtig auf das Enkelkind.
    Ich war echt erleichtert das so zu hören. Ich lag also mit meinem Gefühl nicht falsch.

    Fortsetzung folgt.

  2. #2
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    Nun ist es so das zwischen den zwei Damen eine Art Konkurrenzkampf entstanden ist. Die beste Freundin meiner Schwiegermutter ist eine Oma wie sie im Buche steht. Meine Schwiegermutter ist extrem egozentriert und kann sich nicht auf die Bedürfnisse anderer einlassen. Dies zeigt sich darin das sie zum Beispiel bei der Ex-Freundin meines Mannes mit der er über 7 Jahre zusammen war immer Fleisch kochte, obwohl sie schon seit zig Jahren Veganerin ist. Und jedes Mal gab es bei Tisch wohl das gleiche Gespräch ("Was? Du isst kein Fleisch?" - "Nein, ich esse schon soundsoviel Jahre kein Fleisch mehr." - "Aha. Das wußte ich nicht." usw.). Ihre beste Freundin hat auf drei Lebensmittel eine Unverträglichkeit, die meine Schwiegermutter auch weiß. Das hinderte sie aber auch nicht daran ihr genau diese Lebensmittel zuzubereiten. Mit dem Ergebnis das sie eine heftige Kolik bekam. Ihr Kommentar dazu war: "Man kann es dir aber auch nicht Recht machen." Seit dem kocht diese Freundin bei ihr, damit das nicht mehr passiert. Ich kann so ein Verhalten nicht nachvollziehen.
    Diese besagte Freundin findet es nur total Schade, das unser Kind eben keine klassische Oma haben wird und versucht ihr nun ins Gewissen zu reden. Und nun ist eine total blöde Situation entstanden. Meine Schwiegermutter versucht nun eher das Klischee einer klassischen Oma zu erfüllen, was aber weil es weder ihre Art, noch ihrem Wesen entspricht natürlich auf mich total unecht wirkt.
    Zudem hat meine Schwiegermutter noch einen Hund. Vor meiner Schwangerschaft hieß es immer der Hund ist in Sachen Kinder schwierig. Für den Hund würde sie nicht die Hand ins Feuer legen. Seit dem ich schwanger bin, behauptet meine Schwiegermutter steif und fest der Hund ist total kinderfreundlich und alles sei kein Problem. Das ist ein weiterer Punkt, der mich bei meiner Schwiegermutter ziemlich nervt. Sie dreht sich gern alles so hin wie es ihr am besten passt. Es ist mir schon mehrfach aufgefallen das sie Sachen zu ihrem Vorteil schönt oder gewisse Informationen gar nicht erwähnt. Und dann wenn ich mit anderen rede, kommt das alles ans Licht. Langsam weiß ich schon gar nicht mehr was ich ihr glauben soll und bin überskeptisch.

    Es herrschen also so gar nicht die Bedingungen für eine tolle Omarolle. Ich möchte aber auch nicht ausschließen das sie trotz dieser Art doch eine liebevolle Beziehung zu ihrem Enkel aufbauen kann. Ich möchte da auch meinen Konflikt mit ihr nicht zu einem Konflikt zwischen unserem Kind und ihr machen.
    Und genau (langer Text bis ich zu dem komme, worum es mir eigentlich geht) das ist mein Problem. Ich empfinde meine Schwiegermutter als einen total schwierigen und eher schlechten Menschen. Das mit dem Hund finde ich keine gute Bedingungen und wie soll ich mit ihr darüber offen reden, wenn sie in solchen Fällen (weil wie gesagt das hatten wir schon mehrfach) sagt sie habe sowas niemals gesagt (obwohl andere das auch bezeugen könnten).
    Die Sache mit ihrer Freundin sehe ich auch kritisch. Denn eigentlich haben mein Mann und ich nie von meiner Schwiegermutter erwartet das sie die klassische Omarolle erfüllt. Und offenbar will sie das auch nicht, aber die Freundin redet ihr jetzt ein wie sie zu sein hat als Oma.
    Mit ihrer Freundin darüber zu reden, finde ich keine gute Idee. Denn dann würde ja folgende Situation entstehen das die Freundin zu meiner Schwiegermutter gehen könnte siehste hab ich dir doch schon die ganze Zeit gesagt das du so und so zu sein hast. Jetzt hast du das auch noch verbockt.
    Mein Mann möchte daher in den nächsten Wochen mit meiner Schwiegermutter ein Gespräch führen was wir von ihr als Oma erwarten, dass sie eben gern am Leben des Enkels teilhaben kann, wir aber nicht erwarten das sie permanet auf unser Kind aufpassen muss. Sie hat ja quasi ihr 'eigenes Kind' ihren Hund.

    An mit nagt jedoch eben noch dieses einmischen bezüglich meiner Familie. Ich merke das ich ich seit dem wenn ich sie treffe so richtig in Lauerstellung bin, ob ich jetzt wieder einen "Angriff" abwehren muss. Ich weiß nicht wie ich das wegbekomme.
    Was auch noch dazu gekommen ist, dass ich eben aufgrund dieses Bildes von ihr merke das ich ihr unser Kind einfach am liebsten gar nicht vorstellen würde. Ich habe jetzt schon massive Angst davor wenn das Kind auf der Welt ist und sie es sehen will, sie es auch halten will. Ich hab mittlerweile so wenig Vertrauen zu ihr das ich sie das Kind nicht halten lassen möchte. Das macht mich innerlich total fertig und meinem Mann hab ich das auch schon gesagt. Ihn macht es traurig das der Kontakt zu seiner Mutter und mir gefühlt so schlecht geworden ist. Er versteht mich aber auch.
    Ich hab auch Angst das sie irgendwann mal fragt ob sie das Kind für einen Ausflug haben kann oder über Nacht. Das wäre mir gar nicht Recht (siehe Hund und auch das nicht auf andere Bedürfnisse eingehen können). Ich traue ihr da einfach Null über den Weg, auch das sie gewisse Dinge einhält, die uns wichtig sind. Und klar sollten Großeltern ihre Enkel auch verwöhnen dürfen. Aber ich hab das Gefühl es wäre egal was wir ihr sagen, sie würde es eh so machen wie sie es für richtig hält.
    Andererseits kann ich ihr ja nichts unterstellen, was noch gar nicht passiert ist.

    Ich merke einfach mein Bild von meiner Schwiegermutter ist so negativ das ich gar nicht weiß wie ich das vor unserem Kind 'geheim halten kann'. Ich weiß nicht wie sich das Verhältnis zwischen mir und meiner Schwiegermutter bessern soll, wenn ich gar nicht mit ihr über unser Kind reden möchte. Das blocke ich ja quasi dann innerlich ab.

    Wie finde ich dazu eine entspanntere Haltung? Habt ihr Ideen dazu?

  3. #3
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    Hallo Novum,

    Ich kann dir nur raten, trau deinem Bauchgefühl, wenn es dich warnt dann hat das seinen Grund.

    "Wenn ich dich verletzt haben sollte, dann entschuldige ich mich" das ist keine Entschuldigung, da täuscht dich deine Wahrnehmung nicht, es ist nicht alles gut.

    Wenn dein Mann Probleme hatte weil seine Familie Dysfunktional ist und du jetzt auch schwierige Verhaltensweisen an deiner Schwiegermutter wahrnimmst dann nimm das ernst. Damit tust du deinem Kind den größten Gefallen.

    Menschen die dir nicht gut tun, die du für nicht vertrauenswürdig hältst deinen solltest du dein Kind niemals anvertrauen.

    Vielleicht magst du dir mal die Seite "Töchter narzisstischer Mütter anschauen" da wird auch genau diese Art sich zu entschuldigen ohne sich zu entschuldigen erläutert, vielleicht traust du deiner Warhnehmung dann eher.

    LG

  4. #4
    Neuling
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    Vielen Dank für deinen Beitrag.

    Ich werde definitiv meinem Bauchgefühl folgen. Das hat mir in der Vergangenheit schon sehr viel Leid erspart und ich habe dadruch gelernt darauf vertrauen zu können.

    Danke dir auch für den Hinweis mit dieser Seite. Ich denke auch das meine Schwiegermutter einige narzisstische Züge hat.

  5. #5
    Neuling
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    Es gibt Neuigkeiten in Bezug auf meine Schwiegermutter. Ich weiß nicht ob mein Mann mit ihr geredet hat oder andere ihr ins Gewissen geredet haben oder sie gar selbst darauf gekommen ist.

    Auf jeden Fall hat mir mein Mann erzählt das sie in Bezug auf ihren Hund wohl nochmal wegen dem Enkel nachdachte. Nun ist sie wieder der Meinung wie vor meiner Schwangerschaft das sie für diesen Hund nicht die Hand ins Feuer legen würde. Sie hat dann wohl konkrete Vorschläge gemacht das wenn ihr Hund dabei ist mein Mann unser Kind auf dem Arm hat usw. (Also eigentlich Sachen, die wir als Eltern eh schon so entschieden hatten der Sicherheit wegen.) Aber ich bin froh das sie nun selbst einsieht dass das ein Thema mit Baby bzw. Kleinkind ist. Ich hab ja an und für sich nichts gegen Hunde und bin so gesehen ja auch posiitv eingestellt das Kinder einen Bezug zu Tieren haben und lernen können. Aber dieser spezielle Hund ist nunmal sehr ängstlich und da geht mir die Sicherheit von unserem Kind einfach vor.

    Ich bin so erleichtert und froh das zumindest in der Hinsicht Thema Hund keine blöden Grabenkämpfe mehr zu erwarten sind mit meiner Schwiegermutter.

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