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Thema: Wie loslassen lernen?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Wie loslassen lernen?

    Liebe Forum-Mitglieder!

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das hier eigentlich die richtige Kategorie ist, denn mein Vater, um den es hier geht, ist ja nicht gestorben. ABer es ist dennoch irgendwie eine Art Trauerprozess oder ein Abschied, den ich ihm gegenüber grad durchmache, weil er sich mir emotional total entfernt hat und ich nicht weiss, wie ich mit diesem Schmerz umgehen soll, wie ich meinen Vater oder das Bild, das ich von ihm habe, loslassen kann.

    Kurz der Hintergrund: Ich bin in einer recht normalen Familie aufgewachsen und hatte wohl das was man eine glückliche Kindheit nennt. Vor einigen Jahren wurde jedoch meine Mutter schwer krebskrank und starb innerhalb eines halben Jahres. Und hier beginnt die Geschichte der "Enttarnung" und Entfremdung meines Vaters. Er hat sich seither als verantwortungslos, um sich selbst kreisend und "unväterlich" erwiesen. Als meine Mutter schwer krank im Krankenhaus lag, war seine grösste Sorge, dass er nun plötzlich Überweisungen und Steuererklärungen selbst ausfüllen und sein Leben als bücherlesender, umsorgter Gelehrter aufgeben musste. Das Ganze ging weiter damit, dass er am Tag des Todes meiner Mutter zu uns Kindern sagte, er brauche so bald wie möglich eine neue Frau. Kurz danach wurden uns diverse Frauen präsentiert, ohne dass wir gefragt wurden, ob uns das etwas ausmache. Zugleich erwartete er von uns Kindern, dass wir ihn mit Einkaufen, Putzen und allerlei praktischen Dingen versorgen (mein Vater war und ist ein rüstiger Mann in den 60'igern) Vor einigen Jahren traf er schliesslich durch eine Anzeige eine Frau, mit der er nun verheiratet ist. Sie ist eine sehr unsichere Persönlichkeit und war von Anfang an eifersüchtig auf jeglichen Kontakt meines Vaters zu uns Kindern und seinen Enkelkindern, obwohl sie selbst Kinder aus einer geschiedenen Ehe hat. Dass mein Vater uns Kinder und seine Enkelkinder besucht, war kaum möglich, wir mussten regelrecht darum betteln, und auch dann war ein Gespräch mit ihm allein kaum möglich. Auch hier habe ich das Verhalten meines Vaters als feig und als totale Vernachlässigung empfunden, weil er aus Angst vor dem Alleinsein seiner Frau keine Grenzen ihr gegenüber setzte und uns nicht besuchen kam, selbst wenn ihm danach war.

    Bis dahin habe ich meine Enttäuschung und Verletztheit noch ganz gut verarbeiten und "in Schach" halten können. Nun aber hat seine Frau, die hoch verschuldet ist, ihn mit einer Scheidungsdrohung so unter Druck gesetzt, dass er uns gerichtlich zum Verkauf unseres Familienhauses, das er und wir Kinder gemeinsam besitzen, zwingen möchte, obwohl dieser Verkauf zu einem deutlichen finanziellen Verlust für uns alle führen würde und obwohl die Schulden seiner Frau zum Teil auch von ihren (erwachsenen) Kindern getragen werden müssten (sie sind an der fraglichen Immobilie beteiligt). Mein Vater verteidigt seine Haltung damit, dass uns sein psychisches Wohlergehen und das seiner Frau wichtiger sein sollten als unsere Finanzen. Ein ARgument, das mich irgendwie völlig ausser Gefecht setzt.

    Es ist nicht so sehr der mögliche Verlust des Geldes, der mich bestürzt, es ist einfach die Tatsache, dass unser Vater unsere Bedürfnisse so total übersieht, dass er es wichtiger findet, dass die Kinder seiner Frau nicht belästigt werden, damit er "in Frieden" mit seiner Frau leben kann, als dass es uns, seinen (!) Kindern, gut geht und dass wir Vertrauen zu ihm haben und in Frieden mit ihm leben. Dass er lieber das Risiko eines totalen Kontaktabbruches zwischen ihm und seinen Kindern eingeht als das Risiko, von seiner Frau verlassen zu werden.

    - Wenn ich mir die anderen Einträge hier im Forum so ansehe, ist mir klar, dass ich trotz allem "auf hohem Niveau" klage. Immerhin hat mein Vater mich aufgezogen und war in meiner Kindheit für mich da. Ich fühle mich aber halt so von meinem Vater im Stich gelassen, und zugleich bin ich so voller Zorn auf ihn, weil er noch nicht einmal einsieht, dass er sich egozentrisch verhält, dass ich oft nachts wach liege und heule und meinem Vater eine Schimpftirade nach der anderen halte. Das Ganze lähmt meine Gedanken so sehr, dass ich manchmal denke, die einzige Art, wie ich mit dieser Erfahrung leben kann, ist so zu tun, als ob mein Vater tot wäre. Mein Lebensgefährte rät mir davon aber sehr ab, teils, weil er selbst solche Spannungen in der Familie nicht aushalten würde, teils, weil er meint, dass ich auch dann keine innere Ruhe hätte. Und damit hat er ja vermutlich recht. Daher meine Frage: Wie kann ich mich mit meinem "Nicht-Vater" abfinden, wie kann ich Ruhe finden, welche praktischen und mentalen Dinge, Rituale gibt es, die mir helfen, ABstand zu gewinnen? Ist vielleicht ein Time-Out das Richtige oder ist doch ein totaler Kontaktabbruch (auf den ich momentan am meisten Lust hätte) richtig? Und wisst ihr gute Bücher, Therapien, Kurse?

    Ich wäre für jeglichen Tipp sehr dankbar!

  2. #2
    Wunderlampe
    Gast

    Standard

    Hallo Fiordiligi

    Nur ganz kurz, weil es mal wieder sehr spät ist.


    Durch den Tod deiner Mutter hat dein Vater seinen Halt verloren und ihn bei der Frau wieder gefunden. Sie zu verlieren würde für ihn bedeuten, dass er seine Krücke verliert, die er braucht um weiterzuleben. Dieses Geühl wird so stark sein, dass er lieber euch Kinder bzw. seinen Reichtum "opfert", als auf seine Krücke zu verzichten.
    Er ist der festen Meinung er braucht sie zum Leben. Wenn er sie nicht hätte, dann würde er sich vermutlich an euch Kinder dranhängen. So ist es ganz gut, dass es sie gibt. Es ist zwar übel, dass er ausgerechnet an eine Frau geraten ist, die ihn und euch viel kostet. Aber wer weiß, vielleicht ist das wert.
    Den Menschen die man liebt mutet man gerne mehr zu, als anderen, so paradox das klingen mag. Wen würdest du lieber um einen Gefallen bitten. Einen Freund oder einen völlig Fremden? Und so mancher "Erzeuger" ist der Meinung, dass er Kinder in die Welt gesetzt hat, damit er im Alter versorgt ist und einfach nur sein Recht einfordert, die Schuld die man als Kind gegenüber seinen Eltern erbringen muß. Da kann man als Eltern vielleicht erwarten, einfordern kann man sie nicht. Besonders, wenn man selber seinen Anteil nicht erbringt oder erbracht hat.

    Außerdem würde ich dir raten dich an einen Anwalt wenden, der dich über die Vermögensverhältnisse beraten kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr Kinder mit euerem Erbe der Mutter ( nehme ich mal an ) die Schulden der angeheirateten Frau tilgt. Bei Geldangelegenheiten hört die Freundschaft und auch die Familienbande auf. So einfach zahlen würde ich nicht. Zumal die Schulden die der angeheirateten Frau sind.

    Zum Problem der anderen Problematik:
    Vielleicht magst du dich mal mit Familienstellen beschäftigen.

    Alles was dein Vater tut, tut er erst mal für sich, und nicht gegen dich.

  3. #3
    Neuling
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    Standard Loslassen, Abstand nehmen - was "darf" man?

    Liebe Wunderlampe!

    Vielen Dank für die klaren Worte - und für die Mühe, die du dir so spät nachts noch machst! Diese Art von Fürsorge tut sehr gut.

    Mir hat besonders dein letzter Satz geholfen - dass mein Vater das alles erstmal für sich tut und nicht gegen uns Kinder. Das hilft zwar nicht, die Enttäuschung zu mildern, begrenzt aber irgendwie den "Schaden". Dh. mein Vater ist zwar egozentrisch, faul und ohne Einfühlungsvermögen, aber er ist nicht grundsätzlich böse.

    Ich frage mich nur, wie ich weiter mit ihm umgehen soll. Mir selbst ist sehr danach, den direkten Kontakt mit ihm erst einmal total auf Eis zu legen und ihn vorläufig nur noch über einen Anwalt bzw meine Tante auf dem Laufenden zu halten. Einerseits, weil ich mir kein anderes Mittel mehr weiss, um meinen Vater "aufzuwecken" - bisher habe ich ihm zwar immer gesagt und in deutlichen Worten beschrieben, welche emotionale Wirkung sein Verhalten auf mich hat, das hat ihn aber nicht wirklich zu einer Veränderung bewegt, wohl auch weil ich dennoch immer weiter als verständnisvolle und zuhörende Tochter für ihn da war. Andererseits habe ich selbst das Bedürfnis, ihn erst einmal aus meinem Alltag rauszubekommen, einfach, damit ich mich wieder auf andere Dinge konzentrieren kann und ich nicht wöchentlich an den Schmerz und die Erniedrigung erinnert werde, die er mir zugefügt hat. Aber mein Lebensgefährte ist sehr dagegen, dass ich den KOntakt zu meinem Vater (vorübergehend) abbreche. Er sagt, ihm macht meine Reaktion Angst, und er möchte nicht zu einer Familie gehören, in der soviele Spannungen herrschen (wir leben eine gute Flugstunde von meinem Vater entfernt, er wäre den Spannungen also nicht täglich ausgesetzt). Mich verletzt seine Reaktion, weil ich mich auch von ihm, meinem Lebensgefährten, alleingelassen fühle. ABer mehr noch macht sie mich unsicher, weil ich selbst noch nie so heftig auf jemanden reagiert habe (schon gar nicht meine Eltern) und nicht weiss, ob ich überreagiere, ob eine solche Reaktion unklug ist, ob ich mich "unchristlich" benehme, überhaupt, ob ich das "darf".

    Habt ihr irgendwelche Gedanken, Einsichten, Überlegungen, eigene Erfahrungen zu diesem Thema?

  4. #4
    Gast1006
    Gast

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    Hallo Fiordiligi,

    mein Tip :

    Nägel mit Köpfen machen

    - Hauskauf nicht zustimmen oder sich die Zustimmung teuer abkaufen lassen.
    - deinen Erzeuger sehr schnell ( was sicher nicht einfach ist ) ad acta legen
    - Freund gleich mit beim Erzeuger lassen
    Geändert von Gast1006 (19.12.2008 um 14:20 Uhr)

  5. #5
    Wunderlampe
    Gast

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    Hallo Fiordiligi

    Die Meinung deines Lebensgefährten in allen Ehren, aber es ist seine Meinung und seine Sichtweise. Das was er für sich möchte und das weicht von dem ab, was du möchtest. Es ist dein gutes Recht für dich zu entscheiden wie du mit der Sache umgehen willst. Es ist deine Familie und du bist gefühlsmäßig mit ihr verstrickt und nicht er.

    Wenn du dich dafür entscheidest erst mal Abstand zu deinem Vater zu halten, dann hat er das zu akzeptieren und fertig. Das heißt ja nicht, dass du auf ewig mit deinem Vater brechen willst.

    und er möchte nicht zu einer Familie gehören, in der soviele Spannungen herrschen
    Dann soll er seine Konsequenzen ziehen und nicht dich zu einem Verhalten pressen, das du selbst nicht willst. Er kann doch nicht allen ernstes verlangen, dass du wegen seiner Harmoniebedürftigkeit alles hinnimmst.

    Ich an deiner Stelle würde ihn mir mal ganz genau anschauen, ob er nicht der gleiche Typ Mensch ist wie dein Vater. Du wärst nicht die Erste, die feststellet, dass der Mann an ihrer Seite das Abbild des eigenen Vater ist, was die Charakterzüge angeht.

    ob ich mich "unchristlich" benehme, überhaupt, ob ich das "darf".
    Ich nehme mal an, dass du auf das Gebot: "du sollst Vater und Mutter ehren" anspielst. Ist ja schön und recht das Gebot, aber nur bis dahin wo sich Vater und Mutter auch so verhalten, dass man sie ehren kann. Du darfst sich wehren und für deine Rechte einstehen, auch wenn es der eigene Vater ist. Ich würde mich nur bemühen so fair wie nur irgend möglich zu bleiben.

    Was mir noch eingefallen ist zum Thema Hausverkauf. Vielleicht kannst du deinem Vater seinen Anteil am Haus abkaufen. Wenn er so dringend Geld braucht, bekommst du ihn vielleicht auch günstig.

    Vielleicht geht es beim Hausverkauf auch noch um andere Dinge als um Geld. Was bedeutet dir das Haus. Welche Gefühle vebindest du damit? Er will vielleicht nur Ballast abwerfen. Loswerden, was er nicht mehr braucht.

  6. #6
    Neuling
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    Danke, Wunderlampe und Kümmerer, für euere deutliche Unterstützung! Es ist irgendwie befreiend, so deutliche Worte zu bekommen. Jetzt muss ich nur in mich gehen und den entsprechenden Mut zusammenklauben, das alles in die Tat umzusetzen...

    Was den Hausverkauf angeht: Es geht eigentlich gar nicht um das Geld. Es geht um die Kränkung, dass mein Vater zulässt, dass seine Frau einen Verkauf unseres Hauses erzwingt, ohne dass sie erst ihre eigenen Möglichkeiten ausschöpft (Kinder, die an ihrer Immobilie mitbeteiligt sind und ihr unter die Arme greifen könnten, eine Lebensversicherung, ein eigenes kleines Unternehmen, das sie verkaufen könnte). Und dass er zugleich hinnimmt, dass durch den Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund eines Langzeitmietvertrages unser Erbe unserer Mutter um ein Drittel kleiner ausfällt als bei einem Verkauf zu einem späteren Zeitpunkt. Dass er nicht das Rückgrat hat, uns, seine Kinder zu verteidigen. Und dass er zugleich erwartet, dass wir noch höflich und freundlich mit ihm reden, seiner Frau freundlich begegnen und ihn bei seinen Eheproblemen beraten. Es ist diese Mischung aus Egotrip durchziehen und Unterstützung erwarten, die so erniedrigend ist, dass mir fast körperlich schlecht davon wird. Es wird sehr guttun, ihm zu sagen, dass ich jetzt erstmal Abstand brauche.

    Was meinen Lebensgefährten angeht: Ja, der Gedanke einer Ähnlichkeit hat mich auch schon gestreift. Ich glaube auch, dass seine Reaktion viel mehr mit eigenen Ängsten und einer "unerledigten" Ablösung von den eigenen Eltern zusammenhängt. Werde das mal vorsichtig ansprechen, er hat nämlich sonst sehr viele gute Seiten und ist grundsätzlich ein sehr reflektierter Mensch, es besteht also noch Hoffnung

    Aber ist es nicht seltsam, wieviel Mut es einen kostet, den eigenen Eltern gegenüber Grenzen zu setzen, auch wenn man erwachsen und finanziell und praktisch unabhängig ist? Wovor hat man da eigentlich Angst? Die können einem ja physisch schon längst nichts mehr tun...

  7. #7
    Gast1006
    Gast

    Standard

    Hallo Fiordiligi,

    klar hat das Haus eine inmaterielle Wertigkeit für dich .... aber du solltest hier bei dieser Geschichte einen klaren Kopf behalten .... vorallen die rechtlichen Aspekte einer Erbengemeinschaft sind nicht ohne.

    Oft spielt DAS BÖSE gerne diese emotionale Karte aus um ganz clever hierdurch vollig irrationale Entscheidungen der Gegenseite zu provozieren.

    Ja dein Freund ...
    weil er selbst solche Spannungen in der Familie nicht aushalten würde
    ... das ist natürlich traurig

  8. #8
    Wunderlampe
    Gast

    Daumen hoch

    Hallo Fiordiligi

    Dass er nicht das Rückgrat hat, uns, seine Kinder zu verteidigen. Und dass er zugleich erwartet, dass wir noch höflich und freundlich mit ihm reden, seiner Frau freundlich begegnen und ihn bei seinen Eheproblemen beraten.
    Hast du ihm das mal unter die Nase gerieben, wie unmöglich und verletzend du sein Verhalten findest. Wenn du ihm nicht mitteilst, wie unveschämt du sein tun findest, wie soll er dann merken, holla, da überschreite ich eine Grenze. Wenn er nicht das Rückgrat hat es seiner Frau zu stecken, dann solltet ihr es haben.

    Habt ihr es? Du tust dich doch genauso schwer einem geliebten Menschen deutlich eine Grenze zu setzen und ihm deine Interessen vor den Latz zu knallen, mit dem Wissen, dass du ihn damit verletzt oder auf starken Widerstand stoßen könntest. Oder weil du mit deinen anerzogenen Normen und Werten zu kämpfen hast. Eine Tochter darf das nicht?

    Aber ist es nicht seltsam, wieviel Mut es einen kostet, den eigenen Eltern gegenüber Grenzen zu setzen
    Mut oder die Sorge den Menschen verletzen zu müssen, den man liebt, das ist hier die Frage. Oder Skrupel zu haben sich nicht wie das gehorsame Kind zu benehmen.

    Es liegt wohl auch daran, dass man immer das Kind seiner Eltern bleibt, als solches ihnen gegenüber gern in die Rolle des gehorsamen Kindes fällt, ob man will oder nicht. Es kommt dir in dieser Rolle nicht zu deinen Eltern zu sagen, was gut und schlecht ist oder was sie zu tun und zu lassen haben. Das ist erst auf der Erwachsenenebene möglich. Wenn sich gleich mit gleich beschäftigt und die Rechte die Gleichen sind.

    Frag dich mal auf welcher Ebene dein Vater und seine jetzige Frau mit einander kommunizieren. Sind beide erwachsen oder ist einer der kindliche Befehlsempfänger. Und überlege mal, wie es in der Beziehung zu deiner Mutter war. Und wenn du die Möglichkeit noch hast, dann schau dir die Beziehung an, die dein Vater zu seiner Mutter hatte.
    Und wenn du schon dabei bist, dann überprüfe die Ebene in deiner Beziehung.
    Geändert von Wunderlampe (19.12.2008 um 16:16 Uhr)

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