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Thema: Wie kann ich lernen mich zu lieben?

  1. #1
    Neuling
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    Unglücklich Wie kann ich lernen mich zu lieben?

    Hi,
    ich bin neu hier und habe mich eben registriert.
    Das Thema Depression ist seit einigen Jahren mein Begleiter. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Der Grundstein meiner Depression kommt aus meiner Jugend. Ich war immer etwas kräftiger (wenn ich mir jetzt jedoch alte Fotos angucke würde ich mich überhaupt nicht als zu dick bezeichnen) und stürzte mich schon mit 10-11 Jahren von einer Diät in die nächste. Der Druck kam von meinen Eltern. Ständig wurde mir gesagt dass ich "fett" bin und abnehmen solle.. Ob ich mich nicht schäme so auszusehen.. Ständig sprachen mich Verwandte/Bekannte darauf an ob ich nicht abnehmen möchte. Heute weiß ich, dass meine Eltern jeden dazu angestiftet haben. Für sie war es eine Art Motivation geben indem sie mich bloß zu stellen. Wenn ich mich nur genug schämen würde, würde ich anfangen was an meinem äußeren zu ändern. So hart das klingt, ich glaube nicht dass sie sich über diese Konsequenzen bewusst waren. Sie haben es "gut" gemeint aber auf ihrem Weg völlig versagt.
    Heute, mit 28, kommen diese Bilder immer wieder hoch. Die Sätze. Die verachtenden Blicke wenn ich in die Küche ging. Da ist es kein Wunder dass ich mein Spiegelbild und überhaupt mein ganzes Ich hasse. Ich finde mich selbst unwichtig und stehe nur für meine Bedürfnisse ein weil ich es mir selbst nicht zugestehe. Weder im Beruf, noch Privat, kann ich mir für alles was ich mache mal auf die Schulter klopfen. Ich bin durchweg von Komplimenten oder "Die Aufgabe haben sie gut gelöst" anderer Abhängig. Als Erwachsene Frau kriegt man dies aber natürlich nicht tagtäglich zu hören und das belastet meinen Tag und mein Leben.

    Gibt es Menschen hier denen es ähnlich geht? Würde mich über Austausch freuen.

  2. #2
    Neuling
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    Hallo Sunshine,

    mir geht es da auch sehr ähnlich wie dir.
    Ich fand mich über Jahre hinweg hässlich und zu dick.
    Bei mir waren nicht meine Eltern dafür verantwortlich und ich finde es schon ganz schön mies, wenn deine Eltern wie beschrieben dazu angestiftet haben dich runter zu machen und dich auch selber runtergemacht haben, ob nun durch Worte oder Mimik und Gestik.

    Genau genommen weiß ich nicht mal mehr warum ich mich so empfunden habe, also was der Auslöser dazu war. Wahrscheinlich liegt es einfach daran, dass ich viel Bestätigung suche/ brauche/ möchte.
    Von meiner Mutter habe ich die nicht wirklich bekommen und wenn sie mich gelobt hat klang es unglaubwürdig.

    Mein Partner und auch mein Ex-Partner haben bzw. geben mir viel Kraft. Von ihm (spreche jetzt mal nur von meinem derzeitigen Freund) bekomme ich die Bestätigung und Komplimente, die mir immer gefehlt haben und mir geht es deutlich besser. Mein Selbstbewusstsein wächst, zwar langsam, aber dennoch.
    Inzwischen finde ich mich nicht mehr hässlich, ich halte mich zwar auch nicht für überragend hübsch, aber halt durchschnittlich und das ist schon mal besser als hässlich.

    Was ich dir als Tipp geben würde und was ich selber versuche umzusetzen ist, dass ich über Komplimente und Lob noch einmal nachdenke, ich rufe es mir wieder in Erinnerung und versuche es richtig wahrzunehmen und die Worte anzunehmen.
    Viel Erfolg

    LG
    Nuki

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Nukikuma für den sinnvollen Beitrag:

    Sunshine89 (23.12.2016)

  4. #3
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    Hallo sunshine89,

    was Deine Eltern "mit den besten Absichten" gemacht haben, kann man auch Psychoterror nennen. Du kennst sicher den Spruch: "Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht". Über die Fehler der Eltern lässt sich viel schreiben.

    Wie Du Dich lieben lernen kannst? Ich würde Deine Frage gerne umformulieren. Wie kannst Du Dich selbst annehmen, wie Du bist? In dem Du Dich dazu entscheidest, Dich nicht länger durch die Augen "der Anderen" zu sehen. Mit Lob und Bestätigung ist es wie mit Wasser. Du wirst es immer brauchen. Ja, ein Lob ist eine schöne Sache und jede(r) darf und soll sich darüber freuen dürfen, aber ich muss meinen "Point of no return" definieren, ab dem meine innere Freiheit "gefährdet" wird, ab dem ich anfange, von dieser "Aussenwirkung" abhängig zu werden. Deine Eltern haben in diesem Punkt bei Deiner Erziehung Mist gebaut. Das ist Schnee von gestern, hat aber noch Auswirkungen auf Dein "heute". Deine Eltern können die Vergangenheit mehr nicht ändern. Aber Du kannst damit arbeiten, und den Anfang hast Du offenbar schon gemacht.

    - Vergib Deinen Eltern ihren Unsinn. Sprich mit Ihnen darüber, wenn Du musst oder es Dir sinnvoll erscheint, aber dann vergib Ihnen, damit Du davon los kommst.
    - Trainiere Deine mentale Stärke, um Deine Gedanken von dieser Ver-/Beurteilung wegzulenken. Wenn diese Gedanken kommen, dann konzentriere Dich auf etwas anderes. Immer und immer wieder. Bis sie weniger werden. Du wirst sehen, es funktioniert.
    - Manche Gedanken sind Selbstläufer, wie so manches doofe Gequassel im Radio. Unser Verstand produziert dieses innere "Gequassel". Wiederholungen sind langweilig. Höre dann einfach nicht mehr hin.

    Alte Gewohnheiten und Denkweisen loszuwerden, ist nicht einfach und erfordert Geduld und Ausdauer. Lass Dir die notwendige Zeit dazu und plane auch Rückschläge ein. Aber sei mitfühlend und verständnisvoll, so wie Du es auch mit anderen sein würdest. Sieh nicht mehr von oben auf Dich herunter, sondern kehre wieder zu Dir selbst zurück. Du bist alt und erfahren genug, das zu tun. Wenn Du nicht weist, wie, dann suche Dir Therapeuten, die Dich darin unterstützen. Rede mit guten Freunden, wie sie Dich sehen, teile Dich mit. Bilde Dich zu diesem Thema weiter und lerne. Es gibt keinen Donnerschlag, der alles ändert, aber viele Schritte bringen Dich an Dein Ziel und zu Dir zurück. Und glaube nicht jeden Mist, den man Dir über Dich erzählt.

    Alles Gute

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei GrayBear für den sinnvollen Beitrag:

    Sunshine89 (23.12.2016)

  6. #4
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    Sunshine89,

    würde es etwas an dir, deinem Wesen ändern, wenn du schlank und schön wärst?

    So etwas sieht man nie selbst. Nur im Spiegel.

    Wenn ich heute einen Menschen intuitiv betrachte, dann ist er letzten Endes nur ein lebendiges Wesen. Ein empfindendes Wesen.

    Es sind allein unsere Empfindungen, die das Leben angenehm oder unangenehm machen.

    Wenn ich heute, bei diesem Wetter eine dicke Jacke um mich lege, ein wenig an die Luft gehe, dann empfinde ich das als sehr angenehm. Es ist nicht die Wärme der Jacke, die ich dann fühle, sondern eine Wärme, die aus mir heraus kommt.
    Was spielt es dabei für eine Rolle, wie alt oder wie schön ich bin.
    Nicht das Böse ist Ursprung aller Qual. Es sind vielmehr die zarten, zerbrechlichen und wundervollen Dinge, die man einfach nicht loslassen kann.

  7. #5
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    Lieben Dank für eure Antworten. Es tut gut "gehört" zu werden.

    Liebe/rNukis,
    Deinem Tipp nehme ich mich an und versuche mir in Zukunft die Komplimente länger als 5 Minuten bewusst zu machen :-) Danke dafür.


    Liebe/r Graybear,
    ich weiß nicht ob ich soweit bin Ihnen zu verzeihen. Sie hören ja heute immer noch nicht ganz auf. Es ist um einiges besser da ich nicht mehr in der Nähe wohne, aber ab und an kommt das Thema doch hoch. Überhaupt bin ich mit denen in meiner kompletten Freiheit eingeschränkt. Reden ist auch kaum eine Lösung, die sind einfach nicht einfühlsam genug um meinem Problem ernsthaft folgen zu können. Was meine mentale Stärke betrifft, kann ich sicherlich noch so einiges stärken und trainieren.

    Liebe Maris,
    ich weiß nicht ob ich das so unterschreiben kann. Sicherlich hast du vollkommen recht, aber ich empfinde es nicht so. Ich habe so viel durchgemacht, dass ich mittlerweile meinen Erfolg, meine Liebenswürdigkeit usw mit meinem Aussehen in Verbindung setze. Oft denke ich, ich kann doch gar nicht symphatisch sein, so wie ich aussehe. Dabei bin ich mir meinen Inneren Stärken durchaus bewusst. Leider spielt das äußere auf dieser Welt eine zu große Rolle.
    Wenn ich schlank und schön wäre, würde es nichts an meiner Persönlichkeit ändern. Aber ich denke, dass es was an dem Verhalten anderer mir gegenüber was ändern könnte.. An meinem Selbstbewusstsein. Vielleicht bin ich total naiv, keine ahnung..

  8. #6
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    Ich würde sagen,dass du am Besten das Buch “Das bin ich,“ und das Buch “Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls,“ ließt. Zu empfehlen. Ich kenne diese Situation auch. Es ist nicht schön und man wird davon irgendwie geprüft bzw achtet mehr auf Kritik und Meinungen Anderer. Ich denke,dass es gut wäre eine Therapie zu machen,um aufzuholen,was innerlich noch bei dir brodelt. Ich mache das auch. Natürlich musst du das nicht. Anfangs dachte ich nur,dass es unnötig ist,es mir Nichts bringt. Dabei muss man erst einmal Willen haben,um zu verstehen,dass Therapie nicht gleich eine Heilung verspricht. Ich höre zu und irgendwie kann ich mich damit reflektieren. Ich höre die objektive Meinung,aber kann mir noch meine eigene bilden. Manchmal schaffe ich es auch nicht in einer Sitzung von 50 Minuten eine Lösung für Etwas zu finden oder sie angehen zu können. Somit denke ich im Nachhinein drüber nach. Es wird! Falls du in einem Psychologen nicht deine Wahl siehst,dann wirst du sie noch finden,um dich mehr akzeptieren zu können oder ganz mit dir im Reinen sein zu können. Alles Gute

  9. #7
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    Hi Sunshine,
    Deine Eltern scheinen da wirklich nicht den glücklichsten Weg gewählt zu haben, auch wenn sie es wahrscheinlich nur gut gemeint haben. Meist sind es die eigenen Unsicherheiten der Eltern, die zu solchen Geschichten führen. Was sie mit solchen Maßnahmen bei Dir und Deinem Selbstwertgefühl anrichten, ist ihnen wahrscheinlich gar nicht bewusst. Aber da kann ich mich GrayBear nur anschließen - ganz wichtig ist, mit der Vergangenheit abzuschließen und nach vorn zu blicken.
    Wer oder was auch immer dazu geführt hat, dass Dein Selbstvertrauen heute im Keller ist, vergib ihnen, rede mit ihnen, falls nötig, aber schließe damit ab. Mache Dir bewusst, dass Du alles in Deinem Leben ändern kannst, wenn Du es wirklich willst - aber dass nur Du es kannst.
    Ich hatte als Kind und Jungendliche sehr lange mit fiesen Aknenarben zu kämpfen, die natürlich auch heute mit 37 nicht weg sind. Der Unterschied ist, dass ich gelernt habe, sie als einen Teil von mir anzunehmen, weil ich mich als Mensch einfach viel lieber mag, als ich es früher getan habe. Damals habe ich alles auf mein Äußeres oder meine äußeren Unzulänglichkeiten reduziert. Habe ich irgendwo Ablehnung oder Kritik erfahren, dachte ich, es liegt an meinem Äußeren. Obwohl das natürlich objektiv betrachtet totaler Quatsch war. Aber ich kam eben im wahrsten Sinne des Wortes nicht aus meiner Haut. Was sich geändert hat, ist die Art und Weise, wie ich heute mit mir umgehe und Dinge betrachte.

    Ich bin ein großer Fan des Aufschreibens - auch wenn es erst mal blöd und nach Arbeit klingt. Nichts ist wirksamer und einprägsamer, als selbst geschriebene Worte schwarz auf weiß. Nimm Dir ein wenig Zeit, schließe Dich ein, fahre weg, schalte das Handy aus, suche einen Ort, an dem Du Dich wohlfühlst und der Dir die Ruhe gibt, die Du brauchst, um ein wenig in Dich zu gehen. Bewaffne Dich mit einem Zettel und einem Stift und schreibe einfach auf, was Dir einfällt. Ganz ungefiltert. Und dann stelle Dir folgende Fragen:
    - Was kann ich gut?
    - Was macht mir Spaß?
    - Was mag ich an mir? Irgendetwas gibt es immer - gib Dir die Zeit, mal wirklich in Ruhe drüber nachzudenken. Hast Du schöne Augen? Ein tolles Lachen? Einen coolen Sinn für Humor? Kann man sich auf Dich verlassen? Bist Du eine gute beste Freundin? Außergewöhnliche Hobbies? Kann man mit Dir Spaß haben? Bist Du ein guter Zuhörer? Kannst Du vielleicht gut malen oder schreiben? Oder liegt Dir vielleicht Mathe besonders gut? Magst Du Deine Haare? Siehst Du...nimm Dir die Zeit, in Dich hineinzufühlen - niemand findet alles an sich schrecklich und JEDER hat tolle Eigenschaften!
    - Worauf bin ich stolz? Hast Du vielleicht Deinen Führerschein gemacht? Hast Du ein persönliches Projekt abgeschlossen? Oder im Job etwas gemacht, das Du Dir vorher vielleicht gar nicht zugetraut hättest? Hast Du Lob für etwas bekommen, das Du gemacht hast?
    - Wen liebe ich?
    - Wer liebt mich?

    Damit hast Du schon mal eine schöne Liste zusammen. Und ich wette, dort tauchen Dinge auf, die Dir gar nicht soooo bewusst waren oder die Du schon als selbstverständlich angesehen hast. Nichts ist selbstverständlich! Wenn Du etwas toll gemacht hast oder an Dir magst, dann hat es hier Erwähnung verdient.

    Bewahre die Liste gut greifbar auf, so dass Du sie Dir regelmäßig anschauen kannst. Das hilft, Dein Selbstbild langsam wieder ins rechte Licht zu rücken. Wenn Du mal wieder an Dir zweifelst, schau Dir an, was Du aber toll kannst und wofür Dich andere lieben. Das relativiert die negativen Punkte ganz schnell - und wenn Du dennoch über einen vermeintlichen "Makel" nicht hinweg sehen kannst, mach Dich an die Arbeit: Stift und Zettel raus, schreib es auf, was ist es, das Dich nicht schlafen lässt? Kannst Du daran etwas ändern? Wenn ja, wo stehst Du jetzt und wo möchtest Du hin? Was ist nötig, um das zu verbessern? Externe Hilfe? Ein Coach / Berater? Eine Schulung? Fehlt es Dir an Selbstbewusstsein? Belege einen Kurz zum freien Reden oder einen Schauspielkurs. Magst Du Deine Figur nicht? Mache Dich schlau, welche Fitnessprogramme für Dich die Besten sind. Egal, was es ist, mache einen PLAN. Vom Wünschen allein wird es meist nichts. Sei mutig und gehe die Dinge an.

    Ich habe letztes Jahr einen Blog und eine facebook-Community für Frauen auf der Suche nach sich selbst ins Leben gerufen - hier geht es um die Themen Personal Development, Selbstbewusstsein & Selbstwert, Vision & Berufung, wo wollen wir eigentlich hin? Sind wir glücklich? Warum gehen wir unseren Träumen nicht nach? Wenn Du Interesse an einem Austausch hast, melde Dich gern bei mir. Das sind auch Dinge, die ich früher niemals für möglich gehalten hätte, aber ich habe an mir gearbeitet.

    Was mir persönlich auch hilft, ist eine Art Dankbarkeitstagebuch. Ich habe mir angewöhnt, jeden Abend die Dinge aufzuschreiben (ich nutze eine App dazu - Thanks Diary), die an dem Tag gut gelaufen sind, was mir gefallen hat (die Fragen können auch hier sein: Was macht mich heute glücklich? Worauf bin ich stolz? Was habe ich heute gelernt?). Darüber lernen wir, das Positive in den Fokus zu rücken. Und die positiven Erinnerungen bleiben besser hängen, wenn wir sie aufschreiben und nicht nur flüchtig drüber nachdenken. In der App kann man auch noch ein hübsches Foto hinzufügen. Wenn wir lernen, unseren Blick wieder auf das Positive zu fokussieren, werden wir irgendwann denken "Wieso eigentlich nicht? Ich habe doch schon soviel anderes gemeistert!", wenn es darum geht, eine Herausforderung anzunehmen - anstatt "Das klappt doch eh nicht - lass es lieber".

    So, langer Roman, kurzer Sinn. Ich hoffe, Du findest Deinen Weg, an Deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten. Ich kann Dir nur empfehlen - egal, wie weh es tut, werde so konkret wie möglich. Mache eine Liste und dann an die Arbeit. Es gibt nichts, was Du nicht schaffen oder überwinden kannst. Vergiss nicht: DU ROCKST!!!!

    Sandra

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Scarecrow für den sinnvollen Beitrag:

    Magylene (15.01.2017)

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